von Susanne Kablitz

„Sehr geehrter Herr Bundesminister, Dekane, Präsidenten, Direktoren und Vorstände!

Die Zukunft der Medizin ist weiblich. Heute sind mehr als 60 Prozent der Studierenden im Fach Medizin Frauen. Auf den Führungspositionen der Medizin stagniert die Quote von Ärztinnen seit Jahren unter 10%, an der Spitze stehen über 90% Männer. Erst wenn auch Ärztinnen an entscheidenden Stellen tätig sind und Therapiekonzepte und Strukturen gestalten, werden wir den Gegebenheiten und Anforderungen unseres Gesundheitswesens gerecht – denn auch mehr als die Hälfte unserer Patienten sind weiblich!

Es ist Zeit etwas zu ändern.

Wir fordern, dass Führungspositionen in Universitätskliniken und Krankenhäusern und in allen Gremien der Universitäten und der ärztlichen Selbstverwaltung im Laufe der nächsten fünf Jahre zu 40%, bis 2023 zu 50% mit Frauen besetzt werden – und zwar auf allen Hierarchiestufen.

Wir freuen uns auf eine baldige Antwort von Ihnen, die wir auf unserer Website veröffentlichen möchten.“

Als ich den Brief der Damen, der von Wissenschaftlerinnen, Studentinnen und sonstigen Mitgliederinnen der Heilberufe geschrieben wurde, gelesen habe, dachte ich zunächst, dieser sei ein Scherz. Weil ich als Frau ja besonders neugierig bin, habe ich mich dann auf der Homepage der vernachlässigten Mitglieder unserer Gesellschaft ein wenig näher umgesehen und bin schon ganz zu Beginn bei den Worten einer dort näher Genannten hängen geblieben.

„Es ist bedauerlich, dass wir Frauen um FAST alles kämpfen müssen“ ist dort zu lesen! Und weiter gehts mit: „Es ist gut, dass wir nicht nachlassen, genau das zu tun. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen in Universitätskliniken und Krankenhäusern – auf allen Ebenen – könnte lange schon mehr als 40 % betragen. Wir wollen es gesetzlich verankert bis spätestens 2018 umgesetzt wissen.“

Ich habe mich schon immer gefragt, was das eigentlich für Frauen sind, die sich nicht scheuen, diesen absurden Geschlechterkampf öffentlich zu führen und sich im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte offensichtlich nicht zu schade sind, sich selber dermaßen der Lächerlichkeit preiszugeben. Was sind das für Frauen?

Ich kenne keine Einzige in meinem Umfeld, die bei einer solchen Art der Lektüre nicht beschämt in Anbetracht ihrer eigenen Weiblichkeit das Gesicht verzieht und mit deutlichem Missfallen zum Ausdruck bringt, wie sehr uns diese angeblich so Benachteiligten jeglichen Anspruch auf Gleichberechtigung  versagen.

Wo bleiben die vielbeschworenen Menschenrechte, wenn diese Emanzipationswunder viel lieber Gruppenrechte einfordern? Wo bleibt die Fairness, wenn permanent die Frauenquote für Führungspositionen eingefordert wird, das Geschrei bei der Gleichberechtigung jeglicher unangenehmer Aufgabenerfüllung jedoch vollständig ausbleibt? Wo bleibt die Gleichheit vor dem Recht – übrigens die einzige Gleichheit, die einem freiheitlich gesinnten Menschen gut zu Gesicht steht – wenn die Gleichheit im Ergebnis vorgezogen wird?

Als Alice Schwarzer vor vielen Jahren diesen Geschlechter-Irrsinn begann und den Frauen permanent einredete, was sie doch für bemitleidenswerte Opfer seien, die sich unbedingt gegen die verachtenswerte Männerbrut zu wehren haben, so war das schon damals eine peinliche Angelegenheit. Absolut sehenswert ist das Video, das „Frauenrechtlerin“ Schwarzer mit der Buchautorin Esther Vilar im Februar 1975 führte und damit eindrucksvoll belegte, wie „hässlich“ innerlich und äußerlich verbitterte Frauen aussehen.

Wundert es da irgendjemanden, wenn Männer schreiend weggerannt sind und ganz selbstverständlich nicht auch nur eine Sekunde lang darüber nachdenken wollten, ob sie an ihrer bis dahin in vielen Bereichen noch omnidominanten Stellung in der Gesellschaft etwas ändern sollten?

Ich finde es – gelinde gesagt – zum Würgen, wenn Frauen sich nur einseitig bereichern wollen.

Führungspositionen? Ja, unbedingt! Auch dann, wenn kein anderes Qualitätsmerkmal vorzuweisen ist als ein abgeschlossenes Studium und die angebliche Benachteiligung durch das männliche Geschlecht.

Mitarbeit bei der Müllabfuhr? Nö – auf gar keinen Fall! Für so eine stinkende und schwere Arbeit sind unsere zarten, manikürten Händchen nicht geeignet – hier brauchen wir keine Gleichberechtigung.

Unterhalt nach einer Scheidung? Aber sicher doch! Im besten Fall mehr als wir jemals in der Lage und willens gewesen wären, selber zu verdienen.

Es ist eine Schande für all die Frauen, die aus eigener Kraft und mit all den notwendigerweise in Kauf genommenen Entbehrungen und Kompromissen ihre Karriere gemeistert haben. Die Frauen, die aufgrund ihrer Kompetenzen in einem Unternehmen einfach die beste Wahl waren und dafür gearbeitet haben, dass sie dahin kommen, wo sie jetzt sind. Die Frauen, deren Stolz es ihnen verbietet, auf gesetzliche Regelungen pochen zu müssen, weil sie sonst keinen Fuß auf den Boden bekommen.

Eine Frauenquote verweigert Frauen prinzipiell ihren Status als unabhängige, selbstverantwortliche und selbstständig entscheidende Individuen und ist daher bezeichnend für eine Gesellschaft, die sich dem Kollektivismus und Sozialismus vollkommen unterwerfen will. Was soll das für ein „Dienst an der Frau“ sein, wenn man ihnen ständig einredet, sie seien erbarmungswürdige Opfer, die dringend fremder Hilfe bedürfen? Die durch wahllose Gesetze beschützt werden müssen, weil sie zum Selbstschutz zu schwach sind?

Bei dem wilden Geschlechterkampf werden keine Gefangenen gemacht – wer als Frau nicht mitzieht, wird beschimpft und beleidigt. Wer als Frau den Einspruch einlegt, dass es durchaus Geschlechtsgenossinnen gibt, die ihre Rolle als Mutter und Hausfrau lieben und dies eine unbedingt zu respektierende Haltung ist, gilt bestenfalls als rückschrittlich, im schlimmsten Fall als Feindin der Selbstverwirklichung der Frau.

Liebe Damen, Ihr Weltbild ist ver-rückt! Ganz offensichtlich werden Sie von der Männerwelt im Privaten oder im Beruflichen Ihren eigenen Ansprüchen nicht entsprechend gewürdigt. Das ist bitter, bedarf aber einer näheren Betrachtung der möglichen Gründe. So sicher Sie sich alle sind, dass das von Ihnen wahrgenommene Manko unbedingt in der männlichen Außenwelt und unter gar keinen Umständen in Ihrer Person zu verorten ist, stellt sich die Frage, ob Sie vielleicht einem Trugschluss unterliegen.

Kann es daran liegen, dass viele Frauen gar keine Führungspositionen anstreben? Sie deshalb nicht anstreben, weil das höhere Gehalt in der Regel auch mit einem erhöhten Arbeitsaufwand verbunden ist und die Damen dies nicht leisten wollen oder auch gar nicht können?

Kann es daran liegen, dass Ihre Kompetenzen für die angestrebte Stelle schlichtweg nicht ausreichend sind und Sie sich vollkommen überschätzen?

Ist es möglicherweise auch so, dass manche Frauen gerne die Mutterrolle übernehmen und sie sogar ohne schlechtes Gewissen gerne genießen würden? Potz Blitz – das wäre ja eine Katastrophe! Wie sollen dann nur die ganzen Kitas gefüllt werden, wenn nicht mehr genügend Frauen da sind, die ihre Kinder kurz nach dem Abstillen in gesetzliche Obhut geben wollen und sogar müssen? Wenn unser Finanzsystem endlich wieder auf robuste Beine gestellt und ein nicht enteignendes Steuersystem eingeführt würde? Wenn ein Hauptverdiener in der Familie tatsächlich den Unterhalt leisten und somit freiwillig ein Lebensmodell gewählt werden könnte, das alle Beteiligten sogar zufrieden macht?

Kann es vielleicht auch so sein, dass Sie einfach intolerante und verzweifelte Frauchen sind, die den Männern nun unbedingt mal zeigen wollen, wo der Hase lang läuft? Dass Sie den harten Weg über Ihre Leistung nicht gehen wollen, wenn der Weg an die Spitze auch viel bequemer möglich ist? Ein Spitzenplatz, den Ihnen niemand mehr wegnehmen kann, auch wenn Sie vollkommen inkompetent sind, weil Ihnen stets die Erfüllung der Quote hilfreich zur Seite steht? Weil Sie von allem nur das Beste wollen, ohne den notwendigen Preis bezahlen zu müssen?

Was ist los mit Ihnen? Wie kann eine angeblich intelligente Frau so etwas von sich geben: „Erst wenn auch Ärztinnen an entscheidenden Stellen tätig sind und Therapiekonzepte und Strukturen gestalten, werden wir den Gegebenheiten und Anforderungen unseres Gesundheitswesens gerecht – denn auch mehr als die Hälfte unserer Patienten sind weiblich!“

Ja, genau, wenn ich demnächst ärztliche Hilfe benötige, werde ich sicherstellen, dass mein weiblicher kranker Körper nur von weiblichen gesunden Händen wieder in Ordnung gebracht wird. Es ist ein medizinisches Wunder, dass ich die Behandlung durch männliche Ärzte bis jetzt überlebt habe – wahrscheinlich war das aber einfach nur pures Glück. Wie werde ich nur meine weiblichen Kopfschmerzen los, wenn ich einen solchen Schmarrn lese?

Man kann diesen Quark aus dem Gesundheitsbereich auf alle anderen Bereiche nur mit dem ganzen zur Verfügung stehenden notwendigen Sarkasmus ertragen; ernst nehmen sich die jammernden Frauen nur selbst!

 

Nicholas Rockefeller:  „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die FAMILIE ZERSTÖRT, und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine KAPUTTE GESELLSCHAFT aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere SKLAVEN sind und es auch noch gut finden.”

 

 

 

 

 

Der Mythos vom Patriarchat aufgedeckt:

 

 

 

10 Responses to Feminismus: Die Quote als Selbstdegradierung

  1. Veronika Hauenstein sagt:

    kluge Frauen sind nicht bereit den Preis zu zahlen (kein Privatleben) den die Männer eher bereit sind zu zahlen, Aber die Frage die nicht gestellt wird ist “ ist es unbedingt nötig diesen Preis zu zahlen! Eine Auslehse zu betreiben auf diese Art“ finde ich unmenschlich! und rückwärtsgewandt.

  2. Hermann Meßmer sagt:

    „Sehr geehrte Herrscherschar, ….
    erst dann werden wir Anforderungen gerecht….
    wir, liebe Herrscher, fordern……
    wir freuen uns, liebe Herrscher,
    wenn irgendeiner von euch uns zurückschreibt…“

    Sich selbst mit seinem Kollektiv kollektiv in die Schleimspur legen will gelernt sein.
    Staatsverseucht.
    Zum Glück heilbar.
    FwF hilft beim Heilungsprozeß.

  3. Zef sagt:

    >Die Quote

    „Das Numerische, die Zahl, ist niemals die Instanz dafür, was Wahrheit ist.“

    „Das Kindische bleibt immer beim Numerischen stehen“

    PS: „Von hundert Männern, die sich in der Welt verirren, werden neunundneunzig durch Frauen gerettet…“ (Kierkegaard) … durch Voll-Frauen, nicht durch Quoten-Frauen.


    Zef’s Imbiss
    Dänische Snacks

    • Gutartiges Geschwulst sagt:

      “Von hundert Männern, die sich in der Welt verirren, werden neunundneunzig durch Frauen gerettet…”

      Zu wessen Vorteil?

      • Zef sagt:

        >Zu wessen Vorteil?

        Zu beider Vorteil: Die Frau rettet den verirrten Mann, indem sie ihm die Endlichkeit erklärt. Der Mann erklärt ihr dafür die Unendlichkeit/Idee (Win-Win).

        In meiner Ehe funktioniert das seit 30 Jahren ganz wunderbar.


        „Es ist etwas Großes, das Ewige zu erfassen, aber es ist etwas Größeres, das Zeitliche festzuhalten, nachdem es aufgegeben worden ist“ (Kierkegaard).

        • AQ sagt:

          »Die Frau rettet den verirrten Mann, indem sie ihm die Endlichkeit erklärt. Der Mann erklärt ihr dafür die Unendlichkeit/Idee.«? – Von Ihrer Ehe auf das Wesen der Geschlechter zu schließen, ist zu einfach gedacht.


          »Nicht alles, was in Anführungszeichen vor einem bedeutsamen Namen steht, ist ein treffendes Argument.« (Sokrates)

  4. Welche Frau gebärt heute noch Kinder, um sie im Arbeitsleben, in Kriegen… verheizen zu lassen? Ich bin geprägt durch Eltern, die beiden Weltkriegen nicht entfliehen konnten und durch entsprechende Verletzungen sehr früh starben, andere aber auch! Mein Glaube, wenigstens Deutschland hätte sich von der Obrigkeitshörigkeit gelöst, ist mittlerweile auf dem Nullpunkt angelangt.

    • Zef sagt:

      Liebe Heike

      viele „Obrigkeitshörige“ vermeiden, das Grauen des eigenen „Verheiztwerdens“ direkt zu sehen, weil es einfach viel zu schmerzlich ist.

      Wer das allerdings klar und deutlich sieht, hat eigentlich bereits begonnen, die „Farm“ (wie Stefan Molyneux sagt) zu verlassen. http://www.freiwilligfrei.info/archives/1138

      Wer die Farm verlässt, der sieht nun weiter, dass eine Völkerwanderung zu „Our Town“ (ich nenne das einfach mal so) jetzt schon stattfindet. Wir sind nicht allein.

      „… Wenn die Menschen den Glauben ablegen, dass ein Mensch das Recht dazu hat, einen anderen zu beherrschen, dann ist es vorbei. Für immer“ (Larken Rose)
      http://www.freiwilligfrei.info/archives/5209

      Ohne Revolution, ohne Politik, ohne Marsch durch die Institutionen usw. – einfach so.

      Liebe Grüße, Zef (auf Reisen)

      Ich erschaffe mich nicht,
      ich wähle mich.

  5. Goku sagt:

    Jedes Jahr kurz vor Weihnachten werden wir in unserem Unternehmen aufgefordert Investitionsvorschläge zu schreiben.
    Letztes Jahr haben die meisten Frauen sich zusammengesetzt und geschlossen den Vorschlag „Frauenparkplätze einführen“ gemacht.
    Ich bin froh, dass unsere Geschäftsleitung diesen Vorschlag mit einem Aushang abgelehnt hat: „Frauenparkplätze sind Diskriminierung der Männer und werden deshalb nicht umgesetzt.“ Das kann man leider ja schon fast als „mutigen“ Schritt bezeichnen…

  6. Nullte_Instanz sagt:

    Interessanter Text, auch das Interview mit Alice Schwarzer und Esther Vilar aus dem Jahre 1975 hab ich mir angeschaut. Das Bild als „Typische Misandrie“ welches ich von der Schwarzer hatte, musste ich nach dem Interview verwerfen.

    Im Grunde genommen tut mir die Frau leid… und irgendwie schade fand ich das die beiden Frauen im Endeffekt nur an einander vorbei geredet haben. Sie schafften es am Ende des Gesprächs, sich „leicht“ anzunähern, -doch ohne dann zu einem Konsens zu kommen.
    Noch viel weiter waren sie von dem eigentlichen „Kernproblem“ entfernt, der Kampf geht nicht um Frauenrechte, Rechte von Minderheiten, Rechte der Schwarzen, -der Kampf geht und ging immer um individuelle Rechte. Sind die individuellen Rechte voll geschützt, dann sind jedermans Rechte geschützt. Hätte Alice Schwarzer das vor 40Jahren verstanden, hätte sie den Frauen einiges ersparen können…

    Der schlimmste Aspekt der Feministinnenbewegung und anderer sogenannter „Rechte“-Bewegungen ist, dass sie für gesetzgebende Regierungsgewalt und Regierungszwang eintreten, womit sie die individuellen Rechte und Eigentumsrechte anderer verletzten. All diese Forderungen bedürfen der Gewalt und des Betrugs, um anerkannt und durchgesetzt werden zu können. Und diese Bedürfnisse und Forderungen werden im Allgemeinen als „Edle“ Ziele oder Zwecke bemäntelt. Aber egal wie „edel“ sich solche Zwecke anhören, sie können nie das Mittel der Gewalt oder des Zwanges gegen irgendeinen Menschen rechtfertigen, somit wird letztendlich das rationale Wohlbefinden aller verletzt und gestört.

    Auf Gewalt gestützte Regierungspolitik und dementsprechende Gesetzte, sind immer die Hauptinstrumente gewesen, -Frauen, ihre individuellen Rechte zu verleugnen und vorzuenthalten. Feminismusbewegungen versuchen auf die gleiche Art und Weise, über Gesetzte die sie einst „unterdrückten“, Frauen-„Rechte“ dadurch zustande zu bringen, dass sie die rechte anderer verletzten. Die meisten Feministen beeinträchtigen die Möglichkeiten aller Frauen dadurch, das sie danach trachten, unverdiente wirtschaftliche Gewinne und Geld mittels Regierungszwang und Verletzung der Rechte anderer, wiederrechtlich an sich zu bringen. Derartige Taktiken sind für alle Menschen zu tiefst kontraproduktiv und auf lange Sicht auch schädlich für die individuellen Rechte der Frauen.
    Während sie Befreiung und Freiheit als Ziel ausgeben, negieren sie in Wahrheit die Freiheit der Entscheidung, die freiwillige Arbeitsteilung und vor allem den offenen Wettbewerb!
    Solche unehrlichen, doppelzüngigen Wiedersprüche, Freiheit zu fordern, während in Wirklichkeit Freiheit durch Regierungsgewalt attackiert wird, ist auch bei „Befreiungs“- und „Rechts“-Bewegungen verschiedener Gruppierungen für Schwarze, für Verbraucher, für die Umwelt -üblich. Solche Gruppierungen fordern Nutzen, Vorrechte und „Freiheiten“ durch Regierungsgewalt, während sie die Freiheit aller herabmindern.

    Und letztlich greifen die Feministen den größten „Wohltäter“ und „Befreier“ der Frauen an, -den Kapitalismus der freien Märkte! Nur kurz zur erklärung, da es eigentlich ein ganzes Thema für sich wäre… Der Kapitalismus befreite die Frauen (und andere Minderheiten), indem er dafür sorgte, das die Bewertung von Menschen mehr nach objektiver Wertigkeit geschah, statt nach Geschlecht, sozialer Stellung oder Rasse.

    Vor diesem Hintergrund ist es umso unverständlicher, das so viele Feministinnen aktive Mitglieder der bösartigen Anti-Frauen- und Patriarchalsbewegung sind, -der Katholischen Kirche… Auch wenn sie heute nicht mehr mit so „offenen Karten“ wie früher spielen, ist ihre wahre Gesinnung, dennoch leicht zu erkennen, -mit steigender Macht steigt auch ihr offenkundiges Gesicht welches sie wirklich präsentieren wollen. Der „Aufstieg“ des Christentums tauchte die westliche Welt in das „Finstere Mittelalter“ ein, und Frauen wurden auf den tiefsten Stand in der überlieferten Geschichte verstoßen. Sie hatten keine individuellen oder gesetzlichen Rechte. Die Kirche stellte in Frage, ob Frauen sterbliche Seelen hätten und sogar, ob sie überhaupt Menschliche Wesen seien. Die katholische Kirche betrachtete Frauen als unrentables Eigentum, das getötet, geschlagen, gefoltert, geschändet und von Theologen und „frommen“ Edelleuten straffrei in die Sklaverei getrieben werden konnten. Ebenfalls zählte die Vergewaltigung einer Bauersfrau zu einem Naturgegebenen Recht für Edelleute, eine Frau zu töten war kein sehr ernstes vergehen.

    Die Kirche bzw. die Religionen im Allgemeinen haben in ihrer Hoch-Zeit, ständig unterdrückt, gefoltert und versklavt. Die Kirche war entweder immer ganz weit vorne dabei, entweder als Hauptakteur (Inquisition, Hexenverbrennung etc.) oder er sprang gerade auf den vorbeifahrenden Zug auf z.B. die Sklaverei von Schwarzen oder die Judenverfolgung, nur um Vorteile daraus zu schlagen.

    Mir ist schon bewusst das die Christliche Kirche, -sich das Thema Familie, als zentrales Aushängeschild vor die Tür gestellt hat… Mhh, vielleicht hilft es wenn man sich mal damit beschäftigt, was z.B. ein Adolf Hitler zum Thema Familie gesagt hat… Wörter sind nur Wörter… Den Taten sollte größerer Wert eingeräumt werden… Das permanente pochen darauf, das die Kirche als „letzte Institution“ für die „Werte der Familie“ einsteht, ist Augenwischerei und auch nur ein Teilproramm ihrer Agenda.

    „“Ich habe mich schon immer gefragt, was das eigentlich für Frauen sind, die sich nicht scheuen, diesen absurden Geschlechterkampf öffentlich zu führen und sich im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte offensichtlich nicht zu schade sind, sich selber dermaßen der Lächerlichkeit preiszugeben. Was sind das für Frauen?““

    Das gleiche frage ich mich hin und wieder auch… Die Antwort wäre wohl sehr ausschweifend und der mühe eigentlich nicht wert. Deshalb reduziere ich die Antwort auf: „Egal was das für Frauen sind, sie sind auf jeden Fall KEIN Heiratsmaterial…, und somit als erstzunehmende Partnerinnen nicht in Betracht zu ziehen :-)“

    Beenden möchte ich meinen Beitrag mit den Worten von Nicholas Rockefeller (Es bleibt selbstverständlich jedem frei, das zu Glauben oder nicht… An der Realität ändert es so, oder so,… -nichts!): „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die FAMILIE ZERSTÖRT, und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine KAPUTTE GESELLSCHAFT aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere SKLAVEN sind und es auch noch gut finden.“

    Gruß Phil

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