von Christopher Cantwell

Die Leute beschweren sich oft darüber, dass libertäre so unhöflich und unausstehlich sind. Das Problem ist aber bei weitem nicht so verbreitet, wie es scheint und ich zähle mich selbst sicher nicht zu diesen unhöflichen und unausstehlichen libertären. Aber es existieren einige von ihnen und so entsteht das Bild vom Arschloch-Libertären, der sich einen Dreck um Gefühle oder Meinungen anderer schert. Also habe ich mal eine Liste von Gründen zusammengestellt, warum libertäre manchmal nicht nett zu euch sind. Auch libertäre, die nett zu euch sind, werden ihren Nutzen davon haben, weil sie, obwohl sie es nicht offen zeigen, da sie genau so frustriert auf euren Etatismus reagieren, wie wir es tun. Also speichere dir diesen Text ab und zitiere ihn einfach jedes Mal, wenn sich irgendwer beschwert. [Anm. d. Übers.: Der Autor dieser Zeilen meint mit „libertäre“ Menschen, die sich konsequent für das Nichtaggressionsprinzip und das Selbsteigentum aussprechen. Er grenzt diese „libertären“ von den „Libertären“ ab, die Staat und Politik grundsätzlich akzeptieren oder befürworten.]

Libertäre sind nicht nett zu euch, weil:

10. Die politische Diskussion ist lächerlich

Es wäre uns wirklich lieber, nur mit vernünftigen Menschen zu tun zu haben, die sich von Vernunft und Fakten leiten lassen. Wenn das aber so wäre, dann hätten wir diese Diskussion schon gewonnen bzw. es würde sie gar nicht erst geben. Es gäbe keinen Staat und auch keine politischen Argumente für ihn.

An euren Wahlen und an eurer Propaganda wird immer wieder deutlich, dass das Ganze nur nach einer Psychologie funktioniert, die sich mit dem Satz „Du solltest mich wählen, weil der andere scheiße ist!“ zusammenfassen lässt. Die Linken beschimpfen alle, die gegen sie sind, als faschistisch, rassistisch, religiös verblendet, homophob und gierig. Die rechten beschimpfen alle, die gegen sie sind, als Sozialisten, Gottesfeinde, sie schüren Fremdenhass, sind gegen Homosexuelle und Ausländer und gegen alle fremden Länder, gegen die sie einen Krieg anzetteln wollen.

Es ist nicht schön, dass das den Kern des politischen Diskurses darstellt, aber so ist nunmal die Realität, mit der wir uns auseinandersetzen müssen. Ihr habt einen überragenden politischen Erfolg erzielt: Ihr geht euch gegenseitig ständig an die Wäsche und so hält es alle Welt für normal, dass politische Diskurse so geführt werden. Damit müssen wir nun gezwungenermaßen klarkommen. Wir lachen euch aus, weil das der Kern der politischen Diskussion ist. Wir geben eure Anführer und ihre Nacheiferer der Lächerlichkeit preis, weil sie sich für unmögliche Ideen aussprechen, die wir einfach nicht ernstnehmen können.

9. Es ist sinnlos, Menschen mit einer festen Ideologie von etwas zu überzeugen

Die meisten Menschen haben keine Vorstellung von Politik, Wirtschaft oder Philosophie. Sie interessieren sich vielleicht dafür, wenn wir etwas dazu sagen oder wenn das Interesse daraus entsteht, objektive Wahrheiten kennenzulernen. Dann besteht etwas Hoffnung, sie auf den richtigen Weg bringen zu können. Das sind die Menschen, die uns hauptsächlich interessieren.

Die meisten Leute, die sich dafür interessieren, haben kein wirkliches Interesse an objektiver Wahrheit. Die Tatsache, dass sie keine libertären sind, ist schon Beweis genug dafür. Sie entscheiden sich aus irgendwelchen Gründen für eine Seite und sie vertreten ihr Team. Liberale werden nicht konservativ, Konservative werden nicht liberal und beide Seiten werden nicht libertär. Bestenfalls versuchen sie, libertäre für ihre eigenen anti-libertären politischen Pläne auszunutzen und es ist ihnen bisher sehr gut gelungen. Jeder Versuch, mit ihnen zusammenzuarbeiten, führt dazu, uns zu schaden und wir haben diese Lektion zu oft gelernt, als dass wir sie weiter ignorieren können.

Eine Ideologie zu haben, setzt voraus, sich intensiv mit dem Thema der Ideologie auseinandergesetzt zu haben. Wenn ihr euch mit dem Staat beschäftigt habt und festgestellt habt, dass dieser irgendein Potenzial für irgendwas Gutes hat, bedeutet das, dass ihr offensichtlich Probleme damit habt, Informationen richtig auszuwerten. Das Versagen des Staates ist so umfassend, vielfältig und offensichtlich, dass es uns schwer fällt, zu glauben, dass irgendein vernünftiger Mensch die Existenz eines Staates rechtfertigen könnte. Dass ihr trotzdem fest an die Absurdität des Staates glaubt, zeigt uns nur, dass ihr hoffnungslos verloren seid.

Wenn wir libertäre also mit euch diskutieren, dann tun wir es nicht, um euch zu überzeugen. Wir tun es wegen den anderen, die möglicherweise dabei zusehen. Wir sehen darin die Möglichkeit, andere zu informieren und wenn ihr eine unbestreitbare Tatsache nach der anderen leugnet, macht ihr euch selbst so zum Affen, dass andere, die möglicherweise dabei zusehen, sich ein Bild von euch, euren Meinungen und euren Ideen machen können, um euch anschließend den Rücken zu kehren, anstatt euch zu unterstützen.

8. Wir versuchen nicht, Wahlen zu gewinnen

Jeder libertäre, der erzählt, dass er Wahlen gewinnen wolle, lügt. Entweder beim Versuch, die Wahlen zu gewinnen oder bei der Behauptung, libertär zu sein. Oder er ist komplett ahnungslos. Wir halten hingegen Wahlen für eine ungute Sache. Wir versuchen nicht, Wahlen zu gewinnen, sondern sie loszuwerden. Das Wesen des Staates besteht darin, falsche Versprechungen zu machen, um die Unterstützung der Leute zu erhalten, die dem Staat später zum Opfer fallen. Der Staat verspricht euch, euch vor dem schwarzen Mann zu schützen, er verspricht euch, eure wirtschaftlichen Probleme zu lösen, er verspricht euch, all eure Wünsche Realität werden zu lassen. Wir finden das vollkommen lächerlich. Wir wissen, dass das nicht funktionieren wird und wir wissen, dass die meisten Leute vollkommen darauf reinfallen werden, so dass wir bei einer Wahl ohnehin keine Chance hätten.

Libertäre sind Anarchisten, ob sie wollen oder nicht. Sogar jene, die denken, dass sie sich zur Wahl stellen können und dass, sofern sie gewählt werden, die Republik wieder aufleben lassen können, sind nichts weiter als nützliche Idioten. Sie machen Werbung für Anarchie zu den Zeiten in den Massenmedien, die normalerweise für den Staat reserviert sind. Das Ziel ist nicht, eure Wahlen zu gewinnen. Das Ziel ist es, eine Minderheit zu erreichen, die die Rechtmäßigkeit des Staates ablehnt und ausreichend groß ist, um ihn lahmzulegen. So gibt es absolut keinen Anreiz für uns, mit euch zusammenzuarbeiten und euch beim Kern eurer politischen Aktivitäten – eure Kandidaten zu unterstützen – auszuhelfen. Wir sagen: „Kein Kandidat ist gut genug für uns, egal wer sich zur Wahl stellt, wir werden ihn vom Thron stoßen, weil niemand das Recht hat, uns zu beherrschen.“

7. Wir hatten diese Diskussion schon hundertfach

Wenn ihr euch jemals mit den Werken größerer libertärer Theoretiker auseinandergesetzt hättet, dann würdet ihr uns die Fragen nicht stellen, die ihr uns ständig stellt. Ihr fragt „Wer baut die Straßen?” oder „Was ist mit der Verteidigung?”, ihr erzählt uns „Es gibt keine Utopie” und haltet uns viele andere wirklich ausgelutschte Argumente entgegen. Das zeigt uns, dass ihr nicht mal 10 Minuten eures armseeligen Lebens darauf verwendet habt, auch nur die kleinste Anstrengung zu unternehmen, euch über unsere Sichtweisen zu informieren.
In der Zwischenzeit widmen wir uns der Propaganda, die ihr ständig inhaliert, um sie zu entlarven. Wir schreiben Artikel, machen Videos und Audiobeiträge, die sehr genau erklären, was eure Politiker und Propagandisten tatsächlich sagen und warum dieses falsch ist.

Ihr beachtet nichts von diesen Inhalten, weil sie nicht aus „eurem Team“ kommen und jeder in „eurem Team“ wiederholt die gleiche Propaganda. Sobald wir wissen, zu welchem „Team“ ihr euch zuordnet, wissen wir bei jeder politischen Diskussion genau, was als Nächstes von euch kommt. Wir wissen bereits, was die passende Antwort auf eure Propaganda ist und wir wissen bereits, dass ihr irrational werdet, wenn wir euch antworten. Das ist enorm frustrierend, weil wir viel Energie reinstecken und die gleichen Argumente ewig wiederholen zu müssen, ist anstrengend. Vor allem, wenn sie nicht auf fruchtbaren Boden fallen.

6. Alle diese „Was-wäre-wenns“, die euch solche Sorgen bereiten – man nennt sie „Wahlmöglichkeiten“

Das Schöne an der Freiheit ist, dass die Menschen ihre eigenen Entscheidungen treffen können. Wir wissen nicht, warum ihr solche Probleme damit habt. Jedesmal, wenn ihr uns fragt „Was wäre wenn XYZ?“, dann haben wir tausende verschiedener Antworten, die wir euch geben können. Wenn euch die erste nicht gefällt, dann geben wir euch eine andere. Es kommt nur darauf an, dass ihr selbst die Entscheidung darüber treffen könnt, was ihr für richtig haltet.

Ihr seid so daran gewöhnt, dass der Staat für euch entscheiden soll, dass ihr offensichtlich bei jeder Art von Unsicherheit in Panik ausbrecht. Das Ironische daran ist, dass der Staat euch auch bisher noch nie Sicherheit gegeben hat. Auf der Welt herrscht Chaos, Regierungen haben im zurückliegenden Jahrhundert über 260 Millionen ihrer eigenen Bürger ermordet, die Kriege nicht mitgerechnet, und ihr rastet immer noch aus wegen Geschwindigkeitsbegrenzungen?

5. Wirtschaft kann nicht in weniger als 140 Zeichen vermittelt werden

Das Schöne am Internet ist: Es erlaubt uns, äußerst schnell mit vielen Menschen zu kommunizieren. Der Nachteil daran ist, dass diese Schnelligkeit den Eindruck erweckt, als dass es kaum Anstrengung erfordert, Antworten zu geben. Wenn ihr wirklich denkt, dass wir gebildet genug dafür sind, in eine Wahlkabine zu gehen, um zu entscheiden, wie die Geschicke der Welt gesteuert werden sollen und wer diese Aufgabe übernimmt, dann solltest du die Bereitschaft dazu haben, dich zuerst mit Ökonomie zu beschäftigen.

Die ganzen Diskussionen lassen sich auf die Ökonomie reduzieren. Eure Politiker und Propagandisten füttern eure Vorurteile, religiösen Ideen und Emotionen, weil das der einfachste Weg ist, euch dazu zu bringen, gegen eure eigenen Interessen zu handeln. Diese Taktiken ermöglichen es ihnen, in einer vereinfachten und übersimplifizierten Welt zu agieren. Um verstehen zu können, was mit dieser vereinfachten Weltsicht nicht stimmt, ist es unverzichtbar, zu verstehen, wie Menschen auf Anreize in einer Marktumgebung reagieren. Wir erstellen tausende Seiten von Text, unzählige Stunden von Video- und Audiomaterial, die das alles erklären. Wir können nur hoffen, dass ein paar Sachen davon auch ankommen werden und hoffen, dass ihr euch das durchlest, anhört oder anschaut. Aber das tut ihr einfach nicht, oder?

4. Wir sind schlauer als ihr

Die Triple Nine Society, eine Organisation, die nur den 0,1 Prozent der Menschen mit den höchsten IQs vorbehalten ist, hat eine Umfrage zur politischen Einstellung unter ihren Mitgliedern gemacht. Das Ergebnis überrascht uns nicht. Eine überwältigende Mehrheit der Mitglieder befürwortet die Legalisierung aller Drogen, der Prostitution und des Glücksspiels. Sie unterstützt das Recht, Waffen zu tragen und sie unterstützt freie Märkte. Sie spricht sich dagegen aus, dass sich der Staat in das Gesundheitssystem einmischt und ist gegen Einkommensteuer.

Der Staat ist Betrug und genau so wie bei anderen Betrügereien hängt er von der Einfältigkeit seiner Opfer ab. Wir fallen nicht auf ihn rein, aber ihr schon und eure Unterstützung dieses Systems schadet uns. Eure Dummheit bereitet uns im wahrsten Sinne des Wortes Schmerzen.

3. Unsere moralische Überlegungen sind in sich konsistent

Wir wissen, dass ihr einige ziemlich verdrehte Vorstellungen von Moral habt, die auf religiöse Doktrinen und andere altertümliche Texte zurückzuführen sind, aber Moral muss logisch konsistent sein. Wenn eure moralische Grundlage nicht universell angewendet werden kann, dann ergibt sie keinen Sinn.

Deshalb werden eure Politiker, religiösen Anführer und Propagandisten immer wieder dabei ertappt, wie sie Dinge tun, die gegen ihre eigenen Worte verstoßen. Priester werden beim Schwulensex erwischt, Sozialisten häufen große Vermögen an, die Befürworter von „Familienwerten” betrügen ihre Ehefrauen, Waffengegner befürworten die Ermordung von Millionen von Menschen. Deren moralische Grundlage ist inkonsistent und dadurch bedeutungslos. Und so gibt es für sie keinen Grund dafür, sich selbst daran zu halten.

Unsere moralische Grundlage besteht einfach nur darin, die Initiierung von Gewalt abzulehnen. So lange wir niemanden ausrauben, verprügeln, entführen oder ermorden, ist alles bester Ordnung. Das ist für die meisten Menschen sehr einfach, weil Gewalt uns nicht besonders anspricht – und deswegen wird man uns so gut wie nie Heuchelei unterstellen können.

2. Wir wollen nicht viel

Wenn ihr jemanden braucht, der euch ständig bedroht und euch herumkommandiert, dann ist das euer Problem. Wir empfehlen das zwar nicht, aber wenn ihr euch in einer staatsfreien Gesellschaft irgendwem unterwerfen wollt, dann ist das vollkommen in Ordnung. Vielleicht reden wir mit euch über die Vorteile der Freiheit, aber wir würden euch niemals zur Freiheit zwingen. Das Einzige, was wir sagen, ist, dass ihr kein Recht dazu habt, uns unter die Herrschaft der gleichen Autorität zu zwingen.

Im Gegensatz dazu wollt ihr unser Eigentum haben, uns in Kriege hineinzwingen, unsere Kinder „bilden” und unsere Unternehmen und persönlichen Beziehungen kontrollieren. Ihr habt diese äußerst seltsame Vorstellung in euren Köpfen, dass dieses Konzept des „Staates” daraus eine gute Sache machen soll. Aber in keinem anderen Bereich würdet ihr so etwas gesellschaftlich akzeptieren. Wir glauben nicht an den Staat und so betrachten wir ihn ebenso wie alle anderen Verrückten, die uns diese Dinge antun wollen. Ernsthaft, was soll der Mist? Lasst mich einfach nur in Ruhe.

1. Ihr greift immer auf Gewalt zurück

Höfliche Diskussionen um Staat und Politik zu führen, ist so gut wie unmöglich. Am Ende dieser Diskussionen ist es egal, wer recht hat und wer nicht. Die Mehrheit wird ihre miserablen Ideen allen anderen mit Gewalt aufzwingen. Stellt euch vor, das würde umgekehrt der Fall sein: Es würde mit einer Drohung beginnen, anstatt damit zu enden. Niemand wäre unter diesen Umständen höflich, Meinungsverschiedenheiten zum Ausdruck bringen.

Weil wir wissen, dass wir in der Minderheit sind und dass die Minderheit in der Demokratie immer betrogen und bedroht wird, sehen solche Diskussionen ebenso aus. Sie beginnen und enden mit der Androhung von Gewalt. Und so spricht die Tatsache, dass wir euch nicht einfach über den Haufen schießen, sehr für unsere Zivilisiertheit.

Ihr gebt uns absolut keine Alternative zu dieser Gewalt. Wir können uns nur zwischen der Gewalt entscheiden, die von euch ausgeht oder von irgendwem anderes. Ihr sagt uns: „Akzeptiert es oder verschwindet!” Oder: „Geht doch nach Somalia!”, so als hätte ich keinerlei Recht dazu, in meiner eigenen Heimat einfach in Ruhe gelassen zu werden. Tatsache ist, dass wir, sofern ihr uns die „Wahl“ zwischen Gewalt und Gewalt lasst, euch etwas davon zurückgeben werden und über Twitter ausgelacht zu werden, wird zu eurem geringsten Problem.

Kommentar auf unserer Facebook-Seite:

Edgar Roock:Ist der Beitrag mit Absicht so arrogant geschrieben? Wen wollt ihr damit erreichen?

Mark Herges: Zunächst wunderte ich mich auch über die „Erhabenheit“ in dem Text. Dann aber musste ich feststellen, dass es sich hierbei nicht um Arroganz handelt, sondern um das, was er im Titel schon sagt: „Warum Libertäre manchmal nicht nett zu euch sind.“
Denn was geschieht denn wirklich, wenn man den Text liest?
Ist es Arroganz des Autors oder vielleicht eher die eigene Arroganz, die sich in diesen kernigen Worten verletzt fühlt?
Ich persönlich stellte fest, dass der Text mich (trotz anarchischer Einstellung) an der eigenen Nase packen kann. Denn faktisch ist dem Text nichts entgegen zu setzen….zumindest für jene, die den Empfehlungen, sich mit libertären Haltungen zu beschäftigen, folgen konnten. Eine Kritik an den damit verbundenen (und berechtigten) Emotionen des Autors steht niemandem zu. Kritisiert man dennoch den „Ton“ oder die „Art“ des Textes, ohne faktische Einwände zu haben, dann darf man sich die Frage stellen, wie weit man seine libertären/anarchischen Gedanken zu Ende gedacht hat oder ob man es überhaupt bis zum Kern verstanden hatte.
Interessanter Text! Provokant und in sich stimmig. Wird vielen sicherlich bitter auf der Zunge schmecken.

Orignal:
Christopher Cantwell – Top 10 Reasons Libertarians Aren’t Nice To You
http://www.christophercantwell.com/2014/04/08/top-10-reasons-libertarians-arent-nice/

Übersetzung:
Peter Müller

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51 Responses to Die Top-10 Gründe, warum libertäre nicht nett zu euch sind

  1. Zef sagt:

    >Jeder Versuch, mit ihnen zusammenzuarbeiten, führt dazu, uns zu schaden

    Eine zahme Gans wird nie zu einer wilden Gans, aber eine wilde Gans kann sehr wohl eine zahme Gans werden. Deshalb: Sebst-Bewahrung!


    Alles Werden geschieht durch Freiheit

    • Zef sagt:

      >Wir sind schlauer als ihr

      Was nun angesichts des gemeinen Polit-Primaten nicht ganz so schwierig ist 🙂 Aber darauf kommt es aus meiner Sicht auch gar nicht so an. Um es in eine Morphologie, eine Bildlogik zu bringen: Das Große bei „Hiob“ ist nicht sein IQ, sondern dass die Leidenschaft der Freiheit in ihm nicht erstickt oder beruhigt werden kann in einem verkehrten Ausdruck.

      Liebe, Leidenschaft, Nerv, Lebenskraft usw. haben wenig mit IQ, aber viel mit einem „Bild“ zu tun, das uns so sehr bewegt, dass wir gerade nicht mehr nur auf Gold und Vernunft achten.

      Ich glaube, dass Larken Rose in diesem Sinne bewegt ist.
      Und Larken ist bestimmt kein Nerd. Sehr sympathisch!

      • Chris sagt:

        Schöner, bissiger Beitrag, der allerdings – Kehrseite der Medaille – auch etwas arrogant von oben herab daherkommt.

        Und da die Mitglieder der Triple Nine Society vorwiegend aus den USA kommen, müsste es wohl heißen, dass die schlauesten organisierten Amis schlauer sind als „ihr“. 😉

        • michael sagt:

          naja, arrogant ist eine subjektive sache und meißt ein problem von menschen mit wenig selbstbewußstein.

          „dass die schlauesten organisierten Amis schlauer sind als “ihr”. ;-)“
          dh nur, daß der autor des textes aus den usa kommt und sich auf die usa bezieht 🙂

          • Chris sagt:

            richtig! Bei uns könnte es schon wieder anders aussehen. 😉

          • michael sagt:

            so wie ich das verstehe ist, daß es ein weiteres indiz dafür ist, daß wenn man sich gedanken macht über das system, eher auf freiheitliche schiene kommt.

          • Chris sagt:

            so verstehe ich es auch. Aber es stellt sich mir doch die Frage, ob die Antworten in den USA und in Deutschland wirklich annähernd gleich ausfallen würden. Die geistigen Traditionen in den Ländern – auch unter Intellektuellen – sind unterschiedlich.

          • michael sagt:

            also meine bisherige erfahrung zeigt, daß die diskussionen länderübergreifend immer die selben sind vom prinzip her… nur etwas zeitversetzt, da freiheitlichkeit eine längere tradition in den usa hat.
            schau dir mal diesen artikel an: http://www.freiwilligfrei.info/archives/3880
            >> 1980 publiziert

  2. Infoliner sagt:

    Erst ging ich davon aus, daß es eine Satire ist, was Du schreibst und hab mich darüber amüsiert, nun denke ich aber doch, daß Du für die freie Äußerung Deiner Lebenshaltung eine Antwort verdienst.
    Wer seine Mitmenschen als ideologisch befangen und daher dumm bezeichnet, zB. anhand der Beschreibung der rechten und linken Ideologien, und wer dabei nicht merkt, daß er genau dasselbe tut, indem er diese Menschen als dumm und ignorant bezeichnet, worin unterscheidet der sich von den Anderen, die an irgendetwas glauben und dafür die jeweils anderen Menschen schlecht machen?
    Wer erkennt, daß Argumente nichts helfen, weil ja das Gegenüber diesen entweder nicht zugänglich ist, oder aber, wenn es ein freier Denker ist, diese Argumente nicht benötigt werden und wer sich dann trotzdem tausende Argumente zurecht legt, wo ist der denn stehen geblieben?
    Ich will es Dir sagen. Du bist begeistert von Deinem Verstand und Deiner Logik, aber diese beiden beziehen sich immer nur auf die Vergangenheit und Du wirst damit nie wirklich weiter kommen.
    Um weiter zu kommen, erringe Dir die Gegenwärtigkeit, das Bewußtsein. Du gelangst dorthin, indem Du Deine Wahrnehmung frei machst von Deinen Vorstellungen und Gefühlen, Dich also unvoreingenommen erlebend jeder Idee und jeder Wahrnehmung gegenüberstellst. Goethe nennt das Phoronomie. Dann fangen die Dinge an zu sprechen und je mehr Du das wahrnehmen kannst, um so stiller wirst Du und um so kraftvoller kannst Du Deine wirklichen Impulse in die Welt tragen.

  3. sniko sagt:

    Und der Artikel dient wozu?
    Leute zu überzeugen, die wohl sowieso unrettbar in ihrer Matrix feststecken und „intellektuell minderbemittelt“ sind?
    Wenn es überhaupt einen Grund dafür gibt, dass Libertäre „entstehen“, ist es nicht eher eine glückliche Fügung des Schicksals, die unsere Umwelt (Eltern) dazu brachte, kritisches Denken in uns zu erzeugen? (z.T. auch aus lauter Oppositionsgeist) ?
    Steckt irgendwo für mich versteckt im Artikel ein Hinweis darauf, dass Ihr Euch von den arroganten Libertären distanzieren wollt? Ist es nur gewollte Provokation, um für den Preis des Aufreißens neuer Gräben die Diskussion anzukurbeln?
    Man könnte den Artikel auch als Ausruf der Frustration wegen mangelnden Erfolgs trotz bestmöglichen Einsatzes zusammenfassen. Etwas ganz persönliches von Christopher Cantwell über sich und seine kommunikativen Mängel.
    Hat irgend jemand von Euch überhaupt so eine stärkere Tendenz zur fehlenden „Nettigkeit“ bei wie auch immer freiheitlich denkenden Menschen feststellen können? Ich nicht, im Gegenteil, es sei denn man packt gesteigertes Geltungsbedürfnis in diese Kategorie.

    • michael sagt:

      dein kommentar dient wozu?

      „Mark Herges: Zunächst wunderte ich mich auch über die “Erhabenheit” in dem Text. Dann aber musste ich feststellen, dass es sich hierbei nicht um Arroganz handelt, sondern um das, was er im Titel schon sagt: “Warum Libertäre manchmal nicht nett zu euch sind.”
      Denn was geschieht denn wirklich, wenn man den Text liest?
      Ist es Arroganz des Autors oder vielleicht eher, die eigene Arroganz, die sich in diesen kernigen Worten verletzt fühlt?
      Ich persönlich stellte fest, dass der Text mich (trotz anarchischer Einstellung) an der eigenen Nase packen kann. Denn faktisch ist dem Text nichts entgegen zu setzen….zumindest für jene, die den Empfehlungen, sich mit libertären Haltungen zu beschäftigen, folgen konnten. Eine Kritik an den damit verbundenen (und berechtigten) Emotionen des Autors steht niemandem zu. Kritisiert man dennoch den “Ton” oder die “Art” des Textes, ohne faktische Einwände zu haben, dann darf man sich die Frage stellen, wie weit man seine libertären/anarchischen Gedanken zu Ende gedacht hat oder ob man es überhaupt bis zum Kern verstanden hatte.
      Interessanter Text! Provokant und in sich stimmig. Wird vielen sicherlich bitter auf der Zunge schmecken.“

  4. sniko sagt:

    dein kommentar dient wozu?
    Fragen zu stellen, das sind die Abschnitte, die mit einem „?“ enden 😉 . ich kann das offensichtlich nicht so recht deutlich machen.
    Denn was geschieht denn wirklich, wenn man den Text liest?
    Man stellt sich so allerlei Fragen…
    Ist es Arroganz des Autors oder vielleicht eher, die eigene Arroganz, die sich in diesen kernigen Worten verletzt fühlt?
    Kann natürlich nur für mich sprechen, ich halte es hauptsächlich für einen mehr oder weniger glücklichen Zufall, dass ich anarchistisch denke, nicht weil ich über irgendwelche Vorteile gegenüber der etatistischen Masse verfüge.
    Eine Kritik an den damit verbundenen (und berechtigten) Emotionen des Autors steht niemandem zu.
    Ups, Tschuldigung, da hätte ich ja fast…

    • michael sagt:

      „dein kommentar dient wozu?
      Fragen zu stellen, das sind die Abschnitte, die mit einem “?” enden 😉 . ich kann das offensichtlich nicht so recht deutlich machen.“

      tja, dann versteh ich deine frage nicht wirklich… offensichtlich konnte der text dir nicht deutlich machen, daß er aussagen trifft, wie soll man das noch deutlicher machen? 🙂

      „Man stellt sich so allerlei Fragen…“
      das ist schön, wenn das passiert.

      „Kann natürlich nur für mich sprechen,“
      bingo 🙂

  5. Dr_Schnackels sagt:

    Zum 10. Punkt: Libertäre wollen nicht gewählt werden um „bessere“ Politik zu machen, sondern um sie abzuschaffen. Libertäre streben nach einer 100% freien Marktwirtschaft und wollen niemanden bevormunden.
    Das Problem in D-Land ist leider, daß fast keine Sau weis was ein freier, unregulierter Markt ist. Hier hilft nur Aufklärung.
    Und ein paar Youtube-Videos bringen es da leider nicht wirklich. Es gibt mehr sozialistischen/kommunistischen Dreck im I-Net als freiheitliche Gedanken.
    Einen Verein gründen bringt auch nicht wirklich was. Oder kennt jemand einen bekannten Verein wo sich massiv für die Freiheit einsetzt?

    Eine libertäre Partei schafft Publikum und erregt aufmerksamkeit. Vor allem wenn sie mal ins Parlament einziehen sollte. Siehe die 4,7% der AFD. Das Land schreit doch förmlich nach Erlösung. Angst bestimmt leider die Gedanken der meisten: Angst vor Terroristen, Angst vor dem Klimakollaps, Angst um die Rentensicherheit, Angst um den Arbeitsplatz… ja sogar die Angst davor Angst zu kriegen.

    Und in solch einer Situation Front gegen die Libertären machen? Das sind verdammt nochmal eure besten Verbündeten!
    „United we stand, divided we fall!“

    • Hermann Meßmer sagt:

      ICH bin mein bester Verbündeter!

      „Devided we fall“ ???

      Wie war das mit der Angstmacherei?
      Hast Du Angst der einzig „Libertäre“ zu sein und suchst deshalb das Kollektiv?
      Finde ich merkwürdig!

      • Dr_Schnackels sagt:

        Hat sich deine letzte Gehirnzelle wegen Einsamkeit erhängt oder was sollte dieser zerebrale Durchfall?
        „ICH bin mein bester Verbündeter“
        Klingt irgendwie Schizo.

        Veränderungen kommen nicht davon wenn man vor dem Computer sitzt und andere dumm anmacht.
        Ich wünsch dir denoch viel Spass in deiner kleinen Welt mit dir und… deiner linken Hand oder was du auch immer mit dir selber als Verbündeten so machst.^^

    • michael sagt:

      hahahaha

      genau, die freiheitlichen menschen haben auf leute wie dich und irgendwelche politikpschopathen gewartet, damit sie uns in die freiheit führen 🙂 facepalm deluxe

      http://www.freiwilligfrei.info/archives/3880

      • Dr_Schnackels sagt:

        Danke für den Archiv-Link. Hätte ich das vorher gelesen, hätte ich mir meinen Kommentar gespart. Das grenzt ja an Fanatismus.
        Und nein, ich glaube nicht an den Sinn von Wahlen und daß man den Staat mit Wahlen zurückdrängen kann. Aber es geht hierbei eher um die „öffentliche Meinung“ in die richtige Richtung zu lenken.
        Oder was bezweckt ihr mit euren Youtube-Videos? Aufmerksamkeit, Eigenwerbung, Res Publica.
        Ihr bedient euch den gleichen Methoden wie Parteien.

        Man kann sich auch wirklich selber ins Lächerliche ziehen.

        • Hermann Meßmer sagt:

          Die öffentliche Meinung.
          Die richtige Richtung.

          Wie wäre es mit: Die Menschheit.

          Was zur Orientierung für das ICH des Dr_Schnackels:

          https://www.youtube.com/watch?v=pH5TX-7PEkQ

          • Dr_Schnackels sagt:

            Weist du warum die ganzen Sozen/Kommischweine so erfolgreich sind? Weil sie alle an die selbe Sache glauben (zwar Irrglauben, aber egal) und sich halbwegs zusammenraufen.
            Aber ihr pöbelt ja jeden an, welcher nicht auf eurer Linie ist, und werdet gleich bockig wie kleine Kinder.
            Woher kommt das?
            Muss ich vorher Stefan Molyneux rezitieren bevor ich eine vernünftige Antwort bekomme?

          • Zef sagt:

            … lärmend mit dabei zu sein, wenn da ein Geschwätz entsteht über die eine oder andere großartige, ungeheure Idee, zu deren Ausführung sie sich vereinigen in unerschütterlichem Glauben an die Macht der Vereinigung, der Menge,

            mag auch dieser Glaube ebenso wunderlich sein wie der jenes Bierzapfers, der sein Bier einen Schilling unter dem Einkaufspreis ausverkauft und doch mit Gewinn rechnet:

            „denn es ist die Menge, die es machen muss“.
            Kierkegaard, Der Begriff Angst

          • Chris sagt:

            „lärmend mit dabei zu sein, wenn da ein Geschwätz entsteht über die eine oder andere großartige, ungeheure Idee, zu deren Ausführung sie sich vereinigen in unerschütterlichem Glauben an die Macht der Vereinigung,“

            Was ist das Problem mit der Vereinigung? Die Vereinigung ist doch in der Tat die Möglichkeit, die Begrenztheit des eigenen Ich zu überwinden. Aber man muss halt schon schauen, mit wem man sich da und zu welchem Zwecke vereinigt… „der Verein ist nur dein Werkzeug oder das Schwert, wodurch Du deine natürliche Kraft verschärfst und vergrösserst; der Verein ist für Dich und durch Dich da, die Gesellschaft nimmt umgekehrt Dich für sich in Anspruch und ist auch ohne Dich; kurz die Gesellschaft ist heilig, der Verein dein eigen: die Gesellschaft verbraucht Dich, den Verein verbrauchst Du.“ (Stirner, EE, S. 351)

          • Zef sagt:

            >Was ist das Problem mit der Vereinigung?

            Die Entwicklung der Individualität, des Selbst. Beziehungen zwischen ethisch erwachsenen Individualitäten sind etwas anderes, als „lärmend mit dabei zu sein“.

            Schmeck es mal ab:

            „Es ist absolut unmöglich, dass die Idee der Gesellschaft, der Gemeinschaft, die Rettung der Zeit wird; im Gegenteil…

            Das Prinzip gesellschaftlicher Interessenverbände (das seine Gültigkeit zutiefst im Verhältnis zu den materiellen Interessen haben kann) in unserer Zeit ist nicht bejahend, sondern verneinend, es ist eine Ausflucht, eine Ablenkung, ein Trugschluss der Sinne, deren Dialektik ist: Indem es die Individuen stärkt, entkräftet es sie; es stärkt durch das Zahlenmäßige, durch den Zusammenhalt, _ethisch gesehen ist dies aber eine Schwächung.

            Erst wenn das einzelne Indiviuduum in sich selbst zu einer ethischen Haltung gefunden hat, der ganzen Welt zum Trotz, erst dann kann die Rede davon sein, sich _in Wahrheit zu vereinen,

            andernfalls wird die Vereinigung derer, die in sich schwach sind, ebenso unschön und verderblich, _als würden Kinder heiraten. (Kierkegaard, Entweder/Oder)

          • Hermann Meßmer sagt:

            Was spielt es für eine Rolle, ob Kommunisten/Sozis erfolgreich sind? Soll ich deshalb meine Meinung verbiegen? Wenn Nazis erfolgreich sind, die Methoden der Nazis übernehmen. Sicher nicht.
            Hier wird das freiwillige Individuum hochgehalten. Du brauchst Dein Ich keinem Ziel opfern. Kein Ziel ist dass Wert.
            Anpöbeln? Kann ich nicht erkennen.
            Bockig? Kann ich auch nicht erkennen.
            Du möchtest für Politik werben? Für die Beeinflußung der öffentlichen Meinung. Es gibt keine öffentliche Meinung!
            Du findest hier nicht die „öffentliche Meinung“. Die „öffentliche Meinung“ liest hier nicht mit. Sie wird Dir nicht antworten.
            Stärke stattdessen das ICH in jedem Menschen. Der Rest geschieht von alleine. Wenn das ICH sich im Menschen selbst gewählt hat, ist es für alle Zeiten für Kommunisten, Sozialisten, Etatisten, Staatsanbeter verloren.
            Du kannst aber erst andere Menschen für diese Wahl gewinnen, wenn Du selbst Dich selbst gewählt hast. Nur dann handelst Du wahrhaftig und ehrlich. Alles andere ist Politik und für mich nicht von Interesse. Die Welt ist verseucht mit Politik.
            Erst Piraten, dann AFD und jetzt bis Du hier. Es geht doch!

          • Chris sagt:

            „Erst wenn das einzelne Indiviuduum in sich selbst zu einer ethischen Haltung gefunden hat, der ganzen Welt zum Trotz, erst dann kann die Rede davon sein, sich _in Wahrheit zu vereinen, “

            so ist es. Und genau dann ist der Gedanke einer Vereinigung auch absolut sinnvoll.

        • michael sagt:

          gääähhhn

    • Zef sagt:

      >Eine libertäre Partei

      … verbraucht die Kraft der Freiheit im Dienste der Unfreiheit. Und gerade so wächst die vereinte Kraft der Unfreiheit.

      >Das sind verdammt nochmal eure besten Verbündeten!

      Der Archist ist nicht Verbündeter, sondern Gegenspieler des An-Archisten.

      >Angst bestimmt leider die Gedanken der meisten

      … sagte der „Libertäre“, bevor er sich die Staatspille einwarf.

  6. Dr_Schnackels sagt:

    Ich brech gerade weg….
    Hätte ich gewusst was mein Beitrag hier auslöst, hätte ich vorher mein Tastaturkabel durchgebissen.^^
    Nichts für ungut, aber ihr braucht professionelle Hilfe.

    Wenn die Kacke mal am Dampfen ist, bringen euch eure auswendig gelernte Zitate leider auch nichts mehr. Mit einem Schurken kann man keine intellektuelle Diskussion führen.
    Bis die Tage dann…

    PS: Aber eure Auffassung zu Marktwirtschaft und Eigentum/Privatrecht sind auf jedenfall spitze und genial (das meine ich ernst).

  7. Dr_Schnackels sagt:

    Ich habe mir mal hier diese Zeilen überlegt um meine einfachen Ansichten klarzumachen und hoffentlich die Situation zu entwirren:
    -Ich glaube nicht an die Notwendigkeit von Regierungen (=organisierte Kriminalität mit Hang zum Massenmord)
    -ich glaube nicht an den Sinn von Wahlen um irgendetwas zum besseren zu wenden.
    (Menschen lassen sich in der Masse leichter manipulieren als Ratten, Gustav Le Bon hat das schon richtig erkannt)
    -Das Herrschaftsprinzip von Menschen über Menschen ist das schlimmste was man sich antun kann, auch und vor allem im wirtschaftlichen Bereich (Staatsmonopole, Planwirtschaft, gelenkte WIrtschaft usw.)

    Aber…

    wie bekommen wir die Menschen von diesem Wahnsinn weg? Indem wir uns in elitären, philosophischen Grüppchen gegenseitig unsere vermeintliche geistige Überlegenheit um die Ohren hauen?
    Nein danke, dann gehe ich lieber libertäre Parteien wählen. Dort hat man wenigstens die Chance ein größeres Publikum zu erreichen und sich besser zu organisieren. Es geht nicht darum die nächste Regierung zu stellen, sondern einfachen den Menschen etwas die Augen zu öffnen.

    Euer Weg ist auch nicht verkehrt (ich meine sogar der gleiche, nur das wir über verschiedene Brücken gehen) und ich maße es mir nicht an euch als Spinner abzutun. Aber diese Hetze gegen Libertäre/Liberale (Leute wo an den Staat glauben oder irgendeinen Sinn in ihm sehen sind keine!) ist sowas von sinnbefreit und nutzlos.
    Und nur als Endbemerkung: Das Wort Libertär ist nicht beliebig auslegbar nur weil in Wikiblödia irgendetwas anderes steht. Hier geht es um die ECHTE Freiheit: Die Abwesenheit von Zwang und Willkür durch andere.

    PS: Vielleicht bin ich auch ein Anarchist, Libertär klingt aber besser und sorgt nicht gleich für Panik bei einer Unterhaltung.

    • Zef sagt:

      >dann gehe ich lieber libertäre Parteien wählen …

      Hammer hart!

      >Vielleicht bin ich auch ein Anarchist,

      Klar, so ein ganz verwegener, der Leviathan, den Herrschaftsdrachen, mit einer Hand voll Peanuts überwindet. Unsere Urenkel werden davon noch erzählen.

  8. Kein Frage, Christopher Cantwell hat ein wahres Wort gesprochen. Wer sich hier über seine Arroganz aufregt, hat den Text nicht verstanden und das ist nicht verwunderlich.
    Zum Thema Demokratie sei zu sagen, das es in einer echten Demokratie keine Wahlen gibt und auch nicht geben darf, das ist ein Mythos den wir in der Schule in einer Märchenstunde erzählt bekommen haben, genauso wie den Darwinismus. Man darf einfach nicht Idioten darüber einscheiden lassen, was mit einer ganzen Dorfgemeinschaft passiert. Außerhalb einer Dorfgemeinschaft kann Demokratie sowieso nicht funktionieren, da jede größere Organisation dazu neigt, faschistische Züge anzunehmen, seien diese nun kommunistisch, Sozialistisch, Nationalistisch oder sonstwie entartet. Das hat nichts mit Faschismus zu tun oder mit Diktatur, sondern einfach damit, das die Idioten in der Mehrheit sind und sich lieber selbst vernichten, als anfangen würden zu denken. Diesem Wahlvieh reicht es eben mit Chips und Bier Tatort in der Glotze anzuschauen und sich von Nachrichten die Meinung sagen zu lassen, die diese armseligen Geschöpfe zu glauben haben. Wer mir widersprechen will, sollte sich doch zunächst mal umschauen und nicht blindlinks oder blindrechts drauf los sabbern….

    • Chris sagt:

      Ich denke auch, dass man sich über die Arroganz des Beitrags nicht aufregen sollte. Es reicht, sie nüchtern zu konstatieren.

      Einige Nachfragen: „Man darf einfach nicht Idioten darüber einscheiden lassen, was mit einer ganzen Dorfgemeinschaft passiert.“ Wie ist das zu verstehen? Die Idioten sind die, die die Dorfgemeinschaft als ihre Interessensvertreter gewählt hat? Wäre dann aber nicht die Dorfgemeinschaft selbst eine Gemeinschaft der Idioten, weil sie Idioten gewählt hat? Und wenn dem so ist: wer sollte dann über die Interessen der Idioten entscheiden? Schließlich: Wäre es in Ordnung, die Idioten selbst über ihre Interessen entscheiden zu lassen?

  9. […] hier in absoluter Superklasse: http://www.freiwilligfrei.info/archives/5822Ich habe mich mit Parteien gründlich auseinandergesetzt, und die Abschaffung kann nur das Ziel […]

  10. […] „warum Libertäre nicht nett zu euch sind“ hat Christopher Cantwell verfasst und sie ist hier auf Deutsch nachzulesen. Einige Facebook-Freunde raten mir aber – auch per privater Nachricht (PN) – trotzdem nett zu […]

  11. Hans Kolpak sagt:

    Gibt es eine Orientierung? Ein weiser Mensch verhält sich situationsgerecht. Er kommt ohne Ideologien und ohne Regeln aus. Das Göttliche ruht in ihm selbst und bildet einen lebenstauglichen Maßstab.

    Wenn also ein katholischer Theologe über die teuflischen Freimaurer schreibt, dann hilft mir das nicht wirklich weiter. Zwar kenne ich zu hauf teuflische Christen, doch keine christlichen Teufel. Immerhin begegnen mir vertraute Vokabeln und Erinnerungen an schmerzliche Erfahrungen. Trotzdem danke ich Johannes Rothkranz für seinen unermüdlichen Einsatz trotz der freimaurerisch gesteuerten Einflussnahmen durch Verfassungschutzbehörden.

    lügen – log – gelogen – Lüge – Loge

    Indem ich dies durchschaue, verändert sich meine persönliche Wirklichkeit. Ob jemand, der meine Worte liest, dies für sich auch erleben möchte, bleibt ihm überlassen. Ich begegne in diesem Augenblick meines Bewusstseins wiederholt dem Umstand, dass ich weder Menschen noch Tiere dominieren oder vergewaltigen mag. Ich möchte, dass andere Seelen selbst zu einer Entscheidung finden.

    Walter K. Eichelburg und Hartgeld.com
    Nun verstehe ich auch, warum Liberale, Libertäre und auch unser Monarchiefreund auf Distanz gehen, sobald sie mich kennenlernen. Da passt etwas nicht. Paneuropa ist eine Urloge. Paneuropa-Union klingt halt ähnlich, oder? Friedrich August von Hayek war ein Freimaurer. Das „Briefing“ des WKE durch die „vE“, die verborgenen Eliten, dürfte eine Quelle sein, die aus dem Freimaurertum gespeist wird. Und nachdem ich Kritik an Habsburgern durch Quellen belegt habe, war bei ihm der Ofen aus.

    Mit Selbstverwaltung und Anarchismus weiß ich mehr anzufangen, weil Staaten fast ausnahmslos Ausbeuterorganisationen sind.

    Was ich spüre, ist der totalitäre Anspruch von Herrn Eichelburg bei gleichzeitiger Vermischung von Wahrheit und Unwissen, wie ich ihn auch in christlichen Kreisen bis zum Überdruss zu meinem Verdruss erlebt habe und deswegen ablehne. Ob das der Bruch ist, der zum Weggang von Thomas Bachheimer führte? Dann schaumerma, ob es Kaiser und Könige ohne Quatschbuden in Europa geben wird.

    Ich habe viel durch Herrn Eichelburg gelernt, doch ich fühle mich keiner Eichelburg-Sekte verbunden. Fazit: Ich werde mich wohl wieder meiner Filmkunst zuwenden, denn das freimaurerische Treiben ist seltsam und Zukunft hat es auch keine.
    http://www.dzig.de/Luegenpresse-oder-Logenpresse

    • rote_pille sagt:

      War das jetzt ein „Outing“ als Anarchist 🙂 ?

      • Hans Kolpak sagt:

        Da ich aufgrund meiner Weltanschauung nicht vernetzt bin, kann ich auch kein Anarchist sein. Mein Leben baut auf meinem beruflichen und privaten Umfeld in Vereinen und in der dörflichen Gemeinschaft auf. Als Autor bin ich Einzelgänger und sogenannte „Gemeinschaften“ auf einem Grundstück mag ich auch nicht.

        Ich zitiere aus http://www.dzig.de/Ausbeutung-oder-Selbstverwaltung

        Es gibt auf meinem Portal eine Suchfunktion, so dass jeder einen Einstieg in die Fülle des Stoffes findet, der auf über 700 Unterseiten dem Umfang mehrerer Bücher entspricht. Beispielsweise schrieb ich kürzlich:

        „Ziel und meine persönliche Vision ist die Selbstverwaltung für die gesamte Menschheit. Für konkrete Zwecke mag es private oder staatliche Organisationen geben, aber keine militärisch gestützten Ausbeutungssysteme mehr. Die sind überflüssig!“

        Oder ich kommentierte wie folgt: „Deswegen verschwinden Demokratien und Sozialismus im Abgrund der Geschichte, um Raum zu schaffen für Freiheit und Wohlfahrt in Europa unter Monarchien ohne Parlamente. Wir brauchen keine Lobbyisten, die nur das gemeine Volk ausbeuten.“
        http://www.Deutsche-Monarchie.de

        Hans Kolpak
        Goldige Zeiten

        • rote_pille sagt:

          Das was Sie erzählen ist doch praktisch das was Eichelburg sagt, nur ohne die „Details“ wie man da hinkommt. Und einen Staat, der kein Ausbeutungssystem ist, hat es noch nie gegeben und das wird es aus logischen Gründen auch nicht.
          Anarchie hat nichts zu tun mit irgendwelchen Gemeinschaften auf einem Grundstück. Alles was Sie in als Anarchist nicht tun dürfen ist jemanden zu schlagen, bedrohen oder sein Eigentum zu nehmen oder zu beschädigen. Sie sind nicht verpflichtet irgendjemandem zu helfen oder sich auch nur eine Sekunde mit jemandem abzugeben, den Sie nicht mögen.

          • Hans Kolpak sagt:

            In den Ideen und Aktivitäten von Anarchisten finde ich mich nicht wieder. Ich merke nur seit meiner Kindheit, dass ich keine totalitäre Obrigkeit brauche, um ihr Untertan zu sein.

            Natürlich habe ich meine Vorstellungen aus vielen Quellen weiterentwickelt, teilweise auch aus Hartgeld.com . Doch vieles von dort liegt mir schwer im Magen, weswegen ich nur Teile für mich akzeptiere. Ich bin kein „Allesfresser“, sondern jemand, der das für sich Passende aussucht.

          • rote_pille sagt:

            Vielleicht haben Sie die falschen Vorstellungen von Aktivitäten der Anarchisten? Mit den linken Autodemolierern haben wir absolut nichts am Hut.

            Was Ihre Ideen angeht, es ist unwahrscheinlich, dass so was verwirklicht wird. Egal wie sehr die Demokratie scheitert, eine Monarchie kann nicht wiederhergestellt werden, weil ihre Legitimität auf dem Gottesgnadentum oder auf Tradition beruht und beides nicht mehr anerkannt wird oder existiert. Nach dem Zusammenbruch – falls er überhaupt kommt und es nicht stattdessen ein langsames Sterben wird, was für mich die absolute Horrorvision wäre – kommt wahrscheinlich irgendeine Form von Diktatur. Ich hoffe, dass es eine ist, in der Sozialismus und Islam nichts zu melden haben (nett gesagt) und wo sich die Regierung wieder mehr auf das Militär anstatt auf Bestechung großer Teile der Bevölkerung stützt. Ist auf lange Sicht weniger destruktiv, die Bevölkerung ist weniger staatsabhängig und es macht es uns auch leichter die wahre Natur des Staates aufzudecken.

          • Hans Kolpak sagt:

            So wird es wohl in Nordamerika geschehen, wenn Kanada und die USA zerfallen.

            Nun, eine Monarchie funktioniert auch ohne Gottesgnadentum und ohne Koppeln, wo drauf steht „Gott mit uns“. Ich kann mit dem Christ sein nichts mehr anfangen. Der Zug ist abgefahren.

            Davon mal abgesehen: Der Atheismus war in der DDR gar nicht so weit verbreitet, wie propagiert. Ich wohne hier in Sachsen auf dem Dorf und finde mehr verwurzelte Christen vor, als ich es von der BRD her kenne.

            Angeblich soll ja das freimaurerische Katholische abgebrochen werden und dem weichen, was man heute als „altkatholisch“ kennt.

            Wir werden ja sehen. Die Überschuldung hat alle Systeme ausgehöhlt und geschwächt. Das wurde ganz gezielt seit 1949 angesteuert.

          • rote_pille sagt:

            Kein Herrschaftssystem funktioniert ohne den Anschein von Legitimität. Ich verstehe nicht wie genau weiten Teilen der Bevölkerung vermittelt werden soll, dass die jetzt auf einmal einen König brauchen. Das zieht einfach fast niemand als Problemlösung in Betracht, völlig egal wie geschwächt und ineffizient das System ist. Da können die noch so viele Rapefugees hereinlassen. Aus der Sicht der Demokraten gibt es noch unausgeschöpfte Möglichkeiten: direkte Demokratie mittels eines ID-Systems über Internet, neue Parteien, Diskreditierung der Medien usw.. Die Nicht-Sozialisten, die glauben, dass das System durch Reformen verbessert werden kann, werden eher zu diesen Alternativen hingezogen, und der Rest sind Anarchokapitalisten.
            Es kann auch nichts als gesichertes Wissen gelten, dass die Überschuldung gezielt angesteuert wurde. In der Systemlogik macht es durchaus Sinn für einen Politiker, die Kosten seines Stimmenkaufes in die Zukunft zu verschieben, und wenn man das lange genug macht, dann kommt man in diese Situation. Alle monokausalen Erklärungen, wo eine kleine Elite sich verschworen hat um alles zu kontrollieren, müssen wir mit größter Skepsis betrachten.

          • Hans Kolpak sagt:

            Es kommt darauf an, welche Erklärungen für Veränderungen geliefert werden. In Ballungsräumen, wo die Keimzellen des Bürgerkriegs sich ausweiten, liegen die Antworten bereits vor. Beispiel aus welt.de vom 10. April 2016:

            Berlins Unterwelt ist verloren an die arabischen Clans
            Kriminelle arabische Großfamilien beherrschen ganze Stadtviertel, vor allem in Berlin. Nun rekrutieren sie auch in Flüchtlingsheimen. Ihr Hauptargument: Selbst im Knast ist es besser als im Krieg.
            http://www.welt.de/politik/deutschland/article154174175/Berlins-Unterwelt-ist-verloren-an-die-arabischen-Clans.html

            So etwas wird jetzt in den Leidmedien verbreitet. Solche Artikel verleihen unseren Texten einen ganz anderen neuen Stellenwert. Ich sehe es an meinen Besucherzahlen. Die sind seit September 2015 massiv gestiegen. Da war doch was …. Richtig:

            Erklärung der Europäischen Großlogen am 7. September 2015
            http://www.dzig.de/Erklaerung-der-Europaeischen-Grosslogen

          • rote_pille sagt:

            Bürgerkriege können die Machtergreifung einer bestimmten Person oder Gruppe befördern, aber die Macht geht dann an das Militär oder an die Politiker, die den Widerstandskampf anführen und nicht an irgendwelche Leute von denen die meisten vergessen haben, dass sie überhaupt existieren. Des Weiteren lässt sich so vielleicht einige Jahre lang eine diktatorische Herrschaft legitimieren, aber eine Monarchie mit einer Dynastie wird daraus nicht. Außerdem: wenn das geplant wäre, müssten sich diese Leute schon jetzt zeigen und deutlich gegen die Politik positionieren. Auch mein Szenario mit nur einer gewöhnlichen Diktatur hat zahlreiche Schwächen, die ich nicht wegdiskutieren kann. Die Darstellung der Demokratie ist beispielsweise durch alle Medien hindurch sehr positiv. Vielleicht überlebt die Demokratie in dezentraler Form und lokalen Volksabstimmungen? Wir wissen es nicht, bleibt nur zu hoffen, dass Sozialismus und Islam möglichst stark reduziert werden und nicht die Oberhand gewinnen, denn dann gäbe es keine Zivilisation mehr.
            Was die Zugriffe auf Ihre Seite angeht: das kann vielleicht daran liegen, dass Sie effektiver Werbung machen als früher? Sie interpretieren jedenfalls zu viel da rein, denn die Monarchie ist nicht Ihr einziges Thema. Und nebenbei verzeichnen auch andere alternative Medien massive Zuwächse.
            Und was die Freimaurer angeht: eine bedeutungslose politisch korrekte Erklärung sagt absolut nichts über die tatsächlichen Machtverhältnisse.

    • rote_pille sagt:

      Ich würde Eichelburg oder seine Zukunftsvisionen nicht kritisieren. Wir wollen doch alle, dass die Zahl dieser nutzlosen Rentner endlich auf ein erträgliches Maß sinkt. Es werden immer mehr und ich habe keine Lust die am Leben zu erhalten. Das dekadente Pack, aus dem die Systemparteien ihre Wähler und ihre Zustimmung rekrutieren hat’s auch nicht besser verdient. Und von dem Islam, den Moslemstraftätern, Vergewaltigern und dem Sozialismus haben wir auch alle genug. Alles was denen schadet ist gut für uns. Wenn die Demokratie dabei draufgeht… wen interessiert’s, in der Regierung ist eh nur der größte Abschaum und Wahlen können daran nichts ändern. Ich würde absolut nichts gegen Leute tun die aufräumen wollen. Wir haben es auch leichter Werbung für unsere Sache zu machen, wenn die Illusion der Mitbestimmung zerstört ist. Als Anarchist bin ich moralisch auch nicht verpflichtet, irgendjemanden an seinen Handlungen zu hindern.

      • rote_pille sagt:

        Das Traurige ist eigentlich, dass das was er sagt wahrscheinlich nicht eintreffen wird.

      • Hans Kolpak sagt:

        Die Utopie vom Altersruhestand ist grober Unfug. Den Sozialstaat von Bismarck habe ich an anderer Stelle zerlegt.

        Verantwortungsbewußte Menschen vereinbaren selbst, wieviel und wielange sie als Angestellte arbeiten wollen und wie sie für ihr Altersruhegeld sorgen. Der Diebstahl von Geldern aus den Sozialkassen seit Jahrzehnten ist genauso bekannt wie das Alimentieren von Einwanderern aus den gleichen Kassen.

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