Was würdest Du von einem Staat halten, der Millionen von Menschen in Gefängnisse einsperrt – ohne Anklage und Gerichtsverhandlung und sie intensiver, andauernder psychologischer Programmierung unterwirft, um sie dazu zu konditionieren, unterwürfig, gehorsam und leicht kontrollierbar zu sein?
Ein Staat, in dem diese Gehirnwäsche stattfindet, sind die Vereinigten Staaten und die Indoktrinierungsanstalten heißen „Schule“.
In jedem Staat und in jeder Kultur akzeptieren die meisten das, was weit verbreitet ist und sie tun das, was alle anderen tun.
Nur selten wird hinterfragt, ob das was ist auch das ist, was sein sollte.

Für Jahrtausende wurde Sklaverei als natürlich und angemessen angesehen, die Misshandlung von Frauen war gesellschaftlich akzeptiert und von der Kirche wurden Folter und Gewalt erwartet, um den Glauben zu verbreiten.
Zum Glück ist die Unterdrückung wegen Rasse, Religion oder Geschlecht weltweit weniger geworden.
Aber es gibt immer noch eine Gruppe, die mit der Zustimmung der Mehrheit unterdrückt wird: die Kinder.
In der westlichen Welt wird die Schule so wie sie ist akzeptiert – als eine rechtmäßige und notwendige Einrichtung. Jedes Jahr liefern viele Millionen Eltern ihre jungen Kinder diesen Einrichtungen aus, die sie einem intensiven Verhaltenstraining unterziehen. Es ist gängige Praxis und scheint normal zu sein, aber wenn man es objektiv betrachtet….
Durch die Schulpflicht wird ein junges Kind von seiner Familie und seinen Freunden getrennt und in eine meist staatliche Einrichtung gesteckt. Dort steht es unter der ständiger Aufsicht und Kontrolle durch Autoritätspersonen, die ihm meist vollkommen fremd sind.
Das Kind wird gezwungen, seine Freiheit und Privatsphäre aufzugeben, und auch die Kontrolle über seine eigene Zeit und Energie. Es wird ihm ein strikter Zeitplan und ein durchorganisiertes Programm auferlegt. Das Kind lernt schnell, dass es zwei Klassen von Menschen gibt: Die Aufseher und die Untergebenen; und dass es selbst zur Klasse der Untergebenen gehört. Das Kind lernt, dass sein Wert und ob es ein guter Mensch ist, hauptsächlich davon abhängt, wie gut es den Anweisungen folgt. Es lernt, dass es dorthin gehen muss, wohin man es hinschickt, und es lernt zu tun, was man ihm sagt. Es steht ihm niemals zu, zu hinterfragen, was ihm aufgezwungen wird.
Es wird in eine Gruppe aus meist fremden Menschen gesteckt und dazu gezwungen, seine Worte und Handlungen an die Gruppe anzupassen. Wohin die Gruppe geht, was sie macht und sogar was sie denkt, bestimmen die Aufseher. Gruppendenken ersetzt eigentständiges Denken. Kollektive Aktivitäten ersetzen die Selbstbestimmung. Und zwar kollektive Aktivitäten, die nicht von den einzelnen Individuen freiwillig vereinbart wurden, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen, sondern die Aktivitäten, die eine Autorität ihren Untertanen alternativlos aufzwingt, um die eigene Agenda durchzusetzen.
Weil die Einweisung der Kinder in diese Anstalten so alltäglich und vertraut ist, denken viele, dass das keine Unterdrückung sei.
Aber stellt euch vor, wie es sich anfühlen würde, wenn eure Regierung euch so behandeln würde, wie viele Millionen Kinder heute behandelt werden.
Du wirst ohne Gerichtsverhandlung und sogar ohne Anklage in die Obhut einer Institution gezwungen. In der Schule wirst Du bestraft, ohne einen Beweis, dass Du irgendetwas falsch gemacht hast. Ganze Gruppen können für das bestraft werden, was ein Einzelner getan hat.
Die Anstalt entscheidet, mit wem Du zu tun haben darfst und mit wem Du zu tun haben musst. Aufgeteilt werden die Untertanen anhand ihres Alters, manchmal auch ihres Geschlechts und/oder ihrer schulischen Leistung. Wenn Du nicht tust, was Dir gesagt wird, wirst Du bestraft. Du darfst nur dann sprechen, wenn der Aufseher es dir erlaubt, und nur darüber, was er dir erlaubt. Für Kritik am Aufseher kannst du bestraft werden; auch wenn Du gefragt wirst und nicht antwortest. Du und dein Eigentum können willkürlich durchsucht werden.
Seine prägendsten Jahre hauptsächlich in Gefangenschaft zu verbringen, wird zwangsläufig einen bleibenden Eindruck auf die Weltanschauung und auf das Gefühl für richtig und falsch hinterlassen. Wenn sich das für dich hart anhört, dann sieh Dir die Gemeinsamkeiten zwischen Schulen Gefängnissen an.
Im Namen des Gesetzes wirst du zusammen mit anderen für einen bestimmten Zeitraum in ein Gebäude eingesperrt. Ständig wird geprüft, ob Insassen fehlen. Im Gefängnis wird durchgezählt und in der Schule die Anwesenheit kontrolliert. Wenn jemand fehlt, suchen Regierungsbeamte den Flüchtigen und bringen ihn zurück.
Sogar im Inneren ist strikt geregelt, wo du wann sein darfst. Lautes Klingeln zeigt Dir, wann du dich irgendwo anders hin bewegen sollst. Jeden Tag wird dir für kurze Zeit erlaubt, zur Erholung in den Gefängnishof zu gehen, aber natürlich ist es nicht erlaubt, das Gelände zu verlassen. Wenn Du Dich nicht richtig verhältst, wirst Du in spezielle Räume gebracht oder gesondert festgehalten. Und die Gefangene sehen oft auf die Uhr, da sie es kaum erwarten können, wieder freigelassen zu werden.
Unter solchen Umständen ohne jede Fluchtmöglichkeit gefangen zu sein, führt oft zu Frustration, Depression und sogar Gewalt. Wenn zahlreiche Fremde dazu gezwungen werden, eine längere Zeit gemeinsam zu verbringen, ist es natürlich, dass gemobbt wird und sich Cliquen und Gangs bilden. Aus dem Gefühl heraus, nicht Herr über ihr eigenes Leben zu sein, suchen Gefangene nach Situationen, in denen sie sich mächtig fühlen.
Natürlich gibt es Unterschiede bei den Schulen; manche sind kaum von brutalen Gefängnissen zu unterscheiden. Andere sind sicher und sauber, mit freundlichen Lehrern, die sich aufrichtig um ihre Schüler kümmern. Aber in fast allen Schulen lernen Schüler Dinge, die nichts mit den Schulfächern zu tun haben. Wenn zum Beispiel eine Autoritätsperson die Schüler unterrichtet, fragen die Schüler diese Autoritätsperson, um zu erfahren, was wahr ist und was es wert ist zu wissen, anstatt die die Wahrheit als etwas kennenzulernen, was jeder selbst suchen und entdecken sollte.
Die Schüler lernen auch, dass sie nicht dafür zuständig sind, Probleme zu lösen und Streitigkeiten beizulegen, sondern immer eine Autoritätsperson. Sie lernen, dass sie nicht für ihr eigenes Leben verantwortlich sind, dass Gehorsam ihre einzige Pflicht ist und dass die zuständigen Personen sich um alles andere kümmern werden.
Was „Bildung“ genannt wird, ist in Wirklichkeit oft ein Modell für Totalitarismus, und wer seine prägendsten Jahre in so einer Umgebung verbringt, lernt vor allem, dass es normal und akzeptabel sein soll, so behandelt zu werden. Die vollkommen künstliche Umgebung vermittelt den Schülern keine Praxis, keine Erfahrung und keine Übung darin, wie man sein eigenes Leben als freies Individuum selbstverantwortlich führen kann, sondern sie vermittelt ihnen viel Erfahrung und Praxis darin, als Untertan in einem autoritären Regime zu leben.
Das ist kein Zufall: Das gesamte westliche Bildungssystem wurde nach dem Vorbild des preußischen Indoktrinierungssystems errichtet. Und diejenigen, die dieses System erschaffen haben gaben offen zu, dass ihr Ziel war, eine Bevölkerung zu erhalten, die leicht zu kontrollieren ist und blind der herrschenden Klasse gehorcht.
Einer der Architekten des preußischen Systems erklärte, dass es das Ziel sei, die Schüler so zu programmieren, dass sie keinen eigenen Willen mehr haben, sondern dass ihr Wille dem entspricht, was ihnen von den Herrschenden vorgegeben wird. Das ist die Grundlage nach der das amerikanische Bildungssytem aufgebaut wurde und manchmal erreicht die Indoktrination ungeheuerliche Ausmaße.
Jeden Tag werden Millionen amerikanischer Schulkinder, die noch viel zu jung sind um das was sie sagen überhaupt zu verstehen, dazu gezwungen, ihre unsterbliche Treue gegenüber der autoritären Regierung und dem Symbol, das sie repräsentiert zu schwören. Um das verständlicher zu machen, stelle dir vor, die Kinder würden dazu gezwungen, ihre Treue zu einer anderen Flagge und einer anderen Republik zu schwören. Ein Kind, das sich weigert, den Eid zu leisten, ist dem Spott seiner Mitschüler und der Bestrafung durch die Autoritätspersonen ausgesetzt. Als Ergebnis ihres ständigen ritualisierten Trainings können die meisten Amerikaner den Treue-Schwur nicht mehr als das erkennen, was er in Wirklichkeit ist… Nationalistische Gehirnwäsche.
Zufälligerweise wurde der Eid von Francis Bellamy geschrieben, einem Nationalisten und Sozialisten, der darauf drängte, eine Flagge in jedem Klassenzimmer aufzuhängen, worauf die Kinder gemeinsam mit dem sogenannten Bellamy-Gruß ihre Treue auf die Republik schwören konnten.
Die Amerikaner kritisieren zwar Manipulationstechniken, die andere Regimes anwenden, um deren Nachwuchs dazu zu bringen, Liebe und Treue gegenüber ihrer Herrscher zu entwickeln, weigern sich aber zu erkennen, dass genau solche sich ständig wiederholenden Rituale, Indoktrinationstechniken und Verhaltenstrainings noch heute in Amerika unter dem Deckmantel der Bildung durchgeführt werden.
Das bedeutet nicht, dass alle amerikanischen Lehrer Teil einer bösartigen Verschwörung sind, die dazu dient, die nachkommende Generation zu versklaven. Viele Lehrer meinen es gut und tun innerhalb der Grenzen des Systems was sie können, um den Schülern Wissen zu vermitteln. Viele bemühen sich, ihnen selbstständiges Denken beizubringen. Aber innerhalb des Prinzips Befehl und Gehorsam entwickeln die Schüler zwangsläufig Unterwürfigkeit und geistige und emotionale Abhängigkeit. Einer der offensten Kritiker des aktuellen amerikanischen Bildungssystems ist John Taylor Gatto. Nachdem er drei Mal die Auszeichnung „Lehrer des Jahres“ von New York City und „Lehrer des Jahres“ des Staates New York erhalten hatte, beschreibt er in seinen Werken so gut wie kein anderer, was das westliche Bildungssystem wirklich unterrichtet:
Obwohl die amerikanische Schule nach außen hin viel weniger autoritär wurde, als sie es in früheren Generationen war, blieb die grundlegende Natur des Preußischen Systems bestehen. Unabhängig davon, wie freundlich, gutmütig, sanft und angenehm die Lehrer und Aufseher heute auch sind – das System erzieht die Menschen immer noch zu gehorsamen, fügsamen und leicht kontrollierbaren Untertanen, die alles tun, was die Herrschenden von ihnen verlangen.
Im Laufe der Zeit werden die Schüler die meisten Inhalte, also Kenntnisse über Fremdsprachen, Mathematik, Geschichte usw. vergessen, aber die meisten werden für den Rest ihres Lebens Experten des blinden Gehorsams gegenüber Autoritäten bleiben.
Die psychologischen Experimente von Dr. Stanley Milgram veranschaulichen das in einer bezeichnenden und zugleich verstörenden Art und Weise: Fast zwei Drittel der Amerikaner waren unabhängig vom Einkommens- und Bildungsniveau, von Geschlecht, Rasse und Religion, bereit, einem unschuldigen Fremden starke Schmerzen zuzufügen und ihn zu töten. Einfach deswegen, weil sie eine Autoritätsperson das Experiment fortzusetzen.
Das ist keine Überraschung. Die meisten wurden in einer empfänglichen Phase, in der sie gerade damit begannen, das Leben zu verstehen, in eine Umgebung hineingezwungen, in der sie ständig mit Zustimmung, Lob, guten Noten und Preisen belohnt wurden, wenn sie das getan haben, was ihnen eine Autoritätsperson gesagt hat. Wenn nicht, wurden sie mit Missbilligung, Kritik, schlechten Noten und Missachtung bestraft.
Gehorsamkeitstraining funktioniert. Dr. Milgram sagte selbst, Zitat: „Mit betäubender Regelmäßigkeit unterwarfen sich gutmütige Menschen den Forderungen von Autoritätspersonen und taten herzlose schlimme Dinge.“ „Ein großer Anteil der Menschen tut, was ihnen gesagt wird, unabhängig vom Inhalt und ohne Einschränkungen durch das Gewissen, solange sie meinen, dass sie von einer rechtmäßigen Autoritätsperson dazu aufgefordert werden.“
Eine Tyrannei kann es nicht geben, wenn die Menschen individuelle Freiheit verstehen und sie wertschätzen. Aber der blinde Gehorsam gegenüber Autoritäten ist ein Nährboden für Tyrannei. Dass die meisten Amerikaner heute still und passiv akzeptieren, von ihrer eigenen Regierung festgehalten, befragt, durchsucht, besteuert, überwacht, reguliert und anderweitig kontrolliert zu werden zeigt, wie effektiv es dem preußische System gelingt, menschliche Wesen zu Sklaven zu erziehen.
Glücklicherweise gibt es heute viele Menschen und Organisationen, die von der traditionellen autoritären Indoktrination Abstand nehmen, wie zum Beispiel die Waldorffschule, die wachsende Homeschooling-Bewegung und der endgültige Abschied von der autoritären Indoktrination, die als „Unschooling“ bezeichnet wird.
Die Menschen sind vielleicht unterschiedlicher Meinung, welche Methode am besten dafür geeignet ist, Kindern die Bildung zu vermitteln, die sie am besten für‘s Leben vorbereitet, aber im Rückblick auf die Menschheitsgeschichte, gibt es eine noch viel wichtigere Frage: Ziehen wir eine Generation von Menschen heran, die nicht nur Unterdrückung toleriert, sondern sogar dazu bereit ist, andere zu unterdrücken, wenn es ihnen eine vermeintliche Autorität aufträgt? Zum heutigen Zeitpunkt lautet die Antwort: „Ja, das tun wir“
Damit sich das ändert, müssen die Eltern damit beginnen, das zu hinterfragen, was ihnen im Bereich der Erziehung und Bildung vertraut und traditionell erscheint. Sie müssen die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass der Weg zu einer freien, friedlichen und gerechten Gesellschaft nicht darin besteht, ihre Kinder in autoritär geführte Indoktrinierungsanstalten einzusperren.

 

Sie möchten FreiwilligFrei unterstützen? Hier haben Sie die Möglichkeit zu einer freiwilligen Spende, vielen Dank.
https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=4AY2BFUBYB8NN

Jetzt auch über Bitcoin möglich:
1NTskg24NJ1siFpcPSN3ZMYTrC8SmaerLm

Produktion: Infokrieger Berlim
Stimme: Peter Müller
Original: A Prison By Any Other Name – Josie the Outlaw

Übersetzung: Jochen Bauer

 

Verdummt noch mal! Dumbing us down: Der unsichtbare Lehrplan oder Was Kinder in der Schule wirklich lernen:
http://www.amazon.de/Verdummt-noch-mal-Dumbing-down/dp/393471935X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1410954223&sr=8-1&keywords=john+taylor+gatto

 

7 Responses to Schule – ein anderes Wort für Gefängnis

  1. Lars sagt:

    Wir wissen es alle und wir haben es alle selbst erfahren, dass die Schulen seelische Folter ist. Nicht nur für die Schule sondern auch für die Lehrer, die auch durch dieses Systems unter Druck gesetzt wird. Es ist ein Sklavensystem und es ist sehr schwer sich als Erwachsener von diesem System, dass den Geist versklavt hat zu befreien.
    Da das Unterbewusstsein tief von diesem System beeindruckt wurde und wir Menschen sehr stark von diesem Unterbewusstsein gesteuert werden ist dieses Systen namens Schule, pure Menschenverachtung. Das was wir Bildung nennen ist der Versuch die Menschen zu Maschinen mit automatischen Verhalten zu programmieren.

    Es wird Zeit, dass wir uns von dieser Geisel befreien die uns so selbstverständlich vorkommt.

  2. Lars sagt:

    Korekktur: natürlich soll es heißen: Nicht nur für die Kinder sondern auch für die Lehrer, die auch durch dieses Systems unter Druck gesetzt werden.

  3. Kristina Shamgunova sagt:

    Es ist ein guter Artikel…aber Alternativen, die für uns Schüler erreichbar sind, bleiben aus. Die meisten Eltern haben kein Verständnis für solche „Randströmungen“.

    • michael sagt:

      die frage nach alternativen kommt sehr oft…
      ich finde es ein großes armutszeugnis von eltern und werdenden eltern, wenn sie nach alternativen zum knast für ihr kind fragen, als gäbe es keine…

      • funkeimdunkeln sagt:

        Früher kannten die Leute auch keine Alternative zum Glauben an Gott…

        was man den Leuten halt vermitteln muss, sind die ganz grundlegenden Dinge. Auf ganz banale Art und Weise. Genauso, wie man einem Gläubigen erklären muss „ja, ein Atheist glaubt nicht an ein Leben nach dem Tod, aber er hat auch im Diesseits genug Möglichkeiten glücklich zu werden“ muss man einem Staatsgläubigen erklären „ja, ein Voluntarist glaubt nicht an die heilsbringende Wirkung des Staates, aber wir Menschen sind kreativ genug uns auch selber etwas Tolles auszudenken“.Das sind ganz einfache Dinge, aber die muss man sich immer wieder erst einmal selber und dann anderen Menschen klarmachen ohne Vorwürfe und in aller Ruhe und Gelassenheit.

        Mit freundlichem Gruß,
        Mirko

        • michael sagt:

          ich finde aber auch, dass sich viele erstmal klarmachen müssen, daß man nicht nur über schöne pläne reden sollte, wie man dinge besser macht, sondern auch selber mehr machen sollte.

  4. Justice sagt:

    Schule ist in der Tat ein totalitäres Instrument der herschenden Finanzelite, die den Klimawandel verschuldet hat, und ihn vorantreibt. Es gibt kein „nicht in die Schule“ gehen, oder die Polizei wird eingeschaltet, sucht die Kinder, und verhaftet sie, sitzen die Schüler nicht auf unatürlicheste Weise, gesundheitschädigend, an ihrem Stuhle fest, kommt die Polizei, und sie werden gedemütigt, gehirnschädigende, psychotrope Substanzen, gegen ihren Willen, oral, zu schlucken, und werden dann zu Versuchskaninchen für eine sadistische Pharmakonzernvereinigung. Die geschundenen Kinder, die aus der Zwangsselektion herausgefallen sind, werden von der Polizei, bewacht, die Polizei bewacht das Dahinsiechen und die Qual der dann durch Prekariat gestraften Kinder-Ausschussware, wie ein Schweinehirt in der Massentierhaltung, mit dem gewaltigen Möglichkeiten an Massenmedien verkauft sich die Polizei dann als „dein Freund und Helfer“. Das ist so pervers und zynisch, dass es nichts ungewöhnliches ist, auch einen Josef Mengele als freundlichen Nachbarn zu akzeptieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.



FreiwilligFrei.de
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de