Tja, das ist jetzt die “Quizfrage”: Warum gibt es Menschen, die glauben bzw. meinen, dass Menschen beherrscht werden müssen? Woher kommt diese Überzeugung, die in so vielen Menschengehirnen scheinbar unausrottbar verankert ist?

Die Lösung der Frage ist nach meiner Ansicht nicht schwer zu finden. Wir müssen einfach zurückgehen zu der Zeit, zu der Lebensphase, die für einen Menschen die prägenste, die bedeutungsschwerste seines Lebens ist, nämlich die Jahre seines Aufwachsens. Schon Alice Miller hat geschrieben „Am Anfang war Erziehung“! Und die Einen bekommen sehr viel „Erziehung“ mit auf den Weg, die Anderen viel, noch Andere wenig und ein kleiner Teil keine oder fast keine. Die Letzteren sind wohl die glücklichsten Menschen.

Der Erziehung liegt eine sog. pädagogische Haltung zugrunde, die davon ausgeht, dass ein neugeborener Mensch erzogen werden MUSS, von sog. Erwachsenen zu einem anständigen, gehorsamen, anpassungsfähigen, lieben, braven, arbeitswilligen und sozialen Menschen erzogen werden muss, also zwingend „zivilisiert“ und „sozialisiert“ werden muss, weil der Mensch von Natur aus böse, schlecht, egoistisch, schmutzig, unordentlich, unersättlich, zerstörerisch, gierig, faul und dumm ist und ohne „gute Erziehung“ aus ihm sonst ein wilder, hemmungsloser, jähzorniger, unsittlicher, unmoralischer, arbeitsloser und krimineller Analphabet würde.

Der pädagogischen Haltung, welche eine Erziehung fordert, liegt also ein unglaublich menschenverachtendes, lebens- und lebendigkeitsverneinendes Weltbild zugrunde, eine macht- und damit herrschaftszementierende Ideologie, ohne jegliches Vertrauen/Zutrauen in die in jedem neugeborenen Menschen innewohnenden guten Eigenschaften und Möglichkeiten, die durch nicht gestörte, nicht verhinderte natürliche Entwicklungsprozesse, getragen von einer Haltung von Eltern/Erzieher, welche das Leben und die Lebendigkeit lieben, schützen, achten und fördern, in wunderbarer Weise zur Entfaltung gelangen und glückliche und zufriedene Menschen hervorbringt, die es weder nötig haben, über andere zu herrschen, noch kommen sie auf die Idee, allfällig entstehende Konflikte mit Gewalt lösen zu wollen.

Die Verhältnisse von Macht und Ohnmacht in und unter den Völkern werden also durch die sog. Erziehung und deren Massnahmen hervorgebracht und von Generation zu Generation weitergereicht, solange Eltern/Erzieher von jener Haltung überzeugt sind, die ein Herrschen über ihre Kinder fordert.

Und es wird klar: die Menschen, die heute herrschen, die die heute meinen bzw. der Überzeugung sind, sie wüssten alles besser als die anderen, sie müssten für die anderen entscheiden, sie müssten die Dinge für die anderen regeln, sie wüssten ganz genau, was gut bzw. das Beste ist für die anderen und die vorgeben, stets nur das Wohl der Beherrschten im Auge zu haben (wo es für alle Ewigkeit auch bleibt, weil es gar nie bei den Beherrschten ankommt), sind Menschen, die während dem Aufwachsen eben genau dies selbst erlebt haben durch ihre Eltern/Erzieher, mit denen sie sich schon als Kinder identifiziert haben, um weiterleben bzw. überleben zu können, und später dieses „Konzept“, oder vielmehr diese Haltung, in Idealisierung ihrer Eltern, übernommen haben. Und so führen sie alltäglich aufs Neue das wieder auf, was ihnen von ihren Eltern angetan wurde, weil sie den Schmerz des Erlebten nicht spüren wollen und deshalb alles verleugnen.

Die, die also heute über andere herrschen, waren als Kinder selbst die Beherrschten und Unterdrückten und im Wiederholungszwang inszenieren sie dies alltäglich und zeigen der Welt, was ihre Erzieher mit ihnen gemacht hatten (!) und dies solange, bis ihnen bewusst wird, was sie eigentlich tun und warum sie es tun und dass ihre Macht (diese Scheinstärke) über andere eigentlich Ausdruck einer grossen Schwäche ist, einer Angst und einer Abwehr vor den eigenen seelischen Schmerzen.

Um das Falsche, die Lüge, das Böse zu besiegen, muss man es nur wagen, die Wahrheit auszusprechen. Wie im Märchen vom Rumpelstilzchen, wo die schöne Müllerstochter endlich sagt: „Heisst du etwa Rumpelstilzchen?“ Das Wörtchen „etwa“ weist darauf hin, dass sie es schon lange gewusst hatte, aber es nicht wagte, auszusprechen.

Herzlichen Dank an Mario: http://www.freiwilligfrei.info/archives/7140#comment-10968

 

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22 Responses to Weshalb Menschen sich beherrschen lassen!

  1. rote_pille sagt:

    das problem ist, dass die konsequenzen einiger handlungen von kindern entweder nicht verstanden werden können oder aber so schlimm sind, dass die erfahrung nichts mehr nützt. ein fehler wie das rennen über die straße kann ihr leben schon beenden. oder die zerstörung der hauseinrichtung z.b. hat indirekt auch negative konsequenzen für das kind, aber das kann es nicht begreifen. oder die verletzungen, physisch oder psychisch, die es anderen zufügt, kann es oft nicht abschätzen. zureden hilft auch nichts, da es die inhalte vieler begriffe einfach nicht begreifen kann.

    • Mario sagt:

      Deine Worte könnten von einem Politiker stammen. Auf jeden Fall von einem Menschen, der sich weit, weit über andere Menschen stellt und mit der Peitsche in der Hand kopfschüttelnd meint, „sie begreifen es einfach nicht, sie verstehen es einfach nicht“. Du hattest wohl Eltern, die Dir null und nichts zutrauten und bei denen Du allles, aber auch wirklich alles (inkl. das Atmen) falsch gemacht hast, komplett falsch (nach ihren Vorstellungen) und das Fatale ist nun, dass Du immer noch mit ihnen identifiziert bist und sie, die sie Dich offenbar als Nichtsnutz, als Volldepp und Versager einstuften, noch immer idealisierst.

      Du könntest Dir mal einen Vortrag von André Stern anhören und vielleicht merkst Du dann, wie anders sich ein Mensch entwickeln kann, wenn man ihm von Anfang an volles Vertrauen schenkt, ihn achtet und respektiert, auf seine Interessen und Bedürfnisse eingeht, seine Lebendigkeit begrüsst und ihn ernst nimmt als einen Menschen mit dem absoluten Recht auf sein eigenes Leben.

  2. Hans Steinle sagt:

    Nicht erziehen sondern das anständige Leben vorleben. Das genügt vollkommen. Dazu muss man sich aber zuerst freidenken. Das ist das grosse Problem.

  3. Daryl sagt:

    Wir brauchen keine neuen Herren – sondern keine*

    <Zitat:Artikel/ On 12. Juni 2015 by michael
    Warum gibt es Menschen, die glauben bzw. meinen, dass Menschen beherrscht werden müssen?

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Unsere heutige Gesellschaft bringt psychopathische Führungspersönlichkeiten an die Macht, die besonders darin gut sind, andere zu „beherrschen“, brutal auszubeuten – und die Kosten ihrer Gier und Geltungssucht auch noch auf die Allgemeinheit abzuwälzen. Die Gewinne werden personalisiert – die Verluste sozialisiert. Nicht nur die „Bankster“ folgen dieser kruden Maxime. Das ist zugleich auch das „Leitmotiv“ der psychopathischen Eliten.

    In einer Gesellschaft also, die sich „im Namen der Nationalen Sicherheit“ menschlich ruiniert, treffen Verantwortungslosigkeit und psychopathischer Allmacht-Anspruch auf eine Art aufeinander, die garantiert, dass ein Verantwortlicher für seine asoziale Gesellschaftsschädigung niemals zur Verantwortung gezogen werden kann. Es ist die Gesellschaft der Mafiosi, der Finanzspekulanten, der Bonusmillionäre, der Oligarchen die zu Staatspräsidenten werden, der Finanzkrise und des Schuldenstaats.

    Es ist eine Gesellschaft in der die Mehrheit inzwischen glaubt, dass alle öffentlichen Projekte nur noch der Selbstbereicherung irgendwelcher korrupter Politiker und Funktionäre und ihrer Spießgesellen aus der Oberschicht dienen.
    Es ist eine Gesellschaft, die in sich zerrüttet, ohne inneren Zusammenhalt und demoralisiert ist, wo die Infrastruktur zerfällt, wo Leistungsträger zu nützlichen Idioten und Kreative an den Rand der Gesellschaft abgeschoben werden. Es ist ein Land in unserer Zeit, wo aller Wert sich allein am Geldwert bemisst, der vom Staat in inflationären Zahlen ausgegeben wird, weil echte Werte keine Anerkenntnis mehr finden können. Eine Welt, wo die Mehrheit zu all` dem (meistens) schweigt – oder bestenfalls Betroffenheitsfolklore zelebriert, wenn Hardcore-Psychopathen irgendwo auf der Welt wieder mal Massenmord begangen haben – um ihre Angst –und Schreckensherrschaft aufrechtzuerhalten.

    Es ist das Land der negativen Auslese, das das Wort „Elite“ zum Schimpfwort macht. Es ist eine Welt der Psychopathen – FÜR Psychopathen. Aber die Karawane zieht weiter..
    Das Land der Narzissten und Psychopathen: Kennen Sie diese Welt wirklich, wo Lüge, Betrug und Niedertracht regieren? Schauen Sie sich etwas um – und fragen Sie sich, wie es dazu kommen konnte.
    In dieser kranken Welt wachsen (auch) unsere Kinder auf. Aber damit nicht genug.
    Unter unseren Augen bildet sich ein neues Kindheits(erziehungs)muster aus, das man als „Geräte-Sozialisation“ bezeichnen kann. In einer Form von postmoderner Kindsaussetzung werden die Kinder zeitig vor elektronische Apparate und technische Geräte gesetzt, die ihre „Sozialisierung“ übernehmen. Die Eltern-Borgs quasi. Brutale Gewalt-Video-Spiele, infantile Junk-Food-TV-Sendungen, leere Blicke auf das neue Smartphone…

    Die anstrengende Erziehungsarbeit wird in der Regel den Kindergarten-Erzieherinnen und Lehrern überlassen – und zu Hause kommt zu der Glotze auch der große „Bravmacher“ Ritalin zum Einsatz. (Diese psychoaktive Substanz – der im Ritalin enthaltene Wirkstoff Methylphenidat gehört zu den Amphetaminen – und wird einer ständig wachsenden Zahl von Kindern beinahe wie ein Nahrungsergänzungsmittel täglich verabreicht.)
    Mit Ritalin und anderen Psychopharmaka werden Kinder fit/fertig gemacht für die Konkurrenz, der sie (viel zu früh) ausgesetzt sind, bzw., sein werden – und in die sie sich einüben sollen. Der alles beherrschende und von allen vergötterte „Markt“ wirft seine Schatten auch in die Kinderwelten voraus – und so ist das Klima in unseren Schulen gekennzeichnet durch Leistungsdruck, Vereinsamung, Mobbing und Feindseligkeit untereinander. Anstatt wie Menschenkinder mit anderen Menschenkindern zu spielen – leiden die Kleinen, weil sie einer Welt der Maschinen ausgesetzt werden. Es steht zu befürchten, dass sozialdarwinistische Leistungskonkurrenz, Bindungslosigkeit, Kälte und Indifferenz sich im Inneren der Kinder als psychische Frigidität, Empathie- und Gewissenlosigkeit reproduzieren werden. Der Narzisst mag heute noch tonangebend sein – wenn es so weiter geht, gehört die Zukunft dem Psychopathen – und seinem kruden „System“, der Pathokratie.
    Eine wahrlich düstere Zukunft einer „Borg-Realität“. Es muss nicht so kommen.

    Wenn, ja wenn die (eigentlich) psychisch-gesunde, empathiefähige, aber feige und phlegmatische Mehrheit nicht doch noch ENDLICH aufwacht – und anstatt sich die tägliche Infantilisierungs-Dröhnung in der Form von DSDS, Bauer sucht Frau, Fußball –Übertragungen, königlichen Hochzeiten/Schwangerschaften, Smartphone-Anstarren etc.., reinzuziehen, nun endlich sich zu erinnern beginnt, dass Menschen eben KEINE „assimilierten Borgs“ sind, sondern empathiefähige, bewusste, lebendige Wesen – wie die eigenen Kinder auch. Und diese kleinen Wesen brauchen menschliche Eltern – und KEINE verdammten Maschinen – oder gar Hardcore-Psychopathen als „Weltengestalter“, die den Ton (auch) in der Welt der Kinder diktieren (Pathokratie).
    Bisher wurden all ‘diese kruden, zerstörerischen Tendenzen seitens der großen Mehrheit psychisch gesunder Menschen mit Gewissen – unwidersprochen toleriert!
    Warum eigentlich?
    Es wird Zeit, diesen Missstand zu ändern!

    *) Bertolt Brecht (Werk: Ballade vom Wasserrad)
    „Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.“ (Bertolt Brecht, 1898-1956)

    Weitere Hintergründe:
    https://www.facebook.com/pages/Aktiv-gegen-Psychopathen-Pathokratie/329397370520953

    Daryl

  4. Karl Frei sagt:

    Liebe, ja es geht nur mit Liebe!

    Das Kind muss geliebt und geführt werden und nicht beherrscht. Ich weiss von was ich spreche, weil wir 11 Kinder haben die in Liebe erzogen sind. Ja sie haben richtig gelesen, wir haben unsere Kinder erzogen und ihnen etwas sehr kostbares auf den Weg gegeben. In der Bibel ist alles enthalten was der Mensch bracht um glücklich zu sein.
    Das Glück hängt davon ab, indem man sich nach den Weisungen Gottes orientiert – ich schreibe ganz bewusst Weisungen und nicht Gesetz – weil man wählen kann ob man Gottes Weisungen befolgen will oder nicht. Gott hat jedem Menschen seine Wahl gegeben, die Folgen muss er dann auch selber tragen. Wenn er sich an Gottes Wort hält, dann wird er gesegnet sein. Gott will nur glückliche Menschen.
    Leider ist es heute so, dass der grosse Teil der Menschen sich gar nicht mehr leiten lässt von Gott sondern eigene Wege gehen will. Das Resultat sehen wir heute rund um den Globus. Der Mensch will selber bestimmen was gut und nicht gut ist. Er will frei sein und machen was er will. Sein Ego ist an die erste Stelle gerückt. Keine Gottesfurcht mehr nur noch auf eigenen Profit aus und leben in Saus und Braus. Der Mensch hat das fertig gebracht mit seiner „Freiheit“: Etwa 800 Millionen haben nicht genug zu essen. Jedes Jahr sterben 500‘000 Menschen durch Gewalt. Jede dritte Frau wird gemäss der UNIFEM in ihrem Leben einmal vergewaltigt, geschlagen, zum Sex gezwungen oder auf andere Weise misshandelt. In Deutschland gibt es jährlich über 100‘000 Taschen-, 130‘000 Einbruch-, 41‘000 Auto-, und 30 Millionen Ladendiebstähle, und und und…. Wenn das allein in Deutschland so aussieht, wie sieht es dann auf der ganzen Welt aus? Das alles weil die Kinder geschlagen wurden? Das glauben ja nicht einmal die Freidenker, Gottlosigkeit ist der Grund.
    Die Kinder brauchen Grenzen. Kinder denen man keine Grenze setzt sind unglücklich, weil sie die Grenzen suchen. Versucht mal mit Reden die Grenzen zu stecken, ihr gebt vorher auf, weil in den allermeisten Fällen alles reden nichts nützt. Gewöhnlich werdet ihr wütend und schreit am Schluss das Kind an, was ja meistens auch nichts nützt und wenn sie grösser sind werden sie grün und blau geschlagen weil man keinen Nerven mehr hat. Vielleicht muss es in den dunklen Keller bis es wieder brav ist. Ist das Liebe? Das ist Folter. Sobald die Kinder ein gewisses Verständnis haben und ihren Willen durchsetzen wollen, dann weist man es ganz klar zurecht und sagt ihm was für folgen das es hat. Die meisten werden es herausfordern und versuchen ihren Willen durchzusetzen, sie suchen ja die Grenze. Jetzt muss man handeln, sonst wird man unglaubwürdig und für das Kind gibt es keine Grenze mehr. Es gib keine 08 Lösung. Die Folgen müssen immer dem Wesen des Kindes angepasst werden. Da ist Weisheit gefragt. Bei unserer Sahra reichte ein strenges Wort und dann weinte sie. Bei einem anderen Kind gab es mit der Holzkelle ein paar auf den Hinter und bei den happigen Knaben mal ein paar mit der Bambusrute. Das sieht natürlich etwas brutal aus. Im Moment mag es etwas brennen am Hintern, ist jedoch nur halb so schlimm wie die Kinder es uns erzählt haben als sie gross waren. Wir mussten alle lachen. Josua erzählte, als er wusste jetzt gibt es ein paar mit der Rute, stopfte er schnell eine Zeitung in die Hose, die dann die Schläge schön dämpften. Es gab auch Zeiten wo die Kinder unausstehlich wurden, sie stritten wegen Kleinigkeiten und alles Reden nützte nichts. Das hatte folgen sonst wird man unglaubwürdig, also gab’s mit der Holzkelle ein paar auf den Hinter. Es war wie bei einem Gewitter. Dicke Luft, dann donnerte es, die Wolken entluden sich und die Luft war wieder rein. Ganz friedlich spielten die Kinder weiter.

    Ich brauchte jedesmal eine grosse Überwindung. Ich glaub, mir hat es mehr wehgetan als den Kindern. Zum Glück ist das selten vorgekommen, weil es doch seine Wirkung zeigte. Es ist nicht so, dass wir immer bei jeder Kleinigkeit die Holzkelle nahmen, wenn aber das Fass am überlaufen war, gab’s ein paar auf den Hintern.

    Wichtig ist, dass man den Kindern nicht die Liebe entzieht. Wenn’s ein paar auf denn Hinter gab kamen sie gewöhnlich zu einem hin und wollten Kontakt. Wir haben sie in die Arme genommen und ihnen erklärt warum wir das machen mussten. Sie haben das verstanden und waren glücklich und zufrieden weil sie geliebt wurden. Auch kamen sie zu einem hin und entschuldigten sich für ihr benehmen ohne unser Hinzutun. Ein paar auf den Hinter hat noch keinem Kind geschadet.

    Das Kind aber sich selbst überlassen, dass es machen kann was es will ist eine falsche Freiheit, ist Kinderschändung, falsche Liebe und brutaler als ein paar Schläge auf den Hinter. Das Kind wird im Pubertätsalter nicht fähig sein sich einzuordnen und wird sich gleichgesinnten anschliessen, das gewöhnlich Problemmenschen sind wie sie. Arme Kinder die nicht das bekamen was sie brauchten, nämlich Grenzen, Zurechtweisung, wenn nötig Züchtigung, alles in Liebe, dass sie angenommen werden so wie sie sind, aber nicht so sein lassen wie sie sind, ihnen zu verstehen geben um was es geht und dass man sie lieb hat.

    Später erzählten sie uns, dass sie, wenn es ein paar auf den Hintern gab extra laut geschrien haben, damit ich nicht zu fest schlage. Auch kam es vor, als sie hinausgingen, draussen lachten und sagten, es hat ja gar nicht so wehgetan. Heute lachen wir über das Ganze. Die Kinder sagten sogar zu uns, ihr habt es recht gemacht, wir haben es verdient und es war gut so.

    Wir sind froh haben wir die Kinder so erzogen, weil wir das Resultat sehen. Jedes konnte sich einordnen und ein geregeltes Leben führen. Alle sind glücklich und zufrieden und fühlen sich frei. Karin ist Krankenpflegerin, Rahel Medizinische Praxisassistentin und Polizistin, Christian Schreiner Unternehmer Baubranche, Andreas Unternehmer Sanitär u. Heizung, jetzt bei der Polizei, Sahra Hotelfachangestellte, Esther Verkäuferin Bürofachfrau, Josua Unternehmer Transport und Brockenstube, Eveline Medizinische Praxisangestellte, Olivia Restaurationsfachfrau, Aaron Zeichner Fachrichtung Architektur, Jeremia der Zwillingsbruder Zimmermann.

    Es ist unmöglich mit 11 Kindern zusammenleben ohne klare Richtlinien und Grenzen. Genauso ist es auch wenn sie in die Welt hinausgehen. Da kann nicht jeder machen was er will und was ihm passt. Auch hier gibt es sehr klare Richtlinien an die man sich halten muss. Wir haben jetzt schon ein Chaos mit Richtlinien, weil sich viele nicht daran halten, weil sie nicht erzogen wurden, sondern machen konnten was sie wollten. Wenn jeder machen könnte was er will, wäre die Menschheit ausgestorben. Darum gibt es Gesetze an die man sich halten muss, wenn nicht gibt es eine Busse oder Gefängnis und in anderen Länder die Todesstrafe, die ich jedoch nicht befürworte.

    Was ist besser, die Kinder mit Liebe erziehen und wenn es nötig ist ein paar auf den Hinter, oder wenn sie gross sind landen die Kinder in der Szene oder dem Gefängnis.

    Macht die Augen auf, nicht die Kinder die mal auf den Hinter bekommen machen Problem, sondern diejenigen die nicht erzogen wurden, die man zusammengeschlagen hat weil die Nerven durch gingen.

    Es gibt nur eins, fang an zu Leben wie die Bibel es sagt und wenn noch so viele Gelehrte etwas anderes sagen, hör nicht hin. Nimm Verbindung auf mit Jahwe dem einzig wahren Gott der Himmel und Erde geschaffen hat. Sprich zu ihm und sag ihm alles was dich belastet. Fang an die Bibel zu lesen und richte dich danach. Es wird dir eine grosse Hilfe sein.

  5. Karl Frei sagt:

    Hallo Michael
    So wie Sie das Ganze darstellen gehe ich einig mit Ihnen. Man schlägt nicht einfach drauf los und schon gar nicht Babys. Sie schreiben: „Die häufigsten Gründe sind Überforderung und Hilflosigkeit“.
    Warum? Ist es weil keiner mehr Zeit hat für die Kinder, oder weil man nicht von Anfang an klare Richtlinien gesetzt hat? Bekommen die Kinder noch die Zuneigung und Aufmerksamkeit die sie brachen? Baut nur noch mehr Kinderkrippen damit die Mütter auch noch Arbeiten gehen können. Man will doch auch noch an die schönen Meeresstrände und den Vergnügen nachgehen. Wenn man Kinder auf die Welt bringt, dann ist man auch für sie da. Gerade die ersten 2 Jahre sind sehr, sehr wichtig. Das Kind gehört zur Mutter.

    Die Erklärungen in Ihrem Film zeigen genau diesen Zustand auf der Welt und zu was der gottlose Mensch fähig ist. Sie denken, wenn man dieses und jenes nicht mehr tut wird der Mensch immer besser. Ist das wirklich so? Haben sie das Gefühl, wenn man die Geschwindigkeitsbeschränkungen aufhebt, dann fahren die Autos langsamer oder wenn man das Straßenverkehrs Gesetz aufhebt, es keine Unfälle mehr gibt, weil der Mensch dadurch immer besser und vernünftiger wird?

    Die Bibel gibt ganz klare Weisungen.

    Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn, doch wer ihn liebt, erzieht ihn beizeiten. Sprüche 13.24

    Denn wen Jahwe liebt, den erzieht er streng, wie der Vater den Sohn, den er gern hat. Sprüche 3.12

    Das Treiben der Gottlosen verabscheut Jahwe, doch liebt er den, der sich müht, gottrecht zu leben. Sprüche 15.9

    Das sind Sprüche von König Salomo. Er war der weiseste Mann den es je gegeben hatte, weil seine Weisheit eine Gabe Gottes ist.

    Denn wen der Herr liebt, den erzieht er streng, und wen er als Sohn annimmt, dem gibt er auch Schläge.“ Hebräer 12.6

    Das ist Gottes Wort. Wenn jemand etwas anderes verkündigt, der stellt sich gegen den Allmächtigen Gott der Himmel und Erde schuf.

    Denn ich weiß, dass in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht. Römer 7.18

    So ist der Mensch in seiner geborenen Natur. Er lebt getrennt von Gott durch den Sündenfall. In seinem Fleisch wohnt nichts Gutes. Er braucht Erlösung. Darum ist Jesus Christus geboren und für unsere Sünden gestorben. Wie viele religiöse Menschen gibt es die nicht nach seinen Geboten leben und sind geistlich tod. Es braucht ein neues Leben.

    Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. Apostelgeschichte 2.38

    Busse hat sicher nichts mit einem Pilgerweg den wir auf den Knien gehen sollen zu tun und schon gar nicht mit einer Selbstgeisselung und dergleichen, sondern einem
    bereuen und bekennen der Sünden die wir begangen haben und umzukehren. Den
    eigenen Weg verlassen und auf dem Weg Christi wandeln. Er sagt ja: Ich bin der
    Weg die Wahrheit und das Leben.
    Mit der Taufe bezeugen wir, dass wir mit Jesus Christus begraben sind (indem wir uns untertauchen lassen im Wasser), und mit ihm auferstanden sind durch Glauben
    (wenn wir wieder aus dem Wasser hervorgekommen sind).
    Mit der Taufe legen wir ein Bekenntnis ab vor der sichtbaren (Menschen) und
    unsichtbaren Welt (Gott, Jesus, Engel und Dämonen), dass wir das Heil in Jesus Christus angenommen haben und nun den Weg mit Gott gehen wollen. Satan verliert
    dadurch jeden Anspruch auf uns. Wir sind nun Gottes Kinder, Kinder des Lebens und
    nicht mehr Kinder des Todes.
    Das zeigt ganz klar, dass nur geistig mündige Menschen, die glauben, erkennen, und
    bereuen können, sowie Jesus Christus als ihren Erlöser annehmen, die Taufe an
    sich vollziehen können.
    Die Kindertaufe ist eine Fälschung von Satan, weil er dadurch die wahre Taufe
    entkräftet hatte. Ein Kind kann ja noch nicht glauben, erkennen, bereuen und Jesus
    Christus als seinen Erlöser annehmen. Somit erfüllt es nicht die Bedingungen, die zur
    Taufe gehören.
    Weil das Kind noch geistig unmündig ist, kann es nicht verurteilt werden. Gott hat
    auch mit diesen Kindern die gestorben sind einen Weg. Jesus sagte ja:“ Lasset die
    Kinder zu mir kommen“.

    Wenn wir also dem Wort Gottes glauben, Busse tun und uns taufen lassen, werden wir den heiligen Geist empfangen. Der Geist Gottes hat nun Wohnung genommen in uns und fängt nun an uns zu verwandeln in das Bild Jesu Christi. Er macht es möglich, dass wir mit jeder Situation zurechtkommen. Darum kann ich nur sagen: „Richtet Euch nach dem Wort Gottes und befolgt seine Weisungen, dann werdet ihr fähig sein Eure Kinder recht zu erziehen und ihnen das zu geben was sie brauchen, nämlich ZEIT, LIEBE, ZUNEIGUNG, ZÄRTLICHKEIT, VERSRSTÄNDNIS, ZURECHTWEISUNG, GRENZEN, und wenn es nötig ist ein paar auf den Hintern, jedoch nur den Umständen entsprechend so wie ich es beim ersten Kommentar geschrieben habe.

    • Hermann Meßmer sagt:

      Ich freue mich, dass ich nicht aus Büchern zitieren brauche, um meine Meinung kundzutun. Ich habe mich selbst als Gott erwählt. Ich spreche selbst. Was kümmerts mich also, was ein Jesus, ein heller, dunkler oder auch heiliger Geist so von sich gegeben haben soll.
      Das „paar auf den Hintern, … den Umständen entsprechend…. „ zeigt mir, dass Du Kern der Botschaft nicht selbst erdenken konntest.
      Es wird Dir besser gelingen, wenn Du die Bücher und Zitierstellen mal zur Seite legst, aus dem Fenster guckst und nachdenkst. Und dem geschlagenen Kind Einfühlung schenkst. Dann wird Dir ein Licht aufgehen. Nicht am Horizont, sondern im eigenen Kopf. Dann wirst Du den Weg der Erleuchtung selbst beschreiten lernen.
      Hermann Meßmer Psalm 47.11

      • Tabea B. sagt:

        Also wenn ich solche Artikel lese, dann stehen wir alle Haare zu Berge und bei diesen Kommentaren ging es mir ehrlich gesagt auch nicht viel besser.

        Sehr geehrter Herr Messmer, also ich finde es wirklich unter aller Würde so über den Glauben eines anderen Menschen herzuziehen! Was für ein menschenverachtendes Verhalten! Ich könnte Ihnen genau so vorwerfen, das Sie Stolz und Überheblich sind, zu glauben, dass man selber die Weisheit mit Löffeln gegessen hat und gar keine Bücher mehr zur Hand nehmen muss… oder mit anderen austauschen soll.

        Ich finde das Verhalten von Herrn Frei auch nicht sonderlich weise, das ist nun sicher nicht der richtige Ort um versuchen Menschen zu bekehren, doch darf er doch seine Meinung äussern, darum gibt es diese Kommentarfunktion und wenn er seine Meinung auch z.T. mit der Bibel begründet, so darf er das doch. Bestimmt hat er seine Gründe und glaubt auch nicht einfach nur blind der Bibel, sondern überlegt sich etwas.

        Zu den Aussagen dieses Artikels kann ich nur sagen: die Praxis widerlegt es klar! Ich kenne unzählige Familien, welche ihre Kindern so erzogen haben, dass es auch mal einen Klapps auf Hintern, Mund oder Hand gab. Und diese Kindern sind nicht hörig geworden oder lassen sich einfach beherrschen… im Gegenteil sie sind bodenständig haben eine eigene Meinung und denken mit. Sie stehen dort auf, wo sie etwas als falsch empfinden und sind trotzdem im Grade korrekte Ordnungen einzuhalten.
        Im Gegenteil kennen ich jede Menge Kindern, welche sich selber überlassen worden sind und die Eltern höchstens versucht haben mit Worten zu erziehen… das Resultat empfinde ich entsprechend… es gibt Menschen die meinen immer alles kriegen zu müssen, wann und was sie gerade wollen. Sie lehnen sich gegen jede Art von Ordnung auf, auch gegen gute…

        Ich wehre mich wehement, wenn man Menschen in die gleiche Kaste wie Kindschänder und Kinderprügler wirft, nur weil sie ihre Kinder erziehen und auch mal einen Klapps auf den Hintern geben. Die Wurzeln dieser Verhalten haben null und nichts gemeinsam. Selbstverständlich werden misshandelte Kinder hörig und leben blinden Gehorsam! Da stimme ich vollkommen zu. Doch gute Ordnungen und eine Erziehung haben noch niemandem geschadet.
        Das hat die Praxis für mich klar bewiesen. Schauen wir uns doch die Kinder heute mal an… da sehen wir wo diese antiautoritäre Erziehung hinführt. Da kann ich nur sagen arme Kinder! Arme Welt!

        • Hermann Meßmer sagt:

          Wer die Bücher und Bücherschreiber als Autoritäten benutzen will, darf das gerne tun. Ich erlaube mir lediglich das zu kommentieren. Was soll daran „menschenverachtendes Verhalten“ sein?
          Mich kümmert die Zitierstelle wenig. Mir geht es nur um Inhalte und um den eigenen Erkenntnisgewinn. Natürlich hab ich mir nicht alles selbst ausgedacht. Aber es gibt keine Person in der Geschichte oder der Gegenwart welche meine Meinung niedergeschrieben hat. Das Zitieren aus irgendeinem Buch wie oben geschehen ist für mich sinnfrei, da die Zitierstellen als Autoritäten vor sich hergetragen werden. Weil etwas in der Bibel steht. Na und. Im Koran steht was anderes. Kant hat was anderes geschrieben usw. ….
          Mir geht es nur um Inhalte und Grundprinzipien.
          Kinder schlagen setzt voraus, das der Schlagende nicht bereit ist Kinder als eigenständige Individuen anzuerkennen, die eine andere Handlungsweise anstreben. Beim Schlagen geht es ja nicht um verteidigende Gewalt. Das wäre OK. Es geht beim Schlagen aber darum das andere Individuum (Kind) die eigenen Werten, Moralvorstellungen, Handlungsstrategien mit Gewalt einzuprügeln. Es ist weder eine schützende Gewalt (aus einem Gefahrenbereich ziehen) oder um verteidigende Gewalt (Abwehr von Handlungen die die eigenen Integrität verletzt).
          Wenn ein antiautoritär erzogenes Kind nicht so eingenordet ist, wie Sie sich das vorstellen, haben die Eltern was falsch gemacht. Diese Vorstellung ist die Grundlage von Gewalt. Der andere hat sich so zu Verhalten wie es die eigenen Vorstellungen als richtig erachten. Wenn nicht dann Strafe. Und genau diese Ansicht ist die Ursache der Gewalt. Und die geschlagenen Kinder lernen genau das. Die eigene Vorstellung kann mit einem Klaps, einem Schlag ins Gesicht, einem Elektroschock…. in einen anderen Menschen eingetrichtert werden.
          Sie sind der Meinung, Kinder schlagen für einen guten Zweck ist OK. Darf ich Sie auch für einen guten Zweck ins Gesicht schlagen? Wie krank ist das denn? Was ist Ihr Grundprinzip? Hört das Schlagen mit 10 Jahren auf, mit 15, mit 18, mit 40? Was ist Ihr Grundprinzip? Wann ist Schlagen ok? Verteidigung? Rettung? Erziehung? Wann endet Erziehung? Wer entscheidet das? Armes Kind! Wenn so ein schlagendes Elternlein der Meinung ist zur Erziehung darf geschlagen werden, wünsche ich dem Kind nur, dass es schnell groß und stark wird, und mit aller Kraft zurückschlägt! Verteidigende Gewalt. Für mich OK.
          Übrigens, die Hexen die im Mittelalter verbrannt wurden, konnten hinterher keinen Schaden mehr anrichten. Das hat die Praxis bewiesen! Die Juden die vergast wurden, konnten hinterher nichts Böses mehr tun. Die Praxis hat das bewiesen. Wie gut ist diese Argument? Sie dürfen gern Ihr Argument auch noch mal lesen, bezüglich was die Praxis so bewiesen hat…. Ich erlaube mir zu vermuten, Sie mache da ein Fass auf, das sie selbst nicht durchdacht haben.

          Kein Zweck heiligt Zwang!

          • Karl Frei sagt:

            Sie predigen Humanismus und haben keine Ahnung von Kindererziehung, sonst würden Sie nicht so exzentrisch schreiben. Haben Sie auch Kinder? Ein paar auf den Hinter ist ein himmelweiter Unterschied zu einem Schlag ins Gesicht. Ihr Freidenker übertreibt Maßlos mit Euren Erläuterungen. Man könnte meinen, als hätte ich Tag täglich die Kinder abgeschlagen. Ich glaube kaum, dass ich ein Kind 10-mal in seinem Leben auf den Hinter gegeben habe. Ich habe es leider nicht gezählt. Es war auch nicht nötig, weil das Kind dadurch gelernt hat wie man sich benehmen muss. Sie fragen mich ob das Schlagen mit 10, 15,18, oder 40 Jahren aufhört. Alles hat seine Zeit, zu früh bringt nichts und zu spät auch nicht. Für die mündigen Kinder geht es jedoch weiter, dass sie die Folgen tragen müssen bei Ihren Vergehen. Wenn Sie mit 180 km/h anstatt mit 80 km/h über die Landstraße fahren hat das auch seine folgen. Der Ausweis wird Ihnen entzogen, das Auto weggenommen und zu allem noch ein halbes Jahr Gefängnis. Falsch parkieren wird gebüßt, ein Banküberfall gibt Gefängnis, usf.. Arme Kinder die keine Grenzen hatten, die werden es schwer haben im Leben. Welche Schmerzen sind grösser, ein paar auf den Hinter oder ein halbes Jahr Gefängnis?
            Sie schreiben, wenn man den Kindern ein paar auf den Hintern schlägt, dann wünschen Sie dass es schnell groß und stark wird und mit aller Kraft zurück schlägt. Ist doch klar, wenn Sie Herr Messmer eine Busse wegen falschem Parkieren erhalten, dann schlagen sie auch den Polizisten mit aller Kraft und nehmen ihm den Gelbeutel weg.

            Ich muss es leider nochmals sagen, zu meiner Jugendzeit gab es auch nicht nur Heilige, es hielt sich jedoch alles noch in Schranken, weil die Kinder noch erzogen wurden. Ich will damit nicht sagen, dass alle Kinder die nicht auf den Hinter bekommen haben nicht erzogen sind. Ich musste auch nicht jedem auf den Hinter geben.

            Das ist der heutige Zustand:

            1 Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen. 2 Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich, 3 lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig, 4 Verräter, Frevler, aufgeblasen, die mehr lieben Wollust denn Gott, 5 die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie; und solche meide.
            6 Aus denselben sind, die hin und her in die Häuser schleichen und führen die Weiblein gefangen, die mit Sünden beladen sind und von mancherlei Lüsten umgetrieben, 7 lernen immerdar, und können nimmer zur Erkenntnis kommen. 8 Gleicherweise aber, wie Jannes und Jambres dem Mose widerstanden, also widerstehen auch diese der Wahrheit; es sind Menschen von zerrütteten Sinnen, untüchtig zum Glauben. 9 Aber sie werden’s in die Länge nicht treiben; denn ihre Torheit wird offenbar werden jedermann, gleichwie auch jener Torheit offenbar ward. 2. Timotheus 3.1-9

            28 Und gleichwie sie nicht geachtet haben, dass sie Gott erkenneten, hat sie Gott auch dahingegeben in verkehrten Sinn, zu tun, was nicht taugt, 29 voll alles Ungerechten, Hurerei, Schalkheit, Geizes, Bosheit, voll Neides, Mordes, Haders, List, giftig, Ohrenbläser, 30 Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hoffärtig, ruhmredig, Schädliche, den Eltern ungehorsam, 31 Unvernünftige, Treulose, Lieblose, unversöhnlich, unbarmherzig. 32 Sie wissen Gottes Gerechtigkeit, dass, die solches tun, des Todes würdig sind, und tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun. Römer 1.30. 28-32

          • Hermann Meßmer sagt:

            @ Karl Frei

            „Ist doch klar, wenn Sie Herr Messmer eine Busse wegen falschem Parkieren erhalten, dann schlagen sie auch den Polizisten mit aller Kraft und nehmen ihm den Gelbeutel weg.“

            Eben nicht. Ich weis wer der Stärkere ist.

            Ich habe den Inhalt Ihres Textes aber gut verstanden, ich fasse zusammen:
            Schlagt die Kinder, damit sie gehorsame Staatsbürger werden.

            Lest die Bibel, damit Ihr gottesfürchtige Untertanen werdet.

            Ist nicht mehr mein Ding. Ich bin bei mir selbst angekommen. Ich bin mein eigener Egoist.

            https://www.youtube.com/watch?v=MYtxdAVOSYg

        • michael sagt:

          „Was für ein menschenverachtendes Verhalten!“
          es ist die höchstform der absurdität, jemanden menschenverachtendes verhalten vorzuwerfen und im selben atemzug ein plädoyer für das körperliche misshandeln von den schwächsten geschöpfen der gesellschaft zu bringen.

          ein sadist regt sich hier über menschenverachtendes verhalten auf…wie lächerlich.

      • Karl Frei sagt:

        Herr Messmer, Sie tun mir leid. Wieder einer mehr der meint er sei Gott und bedarf nichts. Das ist genau die Zeit in der wir leben.

        Du sprichst: Ich bin reich und habe gar satt und bedarf nichts! und weißt nicht, dass du bist elend und jämmerlich, arm, blind und bloß. Offenbarung 3.17

        Machen sie doch mal die Augen auf und schauen sie was heute so alles abläuft. Zu meiner Jugendzeit war ein Fussballspiel noch ein Spiel wo man sich freuen konnte, ob man gewonnen oder verloren hat und heute wird alles kurz und klein geschlagen. Menschen werden einfach grundlos niedergeschlagen und mit Füssen traktiert. Ich könnte fast endlos berichten was für böse, absurde und niederträchtige Sachen heute ablaufen. Warum? GOTTLOSIGKEIT und keine Erziehung mehr. Früher wurden die Kinder mehrheitlich noch erzogen, sie lernten Achtung vor dem nächsten, sowie Respekt vor dem Alter. Heute herrscht eine Gottlosigkeit sondergleichen und wo das hinführt sehen wir ja.

        Die Menschheit braucht wieder einen Salomo der ihnen zeigt wie man Kinder erzieht. Unsere Politiker und Pädagogen triften immer mehr ab von der Wahrheit, spielen Herrgott und meinen sie verstehen es besser. Sie stellen Sex Koffer her mit Vagina und Penni für den Kindergarten. IRRE, ja sie sind IRRE!!!! Die Gottlosigkeit macht sich immer mehr breit. Macht nur weiter so, der 3. Weltkrieg steht schon vor der Türe.

        Warum zitiere ich die Bibel? Viele plappern nur so daher, haben aber keine Lösung. Wenn sie ja eine Lösung hätten, dann wäre nicht ein solches Chaos auf dieser Welt. Ich muss es nochmals sagen, nur wenn wir uns an das Wort Gottes halten kommen wir aus dem Chaos heraus. Die Kranken brauchen den Arzt, darum verkündige ich das Evangelium. Was die Menschen daraus machen ist ihre Sache. Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, vielleicht kommt durch diesen Kommentar noch jemand zum wahren biblischen Glauben. Es gibt nur einen Gott den Allmächtigen, nämlich der Gott Jahwe der Himmel und Erde geschaffen hat und alles andere sind selbsternannte tote Götter.

        Übrigens, sie haben die Bibelstelle Psalm 47.11 angegeben, leider finde ich den Vers 11 nicht in meiner Bibel.

        Möge Gott Ihnen die Augen öffnen.

        • Apo sagt:

          Ich denke nicht, dass die Lösung von Problemen in einem Mord, Totschlag, Zwang und Gewalt verherrlichenden, schwulenfeindlichen, frauenverachtenden und mit der Schrecklichkeit „Gottes“ drohenden Machwerk namens Bibel – geschrieben von Menschenhand – zu finden ist.

        • Hermann Meßmer sagt:

          @Karl Frei
          ²Ich könnte fast endlos berichten was für böse, absurde und niederträchtige Sachen heute ablaufen.“
          Ich möchte empfehlen, den Fernseher auszuschalten und selbst zu einem Fußballspiel ins Stadtion gehen und mit den Eltern oder Großeltern sprechen was sie früher da so erlebt haben.

          Den Gott Jahwe als Vorbild zu nehmen empfinde ich als unlogisch wenn es um die Ablehnung von Gewalt in dieser Welt geht. Diese Figur war rachsüchtig, gewaltbereit und hat diejenigen geschützt die vor Ihm im Staub rumgekrochen sind. Die anderen hat er mit einem Regen aus Feuer und Schwefel kurz mal umgebracht.
          Ich kann mit solchen „Vorbildern“ nun wirklich nichts anfangen.
          Das was die im Staub rumkriechenden Gottesfürchtigen lernen ist, dass sie zu gehorchen haben.
          Der Eine ist heilig. Er darf nach seinen Wertvorstellungen bestrafen.
          Der Andere ist nicht heilig, darf keine anderslautenden Wertvorstellungen haben und muß den Heiligen ertragen.
          Ein Buch zur Versklavung des Menschen.
          Leider beginnt die Indoktrination in frühester Kindheit, was daraus wird kann ich oben nachlesen.
          Menschen, die schlagende Eltern als was Gutes empfinden. Sie sind der schlagende Gott. Das Kind hat zu gehorchen.
          Später sind sie groß und werden Eltern. Und die nächste Generation wird wieder geschlagen. Schlagen wird als legitimes Mittel zur Erreichung der eigenen Ziele gelehrt. Begrenzt und kanalisiert wird es mit der Angst vor Strafe des beherrschenden Gottes.
          Elend, jämmerlich, arm, blind und bloß sind die Worte die ich oben lesen kann.

          • Karl Frei sagt:

            „Ist doch klar, wenn Sie Herr Messmer eine Busse wegen falschem Parkieren erhalten, dann schlagen sie auch den Polizisten mit aller Kraft und nehmen ihm den Gelbeutel weg.“

            Eben nicht. Ich weis wer der Stärkere ist.

            Ich habe den Inhalt Ihres Textes aber gut verstanden, ich fasse zusammen:
            Schlagt die Kinder, damit sie gehorsame Staatsbürger werden.

            Hier nun meine Antwort und der Beweis:
            Das finde ich aber gut. Ich fasse zusammen: Gebt Bussen, Zuchthaus, oder Gefängnis, damit Sie Herr Messmer und die anderen gehorsame Staatsbürger werden. Sie unterstellen sich dem Staat, weil er der stärkere ist, das heisst sie haben einen gewissen Respekt vor dem Staat. Es geht also um eine Ordnung, darum braucht es Ordnungshüter.
            Genauso gibt es eine göttliche Ordnung, damit es allen Menschen gut geht. Je mehr der Mensch sich von Gottes Ordnung entfernt, umso schlechter wird er und geht es ihm. Bei der Staatsordnung verhält es sich auch so.

            Nun, sie sagen es gibt keinen Gott.
            Ich weis aber, dass es einen Gott gibt, weil ich ihn erlebt habe und immer wieder erlebe. Dazu einen Beweis.

            Ein Professor machte mit den Studenten eine Wahrscheinlichkeitsrechnung ob das was in der Bibel steht wahr ist oder nicht. Es gäbe jetzt 6 A4 Seiten zu schreiben, aber ich halte mich ganz kurz.
            Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich alle np = 3268 Prophetien zufällig erfüllen, errechnet sich durch 3268-malige Multiplikation von 0,5:
            W = 0.53268 = 1.714 x 10 hoch minus 984
            Diese Zahl w = 1.714 x 10 hoch minus 984 ist so unvorstellbar klein, dass wir sie im Folgenden durch ein Ameisenmodell veranschaulichen wollen. Eine Vorstellung von dieser Grössenordnung dieser Zahl w ist deshalb so wichtig, weil sie uns ein Mass für die Vertrauenswürdigkeit der Bibel liefern wird.

            Ich habe unten den Kurzfilm:“ Der prophetisch mathematische Gottesbeweis“ angefügt.

            Kurzfilm:
            https://www.youtube.com/watch?v=BTlrWEDekKg

            Weitere wissenschaftlicheBeweise :
            https://www.youtube.co/watch?v=Ql6wwbhN49I

            Kann es so viele Zufälle Geben?

            Wenn Sie das nicht glauben, dann wünsche ich Ihnen trotzdem noch alles Gute.

          • michael sagt:

            „Nun, sie sagen es gibt keinen Gott.
            Ich weis aber, dass es einen Gott gibt, weil ich ihn erlebt habe und immer wieder erlebe. “

            Nun, sie sagen es gibt keinen Osterhasen.
            Ich weis aber, dass es einen Osterhasen gibt, weil ich ihn erlebt habe und immer wieder erlebe.

          • Hermann Meßmer sagt:

            @ Karl Frei
            Na jetzt hab ich aber Angst.
            Eine Exponentialrechnung.
            Um diejenigen zu erschrecken, die damals gerade auf dem Klo waren oder mit dem Handy gespielt haben als das dran war.
            Lies die Prophetien, ordne sie historische ein, mache aus dem Faktor 0,5 eine 0,9999 und Du hast eine 72%ige Wahrscheinlichkeit das sich alle 3268 Prophetien erfüllen.

            Von denen, die sich nicht erfüllt haben schreibst Du nicht.

            Ich bin gerne bereit im jetzigen Leben, den Beweis anzutreten, das sich z.B. die Prophezeiung Jesaja 52.1 nicht erfüllt.
            „Wach auf, wach auf, Zion, zieh an deine Stärke! Schmücke dich herrlich, Jerusalem, du heilige Stadt! Denn es wird hinfort kein Unbeschnittener oder Unreiner zu dir hineingehen.“
            Ich möchte einen Vorschlag machen, Du schenkst mir eine Urlaubsreise nach Jerusalem.
            An meiner Gehirnzelle zwischen den Beinen hat noch niemand aus religiösen Gründen rumgeschnippelt. Ich kann mir auch noch die Hände an der Fahrradkette schmutzig machen, mir den Schritt nicht waschen und dann nach Jerusalem hineingehen. Prophezeiung Jesaja 52.1 ist dann bewiesenermaßen pfutsch.

            Auch Jeremia hat dem lieben Gott nicht richtig zugehört als er die Stelle 42.17 niedergepinselt hat.
            „Denn sie seien, wer sie wollen: Wer sein Angesicht nach Ägypten richtet, um dorthin zu ziehen und dort zu wohnen, der soll sterben durch Schwert, Hunger und Pest, und es soll keiner übrig bleiben noch dem Unheil entrinnen, das ich über sie kommen lassen will.“
            Merkwürdig, Juden bereisen auch Ägypten. Und die Fallen nicht tot um, nur um die Prophezeiung zu beweisen. Gott ist wohl gerade auf Urlaubsreise und kümmert sich nicht um seine Versprechungen?

            usw……

            Ein ganzer Teil der Prophetien sind ungeschickt und zu präzise formuliert. andere erst nachträglich geschrieben, so als Geschichtsbuch.
            Die Propheten hätten von den heutigen Astrologen viel lernen können wen es um Zukunftspropezeiungen geht. Formuliere es so, dass Du alle gewünschten Interpretationen hinterher rauslesen kannst, und du wirst immer richtig liegen. Solche Mißgeschick wie oben angeführt, wären dann nicht passiert und ich hätte nichts zum zitieren.

            Der Tag des jüngsten Gerichtes wird kommen? Ich hätte gerne eine neue präzise Zeitangabe.
            Die Zeugen Jehovas die 1984 an meiner Haustür geklingelt haben, haben sich wenigsten getraut zu sagen, dass es noch vor dem Jahr 2000 passieren wird, und ich gerettet werden kann, wenn ich den Gottglauben annehme. War wohl nix. Nächster Versuch.

            Der „Wissenschaftler“ in dem Video, hat keine Ahnung von selbst organisierenden System. Die alte Mär, alle Informationen müssen über die DNA transportiert werden taugt für Leute die sich nicht mit Naturwissenschaften beschäftigen. Sobald eine Zelle, auf ein Ereignis eine bestimmte Reaktion ausüben kann und auf ein anderes Ereignis eine andere Reaktion ausüben kann genügen vergleichsweise wenig Information die transportiert müssen. Die restlichen Informationen sind im Umfeld vorhanden und müssen nicht transportiert werden.
            Wenn dieser „Wissenschaftler“ mit seiner DNA Auffassung und dem Informationstransport recht hätte, bist Du nur eine von Gotteshand ferngesteuert Marionette. Die DNA ist nicht mächtig genug das Gehirn ohne Selbstorganisation zu organisieren.
            Liebe Marionette, ich kann mir also weitere Ausführungen sparen.

            MIt Logik kann religiöser Glaube sowieso nicht niedergerissen werden. Bedingungsloses Vertrauen wiedersteht jeder Logik.

  6. Holger sagt:

    Karl Frei, können sie bitte diesen Gott rufen?
    Ich würde mich gerne mal mit ihm unterhalten.
    Und ja ich habe Kinder und nein ich habe meine Kinder noch nie geschlagen.
    So ein feigling bin ich nicht das ich Initiierende Gewalt anwenden muss, schon gar nicht gegen schwächere.
    Sie sind da offenbar feige genug für und verstecken sich sogar hinter einem Buch um sich selber zu rechtfertigen… Naja vielleicht wissen sie sich im Alter ja auch nicht zu benehmen und ihre Kinder erinnern sich dran wie man Benehmen bei bringt.

  7. Mario sagt:

    Es gibt von Voltaire ein sehr treffendes Zitat zu dieser Thematik:

    „Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht,
    musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst.“

    Voltaire, 1694 – 1778

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