Ich bin ein Lügner.

Ich habe gelogen, damit ich gewählt werde.

Natürlich bin ich nicht der einzige, der das getan hat. Alle, die eine politische Machtposition haben, haben es auch getan. Alle Politiker lügen. Ihr wisst das. Alle Politiker lügen euch an und versprechen euch hoch und heilig, euch zu respektieren und für euch zu kämpfen und euch alle möglichen Annehmlichkeiten zu geben. Aber sie tun es nur, um euch reinzulegen, damit sie die Macht von euch bekommen. Obwohl wir Politiker alle lügen, gibt einen Unterschied zwischen ihnen und mir. Ich rede offen über diese Lügen. Sie kleiden alles in einen Wortschwall aus ehrenvollen Absichten. Dabei haben alle Politiker nur ein einziges Ziel: An den Hebeln der staatlichen Kontrollmaschine zu sitzen.

Ich habe euch einige Dinge zu sagen, die euch überhaupt nicht gefallen werden. Also hört gut zu. Ihr seid der Hoffnung verfallen, dass dieses Ding namens Regierung, dieser Gott, den ihr alle anbetet, alle Probleme in eurem Leben lösen wird. Dieser angebliche Beschützer und Erlöser, dieser stinkende Haufen unmenschlicher Unterdrückung, dem ihr euch so eifrig unterwerft. Wenn irgend etwas gibt, was den Inbegriff des reinen Übels darstellt, dann ist es dieses Ding.

Das Problem ist, dass die meisten von euch zu einfältig sind, um das zu erkennen. Ihr verehrt es und zahlt eure Abgaben und erlaubt ihm, euch an die Kette zu legen, euch zu kontrollieren und zu überwachen. Anstatt selbständig zu denken, klammert ihr euch an einen Führer nach dem anderen. Er soll euch retten und beschützen. Eure Feigheit und Unverantwortlichkeit ernährt dieses Monster. Es befiehlt und ihr gehorcht, wie gute folgsame Sklaven. Und das Schlimmste ist, dass ihr euren blinden Gehorsam auch noch für eine Tugend haltet. Ihr glaubt, dass er aus euch gute Menschen macht. Das tut er aber nicht. Blinder Gehorsam macht euch zu dummen Robotern. Ihr rennt eifrig irgendwelchen Lügenpolitikern hinterher, die euch versprechen, sich um euch zu kümmern. Ihr übergebt leichtfertig eure Freiheit an die politischen Hochstapler  und bekommt dafür nur das nächste leere Versprechen von Sicherheit. Und ihr werdet wieder und wieder den Preis für eure eigene Ignoranz bezahlen müssen. Eure Sucht, euch zu unterwerfen, ist unheilbar.

Aber einige von uns wünschen uns wirkliche Freiheit. Auch wenn wir sehr wenige sind, würden wir uns lieber wie erwachsene Menschen den Herausforderungen einer unvorhersehbaren Zukunft stellen, als weiter wie Sklaven in einem Käfig zu leben. Lasst uns einfach nur in Ruhe. Wenn ihr weiter darauf besteht euch selbst Fußfesseln anzulegen, dann lasst euch nicht aufhalten. Aber legt sie nicht anderen Menschen an, die sich dafür entschieden haben, frei zu sein. Ihr glaubt, dass ein Kreuz auf einem Stück Papier bestimmten Personen das Recht gibt, euch zu beherrschen. In Wirklichkeit gibt es kein Recht darauf, andere Menschen zu beherrschen. Trotzdem seid ihr aus irgendwelchen Gründen der festen Überzeugung, dass Regierungen das Recht haben, euch zu beherrschen, dass die Verfassung dieser Regierung eine Erlaubnis erteilt, sich in euer Leben einzumischen. Ihr akzeptiert, dass ihr der Besitz von Politikern seid und dass diese das Recht haben, euch das zu nehmen, was ihr erschafft. Ihr akzeptiert, dass sie das Recht haben, euch zu sagen, was ihr zu tun und zu unterlassen habt. Ihr weigert euch, die Realität anzuerkennen: Dass weder Kreuze auf Stimmzetteln noch Gesetzgebungsrituale irgendwem das Recht geben können, euch zu beherrschen.

Ihr fühlt euch wohl in eurer Rolle als Besitz der Politiker. Es ist erbärmlich, wie ihr immer noch vorstellt, das hier sei freies Land. Es ist hier kaum noch etwas übrig, was nicht von den Tentakeln der Parasiten ausgesaugt wird. Ihr könnt kaum noch einen Finger ohne die Erlaubnis der Regierung rühren, ohne dass sie sich einen Anteil davon nimmt. Ein Kind, das im Vorgarten Limonade verkauft, verstößt gegen ein halbes Dutzend Gesetze. Ihr könnt nichts produzieren, verkaufen oder bauen ohne eine Gebühr nach der anderen bezahlen zu müssen, ohne über ein Stöckchen nach dem anderen springen zu müssen, ohne dieses und jenes Formular ausfüllen zu müssen, ohne diese Lizenz und jene Erlaubnis beantragen zu müssen, ohne sich den ganzen Prüfungen unterziehen zu müssen, ohne den Bürokraten hinten reinkriechen zu müssen, in der Hoffnung, an den richtigen zu geraten, der euch seine heilige Erlaubnis für das gibt, worauf ihr ohnehin ein naturgegebenes Recht habt. Und ihr behauptet, dass ihr frei seid? Applaus für den heuchlerischen, verbrauchten, auseinanderfallenden Sklavenstaat!

Was gibt es an diesem Staat zu feiern? Ihr seid stolz auf diesen Staat? Stolz auf die widerlichen Steuereintreiber? Stolz auf eure Politiker, die eure Kinder in den Krieg schicken? Stolz auf die Bänker und Politiker, die eure Kinder und Kindeskinder grenzenlos verschulden und sie zu ewiger Knechtschaft verdammen? Indem sie sie wie Schafe halten, die sie regelmäßig scheren? Stolz darauf, in einem Land zu leben, in dem die größten Stiefellecker entscheiden, was ihr essen, trinken, fahren, bauen, arbeiten, produzieren und denken dürft? Stolz auf ein Land, in dem euch die Politiker mehr als die Hälfte eurer Einkommen stehlen? In dem ihr auf jedes Schreckgespenst hereinfallt, die die Lügner in Berlin an die Wand malen? Sie erschaffen ein Problem nach dem anderen: Krieg, Rezession, Terrorismus, Armut, Kriminalität, Krankheiten, Umweltkatastrophen und ihr seid ausgezeichnet darauf trainiert, dass ihr als Lösung dafür nach eurer eigenen Versklavung schreit. Benjamin Franklin sagte vor über 200 Jahren: „Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, verdient keins von beiden.“

Ihr habt es getan. Ihr habt beides verloren. Und ihr habt nichts anderes verdient. Ihr schaut auf zu den größten Verbrechern der Welt und haltet sie für eure allmächtigen Erlöser und jetzt bekommt ihr die Quittung. Ich weiß aus erster Hand, wie einfach es ist, euch zu betrügen und zu manipulieren. Ihr habt mich gewählt, weil ich genau die gleichen Lügen erzählt habe, wie alle anderen politischen Parasiten. Ich habe es nur etwas überzeugender getan, verpackt in ein besseres Schauspiel.

Ich habe versprochen, euch vor der Wirtschaftsdepression zu retten, die die Regierung verursacht hat. Ich habe versprochen, euch vor den Kriegen zu retten, die die Regierung verursacht hat. Ich habe versprochen, euch vor der Kriminalität zu retten, die die Regierung verursacht hat. Ich habe versprochen, euch vor dem Terrorismus zu retten, den die Regierung verursacht hat. Ich habe versprochen, dass ich euch vor allen schrecken Dingen rette, die ihr euch vorstellen könnt – egal ob real oder inszeniert – wenn ihr mich als euren Herren annehmt und mir die Kontrolle über euer Leben überlasst. Ich habe euch genau so getäuscht und belogen, wie es alle anderen Politiker getan haben. Ich habe mich dieses mal nur ein bischen geschickter angestellt. Ich habe nicht nur euch betrogen, sondern  ich habe auch alle Leute hinter den Kulissen davon überzeugen können, dass ich ein perfekter Handlanger für sie bin – eine tolle Marionette, die nach ihrer Pfeife tanzt. Sonst wäre ich niemals auf dem Wahlzettel gelandet. Ihr habt für mich gestimmt, weil es für euch bequem ist, daran zu glauben, dass irgendwer alle eure Probleme löst, wenn ihr euch ihm nur unterwerft und ihm unbegrenzte Macht gebt.

Das ist die Lüge, auf die ihr immer wieder hereinfallen werdet. „Wenn ihr nur den richtigen Anführer wählt, dann wird es nur noch Glück und Zufriedenheit auf dieser Welt geben.“ Aber das hat nichts mit ihren Zielen und Handlungen zu tun. Sie bringen Angst und Schrecken in diese Welt, um euch für immer abhängig von ihnen und ihren sogenannten Lösungen zu machen. Und ihr jubelt ihnen zu, obwohl sie die schlimmsten Abscheulichkeiten verursachen, nur weil sie wohlklingende Worte benutzen und nur von besten Absichten sprechen. Meine lieben Mitbürger, was sind eigentlich eure Absichten? Ihr behauptet, dass ihr eure Wünsche an die Regierung nur aus besten Absichten richtet. Ihr wollt nur den Armen zu Essen geben, die Unschuldigen schützen, die Bösen bestrafen – das sagt ihr zumindest. Aber wenn eure Absichten wirklich so vollkommen und rechtschaffen sein sollen, warum erkennt ihr nicht den großen Schaden, den die sogenannten Lösungen der Politiker anrichten? Habt ihr nicht mitbekommen, was die ganzen politischen Sozialprogramme den Armen angetan haben? Sie haben Millionen von Menschen in leere Hüllen verwandelt, ohne Lebensinhalte und ohne Hoffnung. Habt ihr nicht mitbekommen, wie die staatlichen Schulen Millionen von Kindern zu ignoranten und apathischen Menschen gemacht haben, deren einzige Fähigkeit darin besteht, gehorsam zu sein? Habt ihr nicht mitbekommen, dass die politische Lösung für die Wirtschaft von der sozialistischen Umverteilungsmaschine bis zum Bankenbetrugssystem und seinem Falschgeld dieses einst reiche Land in die Armut geführt hat? Habt ihr nicht mitbekommen, dass sich alles, was die Politiker anfassen, sofort zu Dreck verwandelt?

Wenn eure Absichten wirklich gut sind, warum habt ihr noch nicht gemerkt, dass jedes mal, wenn ihr die Herausforderungen in die Hände von irgendwelchen Anführern legt, die Armen weiter versklavt werden, die Unschuldigen noch stärker unterdrückt und die schlechten Menschen noch mächtiger werden? Habt ihr nur dicke Tomaten auf den Augen? Oder ist es etwas Schlimmeres? Kann es sein, dass ihr einfach nicht seht, dass euer Wunsch, anderen zu helfen und die Gesellschaft in Ordnung zu bringen bedeutet, sich auf die Unsicherheiten des Lebens einzulassen und die Verantwortung für ein Leben als freier Mensch zu übernehmen? Ist eure Angst davor, der Grund dafür, dass ihr immer wieder zur Wahl rennt, in der Hoffnung ein Erlöser möge euch vor der Realität und vor allem was die Zukunft bringt, retten? Warum sonst solltet ihr immer und immer wieder auf die vollkommen lächerlichen Lügen hereinfallen, die alle Politiker immer wieder erzählen? Jede Wahl ist nichts anderes als ein Wettkampf der besten Lügner. Keiner wird sich an seine Versprechen halten. Sie alle haben nur ein Ziel: Euch zu beherrschen. Aber ihr werdet das niemals kapieren. Sie lassen euch weiter zwischen Pest und Cholera wählen. Und ihr werdet weiter unter Beweis stellen, dass ihr zu einfältig dazu seid, den Betrug zu durchschauen. Ihr werdet weiter nach eurer eigenen Versklavung verlangen. Vollkommen unfähig zu verstehen, dass ihr auch andere Möglichkeiten habt, als zwischen verschiedenen Tyrannen zu wählen, die sich in euer Leben einmischen. Lasst mich das ganz eindeutig klarstellen: Wenn ihr für mich abgestimmt habt, oder für meine Gegner, dann seid ihr einfältige Idioten. Ihr seid auf genau den gleichen Trick hereingefallen, den die größenwahnsinnigen Herrscher schon vor Tausenden von Jahren benutzt haben. Ich erwarte nicht von euch, dass ihr aus euren Illusionen erwacht.

Das ist so gut wie unmöglich. Nein, ich spreche nicht zu euch, damit ihr damit aufhört, euch selbst zu versklaven. Ich bin hier, um euch von einer winzig kleinen Minderheit von Menschen fernzuhalten. Einer Minderheit, die versteht, was Freiheit ist und die immer noch danach strebt – was vor dem Hintergrund der andauernden Indoktrination durch das sogenannte Bildungssystem und die Medien ganz erstaunlich ist. Es gibt hier tatsächlich immer noch ein paar Leute, die Freiheit zu schätzen wissen. Ihr habt sicher von ihnen gehört. Es sind die Menschen, die ihr verachtet und beleidigt. Es sind die Spinner und Extremisten. Die Menschen, die sich nicht unterordnen wollen und gegen den Strom schwimmen. Es sind die schwarzen Schafe, die ihr verhöhnt, nur weil sie den Weg zum Schlachthof verlassen wollen. Sie passen nicht zu euch, sie sind die verrückten Außenseiter. Sie sind nicht wie ihr. Nein, sie sind nicht wie ihr. Sie wagen es, die Wahrheit auszusprechen. Ihr nicht. Sie denken eigenständig. Ihr könnt das nicht. Jeder Fortschritt in der Geschichte der Menschheit war ihr Verdienst und sie mussten dafür gegen die ständigen Beleidigungen, Anschuldigungen und direkte Gewalt ankämpfen, mit denen die stumpfsinnige Mehrheit aus Leuten wie euch versucht hat, sie unterdrücken. Sie haben die Sklaverei beendet, während Leute wie ihr zu Hause herumgesessen sind.

Nein, es war nicht dieser Faschist Lincoln. Sie waren es, die Schluss damit gemacht haben, dass Frauen wie Tiere behandelt wurden, während sie von Leuten wie euch beschimpft wurden. Sie haben ihre Stimme gegen die Ungerechtigkeiten erhoben, während die angeblich so guten Staatsbürger den Mund gehalten und gehorcht haben. Sie sind gegen die Kriegstreiberei eingetreten. In diesem Land und in unzähligen anderen, während Leute wie ihr geschwiegen und ihre Augen vor den Massenmorden verschlossen haben. Sie haben sich selbst zuliebe von Wahrheit und Gerechtigkeit in Gefahr gebracht, während Leute jedem möglichen Ärger aus dem Weg gegangen sind. Nein, sie sind nicht wie ihr. Diese Extremisten und Radikalen. Sie haben die Verantwortung dafür übernommen, dass sie menschliche Wesen sind, während Leute wie ihr dumme Schafe geblieben sind.

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http://www.larkenrose.com http://www.amazon.com/The-Iron-Web-Larken-Rose/dp/1607437325/ref=sr_1_1 Übersetzung, Sprecher: Peter Müller Videoproduktion: InfokriegerBerlin          

 

33 Responses to Ich bin ein Lügner – Antrittsrede des Bundeskanzlers

  1. Hans Kolpak sagt:

    Okay. Larken Rose wiederholt sich. Dann werde ich es auch tun und zitiere aus einem Pressetext der NEIN!-Idee:

    Die Kandidaten der „NEIN!-Idee geben Nichtwählern und Politikverdrossenen eine gleichberechtigte Wahlstimme. Die Mitglieder dieser Partei sind aufrichtig, ehrlich und repräsentieren exakten Wählerwillen. Die NEIN!-Idee ist basisdemokratisch und transportiert politische Meinungen und Wählerwillen durch Mandatsträger in die Parlamente und Gemeinderäte. Wähler der NEIN!-Idee geben Nichtwählern eine Stimme ohne Parteiprogramm und ohne Ideologien, frei von Wahlgeschenken und Wahlversprechungen.“

    Wer keine Wahlversprechungen abgibt, weil NEIN! in seinem Parteiprogramm ohne Themen auskommt, kann auch nicht lügen. Jedes Wahlversprechen darf gebrochen werden. Das ist die Spielregel in der bunten Republik Täuschland, oder?

    Was jetzt noch fehlt, ist wie im Falle der AfD ein Geldgeber, der NEIN! als nützlichen Idioten ansieht und finanziert. Und wenn die Geschichte dann einen anderen Verlauf nimmt als vom Geldgeber erhofft, dann hat dieser sich seiner eigenen Lüge hingegeben und nicht die Partei, die er unterstützte.

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

    • michael sagt:

      hallo hans.

      ich wiederhole mcih auch mal.
      wir sind hier prinzipiell gegen herrschaft ! auch wenn sie mit tollen wörtern geschmückt ist…ist sie eh immer.

    • Zef sagt:

      >Die NEIN!-Idee ist basisdemokratisch

      Und der Voluntarist ist volldemokratisch.

      Er kann seine demokratischen Angelegenheiten selber besorgen und muss deshalb seine Stimme nicht an einen politischen Vormund abgeben.

      Gesellschaften sind auch keine Armeen:
      mit Führer, mit Befehl und Gehorsam usw.


      Alles Werden geschieht durch Freiheit

  2. zapway sagt:

    Dieser Film ist eine Anklage … an wen eigentlich ? glaubt Ihr jemand fühlt sich da angesprochen ? Ich kann die Frustration verstehen angesichts der heutigen Situation, aber statt den Menschen Kraft und Vertrauen in Ihre eigene Verantwortung anzubieten und diesen Wahlzirkus aufzudecken, klagt Ihr die Mehrheit der Menschen an und bezeichnet die nach Freiheit strebenden Menschen als Extremisten… nicht besonders inteligent meiner Meinung nach. Habt ihr eigentlich noch nicht mitbekommen, dass immer mehr Menschen erkennen, dass dieser ganze Politzirkus ein Betrug ist und nur nach Auswegen suchen ? Die Freiheit ist stärker als ihr glaubt und es gibt sehr viele Menschen, die frei sein wollen. Der Film spiegelt das gerade Gegenteil und ist total negativ. Alle Wahrheiten, die dieser Film enthällt werden wie Perlen vor die Säue geworfen.
    Ich weiss nicht mit welcher Motivation dieser Film gemacht wurde, aber man sollte sich fragen was man mit Intoleranz, Hass und Anklagen erreichen kann ?

    • michael sagt:

      deine argumente die du hier anbringst, kann man auch auf deinen kommentar richten 🙂
      total negativ dein kommentar.

      mach doch mal ein video, so wie du es dir vorstellst.
      ein 4stundenvideo zu machen, welches ideen anderer menschen kritisiert, ist auch nicht grad positiv 🙂

      • zap sagt:

        Klar, ist der Kommentar negativ, denn ich sage nur wie der Film auf mich wirkt und welche Emotionen er anspricht. Siehst du das anders ?

        Es ist eine gute Idee einen Video zu machen wie ich mir es vorstelle und ich gebe dir recht, es ist leichter etwas zu kritisieren als etwas zu konstruieren.

        Was meinst du mit 4 Stunden Video ? verstehe ich leider nicht.
        kannst du mir das erklären ?

        • michael sagt:

          genau, auf dich wirkt er negativ bestimmt auch auf andere… aber bestimmt wirkt er bei anderen positiv und motivierend…
          kein video kann alle menschen positiv erreichen… es ist genauso unmöglich für fremde menschen zu urteilen, wie etwas bei ihnen ankommt.

          auf mich wirkt das video nicht negativ…im gegenteil.

          ich meinte natürlich 2stunden video, über den plan b…
          das kommt auch bei vielen menschen negativ rüber…so what? everybodies darling is everybodies idiot.

          wir sind uns einig, mach ein video und zeig wie man es deiner meinung nach bessermachen kann…
          ich habe meine strategie, mit der ich meine ziele erreichen will.
          ich höre mir immer gerne kritik an, wenn ich was damit anfangen kann, aber viel mehr als worte, überzeugen mich taten…und wenn ich sehen würde, das deine theorie auch tatsächlcih in der praxis funktionieren würde, bräuchtest du mir kein wort zu sagen, um mich zu überzeugen.

          die plan b analyse erreicht jedenfalls nciht diene ansprüche, so wie ich sie verstanden habe.

  3. zap sagt:

    Mein Kommentar hat sich auf deinen Video Beitrag bezogen, und ich akzeptiere das du es anders siehst. Warum du jetzt
    an dieser Stelle anfängst meine Arbeit zu kritisieren, was hier überhaupt nichts damit zu tun hat, weisst nur du.
    Als ich meinen Video gepostet habe, habe ich viel Kritik gehört und ich hatte kein Problem damit.
    Im Gegenteil ich habe dazugelernt und werde einige Dinge bei meinen nächsten Beiträgen anderes machen.

    Ok, jeder hat seine Meinung … so what ? Ich habe den Plan B video gemacht, weil ich oft gefragt wurde was ich davon halte,
    und das habe ich mit dem Video ausführlich gesagt. Ich habe kein Problem mit Kritik und ich werde auch nicht persönlich.
    Wenn es dich interessiert, können wir gerne über meinen Video reden, und du kannst mir alle Punkte sagen, die du schlecht findest, aber ich denke vielleicht eher im Forum oder mal auf Skype, Hier geht es doch um deinen Video.

    Ich habe dich nicht persönlich kritisiert, ich kenne dich überhaupt nicht.
    Wenn du nichts produktives aus meiner Kritik herausziehen kannst, dann tut mir das Leid für dich.

    Ich respektiere deine Arbeit und finde es gut, dass du versuchst deine Gedanken und Vorstellungen zu transportieren,
    aber das du nach einer inhaltlichen und subjektiven Kritik von meiner Seite als Antwort nur sagen kannst, … deine Videos
    sind ja auch negativ, finde ich schwach.

    Vielleicht kannst du meine Kritik nicht richtig verstehen, deshalb nochmal etwas genauer :
    Ich habe gesagt, dein Videobeitrag kommt bei mir negativ rüber und dass ich denke, das sich kaum einer angesprochen fühlt.
    Ich habe dir auch gesagt warum. Weil der Video die Menschen nur anklagt und Ihnen Vorwürfe macht. Er ist überhaupt nicht
    einfühlsam und man fühlt nur eine destruktive Resignation der Macher, die die Menschen schon aufgegeben haben. Und was ich auch kritisiert habe,
    ist die Aussage im Video, dass die einzigen Menschen, die nach Freiheit streben Extremisten sind. Ich würde mich nicht als Extremist bezeichnen.
    bist du ein Extremist ?
    Das ist doch eine konstruktive Kritik, mit der man arbeiten kann. Was sagst du zu diesen Punkten ?

    Ok, du sagst der Video kommt bei dir nicht negativ rüber… im Gegenteil … also positiv. Ok, dann sind wir sehr verschieden in unserer
    Wahrnehmungswelt, eigentlich sehr vielversprechend und eine gute Basis für einen Diskurs .. oder ?
    Was findest du positiv an dem video ? und warum sehe ich dieses Positive nicht ? was meinst du ?

    • michael sagt:

      ich kritisiere deine arbeit nicht.
      ich sage nur, daß du den standard den du an dieses video gesetzt hast, selber in dem video, welches ich von dir kenne auch nicht erfüllst aus meiner sicht.
      das hat erstmal nichts mit der konkreten richtigkeit der inhalte zu tun.

      ich sehe deinen kommentar auch nicht als kritik, sondern als subjektives statement…denn eine valide kritik ist erst valide, wenn sich die kritik auf das ziel des videos bezieht, welches ich damit verfolge.
      mir scheint nicht, daß du das ziel erfasst hast, somit ist es ein statement mit subjektiven interpretationen das zb frust besteht…du hast selber gesagt, daß du mich nicht kennst, somit ist es ebenfalls eine reine projektion deinerseits auf meine person bezogen und ist auch nicht als kritik zu bewerten.

      “Ok, jeder hat seine Meinung … so what ? ”
      du sagst es.

      du brauchst dich auch nicht rechtfertigen, weshalb du das video gemacht hast, ich habe auch kein interesse es zu kritisieren.

      ich habe nur lediglich gesagt, daß die aussage in deinem ersten kommentar auch vom prinzip her auf dein eigenes video zutreffen könnte…du somit aus meiner sicht, deine eigenen standards nicht einhälst…was völlig deine sache ist…

      “Ich respektiere deine Arbeit und finde es gut, dass du versuchst deine Gedanken und Vorstellungen zu transportieren,
      aber das du nach einer inhaltlichen und subjektiven Kritik von meiner Seite als Antwort nur sagen kannst, … deine Videos
      sind ja auch negativ, finde ich schwach. ”
      wie ich schon gesagt habe, dein kommentar ist in meinen augen keine kritik..insofern habe ich lediglich auf die form bezug genommen, die sich mit deinem handeln(zumindets von dem video welches ich von dir kenne) widersprochen hat.

      oder anders ausgedrückt: die ziele die du an ein “positives” video, nach deiner aussage zu deuten hast, hast du selber nich erfüllt.

      “Vielleicht kannst du meine Kritik nicht richtig verstehen, deshalb nochmal etwas genauer :
      Ich habe gesagt, dein Videobeitrag kommt bei mir negativ rüber und dass ich denke, das sich kaum einer angesprochen fühlt.
      Ich habe dir auch gesagt warum. Weil der Video die Menschen nur anklagt und Ihnen Vorwürfe macht. Er ist überhaupt nicht
      einfühlsam und man fühlt nur eine destruktive Resignation der Macher, die die Menschen schon aufgegeben haben. Und was ich auch kritisiert habe,
      ist die Aussage im Video, dass die einzigen Menschen, die nach Freiheit streben Extremisten sind. Ich würde mich nicht als Extremist bezeichnen.
      bist du ein Extremist ?
      Das ist doch eine konstruktive Kritik, mit der man arbeiten kann. Was sagst du zu diesen Punkten ?”

      wiegesagt, das ist überhaupt keine kritik, weil kritik empathie als basis haben muß…du mußt mein ziel wissen, um mir konstruktiv zeigen zu können, was ich hätte besser machen können.
      du sprichst von deinen gefühlen, die du hast, die du nicht universalisieren kannst.

      das menschen die nach freiheit streben extremisten sein ein sollen, ist falsch interpretiert von dir…. richtig interpretiert heißt es, daß solche menschen von den”schafen” als extremisten dargestellt werden.
      wobei ich dazu sagen würde, das extremist nichts negatives sein muß. wo wären wir, wenn wir in deutschland nicht so viele extremisten hätten, die extrem das rechtsfahrgebot einhalten würden? ich bin extrem für das nap, extrem gegen vergewaltigung… usw. extrem ist keine wertung und kein argument…und wiegesagt im video wie geschrieben eh falsch interpretiert von dir.
      oder willst du mir sagen, daß “wir” nicht oft als radikale oder extremisten beschimpft werden?!

      „Die Freiheit ist stärker als ihr glaubt und es gibt sehr viele Menschen, die frei sein wollen.“
      das ist auch keine kritik sondern ein mutmaßen welches auf ncihts basiert.

      „Ich weiss nicht mit welcher Motivation dieser Film gemacht wurde, aber man sollte sich fragen was man mit Intoleranz, Hass und Anklagen erreichen kann ?“
      so siehts aus, du weist die motivation garnicht.
      intoleranz ,anklagen und hass ist wiederum dein subjektives empfinden…genau das selbe kann man auch über dein video sagen, was denkst du, wie sich andreas popp und andere fühlen, die das video sehen?

      wenn mein video nicht positiv in meinen augen wäre und nicht meinen erwartungen positiv entsprechen würde, hätte ich es nicht gemacht.

      “Wahrnehmungswelt, eigentlich sehr vielversprechend und eine gute Basis für einen Diskurs .. oder ?
      Was findest du positiv an dem video ? und warum sehe ich dieses Positive nicht ? was meinst du ?”

      da wie du selber feststellst, daß es verschiedene wahrnehmungswelten gibt, kann es für die freiheitliche “bewegung” nur positiv sein, wenn es eine pluralität an herangehensweisen gibt, um so viele und verschiedne menschen zu erreichen wie es geht.
      mmn macht es die mischung, was man auch an der verschiedenheit der artikel und videos ja sehen kann.

      und solange du mir kein logisch nachvollziehbares argument bringen kannst, daß es effektiver ist sich nur auf einer ebene zu bewegen, anstatt auf mehreren ebenen oder mir anhand von praktischen beispielen zeigen kannst, daß es für unsere sache von vorteil ist kommunikativ eingleisig zu fahren, solange kann ich deine aussage über deine empfindungen nur zur kenntnis nehmen und sie mit den anderen reaktionen vergleichen.

      wenn ich mir die stats des videos anschaue, dann überwiegt eindeutig das es den leuten gefällt…das sehe ich an den über 6000 views und den 153 daumen hoch zu 5 daumen runter.
      wenn ich das mit deinem ersten video vergleiche, wurden die viewzahlen nach 2 tagen übertroffen und die likes sind bei dir 33 daumen hoch und 15 daumen runter.
      wenn man sich reaktionen anschaut, erzeugt das video viele negative gefühle und bei diejenigen gegen die du losziehst sehr negative gefühle.
      auserdem würde ich sagen, das mein video viel mehr menschen aus verschiedenen richtungen aus dem herzen spricht im gegensatz zu deinem video.
      ich möchte dein video wie schon gesagt nicht schlecht machen, ich versuche lediglich, so gut es geht, die selben maßstäbe anzusetzen, die du bei anderen erwartest und dich an deinen eigenen ansprüchen messen.
      ich erwarte von mir und auch von anderen, daß sie erst selber ihren ansprüchen gerecht werden sollten, bevor sie sie bei anderen ansetzen, wenn sie denn ernst genommen werden wollen.

      ich möchte auf keinen fall unhöflich sein, aber mir ist egal, weshalb du das video nicht positiv findest…mir ist klar, daß es nicht jedem gefallen kann…es ist hier auch kein beliebtheitswettbewerb auf teufel komm raus.

      für eine konstruktive kritik wäre es sicherlich förderlicher und unabdingbar gewesen , wenn du mich erst gefragt hättest, was mein ziel ist, was ich erreichen will, anstatt dinge hinein zu projezieren und daraus subjektive und falsche schlüsse zu ziehen, oder?

      mach einfach mal ein video, wie du es dir vorstellst, dann sehe ich konkret, wie du es meinst und dann können wir ja schauen, was es für ein feedback bekommt… dann können wir ja immer noch über eine adäquate strategie sprechen.

      lg

      ps:ich nehme deine aussage insofern weder als angriff noch fühle ich mich angegriffen.

  4. Zef sagt:

    >Ich bin ein Lügner

    Ich bin ein Selbst-Wähler.
    Ich wähle mich selbst – als ethisch selbständige Individualität.

    Dieses Wählen ist ein Sich-selbst-Erkennen
    und dieses „Erkennen“ ist in hohem Maße fruchtbar (auf ähnlich Weise, wie wenn es im AT heißt, dass Adam Eva „erkannte“).

    Das Individuum wird mit sich selbst geschwängert und gebiert sich selbst. Das Ethische tritt nicht mehr von außen an das Individuum heran, sondern strömt aus der Tiefe der Personalität.

    Das ethische Selbst ist nun der archimedische Punkt, von dem aus man „die Welt heben kann“. Es erwartet alles von sich selbst und pfeifft auf Systeme und ihre Apparate. Seine _Souveränität über sich selbst_ gibt es niemals auf.

    Nicht das sog. „Soziale“, sondern das aus der Tiefe der Personalität strömende Ethische, ist die verbindende und versöhnende Gemeinschaft mit allen Menschen.

    „Wenn das Ethische richtig gesehen wird, macht es das Individuum unendlich sicher in sich selbst, wenn es nicht richtig gesehen wird, macht es das Individuum völlig unsicher, und ich kann mir keine unglücklichere oder qualvollere Existenz denken, als wenn ein Mensch die _Pflicht außer sich_ hat und sie doch immerfort realisieren will“ (Kierkegaard, Entweder-Oder, 2. Teil, II: Das Gleichgewicht zwischen dem Ästhetischen und dem Ethischen in der Herausarbeitung der Persönlichkeit).

    Hoppes „Unmöglichkeitstheorem“ und Rothbards „argumentum e contrario“ zeigen die freie selbsteigentümliche Individualität als _Notwendigkeit. Kierkegaard zeigt sie als Bestimmung der _Freiheit: Als freier Geist bin ich dadurch geboren, dass ich mich selbst wähle. Freiheit geht aus Freiheit hervor. Der freie Geist ist durch den freien Geist gesetzt.

    Ich erschaffe mich nicht,
    ich wähle mich

    • fritzwalter sagt:

      Ist jetzt nicht Böse gemeint oder so, aber verfolge nun schon längere zeit deine Kommentare nur konnte ich bisher keinen wirklichen Sinn in ihnen erkennen.

      Das meiste macht für mich auch Sinn und so, aber inwiefern passt das zu den Artikeln?

      Wär schön, wenn du mich da mal aufklären könntest.

      • fritzwalter sagt:

        Ok Ich haber mir gerade selbst widersprochen, ich meinte, dass ich die generelle Logik in den meisten Fällen schon verstehe, aber den Bezug zu den Artikeln oft nicht erkennen kann.

        lg
        fritzwalter

        • Zef sagt:

          Hallo fritzwalter!

          Niemals haben zwei Menschen gelebt, die einander ganz verstanden haben. Es bleiben immer Reste. Sich davon nicht stören zu lassen, ist eine Gesundheit, die erworben und bewahrt werden kann – wenn ein Mensch es selber will.

          Liebe Grüße, Zef

  5. […] eben haben ich diesen Artikel entdeckt und jetzt habe ich es eilig, ja euphorisch eilig, ihn hier aufzubereiten, zu schön um […]

  6. zapway sagt:

    Guten Morgen Michael,

    ich muss mich wundern, du sagst du möchtest nicht mein Video kritisieren aber du tust es. Gut dann sage ich etwas dazu:
    Meine Motivation den Plan B Video zu machen war es meine Meinung zu sagen und was ich persönlich davon halte. Das betone ich in dem Video auch mehrfach.
    Ich denke wenn man den Video anschaut, versteht man meine Meinung dazu sehr gut. Ich biete auch andere Lösungsvorschläge und Alternativen an. Es war für mich klar, dass die Leute von der Wissensmanufaktur und deren Sympathisanten diesen Video nicht gut finden. Emotional bin ich nur enttäuscht von den Akademikern der Wissensmanufaktur, dass sie die alles entscheidende Rolle des Staates und der Gewalt nicht thematisieren und nicht sehen, wie gewalttätig und totalitär ihr Plan B ist. Und genau das bringe ich zu Ausdruck. War das etwa der Grund dafür, das der Video negative Gefühle bei dir ausgelösst hat ? Aber ich habe niemanden von Ihnen Beleidigt oder habe sie als hoffnungslosen Fall abgetan.
    Im Gegensatz zu deinem Video wo du die Menschen, die jetzt noch unbewusst sind und sich manipulieren lassen, mit Aussagen wie ….euere Sucht ist unheilbar… ihr habt nichts anderes verdient …. ihr werdet das niemals kapieren… Ihr seid einfältige Idioten…. dumme Schafe etc.
    Peter beschäftigt sich doch mit gewaltfreier Kommunikation… was hältst du von gewaltfreier Kommunikation ?
    Den Inhalt deines Videos finde ich gut und das Thema ist sehr wichtig, aber mein Statement bezog sich nur darauf, dass du mit der Anklage und den abwertenden Aussagen, eine Mauer errichtest, und es den Leuten dadurch psychologisch schwerer machst den richtigen Inhalt aufzunehmen und sich bewusst zu machen. Wie gesagt, dass ist meine persönliche Meinung.
    In einem Punkt gebe ich dir Recht: ich habe dich nicht nach deiner Motivation gefragt, ich hole das hiermit nach. Was ist deine Motivation diesen Video zu veröffentlichen ? Was soll dieser Video bewirken ?
    Ich bemerke während wir dieses Gespräch führen, dass mein erstes Post sehr ungenau war und ich werde dieses für zukünftige Statements berücksichtigen. Du sagst ich hätte keine Empathie, weil ich dein Ziel nicht kenne. Das weißt du aber nicht, denn du hast mich das auch nicht gefragt.
    Ich finde eine Pluralität der Herangehensweise auch sehr gut, dennoch schließt das nicht aus, dass der eine vom anderen lernt und das man Kritik oder Statements anbringen kann.

    „und solange du mir kein logisch nachvollziehbares argument bringen kannst, daß es effektiver ist sich nur auf einer ebene zu bewegen, anstatt auf mehreren ebenen oder mir anhand von praktischen beispielen zeigen kannst, daß es für unsere sache von vorteil ist kommunikativ eingleisig zu fahren, solange kann ich deine aussage über deine empfindungen nur zur kenntnis nehmen und sie mit den anderen reaktionen vergleichen.“

    ich weiß nicht wie du darauf kommst, das ich finde man sollte nur eingleisig fahren. Nun gut ich stelle hiermit klar, das ich es gut finde mehrgleisig zu fahren.

    „wenn ich mir die stats des videos anschaue, dann überwiegt eindeutig das es den leuten gefällt…das sehe ich an den über 6000 views und den 153 daumen hoch zu 5 daumen runter.“

    Gratulation

    „wenn ich das mit deinem ersten video vergleiche, wurden die viewzahlen nach 2 tagen übertroffen und die likes sind bei dir 33 daumen hoch und 15 daumen runter.
    wenn man sich reaktionen anschaut, erzeugt das Video viele negative gefühle und bei diejenigen gegen die du losziehst sehr negative gefühle.“

    Es ist interessant, das mein Video bei dir negative Gefühle auslöst, danke für die Info. Welche negativen Gefühle sind das ? Würde mich interessieren um es beim nächsten mal besser zu machen, denn es war nicht meine Intention gegen Leute loszuziehen und negative Gefühle auszulösen, sondern andere zu informieren was ich vom Plan B halte.

    „auserdem würde ich sagen, das mein video viel mehr menschen aus verschiedenen richtungen aus dem herzen spricht im gegensatz zu deinem video.“

    Ich denke dass liegt hauptsächlich am Thema.
    Und außerdem ist dein Video technisch geil gemacht (Kompliment) und mein Video sehr bescheiden und Amateurhaft. Das ist heutzutage sehr wichtig.

    „mach einfach mal ein video, wie du es dir vorstellst, dann sehe ich konkret, wie du es meinst und dann können wir ja schauen, was es für ein feedback bekommt… dann können wir ja immer noch über eine adäquate strategie sprechen.“

    Wenn du mir die Thematik und deine Motivation sagst, mit der du das Video gemacht hast und was du damit bezwecken willst beim Beobachter, werde ich versuchen ein Video zu machen, dass wir dann auch vergleichen können.

    Liebe Grüße
    zap

  7. […] Quellen: FreiwilligFrei Volltext zum nachlesen bei freiwilligfrei.info […]

  8. Ich finde du hast gut getrommelt und den richtigen Ton getroffen. Glückwunsch. All die Kommentare bezeugen dir ihre Aufmerksamkeit. Was will man mehr. Es ist egal ob positiv oder nagativ kommentiert wird. Dein Artikel hat sie erreicht, wie man unschwer erkennen kann. Prima! Liebe Grüße… Fredi

    • michael sagt:

      vielen dank.
      einige menschen leben halt noch in einer fantasiewelt und stellen sich vor, man müsse nur unauffällig und ruhig genug sein, damit die leute einem die tür einrennen 🙂

  9. Elisabeth sagt:

    Aufmerksamkeit ist gewiss mit diesem Filmchen!

    Manchmal muss man die Gemüter erhitzen, sonst lehnen sie sich wieder ruhig in ihre Sessel zurück.

    „Either you are calm or free. You can’t have both“ wie es so schön in der Doku „Catastroika“ heißt.

  10. Christian sagt:

    Inhaltlich gehe ich weitgehend mit. Die Art und Weise der Vermittlung dieser Inhalte sehe ich als problematisch an. „Der Ton macht die Musik“ weiß der Volksmund. Wenn mögliche Adressaten als „dumme Schafe“ oder „einfältige Idioten“ oder „dumme Roboter“ bezeichnet werden, dann glaube ich, geht bei den meisten die Klappe zu und die Chance ist vertan, die kurze Aufmerksamkeitsspanne eines Menschen für die Vermittlung unbequemer Wahrheiten zu nutzen. Sehr schade. Wie gesagt inhaltlich bin ich voll bei Dir, nur im Ton vergreifst Du Dich meiner Meinung nach. Sollte das Ziel Deines Textes sein möglichst viele Menschen aufzuwecken. Wenn Du ihnen dagegen vor den Kopf stoßen möchtest, dann finde ich auch den Ton OK.

    • MacPaul sagt:

      Ja, nicht deutlich werden, gell?! Aber Arbeitslose Schmarotzer nennen und sich immer mehr den Zuständen im ersten deutschen Faschismus annähern, das geht.

  11. MacPaul sagt:

    Hervorragend! So ähnlich hätte ich es auch formuliert, wenn ich meine Gedanken zusammen gefaßt hätte. So sage ich es auch immer den Menschen, mit denen ich zu tun habe, aber sie reagieren genau so wie im Text beschrieben. Es gab auch schon vor langer Zeit Menschen, die es so gesehen haben, einen zitiere ich hiermit:

    „Inquisitionen wird es immer wieder geben müssen, da sich die Denkhaltungen, am Ende ihrer Epoche, sozial manifestieren und institutionalisieren, damit dem Einzelnen, und hier gerade den Unfähigen und Schwachen, den Verdorbenen und Bösartigen, zur Macht verhelfen.
    Sie, die Einzelnen, verkaufen ihr Leben und übertragen sich mit all ihren Trieben, all ihren Instinkten zugunsten der Macht.
    Die institutionalisierte Denkhaltung wird zur Summe aller ihr von den Individuen übertragenen Instinkten, die die ungetanen Verbrechen der Einzelnen mit institutionalisiert – wird damit zum Koloss, zum alles verschlingenden Ungeheuer, das sich vom Leben der Lebenden ernährt, seine Opfer fordert, und die Verbrechen für alle die begeht, die ihr untertan sind.
    Jedes Leben wird aufgespürt (inquiriert) und verschlungen, um sich selbst zu erhalten, bis der Koloss, aufgebläht und alles verwuchernd in sich zerfressen wird.

    Jede Inquisition weist klassische Züge auf:
    1. Die Identität zwischen Staat und Denkhaltung. Die Denkhaltung hat den Staat in seiner Strukturierung bestimmt, insofern hat also die Institution der Denkhaltung Macht über den Staat (Glaubens- oder Wissenschaftsdoktrin). Die Identität ist nahtlos, daher unauffällig, anonym.
    2. Die Denkhaltung ist nicht „weltlich“ (politisch tätig) und überlässt die Exekutive dem Staat.
    3. Die Denkhaltung stützt sich auf Formeln der Macht (Glaubenssätze – Wissenschaftsdoktrin) und urteilt. Sie ist an allen Schaltstellen der Macht präsent und sorgt für die Verbreitung und Einhaltung der Urteile.
    4. Die Ausschaltung Andersdenkender ist durch die Identität von Staat und Denkhaltung legitimiert.

    Der Machtgebrauch bzw. –missbrauch der institutionalisierten Denkhaltungen lässt den von den Einzelnen eingebrachten Instinkten im Rahmen der Institution Möglichkeit und freien Lauf, ohne dass der Einzelne dafür verantwortlich wäre.
    Der Vergleich der historisch gewordenen Inquisition mit der der Gegenwart braucht die Frage des „Scheiterhaufens“ nicht zu scheuen. Die Eliminierung der Menschen geht, je nach der Art und Weise der Denkhaltung, nach jeweils anderen Mechanismen vor sich. In der Inquisition der Gegenwart wird der Mensch, der an die Industrie verkauft und verraten ist, in präziser und neutralistischer Form für die Institution in produktiver Weise verbraucht.
    Er ist den Methoden dieser staatlich geschützten Inquisition ausgeliefert, die den Folterstätten des Mittelalters in nichts nachstehen, nur eben in einer sachlichen, neutralistischen Durchführung, aber ebenso legitimiert. Der Mensch und das Leben werden verquält, nur um die Institution selbst und ihre Mitläufer aufrecht zu erhalten. Es sind dies Verbrechen am Einzelnen wie am Leben insgesamt, die in der Geschichte keinen Vergleich finden.
    Noch nicht einmal die Zerstörung aller Grundvoraussetzungen allen Lebens führt dazu, dass dem Machtanspruch und der effektiven Machtfülle der institutionalisierten Denkhaltung Einhalt geboten wird. Sie kann sich darauf stützen, jeweils soviel Bedürfnisse unter Ausschaltung natürlicher Regulationen geschaffen zu haben, damit für ein kompensatorisches Wachstum verantwortlich zu sein, und im voraus soviel Schaden gesetzt zu haben, dass, mit der Ausschaltung aller Alternativen, die Einhaltung ihrer Macht garantiert ist.“

  12. Granter sagt:

    DANKE! Das ihr nicht wählen wart 🙂

  13. SATAN sagt:

    „Antrittsrede“ der freien Menschen dieser Republik:

    Wir sind froh, dass es „uns“ wieder einmal gelungen ist, die stärkste Kraft in Deutschland zu stellen! Die freien Menschen in Deutschland, also die Nichtwähler, haben knapp 29,5% erreicht! Das ist etwas mehr als die stärkste freiheitsfeindliche Kraft im Land (CDU), welche ca. 41,5% von 70,5% = 29,25% erreicht hat.

    Ich denke, das sollte uns Schub für die nächste Europawahl geben, wo eine Nichtwahlbeteiligung von ca. 40% locker drin sein sollte!

    Damit zeigt ein gutes Drittel in diesem Land dem herrschenden System das Einzige, was es verdient hat: Den Stinkefinger!

    Sobald die Wahlbeteiligung unter 50% sinkt, ist die Zeit dieser Parasiten abgelaufen…

  14. Tommy Casagrande sagt:

    Hallo Michael,

    Ich bin nicht ganz zufrieden mit dem Stil dieses Textes. Ist fast ein wenig persönlich und man sollte beim kritisieren schauen, dass man nicht persönlich wird. Ob Politiker bewusst lügen ? Keine Ahnung, nur was bringt eine solche Unterstellung ? Gehen wir lieber davon aus, dass Politiker an das glauben was sie tun. Unterstellen wir, dass sie wirklich die Absicht haben, etwas zum besseren zu bewenden. Das ist ja löblich. Der Punkt ist nur, und da sollten wir in´s Spiel kommen, dass mit Strukturen eines Gewaltmonopols, nicht auf die individuelle Vielfalt und Bedürfnisse eingegangen werden kann. Andernfalls gäbe es keinen permanenten Problemzuwachs. Ich schlage darum vor, dass Politiker nicht persönlich angegangen werden. Das gehört sich nicht, schon gar nicht, wenn man Vorbild sein will. Man muss Politik und Politiker nicht mögen aber man braucht auch nicht in Persönlichkeiten zu fallen.Das worum es gehen muss ist die analytische Aufdeckung von Strukturen, von Widersprüchen und dem Zugewinn philosophischer wahrheiten bzw. deren Verbreitung, sodass durch breite Diskussion hoffentlich auch breite Akzeptanz entsteht. Polemische Texte gegen andere Menschen finde ich nicht gut und stellen auch andere, die dann auf deiner Seite mit Texten veröffentlicht werden, in ein schlechtes Licht. Ich distanziere mich von persönlichen Angriffen gegen Politiker, weil es nicht einen Millimeter weiterbringt. Das Problem sind die Strukturen und wie man es schafft, den menschen begreiflich zu machen, dass die gegenwärtigen Strukturen nicht funktionieren können. Das darf man beschreiben. Deswegen wäre es fein, Michael, wenn du deinen Stil ein wenig überarbeiten könntest. Allerdings, ich schreibe dir nichts vor. Ich wollte nur meine Meinung mal dazu abgeben. 🙂

    Lg

    • michael sagt:

      erfolgreihe politiker oder auch die erfolgreichsten gauner im wettbewerb der gauner sind profischauspieler bzw profilügner…dies sollte unebdingt zur erkenntnis gehören, nach der analyse dieses systems, um es zu verstehen.

    • Hermann Messmer sagt:

      Hallo Tommy,
      es ist sicher nicht richtig, wenn geschrieben steht „alle Politiker lügen“.

      Aber ebenso wenig wird „Unterstellen wir, dass sie wirklich die Absicht haben, etwas zum besseren zu bewenden.“ den Tatsachen entspricht.
      Diese Unterstellung ist fatal. Sie mag für einzelne Politiker gelten. Aber sie blendet aus, das Psychopathen und Lügner existieren.
      Ich gehe davon aus, dass in der Politik, der Prozentsatz von Psychopathen und Lügnern höher oder deutlich höher ist, als in der Bevölkerung. Psychopathen sind erfolgreiche Verführer. Hemmungslos. Genau das was Politiker erfolgreich macht.
      Z.B. fehlt mir die Vorstellungskraft, zu glauben dass unsere Finanzpolitiker in der EU, in Japan oder den USA allen Ernstes davon ausgehen, dass sie das Papiergeld-Problem lösen können. Sie kaufen Zeit. Und erzählen, die Finanzkrise sei ausgestanden oder das schlimmste vorbei. Jeder Schuljunge mit einem Taschenrechner, kommt drauf, dass dies Unfug ist. Wenn ich jetzt aber trotzdem annehmen möchte, die Politiker handeln in der Absicht, etwas zu verbessern, steckt in der Annahme aber logischerweise auch drin, dass diese Politiker völlig bekloppt sind und in Ihren Ministerien niemand einen Taschenrechner bedienen kann.
      Z.B.: Irland steht so gut da, weil die Zentralbank die Anleihen der Regierung mit 40jähriger Laufzeit gekauft hat. „Verbotene Staatsfinanzierung“. Die Rückzahlung beginnt erst 2038. Theoretisch.

      Lieber Tommy, niemand mit klarem Verstand macht soetwas im Glauben „etwas zum besseren zu bewenden“. Sowas wird gemacht um wiedergewählt zu werden.
      Zeit kaufen, Leute anlügen, Wiederwahl. Danach die Sintflut.
      Wie schon gesagt, ich will nicht verallgemeinern. Aber die höchste Dichte von Lügnern und Psychopathen kann ich Dir auf der Landkarte zeigen. Ich habe in der Schule gelernt wo Hauptstädte sind :-).
      Liebe Grüße
      Hermann

  15. » . sagt:

    […] bin ein Lügner – Antrittsrede des Bundeskanzlers 2013 http://www.freiwilligfrei.info/archives/4925 […]

  16. walter schlueter sagt:

    subconscionaly speaking-! Wenn man bequem im sessel sitzt und langsam der hunger nagt, nimmt es eine unheimliche weile um aus den sessel zu kommen. Spezial wen man weisst Mutti kommt bald die wirds schon machen.

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