Es tut mir leid, aber ich muss derjenige sein, der ich bin, denn alle anderen sind schon besetzt. Sei verdammt noch mal du selbst. Und wenn es Menschen gibt, die dich mit ihren Nicht-Sich-Selbst-Sein herausfordern, stehe einfach darüber und gib ihnen die ganze Schönheit deines Seins.

Halte dich nicht von der Welt zurück, missachte nicht deine strahlende Existenz, ertränke dich nicht im staubigen Selbstmitleid anderer Leute, in ihren alten Aberglauben und Ungläubigkeiten, in ihren Aggressionen und ihrer „Kultur“ und sonstigem Mist…

Nein! Sei ein Leuchten! Wir sind so geboren, wir sind geboren, um uns selbst auszudrücken. Wir sind alle geboren, perfekt darin, unglaublich unbequem für unsere Eltern zu sein. Wir machen uns in die Hosen, wir bepinkeln uns, wir wachen auf mitten in der Nacht, wir übergeben uns auf ihren Schultern, wir schreien, wir weinen… wir sind in der Essenz unsere Menschlichkeit perfekt darin, für andere unbequem zu sein. So sind wir geboren, so wachsen wir, so entwickeln wir uns.

Und ja! Ich wähle, mir diese Fähigkeit, unbequem für andere zu sein, zu erhalten. Stumpf nicht ab, weil andere ihre Lebendigkeit schon verloren haben, folge den Menschen nicht ins Grab, und löse dich nicht auf, nur weil andere sich bereits zu Staub zermahlen haben, auf Grund ihrer Furcht und ihrem Wunsch mit der Geschichte derjenigen gleichzuziehen, die tot sein wollen… Sei der der du bist!

Wenn das für andere unbequem ist, ist es ihr verdammtes Problem, nicht deins.

 

Originaltext von Stefan Molyneux
Übersetzung: Rudolf Engemann

 

24 Responses to Sei du selbst! – die Geschichte deines Lebens

  1. Igelin sagt:

    von der ersten Stunde unseres Lebens an – werden wir er-zogen – weggezogen von uns selbst – hin zur Sucht nach Anerkennung durch Fremde.
    Sünde – ist das von sich selbst absondern.
    Allem voran die christliche Kirche. Oder erzählt diese, dass die Seele jedes Menschen unsterblich und göttlich ist ?
    Der Name Gottes: Ich bin da
    der Name Deiner Seele ich bin.

    Wir brauchen keine Kirche und keine Fremden, die uns sagen was wir wollen oder denken oder tun – wir brauchen nur Zugang zu unserer eigenen Menschlichkeit.

    Genau – das ist religio . . .

    Das eigene Interesse ist nicht der Kapitaldienst für den Profit Fremder und nicht der Gottesdienst in steinernen Kirchen, sondern leben – mit allen Sinnen erfahren, wahr nehmen – leben. im Kontakt mit Dir selbst, mit Deiner/unserer eigenen göttlichen unsterblichen Seele.

    • Helga sagt:

      Von wegen geistreich. Auch die „unsterbliche Seele“ ist nur ein Glaube und Religionsspinnerei.

      • kaufi sagt:

        das kann man aber nicht so sagen….
        http://www.fogy-wirbelwind.de/neuigkeiten-und-so/index.php
        http://www.fogy-wirbelwind.de/wirbelwind-blog/index.php
        ein „glaube“ hat auserdem nichts mit religionen oder ideologien zu tun.

        freundliche grüsse aus dem odinwald,
        kaufi

        • Helga sagt:

          Vielleicht, und dabei mutmaße ich, solltest Du nicht so viele Psychedelika konsumieren, denn der Grat zwischen Bewusstwerdung und Rückverdummung ist ein schmaler.

          Lass es Dir gut gehen!

          LLAP =Λ=

        • Helga sagt:

          „ein “glaube” hat auserdem nichts mit religionen oder ideologien zu tun.“

          Richtig! Das hat es nicht. Aber wie so oft haben die Religiösen auch dieses Wort annektiert, wie Du sicherlich auch oben erkennen kannst. Es wäre ja alles nur Glaube und dass ist dann der Beweis HaHa

          Es macht schon einen Unterschied, ob ich zu einem sehr guten Freund sage „ich glaube dir das!“, oder ob ich sage „ich glaube an Gott“.

          • Zef sagt:

            Der religiöse Glaube beginnt dort, wo das Denken aufhört: beim absoluten Paradox, für das selbst das höchste menschliche Denken überhaupt kein Kennzeichen hat. Das qualitativ ganz Andere kann der Menschen nicht denken – weder seine Anwesenheit noch sein Abwesenheit. Entweder glauben oder widersprechen, beweisen geht nicht.

            Jeder Glaube in diesen Sinne ist eine Wahl, eine Entscheidung, ein Freiheitsakt. Der Mensch wird dadurch gerade nicht „kollektiv“, sondern zum Einzelnen; denn das ist eben „Geist“: dass jeder vor Gott ein Einzelner ist, dass „Gemeinschaft“ also eine niedrigere Bestimmung ist als „der Einzelne“.

            Auf das Hier bezogen: ich „denke“ nicht nur das Freiwillig-Freie, ich „glaube“ sogar daran, und zwar auch dann und dort noch, wo es meinem Verstand absurd erschiene.

            Dieser Glaube ist keine Sextanerangelegenheit in der Sphäre der Intellektualität und auch kein Asyl für schwache Köpfe, sondern eine Sphäre für sich:

            Es ist die Sphäre der absoluten Freiheit ohne Grenzen. Das spezifische Wagnis ist:

            „Ich habe geglaubt an Ihn – bin ich hier betrogen, so ist mein Leben in seiner innersten Wurzel vernichtet. Ist Er ein Blendwerk, so ist mein Leben verloren“.

            Ich verspotte niemanden, der sich für „LLAP“ entscheidet. Nur für mich selbst kommt das nicht in Frage – ein „Spinner“ halt 🙂


            „Nur die Wahrheit, die erbaut, ist Wahrheit für dich“ (Sören Kierkegaard).

          • Helga sagt:

            Im Denken liegt nicht die Freiheit. Gedanken sind, bedingt durch die Erfahrung, Rückwirkungen des „Geistes“ (Ich nenne das lieber Psyche). Wenn Du denkst „ich bin frei“ dann lebst Du in einer Erinnerung, in der Vergangenheit.

            Da Du aber schon wieder mit diesem ominösen Gespenst Gott anfängst, will ich mich hier jetzt ausklinken. Danke für deinen Kommentar.

            Lass es Dir gut gehen!

            Und nicht LLAP 😀

          • Helga sagt:

            Ach so, eins noch. Im übrigen war das LLAP nicht an Dich gerichtet, sondern an Fogy von der Föderation, in der Annahme dass er das versteht.

            Take care!

      • Susanne sagt:

        Auch die „sterbliche Seele“ und ein nur ein-maliges Leben ist lediglich ein Glaube und Materialistenspinnerei.

        • Helga sagt:

          Fakt ist nun mal, wer wollte das bestreiten, und das hat nichts mit Glauben zu tun, dass wir alle einmal sterben werden. Was darüber hinaus geht entbehrt jeden Nachweis. Selbst der wohl größte Forscher in dem Gebiet und Begründer der Reinkarnationsforschung Ian Stevenson sprach nie von Beweisen, sondern nur davon, dass man die Fälle die er untersuchte als Anregung verstand, Reinkarnation als real zu betrachten. Das wird dann von Esoterikern zu einem Beweis umgedeutet (http://reluctant-messenger.com/reincarnation-proof.htm).
          Ich für meinen Teil erkenne darin eine weitere Art des Kollektivismus und das alt hergebrachte Spiel mit der Angst, bzw. den Verweis auf das, wie auch immer geartete Jenseits, dem Leben nach dem Tod. Das geht dann auch mal so weit, das mir jemand erklärt, dass wenn er nicht an Reinkarnation glauben würde, er ein ziemlich gefährlicher Mensch wäre und sofort anfangen würde NWO Leute umzubringen und sich dann als moderner Robin Hood fühlen. So aber ist alles im Gleichgewicht und diese NWO Leute müssten ohnehin ihr angehäuftes Karma selbst abarbeiten – in einem ihrer nächsten Leben.

          Jeder darf und kann glauben was er will und das ist auch gut so, nur das ist immer eine Privatsache (siehe Zef „selbst“). Aber es ist ja typisch für religiöse Spinnerei jeden damit zu nerven, zu belästigen und von eurer „Wahrheit“ zu überzeugen und das ohne auch nur ein Fünkchen von Beweisen.
          Absolut komisch wird es dann, wenn, wie hier, dann behauptet wird, dass der Fakt des Todes auch nur ein glaube wäre. Typisch wieder für religiöse Spinnerei und doppelt verschanzter Dogmatismus, andere zu nötigen das unbelegbare zu widerlegen. Das geht gar nicht, auch nicht beim fliegenden Spaghetti Monster der Pastafari, oder der heiligen Kloschüssel von Al Bundy.

          Glaubt was ihr wollt, aber bitte hört auf damit, in der Öffentlichkeit andere zu nerven und ggf. auch noch bekehren zu wollen. Ich für meinen Teil brauche nichts dergleichen um ein guter Mensch zu sein.

          Danke.

      • Zef sagt:

        Alle Religiosität liegt in der Subjektivität, in der Innerlichkeit, darin, zu sich selbst zu kommen – und zwar subjektiv, nicht objektiv.

        Gott ist Subjekt und daher nur für die Subjektivität in Innerlichkeit da. Ebenso liegt die Gewissheit der Unsterblichkeit gerade in der Subjektivität.

        Aber darauf kommt es aus meiner Sicht auch an: das Leben zum Selbst-/Subjektivwerden zu benutzen.

        Als Voluntachrist („das Freiwillige ist das Christliche“) bestehe ich auf der UNwahrscheinlichkeit des Christentums.

        „Glaube“ ist gerade das Festhalten des objektiv Ungewissen mit aller Leidenschaft der Innerlichkeit.


        Ich erschaffe mich nicht,
        ich wähle mich

        • Helga sagt:

          „[…]Als Voluntachrist (“das Freiwillige ist das Christliche”) bestehe ich auf der UNwahrscheinlichkeit des Christentums.[…]“

          HaHa – guter Witz! Aber auch eher typisch.
          Christentum und Freiwilligkeit in einem Satz. Das hat schon eine gewisse Komik 😆
          Von der Geschichte des Christentums und wie diese Religion auf brutalst mögliche Weise in das kollektive Bewusstsein gepflanzt wurde, davon will man heute nichts mehr wissen und nennt das dann auch noch Kultur.
          Rationalisiert euch diesen abgrundtief hässlichen Bullshit nur weiter schön. Dann habt ihr wenigstens halt in den unendlichen weiten des kalten Universums und in eurer Existenz – wer wollte es auch vergönnen.

          Die Legende vom „christlichen Abendland“

          • Zef sagt:

            >Christentum und Freiwilligkeit in einem Satz. Das hat schon eine gewisse Komik 😆

            Christen_tum = Christi Leben auf Erden
            Die Geschichte der Christen_heit ist etwas ganz anderes.

            >euch

            Ich bin ein Einzelner und möchte auch von dir nicht kollektiv angemacht werden.

            Danke!

          • Helga sagt:

            Ich bitte um Verzeihung für das „euch“. Ich bin auch nicht perfekt. Danke für den Hinweis! Gut abgeguggt, das ehrt mich etwas 😀

            Der Rest…..
            Naja…. Nicht der Rede Wert dieser Ominöse Heiland, den es vermutl. nie gegeben hat. Nur. Das alles zu trennen ist schon recht amüsant, denn ohne diese Christenheit, ohne die Kirche, könntest Du heute kaum diese Märchen weiter erzählen.

            Sei’s drum. Unser Bewusstsein passt anscheinend nicht zusammen. Welches der beiden nun höher oder tiefer ist, das überlasse ich Dir, wenn Du das willst. Ich denke nicht in höher oder tiefer Kategorien – es ist verschieden und passt aktuell nicht zusammen, weiter nichts.

          • Zef sagt:

            >Gut abgeguggt, das ehrt mich etwas 😀

            Das ist doch schön!

            > könntest Du heute kaum diese Märchen weiter erzählen.

            Darauf kommts beim subjektiven Wahrheitsbegriff auch nicht an. Entscheidend ist dort, wie der Mensch gestellt, wie er „drauf“ ist.

            „Das Wie der Wahrheit ist die Wahrheit“

            Wird subjektiv nach der Wahrheit gefragt, dann wird subjektiv auf das Verhältnis des Individuums reflektiert; wenn nur das WIE dieses Verhältnisses in Wahrheit ist, dann ist das Individuum in Wahrheit, selbst wenn es sich so zur Unwahrheit verhielte.

            >es ist verschieden

            Ich bin ja auch nicht du

            >und passt aktuell nicht zusammen

            Dafür klappts aber ganz gut, finde ich.

            >weiter nichts

            🙂


            „Niemand verbeuge sich vor mir,
            denn ich tanze nicht“ (S.K.)

          • Helga sagt:

            >Das ist doch schön!

            Das ist schön! Evtl. erkennst Du den Unterschied, nicht nur dass es ein Wort weniger ist.

            >Ich bin ja auch nicht du

            Wäre ja auch zum fürchten, zumindest für mich.

            Ich für meinen Teil wollte hier nie lange Erklärungen abgeben (Du erinnerst Dich sicherlich) und halte das pers. auch für sinnlos. Ebenso will ich niemandem seinen Glauben nehmen, noch vom Gegenteil überzeugen. Leider lasse ich mich immer noch manchmal dazu hinreißen meinen Senf dazu zugeben – verdammtes Menschsein – Es ist nämlich so, wie Spinoza schon sagte: »Nichts fällt dem Menschen schwerer als das Zügeln seiner Zunge. Er kann seine Wünsche besser mäßigen als seine Worte.« und ich bin auch kein Außerirdischer, auch wenn ich gerne einer wäre – just visiting 😀

            In diesem Sinne.

            Lass es Dir gut gehen und bleibe Du selbst!

            Achso. Noch etwas zu dem Zitat von S.K. und am Rande.
            Evtl. sollte der gute, wenn er denn noch lebt, das Tanzen ausprobieren. Also nicht die Dressur des Tanzes für ein Publikum. Das kann nämlich richtig gut tun und befreiend wirken, so wie das Singen und Musizieren. Es wurden sogar verschiedene Therapie- und Pädagogik-Methoden dazu entwickelt.

  2. 500ml-Freigeist sagt:

    Wow @Igelin: geist-reich – „Herzliche Zustimmung“ 🙂

  3. Susanne sagt:

    Jeder kann und darf glauben oder nicht glauben. Wichtig ist die Gelassenheit zu besitzen, jedem seinen Glauben oder Nichtglauben zu lassen.
    Toleranz und Güte sollten unser Leben bestimmen.
    In diesem Sinne wünsche ich Euch das Beste für Euer Leben.

    • Helga sagt:

      Siehe oben. Ich will euch euren Glauben nicht nehmen. Aber meinen Senf dazu geben, wenn „ihr“ immer mit solchen Spinnereien (das ist dem Menschen immanent, sich etwas zusammen spinnen zu wollen) anfangt, das erlaube ich mir schon. Ich hätte sehr wahrscheinlich, bei diesem Artikel überhaupt nichts kommentiert, wenn da nicht jemand damit angefangen hätte. Und das hier, wo man doch die Vernunft und die Logik vermuten könnte.

      Also. Werdet oder seit glücklich mit eurem Glauben, aber behaltet es bitte für euch. Es ist fasst unerträglich, dieses religiöse Geprabbel.

      Danke!

  4. markus_eserver sagt:

    Ich will aber gar nicht unbequem für andere sein. Wozu denn? Manchmal kann es natürlich schon notwendig sein.

    Wahrscheinlich kommt es drauf an, was man unter „unbequem für andere“ versteht…
    Als reiner Selbstzweck scheint mir das aber nicht besonders produktiv zu sein.

  5. Herbert sagt:

    Mein Kommentar in dieser Form:

    Ich bin

    Wenn sich das Denken auf sich selber wendet,
    Und seinen innern Willensstrom erfühlt,
    Sein Blick zurück dann nach der Quelle zielt,
    Aus der es fließt und uns Bedeutung spendet,

    Ersteht im innern Licht das eigne Ich,
    Gegründet nur in seines Wesens Sein,
    Vor allem Denken, allem äuß`ren Schein;
    Doch nur im Denken hält und fasst es sich.

    Es ist, wie Schelling schrieb, nur weil sich`s denkt,
    Und denkt sich nur, weil es schon vorher ist.
    Von keinem äuß`ren Sein wird es gelenkt,

    Setzt es sich selbst; und keine böse List
    Kann es in seinem hellen innern Wachen
    Zum dumpfen, willenlosen Knechte machen.

    (hl)

  6. Mario sagt:

    „Sei Du selbst!“ ist zwar ein gut gemeinter Aufruf, aber er klingt z.B. in meinen Ohren wie blanker Hohn. Ich würde darum den Aufruf abändern in „Lasst die Menschen, die geboren werden und heranwachsen endlich die sein, die sie sind und sein wollen!“ und ihn allen Erwachsenen dringendst anempfehlen!

    Eltern und andere Erwachsene nehmen einen, während man aufwächst, das eigene Leben, die eigene Lebendigkeit, die eigenen Gedanken, die eigenen Gefühle, Empfindungen und Wahrnehmungen und dann, wenn man für sich selbst sorgen sollte, rufen sie einen zu: „So, nun mach was aus Deinem Leben! Sei Du selbst und lebe Dein Leben! Sei mutig und mach was draus!“ Vielen Dank kann ich da nur sagen, vielen herzlichen Dank für die dummen, demütigenden, schmerzenden Sprüche!

    Im anderen Falle, wenn nämlich Menschen ohne Misshandlungen, ohne Zwänge, immer sich selbst treu bleibend aufwachsen können/dürfen – wie z.B. ein André Stern und seine Schwester dies konnte -, braucht es solche blöden Sprüche auch gar nicht!

    Ich bin deshalb der Ansicht, dass solche Aufrufe, solche Befehle, von Menschen gemacht werden, die Wächter genannt werden müssen. Wächter der Eltern und anderer Erwachsenen, die den Menschen, die heranwachsen, das eigene Leben stehlen. Wächter in dem Sinne, dass sie die Eltern und andere Erwachsene schonen und schützen und die heranwachsenden Menschen für alles selbst verantwortlich machen und sie auch noch mit Hohn und Spott übergiessen.

    „Wir sind geboren, um uns selbst auszudrücken.“ Genau, und dies möglichst schnell, damit wir alsbald leer sind, wie eine ausgedrückte Zitrone. Die Eltern und Erwachsenen fangen schon mal kräftig damit an, uns auszudrücken, um uns zu leeren und weil wir uns aus Überlebensgründen mit ihnen identifizieren müssen, übernehmen wir das dann sehr bald selbst. Im Gegenzug werden wir dann abgefüllt mit all dem Mist, mit all dem Dreck, mit all den Lügen, der diese Welt heute ausmacht.

    Wir sind geboren, um uns selbst zu sein, um uns selbst zu leben… und wir würden es alle, wenn wir es dürften. Dann aber wäre diese Welt eine ganz andere Welt. So aber, wie es leider gekommen ist, müssen wir uns fast ausnahmslos alle, zuerst einmal suchen und finden.

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