In Gefängnissen gibt keine zentrale Steuerung oder Regulierung, es gibt keine Federal Reserve. Unter den Gefangenen funktioniert der Markt trotzdem – einfach so. Selbst wenn er verboten ist und wenn den Häftlingen alles, womit sie handeln weggenommen wird. Sie handeln dann eben mit etwas anderem. Gefängnisinsaßen zählen normalerweise nicht gerade zu den Gebildetsten, Intelligentesten und Ehrlichsten. Trotzdem entsteht im Gefängnis unter denkbar ungünstigsten Bedingungen eine florierende Wirtschaft und sogar freiwillige Hilfsbereitschaft.

 

Die Wörter, die die Leute benutzen, haben einen großen Einfluss auf das, was sie denken. Ungenaue Begriffe führen zu ungenauen Gedanken, und das führt zu noch ungenaueren Begriffen und so dreht sich das im Kreis. Der Begriff, über den ich heute sprechen will ist der Markt.

Immer wieder heißt es: „Ich vertraue dem Markt nicht, wenn es um die Armen geht, die Straßen oder die Sicherheit oder was auch immer“ Wenn ich aber frage: „Was ist der Markt eigentlich deiner Meinung nach? Du sprichst davon als sei es irgendeine leuchtende Erscheinung, die irgendwas Ungutes macht. Also was ist das für dich?“

Am Ende wissen die Leute nicht, was sie damit meinen. Sie können die Begriffe, die sie verwenden, nicht richtig definieren. Alles was der Begriff „Markt“ bedeutet, ist, dass Menschen freiwillig miteinander interagieren. Gut, „Markt“ hat auch eine wirtschaftliche Bedeutung, weil es dabei um wirtschaftliches Handeln geht. Er bedeutet, dass viele Individuen nach ihren eigenen wirtschaftlichen Interessen handeln und dass jeder entscheidet, mit wem er zu tun hat, mit wem er handelt und mit wem er kooperiert. Das ist alles.

Also wenn jemand sagt: „Ich vertraue nicht in den Markt, dass er dies und jenes tut“, dann sagt er eigentlich: „Ich vertraue nicht darauf, dass freiwillige Interaktion zu guten Ergebnissen führt.“ Was bedeutet das logischerweise? Wenn du freiwillige Interaktion nicht gut findest, was soll es sonst sein? – Unfreiwillige Interaktion, also Zwang und Gewalt und Drohungen.

Also wenn jemand sagt: „Ich vertraue nicht in den Markt“, dann sagt er damit logischerweise: „Ich will, dass in dieser Situation Zwang ausgeübt wird. Ich will, dass die Menschen gewaltsam gezwungen werden, weil ich glaube, dass Freiheit zu schlechteren Ergebnissen führt, wie als wenn alle dazu gezwungen werden, sich so zu verhalten, wie ich finde, dass es richtig ist. Das entspricht dem Staat. Er zwingt die Menschen bestimmte Dinge zu tun oder zu unterlassen.

Von den Leuten, die den Begriff des Marktes benutzen wünsche ich mir, dass sie ehrlich und präzise sind. Wenn sie sagen: „Ich vertraue nicht in den Markt, dass er dies und jenes tut“, dann sagen sie eigentlich „Ich denke nicht, dass es den Leuten erlaubt sein sollte, frei zu sein, weil dann etwas Schlimmes passieren wird. Sie sollten gezwungen und gesteuert werden, die Dinge zu tun, von denen ich denke, dass sie sie tun sollten und sie sollen sich so verhalten, wie ich denke, dass sie sich verhalten sollten, weil dann alles besser funktionieren wird.“

Es ist klar, dass Etatisten das nicht so aussprechen wollen, weil sie sich sonst wie verbrecherische Verrückte anhören würden. Aber das ist die Bedeutung des Satzes „Wir können dem Markt nicht vertrauen. Wir können freien Menschen nicht vertrauen, sich um die Straßen, die Armen und was weiß ich zu kümmern. Also will ich meine Agenda allen anderen gewaltsam aufzwingen.“ Das ist zusammengefasst das Problem mit diesem Begriff, mit diesem Konzept.

Worüber ich aber heute speziell sprechen wollte, ist die praktische Seite des Marktes. Ich war einer der Privilegierten, der ein Jahr lang damit verbringen durfte, Erfahrungen aus erster Hand mit dem Markt in Aktion zu machen, und zwar ausgerechnet in der schlimmsten aller vorstellbaren Situationen, um mal zu sehen, wie der Markt damit klarkommt.

Die Situation ist folgende: Es gibt eine begrenzte Anzahl an Menschen in einer Kiste. Und in dieser Kiste gibt es keine Privatsphäre. Ihre Sachen können willkürlich jederzeit durchsucht werden. Sie werden permanent überwacht. Handel jeglicher Art ist verboten. Es ist sogar verboten, sich gegenseitig zu beschenken.

Ich spreche vom Bundesgefängnis, in dem ich ein Jahr lang gelebt habe. Bei mir war es die geringste Sicherheitsstufe – die ganze Geschichte könnt ihr in meinem Buch „Kicking The Dragon“ nachlesen. Ich wurde in einen Käfig eingesperrt, weil ich keine Papiere an das Finanzamt geschickt habe, aber das ist ein ganz anderes Thema.

Ich habe dort den Markt in Aktion gesehen, unter den schlechtesten Bedingungen, die man sich vorstellen kann. Es könnte keine größere Herausforderung für den Markt geben, als zu sagen: „Ok, wir stecken euch in eine Kiste, alles Private ist verboten, wir können euch willkürlich jederzeit durchsuchen. Ihr dürft kein Privateigentum besitzen. Es gibt nur ganz wenige persönliche Gegenstände, die erlaubt sind. Es ist strenger als in den Gefängnissen der Bundesstaaten, so wie ich das verstanden habe. Eigene Kleidung ist verboten, fast alles ist bis auf ein paar wenige Sachen verboten. Und es ist verboten irgendwas irgendwem zu schenken. Jeder Handel ist vollständig verboten. Währungen sind verboten. Nicht nur Dollars und Cents, sondern jede mögliche Währung ist verboten. Das steht so im Gesetz, ihr könnt es in den Regelungen der Bundesgefängnisse nachschauen. Das ist also das Szenario.

Ihr denkt vielleicht, dass wenn der Markt nicht mit der Gesellschaft klarkommt, dann kommt er erst recht nicht in dieser Situation klar. Jeder Handel ist verboten, es gibt nichts Privates und ihr werdet andauernd überwacht. Ich beschreibe mal, was passiert ist. Ein unkontrolliertes, dezentrales anarchistisches Wirtschaftssystem ist wie in jedem Gefängnis ganz automatisch entstanden. Es kommt schnell zu einem Wirtschaftsboom, der alle Güter und Dienstleistungen erfasst. Inklusive illegales Zeug, ihr könnt im Gefängnis Drogen bekommen, wenn ihr wollt.

Ich war nur in einem Gefängnis mit geringer Sicherheitsstufe, aber es gab da auch Leute, die vorher in Gefängnissen mit mittleren und hohen Sicherheitsstandards waren und sie sagen, dass es dort genau so funktioniert. Die Situation ist zwar nicht die gleiche, aber man kann auch dort Handel betreiben und sein Zeug irgendwie bekommen.

Man kann sich ein Tattoo stechen lassen, was vollkommen verboten ist, aber ständig passiert. Man kann Leute dafür bezahlen, dass sie einem die Wäsche waschen – auch das ist verboten. Tatsächlich wäre es eine totale ineffiziente Katastrophe, wenn sich alle wirklich an die Gefängnisregeln halten würden, weil zum Beispiel in der Wäscherei nur eine Hand voll Waschmaschinen stehen und wenn sich jeder dort anstellen würde wenn seine Schicht gerade zuende ist, würde niemand fertig werden. Und so gibt es immer jemanden, der sagt: „Ich habe eine andere Schicht und für zwei Snickers oder irgendwas anderes wasche ich deine Sachen“ – und es funktioniert perfekt.

Hier ein paar typische Bedenken gegen eine Gesellschaft ohne Staat. Eines davon lautet: „Wir könnten dann kein Geld haben. Ohne den Staat, der es druckt und den Wert festlegt, gäbe es keine Währung.“

Zuerst mal kann es keine größere Gruppe von Menschen ohne Währung geben. Währungen lassen sich nicht verhindern, auch wenn sie verboten werden und wenn alle ständig überwacht werden. Irgendeinen Weg wird es geben, um eine Währung zu benutzen. Im Gefängnis wurden früher hauptsächlich Zigaretten benutzt. Heute sind es Briefmarken.

Aber es gibt auch andere Sachen. Es gibt kleine Päckchen mit irgendwas zu Essen, ich habe vergessen, wie sie genannt werden. Das wird als Währung benutzt, solange genug Leute es benutzen wollen.

Es ist egal, wenn es nicht von allen angenommen wird, weil man dann mit jemand anderem Handeln kann. Wenn es tragbar und leicht teilbar ist und alle Eigenschaften hat, die eine gute Währung ausmachen, dann wird es zur Währung werden.

Es ist wichtig zu sehen, dass sich die ganzen Gefangenen nicht hinsetzen und sagen: „Wir müssen es irgendwie schaffen, miteinander zu handeln“ – es passiert einfach, schnell und ganz automatisch. Es lässt sich nicht aufhalten. Es gibt keinen Masterplan, niemand kommt daher und sagt: „So und so müssen wir das machen.“ Die Leute stellen einfach fest: „Ich hab was, was du willst und du hast was, was ich will. Entweder kann ich versuchen, dich umzubringen und es mir dann zu nehmen, was normalerweise nicht gut für uns beide ist oder ich gebe dir dieses und du gibst mir jenes.“

Es ist das, was Menschen natürlicherweise tun. Sie finden schnell heraus, dass wenn beide etwas haben, was einen Wert hat, dass sie es für ihren Handel benutzen können anstatt zu warten bis jemand zufällig genau das hat, was der andere gerade braucht, um tauschen zu können.

Währungen entstehen auf natürliche Weise und niemand braucht deren Wert zu regulieren. Tatsächlich ist die Regulierung einer Währung Unsinn. Wert bedeutet, wie jemand etwas bewertet, wie sehr er es haben will. Also zu sagen: „Ich muss das regulieren“ ist genau so bescheuert wie wenn ich zu dir sage: „Was willst du für dieses Sandwich? – So und so viel. – Ich reguliere jetzt den Wert von dem Sandwich, so dass du es jetzt dreimal mehr haben willst, als gerade eben.“ Es ist Blödsinn. Niemand kann einem anderen vorschreiben, wie sehr er irgendwas haben will. Mehr bedeutet das „Wert“ nicht.

Im Gefängnis läuft das alles ganz automatisch. Alles regelt sich sich selbst. Die Leute entscheiden, wieviel eine Briefmarke wert ist. Wenn ich sage „ich gebe dir eine Briefmarke für 50 Snickers“, dann sagen sie „nein, so viel ist sie nicht wert“. Die Leute entscheiden individuell und es ist ein natürliches selbstregelndes System, in dem sie herausfinden, wieviel etwas wert ist und sie beginnen zu handeln.

Es gibt keine zentrale Steuerung oder Regulierung, es gibt keine Federal Reserve – es funktioniert einfach so. Und wenn es verboten ist, dann passiert es trotzdem und wenn ihnen das, womit sie handeln weggenommen wird, dann handeln sie mit etwas anderem.

Ich möchte auch betonen, dass das unter Leuten passiert, von denen einige nicht gerade zu den Gebildetsten zählen und einige sind nicht gerade die Intelligentesten und einige sind nicht gerade die Ehrlichsten und trotzdem gibt es unter ungünstigsten Bedingungen eine florierende Wirtschaft.

Das führt mich zum zweiten Bedenken, wenn es keinen Staat gibt: „Wenn es keinen Staat gibt, dann kommen sie mit allem davon und sie können alles machen, was sie wollen“ – im Gefängnis funktioniert das nach einem selbstregelnden System – wohlgemerkt: unter „Kriminellen“. Oft waren es „Verbrechen“, die weder betrügerisch, noch unmoralisch waren und bei denen keiner zu Schaden gekommen ist, opferlose Verbrechen, aber es gibt auch Leute, die wegen Kreditkartenbetrug usw. sitzen, also Leute, denen man nicht unbedingt vertrauen kann.

Aber da ist das wunderbare und erstaunliche Phänomen, dass es sich schnell herumspricht, wenn jemand einen schlechten Ruf hat, weil er sich an seine Zusagen nicht hält und andere betrügt und niemand will mit so jemandem Geschäfte machen. Und es ist egal, wie böse und hinterhältig er ist, er muss wieder alles in Ordnung bringen oder er ist aus dem Spiel, weil niemand mehr mit ihm zu tun haben will. Dann steckt er fest und kommt an nichts mehr ran, was er nicht selbst herstellen kann.

Dieser automatische selbstregelnde Mechanismus ist also schon eingebaut und es gibt niemanden, der die Regeln durchsetzt. Vielleicht wird ihm im Hochsicherheitsgefängnis die Fresse poliert, wenn er sich nicht an seine Zusagen hält,  aber im Gefängnis mit niedrigen Sicherheitsstufen wie dort, wo ich war, gibt es sowas auch nicht. Das war kein Horrorfilm-Gefängnis sondern nur eine bescheuerte Zeitverschwendung-durch-Nichtstun-Version eines Gefängnisses.

Aber unabhängig davon funktioniert es immer nach dem gleichen Prinzip. Wenn du nicht vertrauenswürdig bist, will keiner was mit dir zu tun haben und es ist egal, ob du ein guter Mensch bist.

Das ist das Interessante am Profit. Neulich meinte Russel Brand „Ich finde, „Profit“ ist so ein schmutziges Wort!“ – das kommt daher, dass er ein Idiot ist und nicht die leiseste Ahnung von Wirtschaft hat. Profit bedeutet nur, dass jemand von einem anderen in irgendeiner Art und Weise einen Nutzen erhält.

Jedes mal, wenn zwei Menschen miteinander freiwillig handeln, dann profitieren beide davon. Sonst würden sie es nicht tun. Wenn du in einen Laden gehst und „hier sind 5 Piepen, kann ich dieses Sandwich haben?“, dann hast du den Deal gemacht, weil du das Sandwich lieber haben wolltest als die 5 Piepen. Das sind wirtschaftliche Grundprinzipien. Er hat dir das Sandwich verkauft, weil er deine 5 Kröten lieber haben wollte als das Sandwich, das er gerade gemacht hat. Also habt ihr den Deal gemacht, ihr seid beide besser dran als vorher, ihr habt beide profitiert.

Du bist nicht zu ihm gegangen, um nett zu ihm zu sein: „Ich wollte nur sicherstellen, dass du gut leben kannst.“ – das ist dir doch egal, du willst ein Sandwich. Aber du weißt, dass wenn du es bekommen willst, dann musst du ihm irgendwas dafür geben. So haben beide ihren Nutzen, auch wenn beide gierig und egoistisch sind und sich sonst einen Dreck füreinander interessieren.

Genau so ist es im Gefängnis. Auch wenn die Leute herzlos, gierig und gemein sind, wissen sie, dass sie nicht einfach gewaltsam gegen die anderen vorgehen können, weil sie es zurückgezahlt bekommen. Aber wenn du was hast, was sie wollen und sie was haben, das du willst, dann könnt ihr Handeln. So führt Handel ganz natürlich zu friedlicher Koexistenz, weil wenn du dieses Spiel nicht so mitspielen willst, dann werden die anderen auch nicht mit dir dieses Spiel spielen, das „Markt“ heißt. So entsteht dieses erstaunliche selbstregelnde System unter den schlechtesten Bedingungen, die man sich vorstellen kann.

Wenn jemand sagt: „Ich vertraue nicht darin, dass den Armen geholfen wird“… dazu wollte ich nochwas sagen: Sobald man ins Gefängnis reinkommt, gibt es da ein paar Leute, die einem alles zeigen und erklären, wie alles funktioniert und die einem alles geben was man braucht, bis man selbst Geld verdient hat, um sich sein eigenes Zeug zu kaufen. Und stellt euch vor, die arbeiten nicht für das Gefängnis, das sind Gefangene.

Die Verwaltung schert sich einen Dreck, das sind nur dumme Bürokraten, aber bei den Leute die da drin leben habe ich schnell festgestellt, dass sie sogar freundlicher waren als die Leute da draußen. Das war eine Überraschung für mich. Es liegt sicher daran, dass alle wissen, dass sie alle zusammen in dieser Kiste stecken und dass es besser für alle ist, wenn sie vernünftig miteinander umgehen. Wenn jemand was braucht, dann hilft ihm ein anderer weiter, weil es dann irgendwie besser läuft. So bekommt man dort sogar freiwillige Spenden, auch wenn Spenden verboten sind. Es ist verboten, irgendwem irgendwas zu geben. Die Regel lautet: Es ist verboten irgendwas irgendwem zu geben. Und sobald man dort ankommt, sagen sie zu dir „hier hast du Schampoo und ein Handtuch bis du dein eigenes Geld hast und es dir selbst kaufen kannst und hier sind ein paar Snacks usw.“

So funktionieren diese ganzen Dinge innerhalb einer Gruppe von Menschen, von denen man nicht gerade erwartet, dass sie so aufrichtig und intelligent sind, unter Bedingungen, wo Handel und Währungen verboten sind und es funktioniert erstaunlich gut.

Seht euch mal die Alternativen an… „Ich vertraue nicht darin, dass diese ganzen Leute friedlich miteinander umgehen, also sollten wir einen Gefangenen nehmen und ihm das Recht geben, alle anderen gewaltsam zu beherrschen und ihnen vorzuschreiben, welche Art von Handel sie treiben dürfen“ – das wäre die Forderung nach einem Staat. „Ich vertraue dem Markt nicht, ich will, dass der Staat das macht“ – das würde bedeuten: „Ich will eine herrschende Klasse, die alle anderen ein ganz bestimmtes Verhalten aufzwingt. Ich denke, dass das besser funktionieren wird, also das ist der Gefangene, der verantwortlich ist und alle gewaltsam beherrscht.“ Ich bin sicher, dass das wundervoll funktionieren würde und allen von uns nützen würde – einfach nur eine bescheuerte Idee und in diesem Zusammenhang würde niemand so etwas vorschlagen.

Aber wenn es um den Staat geht, dann finden sie, dass sich der Staat drum kümmern soll, weil die Leute so weich in der Birne sind, wenn es um Konzepte geht. Was sie in Wirklichkeit sagen, ist: „Da ist dieser Haufen Leute und wenn die alle miteinander freiwillig interagieren, dann bin ich mir nicht sicher, ob wir das gewünschte Ergebnis erzielen, aber wenn wir diesen, diesen und diesen Typen nehmen und sie alle anderen gewaltsam beherrschen lassen, dann wird das plötzlich alles viel besser funktionieren.

Es ist einfach nur bescheuert. Und jeder, der denkt, dass wenn Leute freiwillig miteinander interagieren, es keine stabile Währung geben kann, es kein äußerst effizentes und effektives Handelssystem geben kann, der sollte dafür sorgen, dass er mal verhaftet wird und eine Zeit lang im Gefängnis verbringt. Er wird sehen, dass es keine Macht der Welt gibt, die „den Markt“ stoppen kann. Die Leute interagieren auf ganz natürliche Art und Weise und sie handeln und tun Dinge zum gegenseitigen Vorteil, auch wenn sie böse und unehrlich sind.

Ich sage damit nicht, dass es nicht auch Leute gibt, die andere beklauen und andere unschöne Dinge tun, das gibt es natürlich drinnen und draußen und überall, aber nicht mal ich hab gedacht, dass das so gut funktioniert, obwohl ich sowieso schon ein Freier-Markt-Anarchist war. Ich war ganz platt, wie diese Gruppe fremder Menschen, die in eine Kiste gesteckt wurden mit andauernder Überwachung, ohne Privatsphäre sofort ungeplant, dezentral und hocheffizient einen anarchistischen Schwarzmarkt erschaffen haben.

Wenn ihr also denkt, dass das hier draußen in der Welt nicht funktionieren kann, wenn ihr denkt, dass das in einer freien Gesellschaft nicht funktionieren wird, dann geht in einen Käfig, um zu sehen, wie es funktioniert und dann kommt wieder zurück und erzählt mir, dass ihr dem „freien Markt“ nicht vertrauen könnt.

Original:
The Super Market – Larken Rose
youtube.com/watch?v=1RVqnIuH6hI

Übersetzung, Sprecher, Produktion:
Peter Müller
 

 

41 Responses to Freiheit im Gefängnis durch Marktwirtschaft

  1. Habnix sagt:

    Ich vertraue nicht der Wirtschaft,denn Wirtschaft ist Krieg im Frieden.
    Erst wird der Konkurrent und der mögliche Konkurrent(Arbeitnehmer) bekämpft und falls das Ziel erreicht und es nichts mehr zu gewinnen gibt,folgt der Satz: “Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln”

    Ich selbst kann kaum noch wirtschaften, zu eng das Korsett der großen Wirtschafter(Konzerne)das sie mir angezogen haben.Es sind keine Marktteilnehmer mehr,es sind Marktbestimmer die Konzerne.

    • Zef sagt:

      >Ich vertraue nicht der Wirtschaft,denn Wirtschaft ist Krieg im Frieden.

      Wirtschaften definiert sich als arbeitsteilige Kooperation zur Überwindung oder Verringerung der Knappheiten.

      Impotente Gewalt-/Verbots-Fuzzis sind dazu nicht willens/fähig.
      Sie möchten lieber von oben herab die Puppen in ihrem Sinne tanzen lassen.

      Politik ist die destruktive Potenz der an sich Impotenten, zur Wertschöpfung nicht Fähigen/Willigen.

  2. Habnix sagt:

    Handel ! Was ist Handel zum Profit.Den Profit kann man nur haben, wenn andere den Verlust haben.

    Wer hat den Schwarzen Peter und wann ist das Spiel aus ?

  3. Habnix sagt:

    “ Zuerst mal kann es keine größere Gruppe von Menschen ohne Währung geben. Währungen lassen sich nicht verhindern, auch wenn sie verboten werden und wenn alle ständig überwacht werden. Irgendeinen Weg wird es geben, um eine Währung zu benutzen. Im Gefängnis wurden früher hauptsächlich Zigaretten benutzt. Heute sind es Briefmarken. “

    Schwarzmarkt nach dem Zweiten Weltkrieg.

  4. aristo sagt:

    Der Beitrag ist absurd. Strotzt vor Logik- und Denkfehlern. Die Märkte haben nach dem Staat gerufen, als sie drohten abzusaufen.

    • michael sagt:

      hi

      zu behaupten etwas sei absurd und strotze von logik und denkfehlern, ist kein argument.
      der 2te satz macht auch keinen sinn.

      • aristo sagt:

        Nein, ist kein Argument, sondern schwerwiegender. Es ist eine Tatsache. Was willst Du mit Deinem zweiten Satz sagen? Das Du den Sinn der Aussage nicht verstehst? Dann frage Ackermann Co.

        • michael sagt:

          das du deine behauptung nun als eine tatsache betitelst, macht deine aussage nicht besser…aber gut das wir uns einig sind, das es kein argument ist.

          und ja, bei deinem 2ten satz gibt es auch nichts zu verstehen. wer soll „die märkte“ sein? ackermann und co???
          ich kann den sinn erraten, daß du mit „die märkte“ wohl banken meinst und die bailouts… ok.
          aber was haben bailouts mit dem video zu tun??? was haben bailouts mit einem freien markt zu tun? was hat der staat mit einem freien markt zu tun?
          absolut garnichts.

          wenn du sagst die märkte haben nach dem staat gerufen, kann dir niemand ins hirn schauen und wissen was du damit meinst….zumindest ich kann keine gedanken lesen.

          • aristo sagt:

            Da fängt das Problem schon an. Es gibt keine freien Märkte (definiere das mal).

            Da möchte ich Roland Baader zitieren, libertärer Ökonom, aber von Makroökonomie keine Ahnung: „Nur der Bessere gewinnt….“.

          • michael sagt:

            im video wird ziehmlich viel erklärt.

          • aristo sagt:

            Doch die Erklärungen sind wie die Geschichte von Alice im Wunderland.

            Zum Thema Erpressung:

            http://www.youtube.com/watch?v=TsgaYtLf6yg

            Ich warte noch auf die Definiton von „freie Märkte“.

          • michael sagt:

            „Doch die Erklärungen sind wie die Geschichte von Alice im Wunderland.“
            wieder kein argument.

            ich warte immer noch auf logsiche argumente.

          • aristo sagt:

            Wenn Du die Argumente nicht erkennst, Dein Problem.

            Ich warte noch immer auf die Definition von „freier Markt“, da wird aber nichts kommen.

            @Phil

            Für wen arbeiten Lobbyisten und was ist deren Ziel? Schon mal darüber nachgedacht?

            In Island würde Ackermann im Knast landen und würde an Banden „Schutzgeld“ in Form von Zigaretten, Lebensmitteln etc. zahlen. Dann könnte er Erfahrungen über „freie Märkte“ sammeln.

          • michael sagt:

            wenn du die definition im text nicht verstehst und erkennst, dein problem.

            du hast hier als erster bestimmte behauptungen aufgestellt ohne sie begründen zu können, da wird auch bestimmt nichts mehr kommen….weil du das weist, fängst du lieber an irgendwelche fragen zu stellen, die eh schon im text beantwortet sind…

            natürlich gehst du nicht auf den inhalt ein, weil es dich sonst als gewaltbefürworter outen würde…genau so wie es im video beschrieben wird…halt ein typischer staatsjünger, der an die initiation von gewalt glaubt und hier versucht sein gewissen rein zu waschen…. wird aber nicht klappen.

            „In Island würde Ackermann im Knast landen und würde an Banden “Schutzgeld” in Form von Zigaretten, Lebensmitteln etc. zahlen. Dann könnte er Erfahrungen über “freie Märkte” sammeln.“
            an der aussage merkt man ja, daß du den text null verstanden hast. freier markt = schutzgeld == facepalm

  5. Nullte_Instanz sagt:

    Der Text ist sehr wohl überlegt und in sich schlüssig!

    Ich empfinde es als überaus befremdlich, das das künstlich geschaffene Feindbild „Wirtschaft“ überall, -und von allen Seiten angeprangert wird, während eine über 70%ige Steuerlast (Zwangsenteignung) stillschweigend akzeptiert wird. Auch scheint es keinerlei Rolle zu spielen das der Wert von Arbeit oder Dienstleistungen nach Belieben bestimmt und festgelegt wird, ohne Bezug auf die unterschiedlichen Wertigkeiten zu nehmen.

    @Habnix
    Hast Du den Text überhaupt gelesen?
    Allein der Satz den Du über Profit geschrieben hast… Zitat aus dem Text: „…Das ist das Interessante am Profit. Neulich meinte Russel Brand „Ich finde, „Profit“ ist so ein schmutziges Wort!“ – das kommt daher, dass er ein Idiot ist und nicht die leiseste Ahnung von Wirtschaft hat. PROFIT BEDEUTET NUR, DASS JEMAND VON EINEM ANDEREN IN IRGENDEINER ART UND WEISE EINEN NUTZEN ERHÄLT!“

    Wenn Du Dir an einem heißen Sommertag in einer Eisdiele ein Eis kaufst, tauscht Du Dein Geld gegen das Eis in einer Waffel, in diesem Moment ist Dir das kühle, erfrischende Eis, -mehr wert als Dein Geld, sonst würdest Du diesen Handel schlicht und ergreifend nicht eingehen. Der erst Wichtig Punkt ist hier also schon mal die Freiwilligkeit! Beide, Du, sowie der Eisdielenbesitzer haben sich freiwillig dazu entschlossen einen Handel einzugehen, von dem BEIDE profitieren. Ihr beide seid jetzt besser dran als vorher, habt also beide profitiert. Mehr sagt es erst einmal gar nicht aus! Dieser Deal ist ja nicht aus reiner Nächstenliebe entstanden, -weder weil der Eisdielenbesitzer Mitleid mit Dir hatte, -weil er bemerkt hat das Du an einem so warmen Sommertag eine Abkühlung brauchst. Genauso wenig wirst Du Dir über die Finanzielle Zukunft des Kleinunternehmers Gedanken gemacht haben, sodass Dich das dann dazu bewogen hat, ein Eis zu kaufen. Für beide Seiten bestand der einzige Beweggrund ein freiwillige Interaktion einzugehen darin, das beide Seiten davon profitieren, also eine win-win-Situation.
    Und so wie Larken weiter sagte…: „So haben beide ihren Nutzen, auch wenn beide gierig und egoistisch sind und sich sonst einen Dreck füreinander interessieren.“

    Zum Thema Wirtschaften. Du sagst: „Ich selbst kann kaum noch wirtschaften, zu eng das Korsett der großen Wirtschafter(Konzerne)das sie mir angezogen haben…“
    Zuerst mal tut mir das wirklich leid das Du Probleme beim Wirtschaften hast, das meine ich wirklich so!, ich finde es immer bedauerlich und traurig wenn es anderen nicht so gut geht wie mir. Trotzdem sollte man versuchen fair zu bleiben denn das ist nicht die Schuld der Wirtschaft oder irgendwelcher Konzerne, sondern in erster Linie ein Problem das AUSSCHLIEßLICH durch die Fehler im derzeitigen Herrschaftssystem entstehen können.

    Der Staat öffnet Tür und Tor für die unterschiedlichsten Schwindelleien, die dann (selbstverständlich) auch von der Wirtschaft ausgenutzt werden. Wichtig ist an der Stelle aber zu verstehen, das sie die Möglichkeiten lediglich ausnutzen aber eben nicht erschaffen!!! Natürlich macht es das für viele Menschen nicht im geringsten besser, das ist mir klar, trotzdem sollte nicht die falschen, vorschnell verurteilt werden. Ich zähle mich nicht gerade zu den Menschen die eine „romantische“ Vorstellung von der Marktwirtschaft haben. Das heißt, das mir völlig klar ist, das dort wo die Möglichkeiten für „betrug“ oder was auch immer eröffnet werden, Menschen sie auch immer „skrupellos“ ausnutzen werden! Doch wer schafft erst diese Privilegien die Dir besagtes Korsett immer enger schnüren? Den Unternehmen selbst sind doch ebenfalls die Hände gebunden… Sie sind keine „Marktbestimmer“ sondern genauso nur Handlanger des Staates, aber eben teilweise mit gewissen Privilegien, die andere aber nicht haben. Den einzigen Vorwurf den man ihnen meiner Meinung nach machen könnte, -ist das Hand-in-Hand-Spiel mit der Politik! Doch wenn man mal ehrlich ist, ist das auch verständlich, sie nutzen so gesehen auch nur ihre Möglichkeiten um zwischen all den Regeln und Verordnungen überhaupt noch wirtschaften zu können, denn alles andere wäre ja Nonsens. Das dabei Menschen auf „der Strecke“ bleiben ist nicht wirklich ihre Schuld, -ist aber parallel für die Menschen, die „liegen geblieben“ sind, unerheblich, da es niemanden besser geht -nur weil einem erzählt wird anderen ginge es schlechter.

    Wie gesagt, wichtig ist, -nicht den Fokus für den wahren Verursacher der Probleme aus den Augen zu verlieren… Der Staat eröffnet erst die Probleme, die andere dann ausbaden müssen. Und zum weiteren Ärgernis haben sie es auch noch geschafft ein künstliches Feindbild zu erschaffen um bloß nicht das Augenmerk der Öffentlichkeit in ihre Richtung zu lenken.

    Kurz: Der Staat schafft Privilegien die eigentlich keiner haben sollte. Diejenigen denen dann diese Privilegien einräumt werden, sollen plötzlich die bösen „unsozialen“ „Kapitalisten“ sein, welche hemmungslos das System ausnutzen um dann zu guter Letzt auch noch bei den Arbeitenden Menschen das letzte bisschen kapital auszuquetschen. Was nicht beachtet wird ist die Tatsache das dieses „aufgesetzte Feindbild“ fast immer von Menschen propagiert wird, die selber Nutznießer des Systems sind. In der Regel wollen nur Menschen etwas kontrolliert haben, wenn sie selber davon profitieren, und das sind überwiegend die, die Vorteile aus dem derzeitigen Herrschaftssystem genießen… Und das sind nicht gerade wenig, deshalb werden auch genau diese Leute immer wieder probieren die Wirtschaft als ein „unsoziales-Menschenverachtendes-Monster“ hinzustellen, welches mit allen nötigen Mitteln unter Kontrolle gebracht werden muss.
    Um noch mal kurz auf das Eisdielen Beispiel zurück zu kommen. Angenommen der Besitzer hat zwei oder drei Angestellte die für ihn Arbeiten, er bezahlt ihnen die Löhne die seine Wirtschaftliche Lage zulässt. Ein Mindestlohn würde ihn vermutlich dazu zwingen, einen der Angestellten zu entlassen, unabhängig davon ob die zu entlassende Person lieber für das gleiche Geld wie vorher weiter arbeiten würde. Auch wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Einverständnis untereinander es so aushandeln würden, würde der Staat den Unternehmer dazu zwingen,- mehr Lohn zu bezahlen. Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten geht das aber nicht, also MUSS er einen Mitarbeiter entlassen… Und jetzt kommt der springende Knackpunkt!!! In der Öffentlichkeit wird dieses Szenario sehr verzehrt dargestellt sodass der Eisdielenbesitzer am Ende als ein skrupelloser Geldgeier hingestellt wird der Herzlos Menschen entlässt, nur weil er zu geizig ist etwas mehr Geld zu bezahlen. Leider läuft es fast immer genauso ab, die Mainstream-Medien werden benutzt um dieses Feindbild zu kreieren, es wird ein paarmal so oder so ähnlich von einigen Vertretern der „Macht“ in ein Mikro geplärrt und fast alle lassen sich hinreißen und machen mit… Das alles nur mal am Rande, man könnte gleich zum nächsten Thema überspringen und mal darüber sprechen, welche Mechanismen der Staat in Gang setzt um Wettbewerb zu verhindern…

    Genaugenommen haben diese verbrecherischen Parasiten-Demagogen in der Politik ihr freches Maul zu halten wenn es um Themen wie z.B. Entlassungen geht. Sie sind in ihrer Tätigkeit NIEMALS produktiv gewesen, erschaffen nichts und auch so haben sie nie etwas produktives für die Gesellschaft beigetragen. Sie nehmen sich weit mehr, als ihr eigentlicher Wert beträgt, Unproduktiver könnten sie somit nicht mehr sein!! Besitzen aber tatsächlich die Frechheit, sich „entrüstet“ in die Öffentlichkeit zu stellen um dann zu sagen das sie das nicht gutheißen und im nächsten Moment dies und jenes fordern… Diese „Entrüstung“ wirkt nur deshalb nicht aufgesetzt, weil sie wirklich entsetzt darüber sind das wieder Einnahmequellen wegfallen, immerhin haben sie doch Jahrzehnte lang ein schönes Leben auf diese kosten geführt, ohne jemals wirklich etwas dafür getan haben zu müssen.

    @aristo
    Hättest Du vielleicht Lust mir etwas näher zu erläutern was genau Du als „absurd“ empfindest. Und auch die von Dir angesprochene fehlende Logik kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Vor allem aber würde mich der Satz: „Die Märkte haben nach dem Staat gerufen, als sie drohten abzusaufen.“, Interessieren!
    Wirklich? Wann und wo soll das geschehen sein? Hast Du irgendwelche links die ich mir zu dem Thema mal durchlesen kann? Würde mich echt interessieren, Du brauchst Dir nicht extra die Mühe machen und es im Detail erklären, ein link würde mir schon reichen! Ich gehe ja davon aus das Du irgendeine Quelle für diese Feststellung haben musst, und nicht eine „aufgeschnappte“ Aussage stumpf wiederholst. Teile sie uns bitte mit, würde hier bestimmt auch noch den einen oder anderen interessieren!

    Noch eine kurze anmerkung zum Text. Ich halte die bemühungen, -eine klare definition von Begriffen zu schaffen, für unglaublich wichtig! Genau wie Larken es im einleitungssatz schrieb: „Die Wörter, die die Leute benutzen, haben einen großen Einfluss auf das, was sie denken. Ungenaue Begriffe führen zu ungenauen Gedanken, und das führt zu noch ungenaueren Begriffen und so dreht sich das im Kreis.“

    Genau so sieht es aus, wenn jeder eine unterschiedliche Auffassung von einzelnen Wörtern hat, und sie dann auch im Sprachgebrauch so anwendet, können wir unmöglich die gleiche Sprache sprechen! Man redet ZWANGSLÄUFIG an einander vorbei, weil ein Synonym dann zwei völlig unterschiedliche Bedeutungen hat. Das ist leider kontraproduktiv und führt permanent zu nichts anderem als Missverständnisse, die dann erst einmal (neu) geklärt werden müssen.

    Deshalb Werte ich die Arbeit von Menschen wie Larken Rose oder dem FwF-Team als unbezahlbar, irgendwann werden wir durch Menschen wie sie, die selbe Sprache sprechen können… Somit wird ihre Arbeit in Zukunft noch einen ungeahnten Stellenwert einnehmen!!!

    Gruß Phil

  6. aristo sagt:

    @Michael

    Schon der erste Satz des Artikels ist komplett falsch. „In Gefängnissen gibt keine zentrale Steuerung oder Regulierung, es gibt keine Federal Reserve.“

    Denke darüber nach, warum. Das Du unfähig bist, eine Definition abzuliefern, war mir schon bei der Frage danach klar.

    Die Libertären sind wie die Kommunisten: Träumer.

    • michael sagt:

      „Schon der erste Satz des Artikels ist komplett falsch. “In Gefängnissen gibt keine zentrale Steuerung oder Regulierung, es gibt keine Federal Reserve.”“

      ohh… dann erzähl mir mal, wer der gefangenen die währung kontrolliert und soviel er will aus dem nichts dieser währung produziert.
      oder wo hat die fed büros in gefängnissen???
      deine behauptung ist wie zu erwarten komplett falsch.

      wenn du fähig wärst, gleich im ersten teil des textes die definition vom markt zu verstehen, dann bräuchtest du nicht immer wieder diese frage zu stellen…
      anscheinend schaffst du es nicht, die ersten paar absätze zu lesen und zu verstehen… mehr als dich mehrmals darauf hinzuweisen, daß die antwort im text steht, kann ich nicht machen…
      bisher halte ich dich noch nicht für so total verblödet und traue dir zu auf meinen hinweis hin, den text verstehen zu können… aber langsam fange ich an zu zweifeln.

      da freie märkte für dich nichtexistent sind, solltest du ja wissen, wie man sie definiert…hilf mir mal weiter, was sind denn freie märkte?
      aber sorry, du weist wirklich nicht was freie märkte sind, da du schutzgeld damit vebindest…also les ganz langsam die ersten paar absätze.

      btw. bin ich kein libertärer. und der vergleich von libertären und kommunisten zeigt, daß du auch hier keinen plan hast…und du brauchst mich nicht nach den definitionen von den beiden begriffen zu fragen…
      wenn du das bis jetzt noch nicht gepeilt hast, selber schuld….

      ein typischer etatist der initiation von gewalt befürwortet…ein glück wachen immer mehr glaübige auf.

  7. Nullte_Instanz sagt:

    „Für wen arbeiten Lobbyisten und was ist deren Ziel? Schon mal darüber nachgedacht? “

    Ja habe ich! Vielen Dank für den Tipp, da ich mich mit der Arbeit von Lobbyisten auskenne muss ich Dich an der Stelle fragen worauf Deine Frage abzielt? Ich gehe davon aus das Du darauf aus bist das sie lediglich Marionetten der Industrie wären….?! Einen anderen Zusammenhang kann ich nicht erkennen, wenn Du das meinen solltest kann ich Dir nur sagen das Du damit vollkommen falsch liegst! Das sie lediglich Handlanger sind, stimmt zwar, aber frage Dich zuerst einmal was ihre Arbeit beinhaltet? Sie beeinflussen Politiker und das System für welches Du hier fleißig die Werbetrommel rührst! In einer Privatrechtsgesellschaft würde es so etwas wie Lobbyismus in dieser Form überhaupt nicht geben können!

    Wenn diese räuberische Erpresserbande die Du hier so feierst, -kein Gewaltmonopol hätte, würden Lobbyisten auch keinen Einfluss auf Menschen nehmen können, die sich das „Recht“ rausnehmen, anderen ihren Willen mit Gewalt aufzuzwingen. Ich Denke es ist genau wie Michael gesagt hat, und Du hast auch kein wirkliches Interesse daran Sachlich zu diskutieren und argumentieren.

    Auch ist mir nicht so wirklich klar worauf Du mit Deinem Ackermann Beispiel hinausmöchtest? Das solche Typen im Knast unter Umständen schlimmer dran wären als andere liegt daran, dass sie es sich durch ihre Vorgeschichte Praktisch selber erarbeitet (verdient) haben. Menschen die sich auf Kosten anderer bereichern, ohne etwas Entsprechendes gegen zu leisten, sind halt wenig vertrauenerweckend. Also höchst wahrscheinlich würde ich im Gefängnis mit Leuten wie Ackermann und Dir keine Geschäfte machen, Ihr wirkt beide auf mich nicht besonders vertrauenserweckend…

    Deine „Argumente“ und „Erklärungen“ hier noch mal zusammengefasst:

    „Der Beitrag ist absurd. Strotzt vor Logik- und Denkfehlern. Die Märkte haben nach dem Staat gerufen, als sie drohten abzusaufen. “

    Da Du dafür keine Argumente aufbringen möchtest/kannst, ist es Lediglich Deine subjektive Meinung, wir können uns ja bei einem neuen Thema mal über Geschmäcker unterhalten… Kirscheis schmeckt am besten—Weil es die leckerste Geschmacksrichtung ist! Und weil das so ist, wäre alles andere unlogisch!?

    „Nein, ist kein Argument, sondern schwerwiegender. Es ist eine Tatsache.“

    Und das ist so, weil Du es so sagst oder wie? Müssen wir Dir GLAUBEN (mehr könnten wir ja nicht), oder ist es ok für Dich, wenn wir uns lieber stichhaltiger Fakten anstatt irgendeiner „schein Logik“ bedienen?

    „Da fängt das Problem schon an. Es gibt keine freien Märkte (definiere das mal).“

    Lies doch bitte mal den Text, oder schau Dir das Video an, das FwF-Team hat sich sogar die Mühe gemacht es auf deutsch zu Übersetzen! Dort wird es nicht nur definiert, sondern auch noch reale Beispiele aufgezeigt!

    „Doch die Erklärungen sind wie die Geschichte von Alice im Wunderland.“

    Was bezweckst Du mit solchen Aussagen? Argumente wie diese sagen eigentlich schon eine ganze Menge über Dich aus…

    „Denke darüber nach, warum. Das Du unfähig bist, eine Definition abzuliefern, war mir schon bei der Frage danach klar.“

    Lies doch erst mal die Fakten nach! Stell danach eine (überlegte) Frage und Du wirst eine gescheite Antwort bekommen (wenn nicht von Michael, dann von mir), aber auf diese Art und Weise wird das nichts!

    „Die Libertären sind wie die Kommunisten: Träumer.“

    Ich mach das zwar nicht gerne, aber… – das verdient ein: LOL!!!
    Ich glaube spätestens an diesem Punkt sollten wir Schluss machen, das hat alles glaube ich keinen Zweck…

    • aristo sagt:

      Du willst mir vorschreiben wie ich Fragen stellen soll? Noch alles frisch?

      Wer freie Märkte nicht definieren kann, der erkennt sie auch nicht. So einfach ist das.

      Außerdem mache ich hier für gar nichts werbung.

      • michael sagt:

        die wahrheit ist, daß du sie offensichtlich nicht definieren kannst und unfähig bist den artikel zu verstehen.
        du kannst noch nichtmal die definition im text verstehen…typisch staazi.

        natürlich bist du auch gegen friedliches und freiwilliges kooperieren…machst lieber werbung für raub an friedlichen arbeitenden menschen…
        du gehörst nämlich zu diesen gewaltfreaks getarnt als gutmensch:
        „Ich denke nicht, dass es den Leuten erlaubt sein sollte, frei zu sein, weil dann etwas Schlimmes passieren wird. Sie sollten gezwungen und gesteuert werden, die Dinge zu tun, von denen ich denke, dass sie sie tun sollten und sie sollen sich so verhalten, wie ich denke, dass sie sich verhalten sollten, weil dann alles besser funktionieren wird.“

        • aristo sagt:

          Mit Logik hast Du offensichtlich nicht viel am Hut.

          Eine einfache Frage zu beantworten gelingt Dir nicht. Kein Wunder bei unserem Bildungssystem.

          Aber es steht ja auch schon im Beitrag:

          „Gefängnisinsaßen zählen normalerweise nicht gerade zu den Gebildetsten, Intelligentesten und Ehrlichsten.“

          Von freien Märkten faseln, aber sie nicht definieren können.

          Nachdem hier niemand in der Lage zu sein scheint, freie Märkte definieren zu können, legen wir das ad acta und stellen fest, es gibt keine freien Märkte.

          • michael sagt:

            „Also wenn jemand sagt: „Ich vertraue nicht in den Markt, dass er dies und jenes tut“, dann sagt er eigentlich: „Ich vertraue nicht darauf, dass freiwillige Interaktion zu guten Ergebnissen führt.“ Was bedeutet das logischerweise? Wenn du freiwillige Interaktion nicht gut findest, was soll es sonst sein? – Unfreiwillige Interaktion, also Zwang und Gewalt und Drohungen.“

            du setzt deine energie dafür ein, daß menschen weiterhin ausgeraubt werden… menschen die das ablehnen und lieber freiwillige kooperation bevorzugen sind dumm.

            wer hier das opfer des indoktrinationssystems ist ist sonnenklar… das bildungssystem will brave staazis erzeugen, die menschen, die friedliche kooperation befürworten angreifen… damit machst du brav deinen job für die herrscher.

      • Nullte_Instanz sagt:

        Wie kommst Du denn jetzt darauf, dass ich Dir etwas vorschreiben möchte?
        Genaugenommen ist das das letzte was ich möchte!!! Du befürwortest doch den zwang, indem Du sagst das der freier Markt nicht funktioniert. Damit implizierst Du nämlich das Du ihn geregelt haben möchtest. Da das aber nicht ohne Zwang (der Androhung oder Ausführung von Gewalt) möglich ist, versuchst Du Dich mit irgendwelchen fadenscheinigen Aussagen vor dieser Tatsache zu drücken. Ich lehne Zwang, Gewalt und Herrschaft grundsätzlich ab, nicht nur manchmal wenn´s mir gerade in den kram passt…

        Gib doch wenigstens zu das Du Gewalt befürwortest, aber selber nicht den nötigen schneid besitzt, Deinen Forderungen selbst nachzugehen. Du beauftragst andere in Deinem Namen dies zu tun, also bist Du derjenige der anderen Vorschriften macht!!, und das nicht mal indirekt sondern im vollen Bewusstsein, weil Du Zwang rechtfertigen möchtest und dem somit zustimmst.

        Du machst hier insofern Werbung, da Du Dich Glasklar zum Etatismus bekennst!

  8. aristo sagt:

    Wie ich darauf komme, das Du mir etwas vorschreiben möchtest? Dadurch:

    „Stell danach eine (überlegte) Frage und Du wirst eine gescheite Antwort bekommen (wenn nicht von Michael, dann von mir), aber auf diese Art und Weise wird das nichts!“

    Ich sage nicht das der freie Markt nicht funktioniert. Ich sage, das es keine freien Märkte gibt. Du, als auch Michael, bist nicht in der Lage den freien Markt zu definieren .

    Ich kann ja verstehen, das michael seinen Artikel verteidigt, aber dann bitte doch mit Argumenten (und einer kleinen Definition).

    Schon der Titel ist irre:

    „Freiheit im Gefängnis durch Marktwirtschaft“

    Lass Dich mal freiwillig für 3 Tage einsperren. Sein schafft Bewusstsein.

    So, nun warte ich schon gefühlte 100 Tage auf eine Definition für den freien Markt.

    Natürlich ist auch die Abseitsregel im Fussball die Basis für die Gewalt des Schiedsrichters das Spiel bei Abseits zu unterbrechen. Doch ohne diese Regel wäre Fussball für die Zuschauer noch langweiliger, als Halmaspielern zuzuschauen.

    Die Finanzmärkte wurden durch Einfluss von Lobbyisten durch die Politstümper dereguliert. Als danach der Laden in die Luft flog, haben sie wienselnd den Staat erpresst.

    Da laufen dann die PDVler rum und schwafeln von einer kapitalgedeckten Rente. Allen voran die Kablitz. Von Ökonomie keine Ahnung, aber von „freien Märkten“ träumen.

    Die Libertären erinnern mich an die Ökoträumer von den Grünen. Das hat schon was esoterisch-religiöses.

    Denken hilft, wenn man es richtig anstellt.

    • michael sagt:

      „Ich kann ja verstehen, das michael seinen Artikel verteidigt, aber dann bitte doch mit Argumenten (und einer kleinen Definition).“
      du hast ja selber gesagt, das du keine argumente gebracht hast… soweit waren wir uns ja einig.
      die angebliche unlogik konntest du auch nicht aufzeigen.

      es ist schon sehr ironisch, daß du nach argumenten fragst, obwohl du selber nicht fähig bist argumente zu liefern….schon lustig.
      im text sind genug argumente.

      achtung logik:
      ich kann keine argumente gegen nichtexistente argumente von dir bringen.

      „So, nun warte ich schon gefühlte 100 Tage auf eine Definition für den freien Markt.“
      gefühlte 100 jahre habe ich dich darauf hingewiesen, daß die definition im anfang des textes ist.

      da ich sie ja nicht weiß wie du sagst, speile ich mal das spiel mit und frage dich nach einer definition !: bin mal gespannt.aber es wird garantiert nichts kommen.

      „Die Finanzmärkte wurden durch Einfluss von Lobbyisten durch die Politstümper dereguliert. Als danach der Laden in die Luft flog, haben sie wienselnd den Staat erpresst.“
      der staazi und sein regulationswahn, achtung logik:

      gib doch einfach mal zu, daß du gewalt bevorzugst anstatt friedlicher kooperation… die gibt es ja für dich nicht…

      „Natürlich ist auch die Abseitsregel im Fussball die Basis für die Gewalt des Schiedsrichters das Spiel bei Abseits zu unterbrechen.“

      da merkt man wieder, daß du als staazi kein plan hast von was du redest…. die spieler haben FREIWILLIG die regeln akzeptiert….
      du bist derjenige der raub,zwang und gewalt befürwortet und kräftig dafür wirbt… da helfen dir auch keine hilflosen beispiele…
      steh einfach zu deinen staazi-gewaltfantasien.

      „Da laufen dann die PDVler rum und schwafeln von einer kapitalgedeckten Rente. Allen voran die Kablitz. Von Ökonomie keine Ahnung, aber von “freien Märkten” träumen.

      Die Libertären erinnern mich an die Ökoträumer von den Grünen. Das hat schon was esoterisch-religiöses.

      Denken hilft, wenn man es richtig anstellt.“

      der einzige der hier schwafelt bist du hier… argumente sind wohl ein fremdwort für dich… du raffst nichtmal was libertär heißt und noch weniger raffst du, daß wir hier absolut nichts mit politik zu tun haben.

      und wenn du schon von irre sprichst, dann solltest du als erstes an deine gewaltfantasien gegen unschuldige menschen sprechen…das ist irre und psychopathisch…. wie phil schon sagt, du willst nichtmal selber die gewwalt anwenden, sondern sie von weit weg beifallklatschend unterstützen, wie ein kleiner feiger staazi.

      • aristo sagt:

        Wieder ein Kommentar ohne Substanz. Du beziehst Dich auf die Definition für freie Märkte im Artikel ?

        Also gut, das kennzeichnet also freie Märkte:

        „Am Ende wissen die Leute nicht, was sie damit meinen. Sie können die Begriffe, die sie verwenden, nicht richtig definieren. Alles was der Begriff „Markt“ bedeutet, ist, dass Menschen freiwillig miteinander interagieren. Gut, „Markt“ hat auch eine wirtschaftliche Bedeutung, weil es dabei um wirtschaftliches Handeln geht. Er bedeutet, dass viele Individuen nach ihren eigenen wirtschaftlichen Interessen handeln und dass jeder entscheidet, mit wem er zu tun hat, mit wem er handelt und mit wem er kooperiert. Das ist alles.“

        Niemand agiert freiwillig, außer er ist Millionärserbe. Und damit ist die Theorie freier Märkte schon obsolet. Im Knast gibt es sie erst recht nicht. In Kuba übrigens auch nicht, nirgendwo auf der Welt gibt es freie Märkte.

        Und warum gibt es sie nicht (es sei denn, hier könnte jemand ein Beispiel nennen)?

        Wie schon erwähnt, die Libertären sind Träumer, wie die Ökofuzzis.

        In der Diskussion mit mir, gebe ich Euch ja die Gelegenheit, den Verstand und damit die Argumentation zu schärfen. Nehmt also die Gelegenheit war.

        • michael sagt:

          was ist denn deine definition von freien märkten??

          „Also gut, das kennzeichnet also freie Märkte:“
          braaaavoooo geht doch… soo schwer war es doch garnicht, oder?! 🙂

          „Und warum gibt es sie nicht (es sei denn, hier könnte jemand ein Beispiel nennen)?“
          schwarze märkte sind freie märkte… ohne die wären die kommunistischen/sozialistischen staaten viel schneller gefallen.

          „Niemand agiert freiwillig,“
          ich kenne mehr als genug menschen die freiwillg miteinander kooperieren… seien es friseure, die schwarz in wohnungen gehen und haare schneiden… dort finden sich 2 menschen freiwillig zusammen und agieren im freien markt ihre wirtschaftlichen interessen aus… fensterputzer, kfz-mechaniker usw….dies sind alles keine millionäre.
          aber selbst wenn (und es ist nicht so, wie du siehst) nur millionäre freiwillig handeln, dann hast du dich selber widersprochen, weil es dann offensichtllich doch freie märkte gibt.

          wir beide befinden uns im freien markt der ideen… mit vielen anderen.

          „Im Knast gibt es sie erst recht nicht. “
          wieder ein nichtargument…im text wird ausführlich erklärt, daß selbst unter schwersten bedingungen, menschen wege finden miteinander zu handeln.

          was kein freier markt ist, ist das ausrauben von menschen… und sowas findest du ja toll.

          „In der Diskussion mit mir, gebe ich Euch ja die Gelegenheit, den Verstand und damit die Argumentation zu schärfen. Nehmt also die Gelegenheit war.“
          wenn du mal genau hinschaust, wird idr jede erntgemeinte frage,kritik und argumentation so gut es geht beantwortet.
          wenn nun einer daherkommt und lediglich eine aussage bringt ohne argumentation und nichtmal ernsthaft auf den text eingeht…was soll man da denn bitte sagen??

  9. aristo sagt:

    „da merkt man wieder, daß du als staazi kein plan hast von was du redest…. die spieler haben FREIWILLIG die regeln akzeptiert….“

    Eben, wie die Märkte heute auch. Wieder ein Eigentor.

    • michael sagt:

      ?????? ich und viele anderen haben niemals freiwillig die regeln des staates akzeptiert!!
      alo wohl eher ein eigentor von dir.

      aber natürlich willst du es unbedingt so sehen, weil du dir sonst eingestehen müsstest, daß du feuer und flamme für das ausrauben unschuldiger menschen bist.

      • aristo sagt:

        „?????? ich und viele anderen haben niemals freiwillig die regeln des staates akzeptiert!!
        alo wohl eher ein eigentor von dir.“

        Doch, habt ihr. So freiwillig wie die Fussballspieler die Abseitsregel.

        Oder willst Du jetzt behaupten Du spielst nicht mit?

        @Liane

        Definiere mal links. Wer noch immer im Links/Rechts-Denken verharrt, hat noch einen langen Lernweg vor sich.

        • michael sagt:

          „Doch, habt ihr. So freiwillig wie die Fussballspieler die Abseitsregel.

          Oder willst Du jetzt behaupten Du spielst nicht mit?“

          du sprichst über denkfehler und und unlogik.

          hier gibst du ein herrliches beispiel dafür.
          du vergleichst tatsächlich ein fußbalspiel an dem ich freiwillig teilnehme, mich freiwillig in den verein eingeschrieben habe, um mit anderen sport zu treiben, wo wo wir alle die regeln akzeptieren…
          mit dem zwang des staates, wo mich niemals jemand gefragt hat, ob ich die regeln akzeptiere, ich regelmäßig ausgeraubt werde…

          ein staazi durch und durch.
          ich kann jederzeit aus dem fußballverein austreten, kann ich aus dem staat austreten ?? nein!

          ich habe nie den sog. nichtexistenten gesellschaftsvertrag unterschrieben, ich werde mit gewalt gezwungen…

          „Definiere mal links. Wer noch immer im Links/Rechts-Denken verharrt, hat noch einen langen Lernweg vor sich.“
          scheißegal ob links oder rechts, das stimmt…
          es gibt menschen die die initiation von gewalt gegen unschuldige menschen als mittel akzeptieren und gut finden…und die, die es konsequent ablehnen.

          du gehörst zu den gewaltbefürwortern… solche gewaltfantasten wie du haben einen noch sehr viel längeren weg vor sich.

          steh doch einfach dazu, daß du raub gut findest… das unterscheidet freiheitliche menschen von staazis wie dich…
          da kannst du noch so viele dumme vergleiche bringen wie du willst….

          den freiwilligen eintritt in einen fußballverein mit dem unfreiwilligen teilnehmen am staat gleichzusetzen, ist genauso dumm wie vergewaltigung mit einvernehmlichen sex zu vergleichen.

          „Doch, habt ihr. So freiwillig wie die Fussballspieler die Abseitsregel.

          Oder willst Du jetzt behaupten Du spielst nicht mit?“

          eine frau hat wohl auch die vergewaltigung akzeptiert, weil sie es sich über sich ergehen läßt… sie macht ja mit, oder?! facepalm.

        • Nullte_Instanz sagt:

          „Doch, habt ihr. So freiwillig wie die Fussballspieler die Abseitsregel.
          Oder willst Du jetzt behaupten Du spielst nicht mit?“

          Ich denke es wäre erheblich leichter gewesen wenn Du das mal etwas früher gesagt hättest… Du meinst allen erstes das die Zwangs Mechanismen die der Staat anwendet freiwillig sind?
          Ich zahle NICHT freiwillig Steuern, würde ich das tun wär das eine Spende. Steuern sind ein Synonym für Raub weil es eben nicht freiwillig geleistet wird, man wird unter Androhung von Gewalt zwangsenteignet! Ich bin NICHT freiwillig zur Schule gegangen, hätte ich mich geweigert, wären meine Eltern ins Gefängnis und ich in ein Heim gekommen. Ich hab mich NICHT freiwillig Mustern lassen, wäre ich nicht hingegangen, hätten sie mich notfalls mit Gewalt abgeholt, und wozu? Um zu prüfen ob ich Menschen töten könnte, -also ob sie einen professionellen Mörder aus mir machen können, der auf Befehl hin Menschen erschießt… Menschen die mir wohlgemerkt NIE etwas getan haben, oder tun würden (ich war nicht in diesem Verein). Ich würde NICHT freiwillig Auskunft über meinen Namen, Geburtsdatum, Geburtsort, Wohnort, Adresse, Größe und Augenfarbe (Perso.-Daten) an Wildfremde Menschen weitergeben nur weil sie vielleicht gerade Langeweile haben und mich deshalb auf der Straße blöd anquatschen. -Nein, ich „muss“ das machen, und zwar nur deshalb weil sie eine alberne Uniform anhaben und ein Plastikstern tragen, was mich aber weitaus nervöser macht sind aber ihre Arbeitsutensilien, die sie rechts und links an der Hüfte tragen. Wenn ich unbewaffnet bin machen Waffen mich immer nervös… Ich würde auch NICHT freiwillig anhalten nur weil ein Auto das gerade vor mir fährt ein kleines blaues Licht auf dem Dach hat welches blinkt. Folge ich dem Lichtlein aber nicht, nehmen sie mir diese kleine Plastikkarte weg, -die scheinbar mystische Fähigkeiten besitz, da ich ohne sie offenbar die Fähigkeit zum Führen eines Kraftradfahrzeugs verloren habe… Alles Bullshit!

          Du würdest Bauklötze staunen wie weit ich diese Liste noch fortsetzen könnte aber das ist alles lapidar, weil Du Zwang mit Freiwilligkeit gleichsetzt! Du differenzierst nicht mehr zwischen den Wörtern, mehr noch Du setz so gesehen Gut und Schlecht gleich. Daraus folgt eine Denkweise die mit falschen Begriffsdefinitionen arbeitet und die daraus resultierende Inkonsequenz kann man an Deinen Beiträgen gut sehen. Ich bin mir nicht einmal mehr so ganz sicher ob Du überhaupt weißt was das Wort freiwillig bedeutet!? Freiwillig ist das Gegenteil von zwang!!! Einvernehmlicher Sex=Freiwillig–Vergewaltigung=Zwang; Spende=Freiwillig–Steuern(Raub)=Zwang; mit jemanden mitgehen=Freiwillig–mitgenommen werden= Zwang usw. Weil zwang immer Gewalt hervorrufen wird, -ob nun physisch oder psychisch, und Du das ja nicht nur befürwortest, sondern schlimmer noch, -gleichsetzt, ist wohl jede weitere Unterhaltung mit Dir reine Zeitverschwendung.

          Hättest das ruhig etwas früher schreiben können…
          Und um Deine Frage zu beantworten, ich für meinen Teil spiele nur den „Pflichtkram“ mit, zu den ich wegen Leuten wie DIR gezwungen werde…
          Also nicht wie der Fußballspieler, -freiwillig… Der Rest der mit dem Staat zu tun hat, -also der „ich-mach-freiwillig-hier-und-da-mit“-Teil, geht mir ehrlich gesagt am Arsch vorbei, das ist ein mitspiel für Etatisten, Staazis, Buntmenschen oder wie auch immer ihr euch nennen mögt…

  10. Liane sagt:

    „aristo“ ist vermutlich derselbe aristo, der beim „Recentr-Forum“ für seine linke Agitation rausgeschmissen wurde. Mach dir nichts draus, Michael. 😉
    Ich bin dort übrigens ganz freiwillig gegangen; zuviele Minimalfritzen, Esos, Volkis usw.

  11. Nullte_Instanz sagt:

    Zuerst mal möchte ich klarstellen das ich kein Libertärer bin (und ich glaube Michael auch nicht)! Ich würde mich als Anarchist oder Voluntarist bezeichnen, ich möchte kein Minimalstaat oder ähnliches, sondern lehne Herrschaft ganz ab!

    Freie Märkte gibt es nur deshalb nicht, weil der Staat alles reguliert und überall eingreift. Das Video geht lediglich auf ein konkretes Beispiel ein, -wie und wo, „freier Markt“ funktioniert. Und es funktioniert TROTZ schwerster Bedingungen! Man könnte keine schärferen Bedingungen aufstellen als sie in einem Gefängnis vorherrschen, und trotzdem finden die Menschen einen Weg.

    Ich möchte hier nicht für Michael sprechen, aber ich denke er hat Dir aus demselben Grund wie ich keine Definition abgeliefert, -weil es bereits im Text steht! Somit wäre das unnötig redundant.

    „Ich kann ja verstehen, das michael seinen Artikel verteidigt, aber dann bitte doch mit Argumenten (und einer kleinen Definition).“

    Ich hab mir jetzt alles nochmal durchgelesen und komme immer noch zu dem Schluss das er das bereits getan hat, er hat Dich sogar immer wieder auf die betreffenden Stellen hingewiesen… Die Du dann aber gekonnt ignoriert hast!

    „Natürlich ist auch die Abseitsregel im Fussball die Basis für die Gewalt des Schiedsrichters das Spiel bei Abseits zu unterbrechen.“

    Das argument ist unglaublich flach… Ich spiele hin und wieder Poker mit Freunden… Kann ich Dich das nächste mal anrufen wenn ich in einer „All-In-Hand“ mein ganzes Geld verliere um dich dann zu bitten mir ein Teil meines entstandenen Schadens zu ersetzen?
    Ist doch egal ob Du nicht mitgespielt hast, die Regeln kanntest Du ja vorher auch… Ob ich nun Fußball oder Poker spiele, ich tuhe das FREIWILLIG und wenn ich FREIWILLIG mitspiele habe ich mich auch vorher mit den Regeln vertraut gemacht und würde die VEREINBARTEN Konsequenzen selbstverständlich hinnehmen! Das ist nämlich der entscheidende Unterschied, ich kann mich freiwillig darauf einlassen (muss also die Regeln akzeptieren) oder ich lasse es halt bleiben wenn ich nicht damit einverstanden bin. Der Schiedsrichter führt also keine Gewalt aus, sondern er setzt die VORHER FREIWILLIG AKZEPTIERTEN Regeln durch, das ist kein Zwang! Genauso wenig werde ich beim Pokern ausgeraubt oder enteignet, da mir auch hier vorher die Regeln bekannt waren und ich sie somit freiwillig akzeptiert habe. Du bist aber scheinbar der Spieler, der nach dem Verlust seiner Habseligkeiten, die Konsequenzen nicht tragen möchte, und noch schlimmer -Du willst das andere deinen Schaden mittragen, notfalls sollen sie dazu gezwungen werden, jedes Mittel schein Dir dafür recht zu sein…

    „Die Finanzmärkte wurden durch Einfluss von Lobbyisten durch die Politstümper dereguliert. Als danach der Laden in die Luft flog, haben sie wienselnd den Staat erpresst.“

    Ich hab mir den Satz jetzt bestimmt zwanzigmal durchgelesen, es ergibt überhaupt keinen Sinn… Oder ich verstehe es ganz einfach nicht…
    Wer ist für Dich „der Finanzmarkt“? Wohin reguliert? Was konnten sie vorher tun was sie jetzt nicht mehr können? Welcher Laden? Der Finanzsektor? Das FIAT-Geldsystem? Die Banken? Und wieso winseln erpresst? Wenn ich die Möglichkeit hätte jemanden zu erpressen, bräuchte ich nicht winseln… Im Gegenteil, der erpresste hätte ja die Gründe zum Winseln. Ich verstehe nicht was Du damit sagen willst?!

    „Da laufen dann die PDVler rum und schwafeln von einer kapitalgedeckten Rente.“

    Ich würde mal behaupten das die allerwenigsten die sich hier in dem Forum bewegen, -wirklich damit befasst haben was nun im Parteiprogramm der PDV, CDU oder FDP oder wen auch immer, steht. Das sind Politische Themen mit denen sich hier keiner beschäftigt… Und wenn, dann nur ganz am Rande aber mit Sicherheit nicht so hochmotiviert und mit so viel hingabe wie Du das tust!

    „Die Libertären erinnern mich an die Ökoträumer von den Grünen.“

    Mich auch… Aber die finde ich nur halb so nervend, wie die Gutmenschen-Etatisten, die versuchen die Welt mit ihren „Pseudo-intellektuellen-hobby-Psychologen-Gerede“ voll zu kotzen…

    „Das hat schon was esoterisch-religiöses.“
    Etatismus ist weitaus schlimmer, und hat größere Folgen für die „freiheit“…

    „Denken hilft, wenn man es richtig anstellt.“

    Probiere es doch mal!!!

  12. aristo sagt:

    „Ist doch egal ob Du nicht mitgespielt hast, die Regeln kanntest Du ja vorher auch… Ob ich nun Fußball oder Poker spiele, ich tuhe das FREIWILLIG und wenn ich FREIWILLIG mitspiele habe ich mich auch vorher mit den Regeln vertraut gemacht und würde die VEREINBARTEN Konsequenzen selbstverständlich hinnehmen! Das ist nämlich der entscheidende Unterschied, ich kann mich freiwillig darauf einlassen (muss also die Regeln akzeptieren) oder ich lasse es halt bleiben wenn ich nicht damit einverstanden bin. “

    Niemand hat Dich gezwungen den Führerschein zu machen. Du hast Dich freiwillig dafür entschieden und damit alle damit Verbundenen Regeln akzeptiert.

    Niemand zwingt Dich dazu, in Deutschland zu leben, Du hast Dich freiwillig dafür entschieden und damit alle hier geltenden Regeln akzeptiert.

    Wird jetzt langsam klar, was ich meine? Es gibt keine freien Märkte, das ist eine Illusion, auch der Schwarzmarkt ist kein freier Markt. Es gibt auch keine Herrschaftslosigkeit, nirgends.

    Stell Dir vor, Du fährst mit Deinem Auto aus beruflichen Gründen nach Dödelstadt.

    In Dödelstadt ist alles anders, die erste freie Stadt der Welt. Die Bürger entscheiden alles selber. Es gibt keine Pflichten und keine Regeln. Jetzt fährt ein Dödel in Dein Auto. Der Dödel hat aber keine Versicherung und Du bleibst auf dem Schaden sitzen.

    • Liane sagt:

      „Niemand zwingt Dich dazu, in Deutschland zu leben, Du hast Dich freiwillig dafür entschieden und damit alle hier geltenden Regeln akzeptiert.“

      Das Argument krankt daran, ganz im Gegensatz zum vorgebrachten Beispiel des Pokerspiels, dass mir aufgrund meiner (unfreiwilligen) Geburt die Regeln des Staates gar nicht bekannt waren. Außerdem verletzen diese Regeln des Staates meine Vertragsfreiheit. Der sog. „Gesellschaftsvertrag“ wurde ohne mein Wissen und ohne meine Zustimmung für mich – also einseitig und damit nichtig – beschlossen, ohne dass ich ihn kündigen dürfe. Beim Pokerspiel ist das anders.

      Die Regeln des Staates, in dessen Einzugsgebiet man zufällig hineingeboren wurde, definieren sich nicht durch Mitgliedschaft irgendeiner Konsensgruppe, denn allein das Wörtchen ‚Konsens‘ schließt schon unbeteiligte Personen aus, sondern durch territorial monopolisierte Gewalt.

      Ganz nebenbei werden die Regeln auch noch ständig nach belieben einseitig geändert, was der nach wie vor bestehenden Nichtigkeit dieses „Gesellschaftsvertrages“ nur noch eine lustige Anekdote verleiht. 😉

      Sowieso ein totales Non Sequitur. Dem bloßen Umstand, dass ich hier lebe, folgt keiner wie auch immer gearteten Regelakzeptanz.

      Kurz: Der Staat (ich personifizier das Konstrukt einfach mal) ist der illegitime Besatzer, nicht ich.

  13. aristo sagt:

    „Das Argument krankt daran, ganz im Gegensatz zum vorgebrachten Beispiel des Pokerspiels, dass mir aufgrund meiner (unfreiwilligen) Geburt die Regeln des Staates gar nicht bekannt waren. Außerdem verletzen diese Regeln des Staates meine Vertragsfreiheit. Der sog. “Gesellschaftsvertrag” wurde ohne mein Wissen und ohne meine Zustimmung für mich – also einseitig und damit nichtig – beschlossen, ohne dass ich ihn kündigen dürfe.“

    Und was hat das nun mit der Lebenswirklichkeit zu tun? Gar nichts.

    Natürlich kann man darüber philosophieren, ist aber nutzlos.

  14. Nullte_Instanz sagt:

    „Niemand hat Dich gezwungen den Führerschein zu machen. Du hast Dich freiwillig dafür entschieden und damit alle damit Verbundenen Regeln akzeptiert.“

    Nein, gezwungen hat mich keiner, das stimmt! Trotzdem sollte auch hier differenziert werden… Genauer gesagt müsste es also heißen: Ich „muss“ alle -mir einseitig auferlegten Regeln bedingungslos akzeptieren, ohne auch nur die geringste Möglichkeit zu haben Einfluss auf irgendwelche dieser Bedingungen nehmen zu können. Ich „muss“ sie akzeptieren um am Straßenverkehr überhaupt erst teilnehmen zu können (dürfen), da ist die Freiwilligkeit schon wieder stark eingeschränkt wie Du sehen kannst. Und da die einzige alternative die nicht Teilnahme ist, wäre das schon der erste Schritt zur „Gesellschaftlichen Ausgrenzung“, die Differenzierung besteht also zwischen „Nötigung“ (entweder… oder…) und einer Artenvielfalt an Möglichkeiten (Alternativen). Das Denkschema „Freiwillig“ und „Zwang“ greift in detaillierteren Beispielen manchmal einfach zu kurz. Und das gilt selbstverständlich nicht nur für den Führerschein, wenn man mal seinen Horizont öffnet, wird man schnell merken, wie viele Dinge man bedingungslos akzeptieren „muss“ um am Gesellschaftlichen Leben überhaupt teilnehmen zu könne… Weißt Du was mangel an Alternativen bedeutet?

    „Niemand zwingt Dich dazu, in Deutschland zu leben, Du hast Dich freiwillig dafür entschieden und damit alle hier geltenden Regeln akzeptiert.“

    Wie bitte? Ich wurde reingebohren in dieses kranke System, -und im Nachhinein zu behaupten ich könne ja gehen halte ich für eine unfassbare Anmaßung gegenüber jedem Individuums. Wie würdest Du es formulieren? Soll ich den Platz räumen weil ich nicht bereit bin mich mit Gewalt beherrschen und unterdrücken zu lassen? Oder weil ich nicht bereit bin bedingungslos zu kapitulieren, um Gesellschaftlich akzeptiert zu werden? Und mal ganz hypothetisch, wohin sollte ich Deiner Meinung nach gehen…? Die ganze Welt ist „in Besitz“ von irgendwelchen Herrschaftsformen, ich möchte aber nicht zwischen ganz rechts oder ganz links „wählen“, mich auch nicht zwischen Demokratie, Monarchie, Diktatur oder was auch immer entscheiden, -das ist alles Schwachsinn weil das alles KEINE wirklichen Alternativen sind…
    Ich möchte mit so nem scheiß in Ruhe gelassen werden, nur Dinge die auf die ich freiwillig eingehen kann sind von wert und haben eine Bedeutung!!!, alles andere ist für mich belanglos, oder wie schon geschrieben wurde- eine Nichtigkeit!!!

    „Wird jetzt langsam klar, was ich meine? Es gibt keine freien Märkte, das ist eine Illusion, auch der Schwarzmarkt ist kein freier Markt. Es gibt auch keine Herrschaftslosigkeit, nirgends.“

    Natürlich, ab dem Moment mit Deinem Fußballbeispiel war mir klar worauf Du hinaus wolltest…! Dein Staat lässt mittels Regulierungen und Vorteilsgewährungen keinen wirklich freien Markt zu, das ist hier selbstverständlich jedem bewusst! Und genau das ist der Punkt, in diesem Beitrag wird darauf hingewiesen warum Menschen wie Du unter allen Umständen verhindern wollen das es ihn nicht gibt, und Du hast nichts weiter hervorzubringen als genau die Etatistischen Argumente die Larken schon erwähnt hat. Du glaubst nicht das es freiwillig unter den Menschen geschehen sollte, Du stehst offen dazu und sagst das das nicht funktioniert, Du sprichst die notwendigen Worte aber nicht aus… „Weil ich nicht glaube das Menschen freiwillig miteinander agieren können, müssen sie halt gezwungen werden das und das zu tun, oder sich so und so zu verhalten …“

    „Es gibt keine Pflichten und keine Regeln. Jetzt fährt ein Dödel in Dein Auto. Der Dödel hat aber keine Versicherung und Du bleibst auf dem Schaden sitzen.“

    Typisches Buntmenschen Argument… Du verwechselst Anarchie mit Anomie… Keine Pflichten, keine Regeln, keine Versicherung… Man erkennt Deine Denkfehler immer deutlicher, hast Du auch nur einen einzigen Beitrag über die Ordnung einer Staatslosengesellschaft gelesen? Du würdest Dich wundern wie weit man die Möglichkeiten von Versicherungen ausschöpfen könnte und wie weitreichend das Ganze dann funktionieren kann… Aber solange es noch so viele Nutznießer und Systembefürworter gibt, die großspurig herumlaufen und meinen alles geregelt und kontrolliert haben zu müssen, wird sich nicht viel tun. Doch noch weit aus verwerflicher ist die ignorante Einstellung so mancher Zeitgenossen, die nicht mal bereit sind sich VORHER mit den notwendigen Konzepten zu beschäftigen um solche Diskussionen überhaupt führen zu können.

    „Und was hat das nun mit der Lebenswirklichkeit zu tun? Gar nichts.“

    Genau! Weil Menschen wie Du, es mit allen Mitteln verhindern wollen!

    „Natürlich kann man darüber philosophieren, ist aber nutzlos.“

    Sehe ich anders… Seinen Horizont zu erweitern kann niemals nutzlos sein…! Resignation ist der Egoismus der Geistlosen.

    @Liane
    „Die Regeln des Staates, in dessen Einzugsgebiet man zufällig hineingeboren wurde, definieren sich nicht durch Mitgliedschaft irgendeiner Konsensgruppe, denn allein das Wörtchen ‘Konsens’ schließt schon unbeteiligte Personen aus, sondern durch territorial monopolisierte Gewalt.“

    Schön gesagt! 🙂

    Gruß Phil

  15. Peter sagt:

    Wieder einmal ein grandioses Video!

    Vielen Dank Michael, Peter und Larken!

    Es erstaunt mich immer wieder, wie Larken es schafft, die ihm aufgezwungenen negativen Erfahrungen in ein kraftvolles Mittel zur Erkenntnisgewinnung sowie zur Verbesserung der Zukunft umzuwandeln.

    Grüsse,
    Peter

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