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“Das Prinzip des Nicht-Initiierens von Gewalt “Eine moralische Haltung die davon ausgeht das Agressionen inhärent nicht legitim sind… egal ob das Resultat dieser Handlungen schädlich, nützlich oder neutral für den Angegriffenen ist.. wenn sie gegen den freien Willen des Angegriffenen verstoßen und in das Recht auf Selbstbestimmung oder der Selbstherrschaft eingreifen..Im Gegenteil zum Pazifismus schließt das NAP keine Gewalt zum Zwecke der Selbstverteidigung oder der Verteidigung Anderer aus. Viele Vertreter des NAP argumentieren, dass das Nicht-Initiieren von Gewalt Gesetze, wie Opferlosestrafttaten, Besteuerung und die Wehrpflicht verhindern. Das NAP ist der Grundstein der meisten heutigen libertären Philosophen” Quelle [1]

Aufgrund von Vereinfachungszwecken werde ich im folgenden Beitrag vom NonAggressionPrincipal (NAP) sprechen und das Nicht-Initiieren von Gewalt meinen.

Welches ist die häufigste und trotzdem unauffälligste Form von Gewalt? Die Gewalt gegen diejenigen, die sich am Wenigsten wehren können und denen keine Stimme zusteht. Die Kinder.

Auch wenn die Entwicklungen in Richtung einer gewaltfreien Erziehung mit dem Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung [2] auf dem richtigen Weg gebracht worden ist, schlagen nach einer repräsentativen FORSA-Studie [3] 40% der Väter und Mütter ihre Kinder auf den Hintern (2006: 46 % [4]) und 10% geben ihnen Ohrfeigen. Die Tatsache das dies meistens aus Hilflosigkeit entsteht, ist nicht besser, als dass die Kinder aus Überzeugung geschlagen werden. Dies wird aber später noch Teil dieser Untersuchung sein.

Kommen wir nun zu der Problematik der Thematik.

1. Die meisten Eltern wissen gar nicht, wie oft sie ihre Kinder eigentlich schlagen.

Wenn die meisten Elternteile gefragt werden, wie oft sie ihre Kinder schlagen, haben diese keine Ahnung über den wirklichen Umfang ihrer Taten. Auch bezeichnen viele Eltern “kleinere” Vergehen nicht als Gewalt oder schlagen und versuchen diese “leichten Schläge” runterzuspielen. Nach einem Video von Stefan Molyneux [5] schlagen Mütter (in den USA) ihre Kinder Durchschnittlich 936 mal im Jahr.

Aber ist diese Gewalt in manchen Fällen legitim oder gar nötig? Die Frankfurter Allgemeine argumentiert folgendermaßen:

Auch kann Gewalt an sich erlaubt sein, wenn man dadurch das Kind vor einer Gefahr schützt. Etwa wenn man das Kind vom Zündeln abhalten will, indem man ihm die Streichhölzer entreißt oder wenn man es zurück auf den Gehweg zieht, um zu vermeiden, dass es auf der Straße von einem Auto angefahren wird. [6]

Das Problem an dieser Aussage ist, dass diese Situation meistens nur einige male in der Situation eines Kindes vorkommt und in keinem Verhältnis zu der Häufigkeit steht, mit der Kinder geschlagen werden. Wir leben nicht im australischen Outback, wo die Kinder täglichen mit vielen tödlichen Gefahren konfrontiert werden.

Auch weichen hier Eltern dem eigentlichen Problem, der eigenen Sorgfaltspflicht über das Kind, aus. Anstatt das Kind an die Hand zu nehmen und ihm eine gewisse Verkehrserziehung zu geben, wird es eben einfach geschlagen und ihm wird gesagt, so etwas solle man nicht tun. Und wenn das Kind mit Streichhölzern rumzündelt, dann sollte man diese vielleicht besser verwahren, sodass das Kind gar nicht erst Zugriff auf solche Dinge hat. Wenn du eh auf das Kind aufpasst und es dafür bestrafen kannst, wenn es sich die Streichhölzer holt, warum kannst du nicht stattdessen einfach für seine Sicherheit sorgen?

2. “Kinder verstehen keine logischen Argumente und können ihre Fehler nicht einsehen, deswegen muss man sie schlagen.”

Wenn deine Kinder keine Logik verstehen und du nicht vernünftig mit ihnen reden kannst, dann liegt das höchst wahrscheinlich daran, dass du es ihnen niemals beigebracht hast. Vielleicht weil deine Eltern nie mit dir vernünfig geredet haben und dich geschlagen haben. Wie sollen Kinder vernünftig und verständnisvoll sein, wenn du sie schlägst und sie niemals lernen vernünftig und verständnisvoll zu sein. Über 70% der britischen Mütter schlagen ihr Kind, bevor es überhaupt 1 Jahr alt, so Stefan Molyneux. [7] Wie soll ein Kind dazu überhaupt fähig sein, solche Dinge zu verstehen. Die Person die ein Kind schlägt, stellt es auf eine moralisch richtbare Ebene wie einen Erwachsenen – nur mit den Unterschied, dass dieser sich tatsächlich wehren kann, juristisch sowie körperlich. Ein Kind hat überhaupt nicht die Möglichkeiten hierfür. Es ist also so, als würdest du ein Kind was im Rollstuhl sitzt dafür schlagen, das es nicht laufen kann. Auf die Folgen dieser Erziehung werde ich später noch eingehen.

3. Warum schlagen Eltern ihre Kinder?

“Eltern schlagen heute fast immer aus Stress und Hilflosigkeit, aber kaum noch, weil sie glauben, ihrem Kind damit etwas Gutes zu tun”, sagte Gewaltforscher Kai Bussmann, Professor für Strafrecht an der Universität Halle [8]

Aus welchen Grund du deine Kinder schlägst, ist egal. Das Schlagen von Kindern verstößt gegen das NAP. [9] Und noch viel schlimmer, du erziehst deine Kinder dadurch dazu, das sie ihre Kinder auch schlagen werden.

Das „Modelllernen“ bewirkt, dass sich gewalttätige Verhaltensweisen auch in der nächsten Generation fortsetzen und Eltern, die als Kinder misshandelt wurden, die Körperstrafe als Erziehungsmethode unterstützen. Bei Alkohol- und Drogenproblemen, bei finanziellen Schwierigkeiten oder beim Fehlen eines sozialen Umfeldes können Eltern an die Grenzen ihrer Belastbarkeit stoßen und greifen zu gewaltsamen Mitteln. [10] [11]

Auch sind solche Methoden noch weit verbreitet und es gibt kaum jemanden, der sich wirklich mit dieser Thematik beschäftigt. Vielmehr wird der Zustand als normal und nicht weiter schlimm angesehen und somit wird davon ausgegangen, das eine Änderung hierbei nicht notwendig wäre.

Im Durchschnitt sterben in jeder Woche drei Kinder in Deutschland an den Folgen schwerer Misshandlungen, das sind die belegten Fälle. Die Rechtsmediziner schätzen, dass es für jeden erwiesenen mindestens einen nicht entdeckten Fall gibt. Bei Misshandlungsfällen ohne Todesfolge sind die Dunkelziffern noch höher: Auf einen erfassten Misshandlungsfall kommen je nach Schätzung fünf bis 400 Fälle, die in keiner Statistik erscheinen. [12]

Auch wenn es hier jetzt scheint als würde ich Äpfel mit Birnen vergleichen, so sind die Übergänge von der Züchtigung der Kinder zur Misshandlung (meistens) fließend.

4. “Meine Eltern haben mich geschlagen und trotzdem ist etwas aus mir geworden.”

“Meine Eltern haben mich geschlagen und mir geht es gut. Manchmal muss man eben Kinder schlagen um Probleme mit ihnen zu lösen. Das alles ist nützlich und harmlos; deswegen sollte es nicht verboten sein und man sollte andere Personen dazu ermuntern.”

Lasst uns zuerst einmal die Argumentation untersuchen:

  • “Meine Eltern haben mich geschlagen” (Fakt)
  • “Mir geht es gut” (Meinung)
  • “Manchmal muss man eben Kinder schlagen um Probleme mit ihnen zu lösen” ( falsche Annahme)
  • “Deswegen sollte es nicht verboten sein und man sollte andere Personen dazu ermuntern” (unlogische Schlussfolgerung)

Um dies noch einmal genauer zu zeigen, schauen wir uns eine Argumentation zum Trinken von Alkohol an:

  • “Stefan hat seit seinem 16. Lebensjahr Alkohol getrunken.” (Fakt)
  • “Er war stets gesund und wurde 100 Jahre alt” (Fakt)
  • “Manchmal ist Alkohol nötig, um gewisse Probleme im Leben auszublenden oder zu bewältigen” ( falsche Annahme)
  • “Deswegen sollte Alkoholkonsum erlaubt sein und man sollte andere Personen dazu ermuntern” (unlogische Schlussfolgerung)

Man darf bei seinem Argumenten nicht einfach nur von sich selbst ausgehen; vielleicht konnte Stefan den Alkohol besser vertragen als viele Andere und besaß eine gewisse Resilienz, vielleicht lag es daran das er so alt geworden ist, dass er täglich trainiert hat und sich auch sonst gesund ernährt hat.

Wir wissen aber auch anhand vieler Studien, wie viele Alkoholkonsumenten diesen nicht so gut vertragen und früher sterben. Genauso wenig wissen wir, wie alt Stefan vielleicht geworden wäre, wenn er keinen Alkohol getrunken hätte. Vielleicht hätte Stefan dann mehr Zeit für seine Familie gehabt oder dafür ein Buch zu schreiben, anstatt seine Zeit mit dem Alkoholkonsum zu verschwenden.

Weiterhin sind dies Worte, die man im Gespräch mit Menschen hört, die sich keine wirklichen Gedanken über das Verhalten ihrer Eltern ihnen gegenüber gemacht haben und wohl auch in Zukunft ihre eigenen Kinder schlagen werden; weil sie es nicht anders kennen. Die Eltern sind der erste Ansprechpartner für Kinder und die erste Vertrauensperson. Wird das Kind geschlagen wird dieses Vertrauen und das Vertrauen allgemein gegenüber anderen Menschen gebrochen – ohne dass das Kind dies unbedingt merkt. Dies wird sich in den späteren Beziehungen zu anderen Menschen zeigen, wo es dem Kind schwer fällt, ihnen zu vertrauen, eine Person zu lieben und eine normale Beziehung aufrecht zu erhalten. Wenn der einzigste bekannte Rückzugsort, die Eltern, das Kind schlagen hat das Auswirkungen auf jegliches Vertrauensverhalten des Kindes; es kann diese Schläge überhaupt nicht in Relation zu dem begangenen Vergehen setzen und zielt vielmehr die Reaktion der Eltern auf die allgemeine Beziehung und seine eigene persönliche Sicherheit ab.

Aus einem psychologischen Standpunkt aus könnte man von Stockholm-Syndrom-ähnlichen Argumentationen sprechen, in welchen man seinen eigenen Peiniger, für die Gewalt die er gegen einen richtet, für seine Taten liebt und Mitgefühl zeigt. Dieses sonst bei Geiselnahmen verbreitete Phänomen zeigt sich hier als Spiegel der Gesellschaft welche staatstreues und obrigkeitsmäßiges Verhalten bis in die Kindeserziehung hinein wirken lässt. Die Unterordnung und der Versuch der Legitimierung von Gewalt durch den Staat wird hier auf die eigenen Eltern als Autorität bezogen. Wenn der Staat Gewalt gegenüber Anderen (scheinbar) legitim ausüben kann, dann können dies auch meine Eltern. Es ist eine schiere Mittelheiligung ohne sich über den Ausgang des Zwecks im klaren zu sein. Denn meistens bleibt es nicht bei einzelnen Schlägen in Ausnahmesituationen, sondern die Gewalt wird zur “Normalität”. Dies kommt meistens aus dem Ergebnis, dass Kinder aus Gewalt nichts oder nur wenig lernen, da sie nicht, wie oben bereits erläutert, die philosophische und selbstreflektierenden Fähigkeiten des Elternteiles inne haben und so die bestrafte Tat wahrscheinlich wieder durchführen werden. Es ist genau dieses Unverständnis der Kinder welches wir gegenüber gewalttätigen Ausuferungen von Religionen oder von Staaten haben. Wenn religiöse Fanatiker Menschen in ihren Namen töten oder Staaten Massenmorde an ihrer eigenen Bevölkerung begehen, kommt ihr mit eurem Unverständnis gegenüber dieses Verhaltens. Aber wenn eure eigenen Kinder geschlagen werden, weil sie am Sonntag nicht in euer Gotteshaus gehen wollen oder nicht dem Dogma staatlicher Indoktrinierungsanstalten folgen; dann ist das legitim. Hört ihr euch eigentlich manchmal selbst zu was ihr für einen widersprüchlichen Unsinn wiedergebt. Es gibt keine Legitimierung für das Initiieren von Gewalt. Nicht zu Erziehungszwecken oder sonstigen kruden Theorien mit denen ihr euren eigenen Sadismus ausüben wollt.

5. “Kinder verweichlichen, wenn sie in der Erziehung nicht hin und wieder einmal geschlagen werden.

Die reine Vorstellung einer Gesellschaft, in der Kinder gewaltlos erzogen werden, hört sich gradezu utopisch an. Stell dir vor, eure Kinder wollten als Erwachsene keine Gewalt über jemand anderen als sich selbst ausüben, sie würden keine Polizisten und Soldaten werden, die Werkzeuge von Gewalt anderer sind. Sie würden das gesamte Autoritätskonzept des Staates nicht mittragen. Sie würden keine Gewalt gegen andere Initiieren, weil sie dies in ihrer Kindheit nie durch ihre Eltern erlebt haben.

Die Argumentation der Verweichlichung ist an eine Bedingung gebunden, die die schiere Grausamkeit dieses Satzes preis gibt.

“Kinder verweichlichen in einer Gesellschaft, in der das Initiieren von Gewalt ein legitimes Mittel des Staates ist, …”

Stellt man sich nun ein Kind vor, welches von seinen Eltern liebevoll und gewaltlos erzogen worden ist und Gewalt nur aus “philosophischen Erfahrungen” (Erzählungen und aus eigenen kognitiven Eindrücken, die einen nicht selbst betreffen) kennt. Diese Kinder werden nun im Kindergarten oder der Grundschule mit Gewalt durch Autorität und Gewalt durch andere Kinder, für welche Gewalt durch die Eltern normal ist und welche insofern das elterliche Verhalten zur Durchsetzung ihres Willens verwenden, konfrontiert. Diese schreckliche Vorstellung sorgt unterbewusst bei gewissen Eltern dazu, ihre Kinder lieber “abzuhärten” und auf diese Situationen vorzubereiten; durch “leichte” Formen von Gewalt und autoritärer Erziehung. Das Resultat im Gesamtblick ist eine Spirale von Gewalt und Autoritätsglauben, welche sich über tausende Jahre Menschheitsgeschichte so fest in unseren Köpfen festgesetzt hat, das es niemand mehr hinterfragt und anzweifelt.

6. “Ich habe das Recht meine Kinder so zu erziehen, wie ich es für richtig halte.

[13]

Besonders offensichtlich wird der blinde Glaube an den Staat in den Antworten auf diese Frage: „Kannst du an jemand anderen Rechte übertragen, die du selbst gar nicht hast?“ Jeder wird antworten: „Nein, natürlich nicht.“ [14]

Überträgt dir dein Kind mit der Tatsache, das du es zur Welt bringst, das Recht, bis zum Alter von 18 Jahren Gewalt gegen dich anzuwenden, dir Befehle zu geben und dich zu bestrafen wenn du gegen diese verstößt? Wir leben in einer Gesellschaft die propagiert das Kinder Monster sind, die es zu zähmen gilt. Die Wahrheit ist, dass ihr diese Kinder zu diesen Monster macht um eure eigene Erziehung zu legitimieren. Ihr treibt einen Menschen in den Wahnsinn und sagt dann, “Schau, er ist wahnsinnig, meine Methoden sind also legitim und nur so kann ich dem entgegenwirken.” Doch das Resultat ist genau das Gegenteil, durch eure Erziehung werden eure Kinder zu herzlosen, obrigkeitshörigen und gewaltverherrlichenden Statisten. Ihr nehmt euch ein Recht raus, was euch eigentlich nicht zusteht und welches euch euer Kind nicht zuschreiben kann. Ihr sagt einerseits das Kinder unmündig sind; aber andererseits nehmt ihr euch das Recht raus, das die Selbstbestimmungsrechte euer Kinder durch euch übernommen werden. Das Resultat wird sein, das es kein wirkliches (eigene) Interesse für Wissenschaft, Kunst und andere Menschen entwickelt, sondern diese ihm nur oberflächlich durch staatliche Indoktrinierungsanstalten vorgegeben werden. Das Ausmaß erleben wir in der heutigen Jugendkultur, wo viele Jugendliche keine (eigenen) Interessen mehr haben und zudem immer dümmer und autoritätshöriger werden, wie folgende Studie beweist.

Straus, who is 83 and has been studying corporal punishment since 1969, found that kids who were physically punished had up to a five-point lower IQ score than kids who weren’t — the more children were spanked, the lower their IQs — and that the effect could be seen not only in individual children but across entire nations as well. Among 32 countries Straus studied, in those where spanking was accepted, the average IQ of the survey population was lower than in nations where spanking was rare, the researcher says. [15]

Auch aus über 100 Langzeitstudien, konnte eine Zustimmung von 93% zu der Theorie gefunden werden, dass das Züchtigen von Kindern sich Nachteilig auf die Entwicklung auswirkt. [16]

Wenn du deinem Kind also wirklich die beste Erziehung geben möchtest, erzieh es gewaltlos und liebevoll; bring ihm bei, Sachen zu hinterfragen und eigene Interessen zu entwickeln; stell dich nicht in den falschen Situationen auf ein Level mit ihnen und ordne dich genauso wenig ihnen dann über, wenn dir die Argumente fehlen oder diese unmoralisch sind.

Die Zukunft unserer Gesellschaft wird allein dadurch definiert, wie wir unsere Kinder erziehen und zu was für Menschen wir sie letzten Endes werden lassen.

“Dir würde es nicht gefallen wenn ICH DICH so schlagen würde wie du deine Kinder schlägst, oder? Also bitte, lass es bleiben. Danke” [17]

Axel Ziemann

Titelbild: http://i.ytimg.com/vi/3x8cMIqp_dI/maxresdefault.jpg

[1] http://images.rapgenius.com/d97d5115b3dd2c10bccc773e0d8ebffd.603x527x1.jpg

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zur_%C3%84chtung_von_Gewalt_in_der_Erziehung

[3] http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2012-03/erziehung-eltern-schlaege

[4] http://www.sueddeutsche.de/leben/studie-zu-gewalt-an-kindern-viele-eltern-schlagen-immer-noch-zu-1.1306909

[5] http://youtu.be/k75PaUrJvac?list=UU8ZI77Hn8IkcoydKuugOWfQ

[6] http://www.fr-online.de/recht/strafen-eltern-duerfen-kinder-schlagen-ohrfeigen-klaps-verboten,21157310,26728340.html

[7] https://www.youtube.com/watch?v=jtqbHL-y83I#t=269

[8] http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2012-03/erziehung-eltern-schlaege

[9] https://board.freedomainradio.com/topic/33222-does-spanking-violate-the-non-aggression-principle/

[10] http://www.stangl.eu/psychologie/artikel/eltern-kind-schlagen.shtml

[11] Kuntsche, E. N. & Wikki, M. (2004). Wenn Eltern ihre Kinder schlagen – Veränderungen elterlicher Gewaltanwendung und Zusammenhänge mit dem Gewaltverhalten Jugendlicher von 1998 bis 2002 in der Schweiz. Psychologie in Erziehung und Unterricht (51, S. 189-200). München, Basel: Ernst Reinhardt Verlag

[12] http://www.n-tv.de/panorama/Rechtsmediziner-schlagen-Alarm-article12180936.

[13] http://youtu.be/gecLqGB_Fww

[14]http://www.freiwilligfrei.info/archives/6591

[15] http://content.time.com/time/health/article/0,8599,1926222,00.html

[16] http://nospank.net/straus15.pdf

[17] https://xthexvoicexofxtruth.files.wordpress.com/2014/07/super-stef-by-rock-bar.jpg

 

[ Mit freundlicher Erlaubnis: Quelle: http://loliberty.org/das-nicht-initiieren-von-gewalt-in-der-praxis-kindererziehung/]

 

2 Responses to Wie Eltern die Misshandlung ihrer Kinder rechtfertigen

  1. Helmut Josef Weber sagt:

    „Die meisten Eltern wissen gar nicht, wie oft sie ihre Kinder eigentlich schlagen“
    Ich weiß es.
    Ich, heute 63 Jahre, habe meinen Sohn 2 x geschlagen und zwar auf sein Hinterteil.
    Einmal, weil er mir vor Trotz vors Schienenbein getreten hat und einmal, weil er Geld aus der Börse meiner Frau gestohlen hatte.
    Meine Tochter habe ich mehrmals „übers Knie gelegt“ nicht weil sie etwas schlimmes verbrochen hatte, sondern weil sie dann „gequiekt hat, das die Ohren weh taten“ und dann haben wir alle gelacht, vor allen Dingen meine Tochter, denn es war wirklich nur ein Klapps auf den Hintern, der mir im Gesicht nicht weh getan hätte. Ich habe meine Tochter nie geschlagen.
    Wenn ich mit der Hand ausgeholt habe, haben beide Kinder noch nicht einmal mit den Augen gezuckt, sondern mich ausgelacht.
    Weil: Papa schlägt nicht und schon gar nicht ins Gesicht.
    Aber trotzdem ich haben meinen Sohn zweimal auf den Hintern geschlagen und ich schäme mich dafür, weil ich damals versagt habe.
    Ich habe zugeschlagen, weil ich am Ende war.
    Er hat es mir verziehen und ist ein sehr erfolgreicher und guter Junge geworden.
    Sonst habe ich in meinem ganzen Leben (ab dem 14. Lebensjahr) bei keinem anderen Menschen zugeschlagen und ich bin ein Normannischer Kleiderschrank von über 130 kg, mit Armen die andere Menschen als Beine haben.
    Viele Grüße
    H. J. Weber

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