Hallo meine Freunde,

dieses Video ist aus einer neuen Reihe, damit auch die Einsteiger nicht zu kurz kommen. Natürlich freue ich mich auch über Kommentare von alten Hasen ;).

Freiheit für Einsteiger #01 mit den Themen:

-Gewaltmonopol
-Monopol auf Rechtsprechung
-Geldmonopol
-Kontrolle der Massen
-Meinungsdiktatur

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Vielen Dank!

 

 

 

 

 

5 Responses to Krebsgeschwüre in der Gesellschaft erkennen – Freiheit für Einsteiger #01

  1. silvest sagt:

    zu: Die „bösen Monopole“ des freien Marktes

    Selten eine so verdrehte Argumentation gehört.

    Nur ein kurzes Zitat, um mal einen Punkt zu widerlegen.

    Quelle: http://www.annotazioni.de/post/1562

    Der verschärfte Wettbewerb im Einzelhandel wird vor allem über den Preis ausgetragen. Der Kostendruck in der Branche nimmt hierdurch erheblich zu. Um dies aufzufangen, wurde massiv an der Personalkostenschraube gedreht – mit den entsprechenden Folgen für die Beschäftigten. Eine wichtige Strategie war hierbei die Schaffung einer flexiblen, schlanken und kostengünstigen Personalstruktur. Dies erfolgte durch das Ersetzen von existenzsichernden Vollzeitstellen durch Teilzeit- und Minijobs. Auch in Bremen und Niedersachsen war eine solche Entwicklung zu beobachten.

    Wahrscheinlich seht Ihr TTIP und CETA auch als höchste Güter.

    • rote_pille sagt:

      Und was wollen Sie uns damit sagen/widerlegen? Der Markt macht doch gerade das was er machen soll: die Preise für die Verbraucher senken. Wo sehen Sie da böse Monopole? Sie reden doch selbst von „verschärftem Wettbewerb“.
      Was die Personalstruktur angeht: das dürfen die Angestellten der Regierung verdanken. Sie macht die Vollzeitjobs durch ihre Gesetze zu teuer, und die Unternehmen weichen dem Terror eben auf weniger regulierte Beschäftigungstypen aus. Das sie pro Stunde nicht viel verdienen können liegt daran, dass sie leicht ersetzbar sind, und solange die Regierung überall präsent ist und die Arbeitslosigkeit auf dem Level hält wird das auch weiterhin der Fall sein. Löhne unterliegen dem Gesetzt von Angebot und Nachfrage, genau wie alles andere auf dem Markt, und diese Tatsache müssen Sie akzeptieren, auch wenn es Ihnen nicht gefällt.
      TTIP und CETA sind für uns vor allem eins: überflüssig. Freier Handel ist wenn die Handeltreibenden in Ruhe gelassen werden und kaufen und verkaufen dürfen was sie wollen und zu den Bedingungen die sie selbst vereinbaren und nicht irgendwelche Bürokraten. Die Regierung muss die Leute einfach in Ruhe lassen und wir haben allen Freihandel den wir jemals brauchen werden.

      • Silvest sagt:

        Der Name „freiwilligfrei“ suggeriert ja eine Freidenker-Seite. Mit Ihrer Antwort enthüllen Sie nun wenigsten Ihre wahren Intentions.

        Mit Freidenken hat dies nichts zu tun.

        Ihre Devise: Alle Macht der Wirtschaft, den Konzernen, dem Kapital.

        Die Beschäftigten haben sich zu fügen, „profitieren“ sie doch vom Preisverfall…

        Das bedeutet die Rückkehr zum tiefsten Kapitalismus.

        Rückschrittlicher geht es kaum.

        • Michael sagt:

          typisch…keine argumente…nur hohle parolen:etatisten zombie in aktion!

        • rote_pille sagt:

          Das Problem bei Ihnen ist, dass Sie anscheinend nicht in der Lage sind zu argumentieren, sondern alles was ich sage sofort in irgendwelche „Devisen“ übersetzen, damit es in Ihr limitiertes Denkschema hereinpasst. Ich will niemandem „alle Macht“ geben. Nur alle Macht über sich selbst, die Dinge die ihm gehören, und die Möglichkeit Vereinbarungen ohne Drohungen durch unbeteiligte Dritte treffen zu können. Da ist ein gewaltiger Unterschied. Der Einzige hier, der mit dem Freidenken ein Problem hat sind Sie, anstatt ihre Gedanken vernünftig auszuformulieren und zu erklären wo das Problem daran ist, reagieren Sie so als ob Sie eine Hornisse an einer empfindlichen Stelle gestochen hätte.
          Ich lasse mir von Ihnen nicht Ihre Definition von „Freidenken“ diktieren. Argumentieren Sie vernünftig oder erzählen Sie ihre Parolen jemandem, den sie interessieren.
          Die Beschäftigten haben sich ebenso zu fügen wie die Unternehmer, die ihre Warenpreise (und damit ihre Einkommen) nicht beliebig hochsetzen können. Die Freiheit des Einzelnen geht eben nur so weit wie sie nicht die von anderen verletzt. Was würden Sie sagen, wenn ein paar Unternehmer sich zusammentun und die Regierung dazu bringen jeden zu zwingen ihre Waren zu dem Preis zu kaufen den Sie vereinbart haben? Würden Sie das als fair bezeichnen? Nein? Dann sollten Sie auch als Beschäftigter nicht versuchen das Gleiche zu erzwingen, nur statt der Waren eben bezogen auf Ihre Leistungen.
          „Das bedeutet die Rückkehr zum tiefsten Kapitalismus.“
          – Oh nein wie furchtbar! Um Ihnen nahezubringen wie absurd sich dieser Vorwurf für mich anhört (und auch IST), erkläre ich Ihnen mal kurz was Kapitalismus ist: „Die auf dem Privateigentum an den Produktionsmitteln basierende Wirtschaftsform.“ Ich glaube nicht, dass sie eine treffendere Definition anbieten können, da es mir vorkommt als hätten Sie generell keine Ahnung wovon Sie reden. Sie verstehen jetzt sicher, dass ich durch das Schlüsselwort „Kapitalismus“ nicht Ihre Assoziationen 1:1
          in mein Gehirn projiziert bekomme und folglich nicht verstehen kann, worin das Problem liegt.
          „Rückschrittlicher geht es kaum.“
          Ein gutes Fazit, das alles was Sie falsch machen noch einmal veranschaulicht:
          – Diskussion über Parolen statt mit Argumenten
          – Fehlschlüsse
          – Mangel an inhaltlicher Bedeutung der Aussagen
          Ich würde sagen: sechs, setzen!

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