Saboteure des Glückes: Ideenlose Gewerkschaftskrieger und ihre Waffe Mindestlohn am Beispiel Michaela Rosenberger.

Von Hermann Messmer

 

Die Gewerkschafterin Michaela Rosenberger hat noch nie persönlich haftend ein Unternehmen geführt. Das heißt, sie hat noch nie den Arsch in der Hose gehabt, ein Geschäftsmodell zu entwickeln und mit ihrem eigenen Vermögen dafür in vollem Umfang zu haften.
Es gibt Menschen, die haben diesen Mut und gründen ein Unternehmen und schaffen wirklich nachweisbar Arbeitsplätze. Sie unterschreiben Arbeitsverträge und stehen dafür gerade. Sie stellen also Mitarbeiter ein und kämpfen mit Ihrem Einsatz (Arbeitszeit + Vermögen) für das Unternehmen.
Von den 4,4 Millionen Selbständigen verdienen 1,1 Millionen weniger als den von ihr geforderten Mindestlohn. Unter den Arbeitnehmern ist der Anteil geringer!
Für alle, die es nicht hören wollen, nochmals: unter den Arbeitnehmern ist der Anteil geringer!
Ich kann das aber so oft schreiben, wie ich will. Die Gutmenschen haben einen Virus in sich, der Bevormundung heißt. Sie sind Saboteure des Glückes anderer Menschen. Sie tragen Worte wie „Ausbeutung“ wie einen Heiligenschein vor sich her, haben aber keinen blassen Schimmer, was sie eigentlich tun.

Also, die Analyse der Gewerkschafterin Michaela Rosenberger lautet: Schlechtes, ungeeignetes Geschäftsmodell dieser Unternehmer. Ihnen soll durch den Mindestlohn diese Art von Geschäftsmodell verboten werden. Keine Idee, nur Bevormundung. Die Opfer sind dabei egal. Zu den Unternehmern: „Manche beuten sich dann selbst auch aus, und das geben die an ihre Beschäftigten weiter. Das geht natürlich nicht.“
Zu den Arbeitsplatzverlusten durch Mindestlohn: „Das müssen wir in Kauf nehmen. Ich bin nicht dazu da, den Arbeitgebern deren Geschäftsmodell zu entwerfen, sondern dazu, dass die Menschen, die arbeiten, am Ende des Monats ihre Miete bezahlen können.“

Was für ein Unsinn. Ein Geschäftsmodell verbieten, Arbeitslosigkeit in Kauf nehmen und was von Miete bezahlen faseln. Das ist übelster Dummenfang. Sie hat selbst keinerlei Idee für ein gutes Geschäftsmodell! Außer Verboten fällt ihr nichts ein.

Das sind Saboteure des Glückes! Diese Gutmenschen gehen sogar über Leichen. Zum Beispiel: Kinderarbeit verbieten. Wenn dann einige Kinder mehr sterben: Was solls! „Das müssen wir in Kauf nehmen“. Außer Verbote haben diese Gutmenschen keinen Plan vom Leben! Und folgsame Dumme gibt es jede Menge. Sogar hier in den Kommentaren. Diese Gutmenschen haben keine Geschäftsidee, sie wollen andere nur bevormunden.

Bevormundung ist euer Plan. Davon kann man aber wirklich keine Miete bezahlen. Ihr habt keine Ahnung von tatsächlicher, persönlicher Haftung für die Betriebswirtschaft eines eigenen Unternehmens. Aber ihr wisst trotzdem alles besser. Wann legt ihr Mindestpreise für Wurst und Brötchen fest? Und Mindestmieten! Mindestpreise? Mindestmieten? Ich vermute, ihr tretet für zulässige Höchstpreise und Höchstmietpreise ein. Damit so ein Unternehmer oder Vermieter dann davon auch nicht mehr leben kann. Und dann werdet ihr wieder was von einem ungeeigneten Geschäftsmodell erzählen. Ihr habt wirklich keine Ahnung von Betriebswirtschaft. Macht’s doch einfach selbst besser als dumm zu schwätzen.

Ich verpflichte mich an dem Tag, an dem Michaela Rosenberger ein eigenes Geschäftsmodell (persönlich haftend) vorstellt und zeigt, wie jeder Unternehmer ein gutes Geschäftsmodell haben kann, aufzuhören, hier bei FWF zu schreiben. Ich werde noch sehr lange hier schreiben dürfen.

 

 

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23 Responses to Gewerkschaftskrieger und ihre Waffe Mindestlohn

  1. Zef sagt:

    > Sie sind Saboteure des Glückes anderer Menschen

    Ja, und sie sind die Sucker, die Aussauger der Wertschöpfung anderer Menschen. Destruktivismus pur.

    Das wahre humane Mitleid übernimmt als Bürge, besser noch als Selbstschuldner das jeweilige Leiden. Wer dazu nicht bereit ist, soll die Klappe halten und nicht pharisäerhaft mit Verboten rummarxen.

    >Ich werde noch sehr lange hier schreiben dürfen.

    Das freut mich.
    Ich schätze deine Inhalte und mag deinen Stil.

    Gruss, Zef

    „Niemand ist so schnell zu Mitleid geneigt wie der Neidische“ (Kierkegaard).

  2. Granter sagt:

    Du beschwerst dich über Verbote, klingst aber gleichzeitig so, also ob du verbieten willst das sich Arbeitnehmer zusammenschließen um für ihre Interessen zu kämpfen.

    Den Satz mit der Kinderarbeit ignoriere ich besser mal.

    • Hermann Messmer sagt:

      Lieber Gratner,

      na da hab mal eine Sorge. Jeder sollte seine Interesse vertreten. Ohne Verbote. Ohne Vertragsbruch.

      Kinderarbeit ignorieren? Warum. Wer die Not ignoriert kann sich seine Wunschwelt natürlich zusammenbasteln. Die lieben Gutmenschen wollen Länder boykottieren, in den Kinderarbeit noch üblich ist. Die Kinder haben dort dann gar nichts mehr um mit für ihre Ernährung zu sorgen. Tolle Lösung, Hauptsache die Seele des Gutmenschen ist beruhigt. Er beutet dann nicht mehr mit aus. Und wovon lebt das Kind dann? Die Gutmenschen können nicht mal eine logische Konsequenz erkennen.
      Liebe Grüße
      Hermann

    • Zef sagt:

      Die Geschichte mit der Kinderarbeit in der Frühphase der Industrialisierung ist eine traurige.

      „Das eigentlich Bedrückende liegt jedoch weniger in der unzutreffenden Behauptung, der Frühkapitalismus habe die Kinderarbeit ‚geschaffen‘, als vielmehr in der Tatsache, dass sie überhaupt in jener Zeit – und noch mehr in den Jahrzehnten davor – zu den Überlebensvoraussetzungen vieler Familien gehört hat.

      Niemand hat die viel traurige Geschichte der Kinderarbeit _vor der Industriellen Revolution (und während derselben, aber _außerhalb der Fabriken) geschrieben: die Geschichte über die schwere Schinderei der Heranwachsenden auf den Äckern und in den Familienwerkstätten, über den Hunger, die Krankheiten und den frühen Tod der Kinder, die _keine Arbeit in den Webereien und Spinnereien gefunden haben.“

      „Der spektakulärste Bericht aus jener Zeit, der auch Friedrich Engels als Hauptstütze seiner Argumentation gedient hat, war eindeutig und absichtlich gefälscht“ (vergl. Roland Baader, Die belogene Generation, S.72 ff mwN)

    • Manuel Barkhau sagt:

      Betreiber von Textilfabriken in Bangladesh sahen sich Anfang der Neunziger mit Sanktionen konfrontiert, sollten sie weiterhin Kinder in ihren Fabriken beschäftigen. UNICEF und Oxfam berichteten über den weiteren Lebensweg einige der 50,000 Kinder die in der Folge entlassen wurden. Ein wesentlicher Teil der Mädchen ging in die Kinderprostitution, andere wurden Bettler, die jungen gingen teilweise aufs Land als Feldarbeiter (in noch ärmere Verhältnisse), wurden Taschendiebe und manche starben tatsächlich auch den Hungertod.

      Das Gutmenschentum welches nichts anderes als Verbote im Kopf habt wurde in diesem Zusammenhang sogar von Paul Krugman als schädlich anerkannt.

      > Den Satz mit der Kinderarbeit ignoriere ich besser mal.

      Dann bist du entweder zu Feige um dich mit der Realität auseinanderzusetzen oder du bist ein rücksichtsloses Monster, welches den Leid dieser Kinder billigend in Kauf nimmt.

  3. Granter sagt:

    Warum werbt ihr nicht gleich für eure Sache mit dem Slogan „Arbeit macht Kinder frei“?

    • Hermann Meßmer sagt:

      Weil das Wort „Freiwillige“ fehlt.

      • michael sagt:

        hahaha… super antwort !!!

        • Granter sagt:

          Mit dieser zynischen Denkweise ist Kinderprostitution auch ein Weg in „Freiheit“ zu leben. Wirklich seltsam, dass eure Ideologie so sehr abgelehnt wird.

          • michael sagt:

            sorry, aber wenn einige menschen so unglaublich denkbeschränkt sind und glauben, daß freiheitliche menschen für kindesprostitution sind, dann habe ich dazu nichts zu sagen…
            den menschen kann keiner mehr helfen, auser sie sich selber, wenn sie sich entscheiden eigenständig zu denken.

          • Granter sagt:

            Entschuldigung, ich meinte natürlich „freiwillige“ Kinderprostitution. Wobei „Freiwilligkeit“ auch gilt, wenn sie durch pure Not „gefördert“ wird.

            Und warum ich darauf komme liegt ganz einfach daran, dass ihr offensichtlich nichts dagegen habt, wenn Kinder als Arbeiter missbraucht und verkrüppelt werden. Beschäftige dich doch einfach mal mit der Kinderarbeit in Deutschland und frag dich mal warum sie verboten wurde.

          • michael sagt:

            „Entschuldigung, ich meinte natürlich “freiwillige” Kinderprostitution. “
            ich kann dir da nicht folgen… du glaubst ernsthaft, daß kleine kinder sich freiwillig mißbrauchen lassen???
            kann sich prostituieren tatsächlich begeisterung in einem kind auslösen? pädophile würden ja dazu sagen…

            „Und warum ich darauf komme liegt ganz einfach daran, dass ihr offensichtlich nichts dagegen habt, wenn Kinder als Arbeiter missbraucht und verkrüppelt werden.“
            totaler schwachsinn. wir kämpfen hier als aller erstes und für jeden halbwegs intelligenten menschen ersichtlich, gegen mißbrauch von kindern!

          • Granter sagt:

            Na, du kommst offensichtlich auch darauf, das Kinder freiwillig unter miesesten Bedingungen 10 Stunden und mehr arbeiten und dabei zu körperlichen und geistigen Krüppeln werden. Es ist die Art, wie ihr Freiwilligkeit auslegt, die am Ende alles möglich erscheinen lässt.

          • michael sagt:

            das sind deine fantasien, nicht unsere.

          • Granter sagt:

            Eine Kindheit in Freiheit würdet ihr es wohl nennen

            http://www.youtube.com/watch?v=oMgivy74mM8

          • Tim sagt:

            Hallo Granter,
            ich denke nicht, dass hier jemand Kinderarbeit toll findet. Es wird vielmehr argumentiert, dass ein Verbot den Kindern nicht hilft: Wenn man ihnen diese schon sehr schlechte Alternative durch ein Verbot wegnimmt, bleibt ihnen nur die Nächstschlechtere – was in vielen Fällen Verhungern sein wird.

            Eine (von hoffentlich vielen) Lösung, die auf Freiwilligkeit beruht, wäre z.B. das Spenden an Organisationen, die den Kindern Essen und Übernachtungsmöglichkeiten bieten, so dass die Kinder bessere Alternativen als Kinderarbeit oder Hungertod zur Auswahl haben.

  4. aristo sagt:

    Und wieder faktenlose und billige Hetze gegen den Mindestlohn. Und wieder werden ökonomische Gesetze ignoriert. Ein Arbeitsplatz von dessen Einnahmen man nicht Leben kann, ist es nicht wert geschaffen zu werden.

    Ein Geschäftsmodell, welches nur mit Billiglöhnern funktioniert, hat auf dem Markt nichts zu suchen.

    Seit 2005 haben die Steuerzahler die Wirtschaft mit ca. 80 Milliarden Euro subventioniert, damit Billiglöhner Leben können.

    Unser Land wird von Stümpern in Politik und Wirtschaft gegen die Wand gefahren. Und der Autor des Artikels betätigt sich, wissentlich oder unwissentlich, als Steigbügelhalter dieser Politik.

    • Hermann Meßmer sagt:

      „ Und wieder werden ökonomische Gesetze ignoriert.“
      Nenn bitte ein einziges ökonimische Gesetz, welches Deinen Standpunkt mir verständlich macht. Bitte wenigstens eines.
      „Ein Arbeitsplatz von dessen Einnahmen man nicht Leben kann, ist es nicht wert geschaffen zu werden.“
      Hier stimme ich Dir voll und ganz zu. Kein Unternehmer sollte Arbeitsplätze schaffen, von denen der Unternehmer nicht leben kann!
      „Seit 2005 haben die Steuerzahler die Wirtschaft mit ca. 80 Milliarden Euro subventioniert, damit Billiglöhner Leben können.“
      Das Geld wurde aber schon in der Wirtschaft verdient. Nur dann durch Zwang umverteilt.
      „Und der Autor des Artikels betätigt sich, wissentlich oder unwissentlich, als Steigbügelhalter dieser Politik.“
      Dann klär mich doch bitte mal auf. Argumentativ und nachvollziehbar.
      Du scheinst ja eine richtig tolle Firma mit enormen Löhnen zu haben. Bitte gib mir mal einen Tip, damit ich hier den Leuten z.B. das doppelte bezahlen kann.

  5. W.H. sagt:

    Die Gewerkschaft. Noch eine Clique die nicht arbeiten will. Dabei haben wir schon ein Heer von Arbeitnehmern die an der Staatszitze hängen , die nicht in die Rentenkasse einzahlt und nichts für das Bruttosozialprodukt leistet. Überbezahlt auch in der Spitze der Gewerkschaften wie in Medien und Staatsfernsehen ,mauscheln mit MDL und MDB leben eine Feudalherrschaft und ünterstützen die Hochfinanz und Wirtschaftselite. Man brauchte sie, die Gewekschaften, wie in England nicht zu zerschlagen das besorgte die Regierung unter BK Schröder auf das Feinste. Nachdenken und die Nachdenkseiten lesen. Nur bei den Mitgliedern und Wählern dieser BRD kommt das nicht an. Sie sind alle zufrieden und die nicht zufrieden sind gehen einfach nicht wählen.Das schlimme ist man zeigt ein Mediales Interesse z.b. am Mindestlohn. 8.50 Euro mehr gibt die am Binnenmarkt schwächelnde BRD nicht her.Augen auf bei der Berufswahl, viel lernen, einen Abschluss hinlegen und dann sich bei deMitläufern und Verweigerer dieser BRD bewerben, (Staatsdienst z.B. wäre noch frei) oder Investmentbänker, die haben einen Freibrief für das Schulden machen, fallen nicht unter das Strafrecht denn der Steuerzahler springt ein. Selbst hochverschuldet, macht nichts, das Schneeballsystem Privates Weltgeldsystem machts möglich. Der Steuerzahler, wer ist das ? von unten bis gehobener Mittelstand ?. In den oberen Rängen werden keine Steuern bezahlt. Somit wächst die Staatsverschuldung immer weiter und die Zinsen nährt ein ganzes Konsortium von Privatbänkern, die sechs der größten, teilen sich die Welt und zocken munter weiter.Ich mag diese gar nicht nennen ,sicher weiß der Leser wer gemeint ist. Sonst im Web mal nachschlagen.

  6. Zef sagt:

    „Billiglöhne“ gibt es überhaupt nicht auf dem freien Markt. Der „Billiglohn“ ist ein ganz billiger Kampfbegriff aus der total versifften marxistischen Geisterbahnmottenkiste.

    Der freie Markt nennt nur „Marktpreise“. Was nun viele nicht begreifen: Auch der Lohn ist ein Preis.

    „Der Lohn ist ein Preis. Nicht die Leistung ist für die Entlohnung entscheidend, sondern Nachfrager und Konsument entscheiden über den Preis der Arbeitskraft. Es ist eine Anmaßung von Wissen, den von den Parteien ausgehandelten Preis für die Leistung als nicht der Leistung angemessen zu bewerten. Wer stramm mit Marx und seiner Arbeitswerttheorie glaubt, der Preis lasse sich aus der Arbeitsleistung folgern, glaubt auch, dass der Trabbi die Krönung deutscher Ingenieurskunst war“ ( Frank Schäffler, Irrweg Mindestlohn, Karl Marx reloaded, http://ef-magazin.de/2013/03/19/4102-aus-dem-bundestag-irrweg-mindestlohn

    • Zef sagt:

      >Nachfrager und Konsument entscheiden

      Und das ist auch „Demokratie“ im schönsten Sinne:
      Die Massen der Konsumenten bestimmen über den Kapitaleinsatz. Nur wenn die Kapitaleigentümer in Produktionsanlagen oder Dienstleistungen investieren, mit welcher die Bedürfnisse der großen Bevölkerungsmehrheit befriedigt werden, kann sich das Kapital verzinsen und erhalten, alles andere Kapital erbringt Verluste und geht verloren. „Im Kapitalismus ist die ganze Bevölkerung der eigentliche Herr des Kapitals, der bestimmt, wo und wie es eingesetzt wird – ganz egal, wem es physisch oder juristisch gehört“ (Baader, Die belogene Generation, S. 134).

      Gesichertes Eigentum ist nicht nur die beste Form der Demokratie, sondern auch die einzig moralisch vertretbare.

  7. isomorph sagt:

    Jedem was er verdient

    Löhne sind, bzw. sollten lediglich die Übereinkunft von Menschen sein, was etwas wert ist, in diesem Fall Arbeitskraft. Angebot und Nachfrage, mehr steckt nicht dahinter. …
    http://globalefreiheit.de/195.php

  8. Sebastian sagt:

    Das kann sie doch nciht ernst meinen!
    Zitat:“Zu den Arbeitsplatzverlusten durch Mindestlohn: „Das müssen wir in Kauf nehmen. Ich bin nicht dazu da, den Arbeitgebern deren Geschäftsmodell zu entwerfen, sondern dazu, dass die Menschen, die arbeiten, am Ende des Monats ihre Miete bezahlen können.“ Also erhöhen wir lieber die Anzahl der Arbeitslosen Frau Rosenebrger? Eine Frechheit!
    Natürlich sollen alle Arbeitsnehmer von ihrem Vollzeitjob gut leben können. Natürlich sollten hier nicht so zusätzliche Unterstützungen vom Staat nötig sein. Jedoch ist das ganze nicht so einfach umzusetzen… Viele kleine und mittelständische Unternehmen bekommen mit der Einführung des Mindestlohns nun einmal große Schwierigkeiten. Können diese heute noch 3 Arbeitsplätze belegen, so werden sie bei Einführung des Mindestlohns vielleicht nicht einmal mehr einen halten können. Hinter diesem Hintergrund denke ich, es ist besser überhaupt Arbeitsplätze zu schaffen als gar keine Mitarbeiter mehr anstellen zu können. Ich bin mir sicher, dass viele Unternehmen ihren Mitarbeitern gerne mehr zahlen würden. Jedoch können sie es einfach nicht.

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