von Philipp A. Mende

Neulich zeigte mir irgendwer die schriftgewordenen Auswüchse einer weiteren glühenden Raubapologetin und – oh Wunder – gleichsam Politikerin, die in ihrem gesamten Leben noch nicht eine Sekunde lang einer produktiven Tätigkeit nachgegangen ist, geschweige denn einer, für die Menschen auch ohne Zwang ohne Weiteres bereit wären, zu zahlen. Soweit ist das nichts Neues bzw.
Standard. Deutlich wurde an ihrem desaströs-widersprüchlichem Unsinn jedoch, wie weit, um nicht zu sagen rettungslos die geistige Versklavung und Indoktrination innerhalb der im Staub knienden Bevölkerung mittlerweile fortgeschritten ist, aus deren Reihen überwältigende Jubelarien ertönten und der Parasitin entgegenschallten.

Und worum ging es wieder einmal? Natürlich! Darum, dass „niemand in diesem Land aus eigener Kraft reich wurde.“ Wenn jemand beispielsweise eine Fabrik auf die Beine stelle (macht man schließlich einfach mal so nebenbei, alles null Problemo), sei das zwar „schön für denjenigen“, aber man müsse ja wohl ganz klar sagen, dass derjenige „seine Güter via Straßen“ transportiere, die von „uns anderen“ bezahlt würden (selbstverständlich keinesfalls auch vom Unternehmer).
Dass derjenige Arbeiter einstelle, die von „uns anderen“ erzogen wurden. Dass derjenige in seiner Fabrik sicher sei, weil es Polizei und Feuerwehr gebe, die von „uns anderen“ bezahlt würden (selbstverständlich keinesfalls auch vom Unternehmer).
Deswegen sei es vor dem Hintergrund des (in Wahrheit herbei halluzinierten) „Gesellschaftsvertrags“ nur „rechtens“, einen „dicken Brocken“ des erwirtschafteten Geldes zu nehmen und gefälligst abzudrücken.

Nun, während, wie gesagt, wohl mittlerweile so gut wie jeder – und insbesondere in Deutschland – von diesem widerlichen Neidvirus offenkundig oder unterschwellig befallen ist und das Missgönnen bis ins Delirium vorantreibt, sollte meine Tischplatte aufgrund regelmäßiger Kopfaufprallattacken demnächst sicherheitshalber durch Titan verstärkt werden. Der Grund sind derartige von Anmaßung, Ignoranz, Neid und letztlich Hass getränkte Aussagen. Die Masse geifert solch einer parasitären Lebensform mit Schaum vorm Mund entgegen und steht quasi schon mit Mistgabeln bereit, den achso egoistischen Unternehmer gen Galgen zu treiben.

Diese sich stetig verschlimmernde Totalverblödung ist quasi nur noch mit Sarkasmus kommentierbar, zumal ein argumentatives Durchdringen so oder so kaum bis gar nicht möglich ist: Jaja, die Fabrik trägt rein gar nichts für die Gesellschaft bei, sie leistet nada und all die Waren, die dort hergestellt werden, braucht ebenfalls keiner.
Deshalb verdient, ach was, erpresst der Fabriksbesitzer – ganz im Vergleich zur Politgewaltkaste – auch unehrenhaftes Geld, von dem er anschließend seinen ach so winzigen Tribut an den Staat abtreten „darf“ – weil er nur von der Gesellschaft schmarotzt hat, ihr aber nichts bringt. Klar. Unten ist oben. Krieg ist Frieden. Lüge ist Wahrheit. Aber hey! Immerhin stellte Frau Parasitin klar, dass es nicht brennt, weil es eine Feuerwehr gibt und keiner überfallen wird, da es eine Polizei gibt. Das nenne ich Realismus!

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Das neue Buch von Philipp A. Mende: Geschosse wider den Einheitsbrei. Politisch unkorrekte Gedanken zur Hirnwäsche weiter Teile einer Nation

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5 Responses to Wenn der Raubtiersozialist seinen Existenzsicherer belehrt

  1. […] Wenn der Raubtiersozialist seinen Existenzsicherer belehrt […]

  2. Wenn ein Name zum Programm wird …

    Lieber Oliver Heuler,
    wenn schon die „Gegenseite“ pauschalisiert und vereinfacht, hätte es ein geschickter Kommentator leicht, Sinn von Unsinn zu trennen, vielleicht sogar mit ein paar Zahlen aufzuwarten und der Übertreibung ein realistisches Bild gegenüberzustellen.
    Leider haben Sie diese Chance versäumt und sich mit ebensolchen pauschalen und vereinfachenden Aussagen – Argumente sind es ja nicht – auf die gleiche Stufe gestellt.

    Schon alleine ein Hinweis auf den Unterschied zwischen „echten Unternehmern“ und sprunghaften, spekulativen „Investoren“, denen ja letztlich bei den großen Unternehmen der Gewinn mehr oder minder ohne eigenes Zutun in den Schoß fällt, hätte zur Versachlichung der Debatte beitragen können.

    Schade, dass Sie nur im Interesse von „?“ reflexartig wie selbst getroffen aufheulen.
    Ich hatte mir von diesem Artikel mehr versprochen, will „freiwillig frei“ deshalb aber noch nich von meiner Surfliste streichen.

    Mit besten Grüßen
    Egon W. Kreutzer

    • rote_pille sagt:

      Niemandem fällt der Gewinn ohne Zutun (oder Hilfe der Regierung) in den Schoß. Wenn Sie an dieses Märchen glauben, investieren Sie selbst.
      Und das hier ist nicht die Seite von Herrn Heuler.

      • silvest sagt:

        …und niemand erwirtschaftet Gewinne, ohne die Produzierenden dabei auszubeuten.

        • rote_pille sagt:

          Bullshit. Eine Person würde mit einer anderen nichts tauschen, wenn eine der Personen dabei ausgebeutet werden würde, außer wenn ihr irgendwas angedroht wird. Investoren machen so was für gewöhnlich nicht.

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