Wenn du für ein Waffenverbot bist, dann bist du nicht gegen Waffen.

Denn es werden Waffen benötigt, um die Bevölkerung zu entwaffnen.

Also bedeutet das nicht, dass du gegen Waffen bist, denn du brauchst die bewaffnete Polizei, um die Waffen aller Leute wegzunehmen.

Demnach bist du eigentlich FÜR Waffen.

Du glaubst, dass nur die Regierung, die natürlich so zuverlässig, ehrlich, moralisch und tugendhaft ist, Waffen haben sollte.

Es gibt so etwas wie ein Waffenverbot nicht.

Es gibt nur eine Zentralisation von Waffenbesitz, für eine kleine politische Elite und deren Ergebenen.

 

Produziert von Marvin Jäckel
youtube.com/watch?v=Ao8ftTXf25Y
Warum gute Menschen bewaffnet sein sollten

 

5 Responses to Das Waffenverbot in 50 Sekunden entkräftet

  1. Christian sagt:

    Das ist wirklich sehr kurz und bündig formuliert. Man muss es sich einmal klar machen, dass es tatsächlich nicht um die Frage geht: Waffen oder nicht, sondern um die Frage: Wer kontrolliert die Waffen? Der Staat oder jeder Einzelne selbst. Dies schließt jedoch nicht aus, dass man sich auch Gedanken darüber machen kann, ob nicht auch eine Welt ohne Waffen möglich wäre.

    Wenn ich davon ausgehe, dass es dann immer jemanden geben wird, der sich nicht an dieser Welt beteiligen möchte, dann muss ich natürlich auch davon ausgehen, dass es immer jemanden geben wird, der seine Waffe missbrauchen wird. Und dann taucht obige Kontrollfrage wieder auf.

  2. Cyberpunk sagt:

    „Befölkerung“ ???

  3. Barbara sagt:

    „Ein Buch in der Zukunft“
    Es war einmal….. vor xxx Jahren…..eine Menschheit, welche tatsächlich geglaubt hatte, Freiheit mittels Kontrolle erfahren zu können. Das Paradoxe daran war gewesen, dass diesen Menschen einerseits die Möglichkeit geschenkt worden war, immer wieder neues Leben mit zu erschaffen (Kinder) und andererseits diese auch gleich wieder mittels Instrumenten (Waffen genannt) vom Leben zu trennen.

    Leider hatten sie durch die ständigen und immer nuancenreicher werdenden Wiederholung der Kontrollsituationen, verpasst gehabt die Ergebnisse rechtzeitig zu reflektieren. So geschah es, dass Selbige in Abwesenheit der Freiheit sich nach und nach selbst zerstört hatten. Es war ihnen scheinbar unmöglich gewesen Verständnis für das Prinzip von Ursache und Wirkung zu entwickeln und die Aufmerksamkeit auf das zu richten was sie mittels Haltung und Gedankenkraft hätten anziehen können. Nämlich wahre Freiheit“ ENDE

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