Politik ist kein Zufall…

On 17. März 2014, in Gesellschaft und Politik, by FreiwilligFrei

Rudolf Engemann

 

Kein Politiker handelt im Sinne der Menschen. Es gibt eventuell ein paar Randfiguren auf der politischen Bühne, die noch „mit der Stimme des Volkes“ sprechen, aber du kannst davon ausgehen, dass diese Politiker niemals dorthin gelangen werden, von wo aus sie tatsächlich Einfluss nehmen könnten.

Auf Grund der allgegenwärtigen Manipulation glauben die sich im Tiefschlaf befindenden Menschen zu wissen, wer auf der weltpolitischen Bühne der Böse ist. Natürlich ist es Russland. Genau wie es vorher der Irak war… und Libyen und Syrien… und… Alle diese „Feindbilder“ sind erzeugt worden. Wer sich mit den Mechanismen der Manipulation auskennt, weiß, dass diese erzeugten „Bilder“ für die Menschen absolut wirklich sind. Nach der x-ten Nachrichtensendung gibt es daran nicht mehr den geringsten Zweifel.

Menschen, die häufig Nachrichtensendungen anschauen und Tageszeitungen lesen, halten sich sogar noch für kritisch. Als wenn sie die Gedanken, die zu ihrer Meinung, zu ihrem „Urteil“ geführt haben, selbst gedacht hätten, als wenn sie in ihnen selbst entstanden wären… als kreativer schöpferischer Prozess sozusagen…

Tatsache ist, dass spätestens seit dem ersten Weltkrieg die politischen Abläufe keine Zufälle mehr sind. Und ebenso Tatsache ist, dass seit dieser Zeit das Volk dahingehend manipuliert wird, zu glauben, dass die Abläufe zufällig wären und die Rolle des Angreifers (des Aggressors) immer die anderen spielen. Wir (Deutschland, die EU, die Amerikaner) sind immer die Verteidiger…

Dass Staatsmänner aufgebaut wurden, um gewissen Interessen (-Gruppen) zu dienen, ist doch nichts Ungewöhnliches. Und wenn sich diese Staatsmänner dann irgendwann gegen ihre eigentlichen Herren stellen, werden Mittel und Wege gefunden, sie zu beseitigen. Natürlich nicht bevor den Menschen in deutlichen Bildern klar gemacht wurde, dass sie jetzt die Bösen sind, die jetzt weg müssen… natürlich im Namen der Demokratie… sozusagen als „Friedensprozess“… als Unterstützung „für“ den Weltfrieden… und wenn diese Meldungen nur lange genug im Fernsehen wiederholt wurden, nicken all die dummen Schafe ein paar Stunden oder Tage später mit den Köpfen und unterhalten sich anschließend in den Supermärkten und „tauschen“ ihre Meinungen aus, die alle gleichgeschaltet sind – und sie merken es noch nicht einmal.

 

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11 Responses to Politik ist kein Zufall…

  1. Hermann Meßmer sagt:

    Der Artikel hier liest sich wie eine sehr kurze, prägnante Zusammenfassung des sehr empfehlenswerten Buches von Oliver Janich „Die vereinigten Staaten von Europa“.

    Politik wird verständlich, wenn die „Psychologie der Massen“ (Gustave Le Bon) verstanden wird.
    Oliver Janich schreibt in seinem Buch so schön, dass das Buch von Gustave Le Bon eine sehr gute Analyse am Erscheinungstag war. Danach war es für die Strippenzieher hinter der Politik eher eine ausgezeichnete Bedienungsanleitung für die Steuerung der Massen.
    Weshalb Oliver Janich in seinem Buch eine so tolle Analyse des Ablaufes der jüngeren Geschichte bringt, aber sich gleichzeitig an Wahlen beteiligt, sollte mir ein Rätsel sein. Alles was er schreibt, läßt keine Hoffnung zu, dass politische Wahlen was bewirken. Die Strippenzieher stören sich überhaupt nicht an Politik. Sie brauchen sie.
    Ganz unten an den Strippen hängen Menschen. Der Faden geht direkt in den Kopf. Der Knoten des Faden ist in den Köpfen innen drin. Er ist nur von innen zu lösen.
    Bei ganz wenigen ist der Faden ab.
    Manche tun nur so, als ob sie noch am Faden hängen.

    Lieber Oliver Janich. Ich habe Dich durchschaut.

    Also:
    Bedienungsanleitung von Gustave Le Bon
    und
    Explosionszeichnung der Strippenzieherstruktur von Oliver Janich.

  2. Kritiker sagt:

    Und du glaubst jetzt, indem wir deine Meinung zum aktuellen System übernehmen, machen wir es besser? Man passt sich unterbewusst der Meinung anderer an, mit denen man zu tun hat. Leser dieser Seite passen sich der Meinung an, die hier vertreten wird. Die Staatsführung als Feindbild zu betrachten ist eine mögliche Sicht auf die Dinge. Die Staatsführung als legitimen Vertreter des Volkes zu betrachten, eine andere.

    Ich sage nicht, dass du falsch liegst. Ich möchte nur darauf aufmerksam machen, dass dieser Artikel keine Tatsachendarstellung ist, sondern eine Meinung unter vielen.

    • Hermann Meßmer sagt:

      Niemand soll eine Meinung übernehmen. Ich möchte das nicht. Rudolf Engemann wahrscheinlich auch nicht.

      Ich betrachte mich und deine „legitimen Vertreter des Volkes“. Ich bin nicht das Volk.
      Du darfst Dich gerne ins Volk stellen. Ich möchte nicht von Dir da reingezwungen werden. So dass ich dann vertreten werden muss.

      Ich vertrete mich selbst.

      Rudolf Engemann bietet mir hier seine Meinung an.
      Ich biete meine Meinung zur Kenntnisnahme an.

      Jeder soll sich seine EIGENEN Meinung bilden.

      Das der Inhalt des Artikels keine Tatsachendarstellung ist, ist natürlich auch nur eine Meinung. Deine.

      Du darfst sie gerne behalten.
      Ich möchte sie nicht mit Dir teilen.

    • Nullte_Instanz sagt:

      Hallo Kritiker,
      zuallererst würde ich Dich bitten, Deine Texte nicht so verallgemeinernd zu formulieren. Wenn ich Dinge lese wie, “ Leser dieser Seite passen sich der Meinung an, die hier vertreten wird…“, -dann fühle ich mich da doch glatt angesprochen…
      Diese Art der Verallgemeinerung wird dem selbständig denkendem Individuum nicht gerecht. Die Profanen Methoden der kollektivistischen -gleichmacherei- ist ein katastrophales “ Machtinstrument „, welches das unterdrücken des einzelnen Individuums, erst ermöglicht!

      Sich die Meinung eines anderen anzuhören und darüber nachzudenken ist die eine Sache, das ist logisch und rational nachvollziehbar. Aber die Behauptung aufzustellen, jeder würde sich unterbewusst der Meinung des anderen anpassen, ist grundlegend falsch.
      Es mag auch zutreffen das -je nach Indoktrinationsgrad, die aufgenommenen Informationen mehr oder weniger “ verarbeitet“ aufgenommen werden, aber das kann auf keinen Fall verallgemeinert werden.

      „Die Staatsführung als Feindbild zu betrachten ist eine mögliche Sicht auf die Dinge.“

      Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen das die „Staatsführung“ als Feindbild zu betrachten ist. Um genau zu sein kann diese Formulierung auch nicht aus dem Kontext von den Beiträgen aus dem FwF-Forum entnommen werden…
      Mir Persönlich -und so entnehme ich es auch aus den allermeisten veröffentlichten Beiträgen hier, geht es um die- „Anklage an die Herrschaft selbst“, um die „Legitimation“ auf diesen Anspruch -an sich.

      Es geht sich nicht um einzelne Menschen, ob sie sich nun Präsidenten, Kanzler, Diktatoren, Könige, Kaiser, Feudalherren, Warlords oder wie auch immer nennen, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Der Anspruch auf Herrschaft über alle Menschen in einem willkürlich festgelegten Territorium, kann mit Moralischen Prinzipien nicht vereinbart werden. Herrschaft ist IMMER auf Zwang -und damit in letzter Konsequenz auf der Ausübung von Gewalt aufgebaut, daher könnte es sich niemals mit Moral vereinbaren lassen. Selbst dann nicht, wenn es durch einen „Demokratischen Mehrheitsbeschluss“ gewollt ist, da es für die anderen dann trotzdem noch Zwang bedeutet… Ich zum Beispiel möchte nicht gezwungen werden…
      Apropos Mehrheit, -51% „Mehrheit“ reichen ja schon aus um sich „legitimer Volksvertreter“ zu nennen, das können sie auch dann noch tun wenn nur 50% wählen waren, was dann ja nur noch einer „Mehrheit“ von 25,5% entspricht. Damit ist dann aber auch noch nicht das Volk gemeint, weil das nur die Wahlberechtigten einbezieht und nicht die Zahl der Bürger selbst, was deren gesamte „Legitimationsfloskeln“ nur noch weiter ad absurdum treibt.

      Aber egal, denn wie auch immer sich diese „Mächtigen“ nun auch immer bezeichne möchten -sie haben keine wirkliche Macht! Sie besitzen keine Comic-Superhelden-Kräfte mit denen sie die Menschen zwingen oder beherrschen könnten, sie sind höchstens wie Comic-Figuren, -das war’s dann aber auch. 🙂 Denn selbst der angeblich Mächtigste von ihnen, ist nicht gefährlicher oder bedrohlicher als ein x-beliebiger Räuber oder Ganove. Was ihnen (in unserem Fall -ihr-) also ihre Macht verleiht ist keine außergewöhnliche Kraft, nein, nicht einmal ein herausragendes Talent oder dergleichen, -sondern es ist die bedingungslose Hörigkeit der Menschendrohnen (Männliche wie Weibliche)!
      Mit dem Staat und den damit einhergehenden Wahlprozedere hab eigentlich ich überhaupt keine Probleme… Eigentlich!! Denn aus nicht rational nachvollziehbaren Gründen bin ich gezwungen (trotz ausdrückliche nicht Teilnahme!!!), mich den Konsequenzen des Prozederes unterzuordnen. Tue ich das nicht, kommen „Fremde Wohltäter“ und erschießen mich, wenn’s etwas besser läuft prügeln sie mich nur ins Koma…
      Ihr habt „eure“ Vertreter, „eure“ Vormünder ja schon gewählt, -wo ist nun meine Wahl?! Wieso kann ich mich nicht selbst wählen? Wieso wählt ihr sie nicht nur für euch selbst? Wieso wählt ihr sie -auch für mich? Wegen eines angeblichen „Gesellschaftsvertrag“ den ich nie gesehen, nie vorgelegt oder unterzeichnet habe? Galt er seit dem Moment meiner Geburt?

      Wenn man sich die Fragen mal selber laut stellt, dann muss man doch merken das da etwas nicht stimmt…?! Es stimmt alles, wenn man sich die Antwort „Sklaverei“ gefallen lässt…

      Wenn Du Dich ein wenig mehr in die Themen einliest, die hier zahlreich zur Verfügung gestellt werden, -wirst Du merken das es in sehr vielen Beiträgen gar nicht so um die einfache „Staatsverteufelung“ geht, sondern vielmehr um die Hinterfragung der der schein Legitimation, -die dieses ganze Spiel erst rechtfertigt.
      Wenn ich ein paar Empfehlungen aussprechen darf, -wären da einmal die „Bombe im Gehirn-Teile“
      http://www.freiwilligfrei.info/?s=bombe+im+gehirn
      und die drei Teile von Hermann Meßmer „Recht, Sicherheit und Eigentum“
      http://www.freiwilligfrei.info/?s=recht+sicherheit+eigentum .

      Es gibt hier selbstverständlich noch jede Menge anderer großartiger Artikel, aber für den „Einstieg“ – erstmal sehr gut geeignet!

      „Die Staatsführung als legitimen Vertreter des Volkes zu betrachten, eine andere…“

      Sie als „legitim“ zu betrachten funktioniert freilich nur unter der Voraussetzung -wenn man TATSACHEN völlig Ausblendet und außeracht lässt… Aber so könnte man beinahe jede Sicht der Dinge annehmen…
      Es gibt keinen Mond, -das ist nur die Rückseite der Sonne… usw. Nonsens…

      Gruß Phil

  3. markus_eserver sagt:

    Inwiefern hast du Oliver Janich durchschaut? Ich kann dir nicht ganz folgen. Was meinst du mit „Explosionszeichnung der Strippenzieherstruktur“?

    • Hermann Meßmer sagt:

      Um das System zu verstehen hilft das Buch von Oliver Janich wirklich gut.
      Die Bösen sind nicht „die Politiker“.
      Die Bösen sind nicht „die Banker“.
      Die Bösen sind nicht „die Russen“.
      Die Beweisführung von Oliver Janich finde ich sehr gut gemacht. Sie hat meine Weltbild weiter abgerundet, obwohl er einige Themen überhaupt nicht angesprochen hat.
      Die „Strippenzieherstruktur“ siehst Du in seinem Buch. Egal ob Du Dich mit Bilderberger, Freimaurer, Mafia, Rothschilds, Geheimdiensten ….. beschäftigst, es geht darum welche Netzwerke die Mächtigen benutzen und sich gegenseitig unterstützen.
      Ein Obama verspricht zum Regierungsantritt die amerikanische Folterkammer auf Kuba zu schliessen. Hat er es geschafft? Warum nicht?
      Warum durchbohrt gerade JFK die merkwürdigste Kugel der Kriminalgeschichte?
      Warum stürzen in New York drei Hochhäuser durch zwei Flugzeuge ein?
      Warum muss dafür extra eine neue Einsturztheorie erfunden werden die bisher sonst nirgends so beobachtbar war?
      Lieber Markus, an welche Positionen würdest Du Leute hieven, damit Ihr die Welt in eurem Sinn beherrschen könntet? Würdest Du einige Menschen fördern und andere „abschiessen“?

      Meine Bemerkung zu Oliver Janich war nicht böse gemeint. Für mich ist klar, egal was Oliver Janich zum Thema „wählen“ äussert, er kann selbst nicht ernsthaft glauben mit Wahlen etwas zu verändern. Der ganze Inhalt des Buches spricht dagegen. Es ist seine Art des Kampfes um jeden einzelnen Kopf.
      Ich halte diese Art des Kampfes für einen Voluntaristen für zu gefährlich.
      (Siehe auch Kommentar von Oliver Heuler zu Oliver Janich
      https://www.facebook.com/oliverheuler/posts/503920293060969?comment_id=2586724&offset=0&total_comments=37).
      Ich persönlich schliesse mich den Aussagen von Oliver Heuler an.

      Der Lauf der Ideologien verändert sich kaum in einer Generation. Es dauert Jahrhunderte.
      Es ist wie mit dem Gottglauben. Es gehen immer weniger Menschen in die Kirche, immer weniger lassen ihre Kinder taufen. Der Veränderungsprozeß dauert Generationen. Die Naturwissenschaften haben hier Enormes geleistet. Die Mächtigen werden daher immer weniger den Gottglauben ausnutzen können um die Massen zu steuern. Leider haben sie den Staatsglauben seit mehreren Jahrhunderten erfolgreich aufgebaut. Und noch mehr den Glauben an die Mitbestimmung durch demokratische Wahlen.
      Die Vernetzung der Menschen untereinander ist eine Hoffnung den Aberglauben langsam aufzuhalten. Die einzige Hoffnung ist der Kampf um jeden einzelnen Kopf. Zu zeigen wo der Knoten sitzt. Wenn der Knoten im Kopf einmal gelöst ist gibt es keine Mächtigen mehr, die Ihn wieder zubinden können.
      Oliver Janich hat am Ende seines Buches eine schöne Darstellung gewählt. Nicht nur nach rechts und links schauen. Wir müssen ein paar Schritte zurück gehen um das Gesamtbild zu erkennen. Wir sollten unsere Kinder bei den Schritten zurück, um die Welt zu erkennen, mitnehmen. Sie werden dann auch das Gesamtbild erkennen und immun sein gegen die alltägliche Propaganda. Ein starkes denkendes ICH ist verloren für die Strippenzieher. Wir sollten unseren Kindern aber auch die Bescheidenheit lernen. Der Blick auf das Gesamtbild läßt keine schnelle Lösung erkennen. Wir sollten nicht diesen Aberglauben in unseren Kindern nähren. Sie müssen nicht die Welt verändern. Sie brauchen sich nur um ihr eigenes Leben kümmern und das Gesamtbild im Auge behalten.
      Liebe Grüße
      Hermann

  4. Chris sagt:

    In der Politik geht es um die Durchsetzung von Interessen. Aber was folgt daraus, wenn man das durchschaut hat? Sich seine eigene Meinung bilden? Okay. Aber was ist mit den eigenen Interessen?

  5. Zef sagt:

    >Kein Politiker handelt im Sinne der Menschen.

    Und kein ethisch mündiger Mensch wählt sich einen politischen Vormund.

    Und wie wird man ethisch mündig? Indem man sich SELBST wählt: als ethische Individualität in der ganze Fülle wie auch der ganzen Verantwortung seiner Existenz.

    Entweder-Oder: der Mensch kann nicht gleichzeitig frei sein und es nicht sein.

    „Ja, wenn mein kleiner Sohn in jedem Augenblick schon in dem Alter wäre, dass er mich recht verstehen könnte, und mein letztes Stündlein gekommen wäre, so würde ich zu ihm sagen: Ich hinterlasse dir nicht Vermögen, nicht Titel und Würden, aber ich weiß, wo ein Schatz begraben liegt, der dich reicher machen kann als die ganze Welt, und dieser Schatz gehört dir, und du sollst mir nicht einmal dafür danken, damit du nicht Schaden nehmest an deiner Seele dadurch, dass du einem Menschen alles zu verdanken hättest; dieser Schatz in dein eigenes Innere gelegt: es gibt ein Entweder-Oder, dass den Menschen größer macht als die Engel“ (Kierkegaard, Entweder-Oder)

  6. Gefährlich sagt:

    Man sollte sehr genau abwägen ob es sinnvoll ist seine Mitmenschen aus der „Selbstverschuldeten Unmündigkeit“ aufzuwecken. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll das dies immer in einem Blutbad endet. Ich glaube das die Basis für eine freie Lebensweise/Denkweise bereits in der Früherziehung gelegt wird und diese unkorregierbar eingeprägt sind.

  7. Zef sagt:

    >… seine Mitmenschen aus der “Selbstverschuldeten Unmündigkeit” aufzuwecken.

    Mit der „Selbst-Wahl“, von der ich schreibe, hat das nichts zu tun.
    Ihr Anlass ist eher: „Wenn da alles still um einen geworden ist, feierlich wie eine sternenklare Nacht, wenn die Seele allein ist in der ganzen Welt, da …“

    Gerade das wird nämlich vor allem revolutionären Radikalismus bewahren: dass der Einzelne sich _als der Einzelne inne wird.

    > Ich glaube das die Basis für eine freie Lebensweise/Denkweise bereits in der Früherziehung gelegt wird und diese unkorregierbar eingeprägt sind.

    Und ich glaube: das Selbst IST Freiheit und zwar schon vor der Geburt.

    „Der Begriff des Menschen ist Geist, und man soll sich nicht davon verwirren lassen, dass er im übrigen auch auf zwei Beinen gehen kann“ (Kierkegaard)


    Ich erschaffe mich nicht,
    ich wähle mich.

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