Psychopathen empfinden kein Mitgefühl, keine Empathie, keine Reue, keine Scham. Sie sind aber Experten darin, diese Gefühle zu imitieren, um normale Menschen zu manipulieren. Bekannt ist der Psychopath, der als Einzeltäter grausame Morde begeht. Der typische „Axt-Mörder“, der als netter neuer Nachbar nebenan einzieht und einen nach dem anderen umbringt. Die typische Story diverser Horrorfilme. Weniger bekannt, dafür aber besonders gefährlich sind Psychopathen, die mit politischer Macht ausgestattet sind. Die Politik ist für Psychopathen ein ideales Spielfeld, in dem sie alle Mittel zur Verfügung haben, ihre Machtgelüste auf Kosten unschuldiger Menschen auszuleben. Haben sie einmal ein politisches Amt erreicht, richten sie große Schäden an und verhöhnen sogar ihre Opfer. Tilman Knechtel, Buchautor und bekannt durch seine Youtube-Kanäle „Trau keinem Promi“ und „Bürgerberg“ hat sich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und spricht mit FreiwilligFrei über seine Erkenntnisse zu Psychopathen in der Politik.

1. Circa 0,6 Prozent der Menschheit besteht aus essenziellen Psychopathen
2. Essenzielle Psychopathie vererbt sich. Menschen, die die psychopathischen Gene nicht erben, wären nur ein biologischer Zufall.
3. Falls sie nicht vererbt wird, wird eine Person, die von Psychopathen erzogen wird, zu hundert Prozent eine entsprechende Anomalie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung
aufweisen – wie klein dieser Mangel auch sein mag.
4. Essenzielle Psychopathen verspüren keinerlei Mitgefühl für andere Menschen, deshalb ist ihnen auch das für normale Menschen geltende Gebot der Nächstenliebe fremd
5. Essenzielle Psychopathen haben ihre eigene Bösartigkeit und das bösartige System, das sie errichten, durchschaut. Sie wissen im Gegensatz zu den wahnhaften Psychopathen, die meist an ihre eigene Vision oder Ideologie glauben, dass das System nur zur Befriedigung ihrer Gier und ihres Machtbedürfnisses existiert.
6. Essenzielle Psychopathen sind meist „graue Eminenzen‘‘ im Hintergrund, die die Überzeugungsarbeit von nicht-essenziellen Psychopathen machen lassen, jedoch die nicht-essenziellen Psychopathen, die dem Volk als oberste Anführer präsentiert
werden, aus dem Hintergrund steuern. So war der essenzielle Psychopath hinter Stalin Beria und hinter Hitler Bormann (siehe S.22). Das erklärt auch, warum Hitler sich keine Exekutionen ansehen konnte bzw. sich dabei übergeben musste. Essenzielle
Psychopathen hätten höchstwahrscheinlich keine Probleme damit, Menschen beim Sterben zuzusehen.

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Tilman Knechtel:
http://bürgerberg.de/
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Verteidigung gegen Psychopathen:

Psychopathen und Soziopathen – Rüdiger Lenz über die Gesichter des Bösen:


 

 

 

10 Responses to Die Rothschilds: Eine Familie aus essenziellen Psychopathen | Tilman Knechtel

  1. Grummel sagt:

    Vererbung von Psychopathie…. blaues Blut.
    Erinnert mich an eine Beschreibung aus dem Mittelalter in der Adel und Bauern als verschiedene Rassen beschrieben wurden, so gesehen ist was dran.

    Andererseits….
    Selbstreferente Identitäten … das führt innerhalb dieser Systeme zur Entmenschlichtung / die Entmenschlichung des anderen definiert den Status/Identität und festigt damit das was man im anderen Zusammenhang als „Klasse“ kennt. Das geht nur so lange wie man bei dem Spielchen mit macht.
    Eine Sache, was diese Sache nicht ist und die Beziehung dazwischen (Laws of Form/Systemtheorie).

    Zerstöre die Beziehung, zerstört sich die Form.
    Anders, ohne Beziehung keine Führung.

  2. Roberto Solano sagt:

    Hallo liebes Team von FwF, ich mag die Arbeit von Tilmann und wie ihr wisst schätze ich auch eure Arbeit sehr.

    Aber sorry, ich halte es für schwachsinnig, das Psychopathie vererbt wird.
    Wie bei fast allen Dingen, die angeblich in den Genen liegen oder vererbt werden, etwa wie Homosexualität oder Schizophrenie etc, sollen die Gene die gesellschaftliche Verantwortung verdecken und unter den Teppich kehren.

    Psychopathie ist eine Charakterstörung, die durch Demütigung des Kindes in der Entwicklung seiner Autonomie entsteht. Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und der Autonomie des Kindes wird durch Demütigung gestört. Verstärkt sich diese Störung durch Gewalt, Zwang und Unterdrückung zum Demütigungstrauma, meist von Eltern, dann entsteht als Selbstschutz und Abwehrreaktion des Kindes der psychopathische Charakter, um das Trauma der Demütigung zu kompensieren.

    Auch bekommt man bei euch den Eindruck als wäre Psychopathie die einzige Charakterstörung, was Falsch ist, denn es gibt noch 3 andere genauso entscheidende und verherende Disfunktionen, die zu den gesellschaftlichen Katastrophen genauso beitragen, wie eben die Psychopathie.

    Das Demütigungstrauma des Psychopathen ist nur ein Teil des Traumabildes in der Entwicklung einer jeden Persönlichkeit in einer repressiven Gesellschaftsform.

    Daneben ist es entscheidend wie die anderen Entwicklungszyklen gelebt wurden und ob das Kind in den entsprechenden Entwicklungsstufen traumatisiert wurde.

    Diese Kombination entscheidet darüber, wie weit eben entsprechende Charaktermerkmale ausgelebt werden.

    – Trauma des Todes – Schizoide und Paranoide Charakterstrukturen
    – Trauma des Verlassenwerdens – Vampiroide Charakterstrukturen
    – Trauma der Demütigung – Psychopathische Charakterstrukturen
    – Trauma der Kastration – Phallisch-hysterische Charakterstrukturen

    Deswegen finde ich es falsch die ganze Psychologie auf das Phenomän der Psychopathie zu reduzieren. Das ist meiner Meinung nach Reduktionismus und wird diesem komplexen Thema der Persönlichkeitsentwicklung und des Charakters überhaupt nicht gerecht.

    Ich halte die Ponerologie für eben diesen Reduktionismus, zwar gespickt ist mit Wahrheiten, aber auf Basis eines reduktionistischen und ideologischen Menschenbildes.

  3. Grummel sagt:

    Genetik, Epigenetik und wahrscheinlich noch einiges was man nicht kennt…

    Ohne diese Information wäre alles Leben nur ein Haufen Wasserstoff, Kohlenstoff, Stickstoff, Schwefel und ein paar Spurenelemente.

    Ich halte es für Reduktionistisch diese elementare Informationsebene, welche alles definiert was du irgend mal warst und was du sein kannst mal kurz in den Papierkorb zu schubsen.

    Ponerologie … die Lehre vom Bösen.
    Ich finde ein treffender Ausdruck.
    Ideologie, wo ist das Dogma? Oder existiert für dich nichts böses?

  4. Roberto Solano sagt:

    „Ich halte es für Reduktionistisch diese elementare Informationsebene, welche alles definiert was du irgend mal warst und was du sein kannst mal kurz in den Papierkorb zu schubsen.“ …. wer macht das ?

    Gut und Böse existieren als Bewertungen, welche aus verschiedenen Ideologien abgeleitet werden … meist Religionen. Es sind Etiquetten die wir Dingen zuordnen, die wir entweder förderlich oder verachtenswert finden.

  5. Grummel sagt:

    „Gut und Böse existieren als Bewertungen, welche aus verschiedenen Ideologien abgeleitet werden … meist Religionen. Es sind Etiquetten die wir Dingen zuordnen, die wir entweder förderlich oder verachtenswert finden.“

    Kann man so sehen, ist aber auch nur die halbe Wahrheit.
    Eine solche Bewertung ist eine Mischung aus Konditionierungen und Erfahrung.
    Ein interner Standard der die Verhältnisse unter denen er gebildet wurde wieder spiegelt… wenn man versucht externen/mehr objektiven oder auch aus der Metaebene heraus zu urteilen bieten sich Begrifflichkeiten wie konstruktiv/destruktiv eher an. Der Bezug dieser Begrifflichkeiten ist das Leben selber, als System.
    Die Problematik beinhaltet also nicht nur eine soziale oder subjektive Ebene sonder erschließt sich auf informeller/kommunikativer Ebene in alle möglichen Dimensionen (von der Selbstorganisation der Elemente bis zur Emergenz neuronaler Netzwerke (du und der Rest der Bande))/ lässt sich in vielerlei Hinsicht ordnen.

    Wenn man einen solchen Maßstab nutzt ist eine Bewertung valider, endet nicht in konditioniertenTabus/Denkverboten und bietet sehr viel Raum in der Diskussion zu wachsen/ gangbare Wege zu finden.

    • Roberto Solano sagt:

      Ich weiss nicht was du mit „ nur die halbe Wahrheit „ meinst.

      Gut und Böse sind subjektive Bewertungen von x-beliebigen Handlungen. Und deswegen ist es meiner Meinung nach unwissenschaftlich diese Bewertungen als allgemeingültige Wahrheit zu verkaufen.

      Dein Vorschlag diese Begriffe mit konstruktiv/destruktiv zu ersetzen ist meiner Meinung nach produktiver und auch objektivierbarer. Genau das war auch der Ansatzpunkt der Psychologie, die versucht hat eben von diesen subjektiven und ideologischen Bewertungen wegzukommen und Handlungen, Charaktere und Eigenschaften möglichst neutral zu betrachten, um ihre Entstehung und ihr Wesen zu verstehen.

      Ponerologie geht meiner Meinung nach wieder zurück in die Ebene der subjektiven Bewertung und bildet so einen Grundstein von Rationalisierung für Ideologie und Religion, obwohl ihre Beobachtungen zum grossen Teil richtig sind. Doch ehe man sich versieht landet man selbst in der Ideologie.

      Was ich meine, zeigt sich schon im Titel des Artikels.

      ( Rothschild, eine Famile aus essentiellen Psychopathen )

      Wir erkennen, dass eine ganze Familie als Psychopathen bezeichnet wird. D.h jeder der als Rothschild geboren wurde oder wird, ist ein Psychopath, also von Haus aus böse. ( laut Ponerologie )

      Als läge es in der biologischen Anlage eines Menschen, ob er charakterlich gestört ist oder nicht. Das halte ich für völligen Nonsens, denn mit der gleichen Logik könnte man einem ganzen Volk oder welchem Kollektiv auch immer irgendeine Geisteskrankheit unterstellen, weil sie dort gehäuft vorkommt, und ihre Existenz deshalb als minderwertig und böse bezeichnen.

      Karl Marx und die Sozialisten haben eben diesen verherenden Fehler gemacht und ihre subjektiven Werturteile zu wissenschaftler Wahrheit erklärt, um daraus ihre Handlungen zu rationalisieren. Das ist heute bei den Etatisten nicht anders.

      Man kann annehmen, das in der Familie Rothschild eine Entwicklungsumgebung und Erziehungsmethodik herrscht, die bestimmte Charakterstörungen begünstigt, weil man bei vielen Familienmitgliedern eben diese Charakterstörungen beobachtet.

      Oder das bestimmte Kulturen und Ideologien, Erziehungsumgebungen schaffen, die Charakterstörungen oder entsprechende Geisteskrankheiten begünstigen, weil sie dort häufiger auftreten als bei anderen Kulturen. Daraus lässt sich aber nicht ableiten das Charakterstörungen und Geisteskrankheiten in den Genen dieser Leute festgelegt sind und dass all ihre Nachkommen zu Psychopathen werden.

      Das ständige beschwören der Gene, als die entscheidenden Faktoren, dient seid eh und je den Etatisten dazu, sich eben nicht mit den Erziehungsumgebungen und Methoden auseinanderzusetzen, für die sie zum Grossteil mitverantwortlich sind.

      Gene sind biochemische Rezepte für Proteine. Wann, wieviel und ob überhaupt diese Rezepte verwendet werden, wird erst im Laufe der Beziehung mit der Umwelt festgelegt. Ich denke das ist heute schon ein Konsens, und die Epigenetik, die du ansprichst, sowie die Systemtheorie sind Schlussfolgerungen dieser Beobachtung. D.h so wichtig Gene auch sind, sollte man ihnen nicht Dinge zuordnen, bei denen sie nur eine Nebenrolle spielen. Das ist bei Charakterstörungen, wie der Psychopathie eben der Fall.

      • Stefan sagt:

        Zitat: „Wir erkennen, dass eine ganze Familie als Psychopathen bezeichnet wird. D.h jeder der als Rothschild geboren wurde oder wird, ist ein Psychopath, also von Haus aus böse. ( laut Ponerologie )“

        Ich hab keine Ahnung ob Psychopathie genetisch vererbt werden kann. Rein theoretisch ist es für mich vorstellbar, kenne mich aber in dem Bereich nicht so aus.
        Was aus freiheitlicher Sicht aber gar nicht geht, ist Kollektivschuld oder Erbschuld. Also einfach mal eine ganze Familie so lapidar verurteilen, ist für mich aus freiheitlicher Sicht ein absolutes No-Go.
        Also das sehe ich genauso wie du Roberto Solano.

        So wie ich den Tilman Knechtel verstanden habe, wird da eine Erbschuld bis zum Mittelalter gestrickt und jeder Rothschild pauschal als Psychopath abgeurteilt. Selbst wenn es möglich sein sollte, dass Psychopathie genetisch vererbt werden kann, dann gibt es aber immer noch die Möglichkeit, dass ein Nachkomme es nicht geerbt hat. Also auch dann geht es nicht, mal einfach so larifari eine ganze Familie kollektiv zu verurteilen.

        FwF finde ich wirklich super. Ist meiner Meinung nach das beste freiheitliche Projekt hier in Deutschland. Aber sobald es in diese Verschwörungsdinger abdriftet, wird es schlecht.

  6. Grummel sagt:

    „…..Als läge es in der biologischen Anlage eines Menschen, ob er charakterlich gestört ist oder nicht. Das halte ich für völligen Nonsens, denn mit der gleichen Logik könnte man einem ganzen Volk oder welchem Kollektiv auch immer irgendeine Geisteskrankheit unterstellen, weil sie dort gehäuft vorkommt, und ihre Existenz deshalb als minderwertig und böse bezeichnen….“

    Muss nicht, kann aber.
    Der Weg geht auch nicht immer in eine Richtung (Evolution/Epigenetik).
    Einer ganzen Population dieses „Fähnchen“ an zu hängen macht nur Sinn wenn der Mechanismus der Exclusion zu manipulativen Zwecken missbraucht werden soll.
    Trotzdem gibt es diese Effekte und es ist wichtig diesen ihren Platz zu zuweisen.
    Wenn man sich Zusammenhängen verschließt ist man auf diesem Auge blind, wobei es, im Umgang damit, von essentieller Bedeutung ist genau zu verstehen.

    Ist es nicht so das oft Gut/Böse, Richtig/Falsch, Konstruktiv/Destruktiv synonym verwendet werden? Mal mit mehr oder weniger emotionalem Anteil mal im statistischen (Konditionierung zB. Erziehung) mal im kausalen Zusammenhang?

    Wenn man dabei nicht über Unterschiede sondern über das verbindende nachdenkt…

    Welches Ziel steht denn hinter Geboten/Verboten zB. im religiösen Kontext?
    (zt. sehr alte soziale Systeme)
    Welches Ziel steht hinter einer Ideologie, was daran ist Wahrheit, was ist falsch?
    Wenn man unter einer Ideologie ein vereinfachtes konstruiertes Weltbild versteht (das sich kompromittieren lässt), ist es meist der Mangel an Flexibilität oder Dogmen die dazu führen das die Funktionalität eines Systems nicht mehr gegeben ist (wenn ein veränderlicher Faktor konstant gehalten wird passt das irgend wann nicht mehr mit der Realität zusammen).
    Meist wird das erst dann erkannt wenn es zu spät ist (vor allem wenn Macht daran gekoppelt ist).

    Ideologie in dem Sinne kann von selbst entstehen, oder geformt werden.
    Ich bevorzuge ein wissenschaftliches Vorgehen um mein Weltbild zu hinterfragen/ zu bilden.

    Ponerologie kenne ich von „Politische Ponerologie“ (Andrzej Lobaczewski)
    Nicht perfekt, aber ein Ansatz an dem man arbeiten kann.
    Hast du dieses Buch gemeint? Was stört dich konkret daran?

    • roberto solano sagt:

      Ich habe meine Kritik an diesem FwF-Artikel und der Ponerologie so genau wie möglich dargelegt. Ja ich meine das Buch „Politische Ponerologie“

      Mich stört nichts am Begriff Ponerologie, aber es ist für mich eine Reduktion der Psychologie, weil sie 75% der psychologischen Probleme komplett ausblendet und das Bild einer Gesellschaft zeichnet, das von einer sehr kleinen Gruppe von psychopathischen Bösewichten Manipuliert und gequält wird. Wïr müssten nur bessere Führer haben, dann wäre es nicht so. Dazu werden in der Ponerologie den Genen Dinge zugeschrieben, die einfach nichts mit Genen zu tun haben.
      Niemand wird als Psychopath geboren, genausowenig wie niemand als Fussballer oder als Astronaut geboren wird.

      Für mich verhält sich die Ponerologie zur Psychologie so, wie der Marxismus sich zur Wirtschaftswissenschaft verhält.

  7. Zaratustra sagt:

    „Bekannt ist der Psychopath, der als Einzeltäter grausame Morde begeht. Der typische „Axt-Mörder“, der als netter neuer Nachbar nebenan einzieht und einen nach dem anderen umbringt.“

    … ist eher in Hollywood Filmen zu finden, als in der freien Wildbahn. Darum gilt allgemein, Hollywood Filme und Unterhaltungsmedien sind ein schlechtes Abbild der Realität.

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