von Philipp A. Mende

(…)
„Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“ (Nicholas Rockefeller)

 

Freilich ist der „Feminismus“ ebenfalls ein destruktives Sinnkonstrukt zur Bewerkstelligung eigener Hilflosigkeit bzw. des G e f ü h l s der Hilflosigkeit innerhalb der Sinnlosigkeit des Ganzen. Beschäftigung ist lebensnotwendig: Die „Aufgabe“ birgt Potenzial für regelrechte Feldzüge. Destruktiv deshalb, da er, also der „Feminismus“, nicht auf der Basis von Zwangs- und Gewaltfreiheit für ein möglichst harmonisches Miteinander initiiert wurde, sondern in Form eines Ablenkungsmanövers (im Übrigen mächtiger Männer) zum Ziele des genauen Gegenteils. Um „Gleichberechtigung“ geht es ihren überwiegend unansehnlichen Protagonistinnen nicht (mehr) – hierbei handelt es sich gleichermaßen um eine Lüge sowie um ein Märchen. Nein. Es geht um Befehl, Macht, Diffamierung, Ausgrenzung und traurigerweise mittlerweile gar regelrechten Hass gegenüber willkürlich gesetzten Sündenböcken, aktuell: Männer. Sinnkonstrukte haben, gemessen an ihrer irdischen Moral (also universell bevorzugbarer Handlungen), selbstverständlich nicht alle dieselbe Wertigkeit, auch wenn ihnen ihre Hilflosigkeit und Beschäftigungsnotwendigkeit aus Sicht des „kosmischen Betrachters“ wiederum immanent sind, sprich durch die apriorische Sinnlosigkeit überhaupt erst bedingt wurden. Ein Arzt beispielsweise, der den längsten Teil seines Lebens ernsthaft darum bemüht ist, anderen Menschen zu helfen, steht nicht auf derselben moralischen Stufe einer Politesse, deren einziger „Verdienst“ darin besteht, quasi allen nicht am Gewaltmonopol partizipierenden Menschen auf den Wecker zu fallen und mittels Denunziantentum und eben besagtem Gewaltmonopol die Früchte fremder Arbeit (in Form von Geld) zu erpressen – unter dem Deckmäntelchen bzw. auf Grundlage des vom Gewaltmonopol (!) ge-setzten „Rechts“. Im Voluntarismus kann jeder tun, wie es ihm beliebt, solange er weder Zwang noch Gewalt gegenüber Mitmenschen initiiert. Im „Feminismus“ (aufgrund seiner Überrepräsentanz als ein Paradebeispiel gewählt) ist genau dieser unumstößliche Grundtenor – oder auch Axiome – nicht gegeben, da einer bestimmten Minderheit unter Gewaltandrohung, Zwang und auf Kosten einer anderen „Gruppe“ (Männer) Vorteile eingeräumt werden sollen, die wiederum mittels des staatlichen Gewaltmonopols durchgeboxt werden, ungeachtet irgendwelcher Prämissen oder Rahmenbedingungen. Hauptinitiator (Vollstrecker) des Irrsinns soll dabei wie üblich der Zwangs- und Gewaltfetischist Nummer 1 sein: Die Politik. Eine weitere politische Kopfgeburt, umsetzbar ebenso ausschließlich anhand politischer Gewaltmittel.

 

Nietzsche fuhr im Übrigen nach seiner Erkenntnis, Liebe sei nichts Unegoistisches, wie folgt fort: „Das wissen zuletzt die Weiblein nur zu gut: Sie machen sich den Teufel was aus selbstlosen, aus bloß objektiven Männern – Darf ich anbei die Vermutung wagen, dass ich die Weiblein kenne? Das gehört zu meiner dionysischen Mitgift. Wer weiß? Vielleicht bin ich der erste Psycholog des Ewig-Weiblichen. Sie lieben mich Alle – eine alte Geschichte: Die verunglückten Weiblein abgerechnet, die „Emanzipierten“, denen das Zeug zu Kindern abgeht.“[1]
Und selbst im 21. Jahrhundert ist die mittlerweile nur noch obsolet und hinfällig wirkende Erscheinung der „Frauenemanzipation“ noch aktuell. Als jemand, der bisher in den Genuss kam, ausschließlich Schattenseiten, sprich Lügen und ethisch ungerechtfertigte Postulate dieser Pseudo-„Starkmacherei“ (denn aufgeklärte, komplexlose Frauen s i n d längst stark) bzw. eines pervertierten und überaus destruktiven Radikalfeminismus zu verfolgen (Medien, Alltag), möchte ich meine nüchtern ausfallende Einschätzung darüber nicht vorenthalten. Um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, bedarf es zunächst jedoch einer Klarstellung: Zum Ersten stammt der Begriff „Emanzipation“ ursprünglich von dem lateinischen ‚emancipare’: Einen „Sklaven oder erwachsenen Sohn“ aus dem ‚mancipium’, der „feierlichen Eigentumserwerbung durch Handauflegen“, in die Eigenständigkeit zu entlassen. Im 17./18. Jahrhundert erfolgte eine Bedeutungsverschiebung: Aus dem Akt des Gewährens von Selbstständigkeit wurde eine Aktion gesellschaftlicher und insbesondere politischer Selbstbefreiung; Ziel emanzipatorischen Bestrebens ist ein Zugewinn an Freiheit oder Gleichheit, meist durch Kritik an „Diskriminierung“ oder hegemonialen (z.B. paternalistischen) Strukturen, oder auch die Verringerung von (z.B. seelischer, ökonomischer) Abhängigkeit, etwa von den Eltern. Häufig steht der Begriff synonym für die „Frauenemanzipation“ und genau um Letztere – im Hier und Heute – geht es mir. Nicht Emanzipation an sich als Befreiung von einer (gesellschaftlichen) Abhängigkeit stinkt zum Himmel, sondern das Verhalten heutiger Pseudogeknechteter, die auf Opferrollen beharren, die längst passé sind und dabei zu fanatisch wüten, als dass sie begreifen würden, wie unerträglich und obsolet ihr Verhalten ist. „Wir leben inzwischen in einer Kultur, in der nichts Schlechtes über Frauen gesagt werden darf und nichts Gutes über Männer. Frauenfeindlichkeit endet vor Gericht, Männerfeindlichkeit auf einem Autoaufkleber.“ So fasst die Amica-Redakteurin Meike Winnemuth treffend eine Situation zusammen, die sich wenig vom Sexismus vergangener Jahrhunderte unterscheidet – nur dass heute an die Stelle des unfehlbaren Mannes die unfehlbare Frau gesetzt wird. Der Mann hingegen erscheint entweder als Monster oder als Trottel. Dabei sind die Grundlagen dieser allerorts vertretenen Ideologie in Wahrheit mehr als dürftig.[2]

 

Stellen Sie sich vor, Sie möchten sich beispielsweise als junger Akademiker auf eine Stelle bewerben und lesen dazu beim Arbeitgeber den folgenden Satz: „Bewerbungen von Männern bevorzugt.“ Ich möchte nicht wissen, welche Auswirkungen dies hätte. Glücklicherweise liest man derartigen Unfug nirgends, umgekehrt „Frauen bevorzugt“ jedoch durchaus [3], wie ich auch selbst erfahren musste, aber dabei handelt es sich anscheinend um legitimen, „hilfreichen“ und nicht etwa destruktiven Sexismus. Zum Zweiten muss, um deutlich zu machen, welche Form des Feminismus hier attackiert wird, eine durch Arne Hoffmann initiierte Einteilung [4] in „kritische Feministinnen“ (die hierzulande so gut wie kein Gehör finden und deren Bücher erst gar nicht übersetzt oder gedruckt werden, da sie sich dem Trivialfeminismus à la Alice Schwarzer nicht zugehörig fühlen) und „traditionelle Feministinnen“ (deren unreflektierte, männerfeindliche Propaganda gedruckt wird, die ungehindert Tatsachen verdrehen, dafür sogar ausgezeichnet werden und Bücher damit füllen, wissenschaftliche Studien, Statistiken entweder völlig ignorieren oder verfälscht wiedergeben) erfolgen, denn es geht nur um Letztere, auf die sich fortan bezogen wird, wenn von „Frauenemanzipation“ die Rede ist. „Für jeden Mann, der jemals eine Frau unterdrückt hat, steht ein anderer bereit, sie zu befreien“, weiß Martin van Creveld, „Israels führender Historiker“ laut „Sunday Telegraph“.[5]
Die heutige „Frauenemanzipation“ in Deutschland ist eine Form der Resignation sowie der Einsicht einer sich in der Psyche erschaffenen, aber nach außen hin (u.a. aus Stolz) leugnenden Realität des Unterlegenseins. Die Weiblein, die sich zu ihrer fadenscheinigen „Monopolstellung“ bekennen (wollen), wirken nach gemachten Erfahrungen unästhetisch bzw. nur selten anziehend auf das männliche Geschlecht (und wissen das auch!), was ihrer Hinwendung zum „Feministendasein“ nicht selten vorausgeht. Nietzsche stellte darüber hinaus fest, dass es zudem auch d i e Frauen sind, die sich aufgrund ihrer Gebärunfähigkeit zusätzlich mangelhaften Reizen ausgesetzt sehen und aufgrund des resultierenden Komplexes einfach die Frau an sich aufwerten, um s i c h damit aufzuwerten: „Emanzipation des Weibes“ – das ist der Instinkthass des M i s s r a t e n e n, das heißt gebäruntüchtigen Weibes gegen das Wohlgeratene – der Kampf gegen den „Mann“ ist immer nur Mittel, Vorwand, Taktik. Sie wollen, indem sie sich hinauf heben, als „Weib an sich“, als „höheres Weib“, als „Idealistin“ von Weib, das allgemeine Rang-Niveau des Weibes h e r u n t e r bringen; (…) Im Grunde sind die Emanzipierten die (…) Schlechtweggekommenen, deren unterster Instinkt Rache ist…“[6]
Oder – um noch ein moderneres Beispiel zu nennen – Peter Hohl: „Gebt mir einen Rat: Wie kann ich mich mit Menschen identifizieren, die ihre Identität ausgerechnet auf die eine Eigenschaft reduzieren, die ich nicht habe?“ [7] – Diese spezielle Form der Frau (denn im Grunde handelt es sich nicht um Frauen, sondern nur um weibliche Menschen, die meinen, Frau zu sein, sei eine Weltanschauung) entwickelt aggressive Komplexgebilde, die zum einen in verrottenden Vergangenheitstatsachen sowie in neurotischen Versklavungstheorien ihre Begründung finden. Denn nur im potentiellen, imaginären Sinne wird hier der physisch Schwächere, also die Frau, vom physisch Stärkeren auf einer Ebene der psychisch angeknacksten Vorstellung jederzeit auf Grund der faktisch existierenden, physischen Unterrepräsentanz sozusagen (wieder) „versklavt“, was durch den zivilisatorischen Progress und somit gesellschaftlich längst obsolet wurde, jedoch in diversen weiblichen Köpfen Hass zu schüren vermag, wo er längst unnötig geworden ist. Ein Teufelskreislauf für diese Monstererscheinung, die sich „(Radikal)Feminismus“ nennt, liegt jenen Vertretern schier unüberwindbar vor Füßen, im Falle des sich Sträubens gegen die Abwendung einer peinlichen Sturheit. Warum? Es ist im 21. Jahrhundert in Ländern wie Deutschland offensichtlich, dass die offenen und von vornherein auf partnerschaftliches Zusammenwirken eingestellten Frauen, die heutzutage glücklicher – wie natürlicher – wie logischerweise die Mehrzahl darstellen (da (Minderwertigkeits-)Komplexe n o c h nicht die Regel darstellen), wesentlich leichter durch ihre „Prüfungen des Lebens“ – die übrigens j e d e r Mensch zu bewältigen hat, a u c h Männer – gleiten. Denn es wird d i e s e n Frauen ja völlig freiwillig und sogar mit dem Drang danach seitens der Männlein geholfen, ja gedient, wo es nur geht. Diese Frauen h a b e n längst die Oberhand in „der Gesellschaft“ gewonnen und kaum jemand hat etwas dagegen. Warum? Da die Hilfeleistung (oder auch der Drang zu dienen) f r e i w i l l i g erfolgt. Van Creveld, der bereits eine Art Weltgeschichte weiblicher Bevorzugung verfasst hat, formuliert es ähnlich und kommt zu dem Schluss, dass nichts unsinniger sei als die Meinung, Adam habe Eva stets unterdrückt. Das weibliche Geschlecht habe vielmehr auf Grund seiner Fruchtbarkeit schon allen frühen Gesellschaften als wertvoller und schützenswerter gegolten. Creveld: „Das weibliche ist das erste Geschlecht; er existiert, um ihr zu dienen, nicht andersherum.“[8] Esther Klepgen stellt gar die gehässige Gleichung auf: Feminin + Egoistin = Feministin.[9]
Diese „Harten“, auf ihre „Rechte“ beharrenden (welche auch immer das sein mögen, die nicht aus Prinzip j e d e m Menschen zustehen) und auf neurotische Weise nur sich – die „Frau an sich“ – nötig Habenden unter den Weiblein verheddern und versenken sich immer weiter im Komplex- und letztendlich im Hass-Sumpf sowie in Aggressionsspiralen. Denn unerträglich gewollte, streitsüchtige Rebellion auf Grund stupider, peinlicher und untauglicher Dogmen wird spätestens beim Aufprall mit andersgeschlechtlicher Intelligenz auf Gegenrebellion stoßen, und das völlig zurecht. Fertig ist das Rezept für ein destruktives Miteinander. Fazit: Die Frauenemanzipation mit ihren behindert zur Welt gekommenen Ansichten ist nichts weiter als die Entwicklung eines psychischen Komplexes der potentiell realistischen Unterlegenheit, die zwar überflüssig wurde und ist (und nicht besteht), aber immer noch Hass zu schüren vermag. Denn so wie man t h e o r e t i s c h die physisch Schwächeren beherrschen kann, könnte man genauso theoretisch j e d e n destruktiven Gedanken auf eine (sich eingebildete) Stufe heben, die gar nicht da ist, meinetwegen alle Häuser, die rot angestrichen sind, in die Luft zu sprengen (m ö g l i c h wäre es ja). Beide Gedanken sind belanglose Zeitvertreibe, die offenbar tatsächlich benötigt werden. Traurig.
Das Problem dabei ist nur, dass ein verfaulter Gedanke heute immer noch als Pseudowissenschaft ausgedehnt und missbraucht wird. Denn dadurch, dass Komplexe sich nicht reell, nicht greifbar manifestieren, ist auch die sogenannte „Frauenemanzipation“ nicht existent und erst recht entwertet. Die Weiblein, die also geblendet sind von Schwarzweiß-Seherei und demnach amoralisch handeln, indem sie mit Zwang und Erpressung arbeiten, eifern demnach einer Einbildung nach, die in nicht geringem Maße peinlich wirkt. Die Manifestation einer unvermögenden Dummheit, die mit einem oftmals überaus stark ausgeprägten Versagersyndrom (unnötige) Minderwertigkeitskomplexe durch ein Pseudorevolutionsgebilde zu kaschieren versucht, trifft es wohl exakter. Man/Frau ist nämlich kein(e) Kämpfer(in) für eine Sache, indem man sich einbildet, sich für Geschehnisse einzusetzen, die gar nicht geschehen.

 

Die Sache wirkt sehr grotesk, da sich Feministen einbilden, mittels ihres ideologischen Überbaus Ziele eher zu erreichen, die andere eben gerade aufgrund des V e r z i c h t s desselbigen bereits erlangt haben. Ich beende meine wie eine Litanei anmutende Einschätzung bzgl. eines weiteren, vollkommen langweiligen und destruktiven Sinnkonstruktes, nicht zuletzt mit dem Verweis auf Arne Hoffmann, der in seinem Buch „Sind Frauen bessere Menschen?“[10] ohnehin bereits den (Radikal)Feminismus in all seinen gesellschaftlichen Konstellationen und Schattierungen bis ins letzte Detail zu entzaubern vermochte, wie es faktenreicher [11] und aufklärerischer kaum mehr möglich scheint und ich es von daher auch dabei belassen möchte. Die Entlarvung des (Radikal)Feminismus als destruktives Sinnkonstrukt macht wiederum deutlich, zu welchen panikartigen und v.a. aggressiven (Re)Aktionen der hilflose Umgang mit der Sinnlosigkeit des Ganzen führen kann. Nicht der Kampf und die sich an einen Strohhalm klammernde Beschäftigung beseitigen die Sinnlosigkeit hinter dem „kosmischen Betrachter“, sondern umgekehrt: Die aus der Sinnlosigkeit des Ganzen resultierende Verlorenheit schafft den Kampf, den Strohhalm, die Beschäftigung! Bei der freilich subjektiven Entlarvung eines destruktiven Sinnkonstrukts in Form ideologischen Humbugs wie dem (Radikal)Feminismus, basierend auf der Leugnung eines letztendlich individuellen Unvermögens seitens seiner Vertreter, welches jene Kopfgeburt erst bedingt(e), wird man zwangsläufig mit Problemchen konfrontiert, die – wie i.d.R. stets – von der komplexen Psyche des Menschen herrühren und welchen wir uns im Folgenden widmen. (…)

 

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[1] Nietzsche, Friedrich: Ecce Homo, in: Götzendämmerung. Stuttgart 1990, S.344.

[2] Sind Frauen bessere Menschen? Wider den Sexismus in Deutschland, Arne Hoffmann, http://www.autorenweb.de/abfrage_texte.php3?id=100#.UJEwuKNST8M, 30.10.2012.

[3] Siehe dazu u.a. Michael Klonovsky, http://www.michael-klonovsky.de/content/view/47/42/, 10.11.2012.

[4] Hoffmann, Arne: Sind Frauen bessere Menschen? Plädoyer für einen selbstbewussten Mann. Berlin 2001, S.11-20.

[5] Klonovsky, Michael und Scherer, Martin: Das privilegierte Geschlecht, in: Focus, hg. von Helmut Markwort. München 2003, Ausgabe Nr.15, 4/2003, S.118-124, S.119.

[6] Nietzsche, Friedrich: Ecce Homo, in: Götzendämmerung. Stuttgart 1990, S.345.

[7] Hohl, Peter und Busch, Joaquin: Direkt nach vorn. 52 völlig neue Wochensprüche von Peter Hohl und Joaquín Busch. Ingelheim 2003, Spruch Nr.37.

[8] Klonovsky, Michael und Scherer, Martin: Das privilegierte Geschlecht, in: Focus, hg. von Helmut Markwort. München 2003, Ausgabe Nr.15, 4/2003, S.118-124, S.119f.

[9] Klepgen, Esther. Brachte 1996 unter dem Pseudonym „Ketura“ den Gedichtband „Schwarze Texte“ heraus.

[10] Empfehlenswert: Hoffmann, Arne: Sind Frauen bessere Menschen? Plädoyer für einen selbstbewussten Mann. Berlin 2001.

[11] Bezeichnenderweise führt die Gegendarstellung auf Seiten seriöser Journalisten wie Hoffmann über 500 Belegquellen zur Untermauerung seiner Argumente an, während es auf der Gegenseite – vom „intellektuellen“ Schlag Alice Schwarzers und Konsorten – offensichtlich ausreicht, stets Verleumdungen und Behauptungen in die Runde zu krähen (ohne Belege, aber natürlich zu allen möglichen Themen), um Auflagen zu erzielen oder in Talkshows eingeladen zu werden. Dass als Folge davon sogar Morddrohungen gegen deren Gegner ausgesprochen werden und Personen wie Esther Vilar aus dem Land fliehen, scheint dabei offenbar kaum zu interessieren.

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