Die wirtschaftliche Existenz ist die Achillesferse des modernen Menschen. Wer Angst um seinen Arbeitsplatz hat, wird gefügig und ist dazu bereit, seine Freiheit aufzugeben. Jene, die den Verlust der individuellen Freiheit für sich ausnutzen können, spielen deshalb allzu gerne mit den Ängsten um die Arbeit und die berufliche Zukunft. Im Interview mit Peter erzählt Rafael, ein 19jähriger Schüler aus Berlin, über seine ersten Schritte in Richtung beruflicher Freiheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

One Response to Wege in die berufliche Freiheit – FwF im Gespräch

  1. kravder sagt:

    Hier etwas darüber, wie andere meine berufliche Freiheiten verspielt haben.

    Wie der Kontakt mit und der Einfluss von Übeltätern berufliches Fortkommen und persönliche Freiheiten verhindern.
    Unfreiheit am Recht zur Wahl des Arbeitsplatzes?
    Einen Bürger für seinen getreulichen Dienst für den Staat so unverschämt primitiv ins Messer laufen zu lassen, ist schon ein Bubenstück freiheitlicher Ordnung im Lande.
    Denn wenn ich mich für jemanden einsetze oder für etwas stehe, sollte ich von diesem oder dafür, dass ich es wertschätze, nicht verraten oder bestraft werden.
    Wenn aus „staatsorganisatorischen Gründen“ von einem Bürger im privatrechtlich befristeten Arbeitsverhältnis „aushilfsweise“ Vollstreckungshandlungen, hier dienstlich anleitende Maßnahmen, die so n i c h t vertraglich vereinbart waren, nach Direktionsrecht abverlangt werden, die den staatlichen Willen umsetzen bzw. zwangsweise gegen andere juristische Personen (vorwiegend auch gegen künftig eigene Arbeitgeber) durchsetzen sollen, und der Staat hiernach keinerlei Verantwortung dafür aufbringt, diesem Bürger den hierzu gesetzlich zwingend vorgeschriebenen Schutz zu gewähren, schädigt er ihn vorsätzlich dauerhaft am Arbeitsmarkt und in seinen persönlichen Freiheiten.
    Um es konkreter zu sagen:
    Gegen die eigenen künftigen Arbeitgeber strafrechtliche Vollstreckungshandlungen durchsetzen zu müssen, entspräche der Tätigkeiten eines so zu sagen „öffentlich erkennbaren und publizierten“ V- Mannes bei Strafverfolgungsmaßnahmen gegen diese, seine eigenen zukünftigen Arbeitgeber, die ihn danach vertrauensvoll weiter beschäftigen sollen.
    Niemals habe und hätte ich einer deutschen Behörde zugestimmt, mich als befristeten Aushilfsangestellten dafür einsetzen zu können, um in Unternehmen meines eigenen Arbeitsmarktbereiches und angrenzender Gebiete kriminelle Zustände der Hinterziehung von Abgaben und Steuern ermitteln zu müssen.
    Der aus diesen mir aufgezwungenen Tätigkeiten für meine Person entstandene Bekanntheitsgrad als Leiter hoheitlicher Ermittlungen und Leiter von Betriebsprüfungen behindert und schließt nachweislich seit vielen Jahren aus, mich beruflich zu betätigen und zu bewähren, um so mit guter Arbeit meine Zukunft freiheitlich selbst bestimmt hätte weiter gestalten zu können.
    Nach meinem Dafürhalten, sollte es auch in Deutschland ausnahmslos bindende Standards zur schutzwürdig personellen Ausstattung für die Aufgabenstellungen zur Verfolgung von Straftaten geben.
    Der Deutsche Bundestag meint:
    Keine Ansprüche. Ist hier eine elastische Regel-Ausnahme.
    P.S.
    Vergleichbar so, als wie wenn ich auf Geheiß des Staates bei einem Gastwirt dessen Tageseinnahmen zu pfänden habe und mich dieser Gastwirt dann aus Dankbarkeit und Sympathie zum Spanferkel essen einladen solle.
    Faktisch so, als wie für diesen Staat (D) Jahre lang dessen Forderungen eintreiben müssen und dann für meine gezeigte Loyalität in den Arsch getreten zu bekommen.

    A.K.

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