Angeregt und bearbeitet von Philipp A. Mende

In der sozio-ökonomischen Sphäre ist jedes System falsch, bei dem die Verbindung zwischen Aufwand und Ertrag, zwischen Beitrag und Nutzen zerschnitten wird. Das gilt sogar für so enge und von Emotionen, Liebe, Zuneigung, Selbstlosigkeit und Opferbereitschaft geprägte Institutionen wie Ehe, Familie und Freundschaft. Um so mehr in anonymen, rein rational bestimmten institutionellen Systemen wie z.B. Versicherungen (auch Sozialversicherungen, wenngleich diese den Namen „Versicherung“ nur als Schwindeletikett tragen).

Innerhalb der falschen Systeme lässt es sich trefflich, ja sogar mit logisch schlüssigen Argumenten streiten. Und dennoch müssen sich auch die vernünftigen, rationalen und innerhalb des Systems „richtigen“ Sätze und Schlussfolgerungen als letztlich falsch erweisen, wenn man sie von außen oder von neutraler Warte aus betrachtet. Machen wir ein Gedankenexperiment: Nehmen wir an, eine Menschengruppe von hundert Personen wolle oder müsse einen Fluss auf dem direkten, schnellsten, bequemsten und ungefährlichsten Weg überqueren. An der betreffenden Stelle befinde sich eine Brücke, über welche die Gruppe im Fußmarsch ans andere Ufer gelangen könnte. Der Anführer der Menge beschließt jedoch, man werde den Fluss schwimmend überwinden, weil das Schwimmen eine schnellere Fortbewegungsart sei als das Gehen, weil es ferner bei heißem Wetter angenehmer sei und zudem weniger gefährlich, da ein Schwimmer weder stolpern und hinfallen noch von einem Auto überfahren werden könne. Weil all das unter bestimmten Umständen und ganz speziellen Bedingungen sowie in gewissen Einzelfällen richtig sein kann, stimmt die Gruppe dem Beschluss zu und begibt sich ins Wasser. Nach kurzer Zeit und nach wenigen Schwimmbewegungen stellt sich heraus, dass einige der Beteiligten nicht schwimmen können und ertrinken. Andere sind schlechte Schwimmer, kommen kaum voran und kehren nach wenigen Metern um. Die Übrigen werden von der Strömung weit abgetrieben, landen aber zum Glück auf einer Sandbank in der Flussmitte. Die nasse, frierende und erschöpfte Menge versammelt sich dort zur Beratung.

Es melden sich etliche „Experten“ zu Wort. Experte A führt aus, es sei zwar wesentlich anstrengender und dauere viel länger, nicht geradeaus zu schwimmen, sondern in einem bestimmten Winkel gegen die Strömung, aber diese Nachteile würden leicht wiegen gegen die Alternative, weit abgetrieben zu werden und dann am jenseitigen Ufer über Stunden zum Zielpunkt zurücklaufen zu müssen. Das ist zweifellos ein guter Rat. Experte B gibt zu bedenken, dass etliche Mitreisende ungeübte Schwimmer seien, denen man vorsichtshalber Schwimmwesten besorgen sollte. Auch das ist sicher richtig. Experte C macht darauf aufmerksam, dass das Wasser eisig kalt sei, was die Flussüberquerung gefährlich mache. Einige der Versammelten könnten sich nicht nur gesundheitliche Schäden zuziehen, sondern auch Wadenkrämpfe bekommen oder wegen erlahmender Kräfte ertrinken. Man möge also schützende Taucheranzüge beschaffen. Ebenfalls ein schlüssiger Einwand. Experte D bekräftigt diesen Vorschlag aus einem anderen Grund: Er habe gehört, dass der Fluss von ätzenden Chemikalien verseucht sei. Deshalb rate auch er zu den Taucheranzügen. Ein ebenfalls trefflicher Ratschlag also. Experte E schließlich macht darauf aufmerksam, dass die Gruppe nicht nur ihre Kleider und Schuhe am Ausgangsufer zurücklassen musste, wo sie gestohlen werden könnten, sondern dass es auch eine wenig erfreuliche Perspektive sei, am Ziel angelangt nass, frierend, ohne Reiseutensilien und Proviant sowie nur mit Taucheranzügen bekleidet weiterwandern zu müssen. Man solle deshalb gefälligst Schlauchboote herbeischaffen, mit denen man Leute und Gepäck sicher und trocken über das Wasser bringen könne. Auch das ein durchaus vernünftiger Vorschlag.

Akzeptiert man die Vorgabe des Gruppenleiters, den Fluss schwimmend (oder jedenfalls zu Wasser) zu überqueren, so sind die genannten „Experten“-Argumente allesamt schlüssig und rational, kurz: „Richtig“. Und doch ist jeder einzelne Ratschlag unsinnig und falsch. Vernünftig und richtig wären sie nur dann, wenn auch die vorangegangene Entscheidung, auf diese Weise ans andere Ufer zu gelangen, vernünftig im Sinne der vorgegebenen Problemlösung (schnelle, bequeme und ungefährliche Überquerung) gewesen wäre. Das war aber offensichtlich nicht der Fall. Der schnellste, bequemste und sicherste Weg über den Fluss wäre der Fußmarsch über die Brücke gewesen. Weil sich die „Experten“ mit ihren Detailanregungen aber implizit der unsinnigen Form der übergeordneten Problembewältigung angeschlossen haben, sind auch ihre „im falschen System“ durchaus logisch und rational erscheinenden Weisheiten letztlich irrational und „falsch“.

Als Ergänzung einige konkrete Beispiele aus der alltäglichen Realität des politischen Geschehens: Die Rationalisierung der Produktion, die Verbesserung der Produktivität eines Unternehmens oder einer Branche kann von allen Beteiligten und auch von der ökonomischen Wissenschaft nur als richtig, rational, „gut“ und nützlich beurteilt werden: Die Gewinne des Unternehmens und seiner Aktionäre steigen (oder die Verluste sinken), die Lohnerhöhungschancen der Beschäftigten steigen, die für die Konsumenten maßgeblichen Produktpreise sinken tendenziell und die Einnahmen des Finanzministers gehen in die Höhe, was wiederum die entlasteten Steuerzahler freut. Überall nur eitel Sonnenschein. Doch nun stelle man sich die Unternehmen oder die ganze Branche des deutschen Kohlebergbaus vor und nehme die bestehende Subventionsordnung als gegeben an: Weil wir uns nun in einem falschen (subventionierten) System befinden, bei dem die Verbindung zwischen Aufwand und Ertrag oder zwischen Kosten und Nutzen oder zwischen Leistung und Ergebnis beschädigt ist, verkehrt sich das eigentlich richtige, rationale, vernünftige und zweckmäßige Denken urplötzlich ins Gegenteil: Die Produktivität zu erhöhen, bedeutet nun noch mehr unbenötigte (weil zu teure) Produktionsüberschüsse, noch mehr Kohlehalden, noch größere betriebswirtschaftliche Verluste der Zechenunternehmen und noch höhere Subventionen – also auch wachsende Belastung der Staatskasse und der Steuerzahler. Logisches, schlüssiges, vernünftiges Denken und Handeln „im System“ (im falschen System) wird zum irrationalen, unvernünftigen und falschen Denken und Handeln, betrachtet aus der höheren Warte einer gesamtwirtschaftlichen Beobachtung des komplexen Geschehens.

Gleiches oder ganz Ähnliches gilt auch für weite Bereiche der Sozialversicherungen. So lässt sich z.B. bei der gesetzlichen Rentenversicherung eine Fülle von Argumenten für eine vernünftigere, zweckmäßigere, ja „im System“ sogar gerechtere (systemgerechtere oder moralisch und rechtssystematisch gerechtere) Gestaltung der staatlichen Altersvorsorge anführen, stichhaltige Begründungen für eine Teilbesteuerung der Rentenbezüge, für eine Befreiung der Rentenkassen von sogenannten versicherungsfremden Lasten, für ein höheres Renteneintrittsalter, für den Wegfall von Hinterbliebenenrenten für jüngere und gutverdienende Witwen, für eine Nichtanrechnung bestimmter Ausbildungszeiten, eine Trennung zwischen Invaliditäts- und Altersrente etc. etc. Und doch erweisen sich fast alle diese Darlegungen als falsch, widersinnig, irreführend oder gar als sinnlos und absurd, wenn man erst einmal begriffen und akzeptiert hat, dass es sich bei der Gesetzlichen Rentenversicherung um ein falsches System handelt – eben um eines, bei dem das elementare Band zwischen Beitrag und erzielbarem Ertrag zerschnitten ist, jenes Band also, das allen ökonomischen Institutionen inhärent ist, auch – jedenfalls weitgehend – der Risikosicherungs-Institution namens „Versicherung“. (Auch hierzu geht Baader an späterer Stelle noch intensiver ein)

Als weiteres Beispiel möge der in der politischen Diskussion oft zu hörende, allgemein akzeptierte und sogar von den meisten Ökonomen unterstützte Satz gelten, der Abstand zwischen Sozialhilfe und Arbeitsentgelt in den unteren Lohngruppen sei zu gering. „Im System“ gedacht ist diese These zutreffend, denn tatsächlich lohnt es sich für viele Sozialhilfeempfänger nicht mehr, eine Arbeit aufzunehmen – und für viele Beschäftigte nicht mehr, ihre Arbeit fortzusetzen. Das „Institut der deutschen Wirtschaft“ hatte einst errechnet, dass ein alleinstehender Sozialhilfeempfänger mit einem Kind unter sieben Jahren neunzig Prozent des verfügbaren Einkommens eines in der unteren Lohngruppe eingestuften Metallarbeiters in Hessen erhält, und ein sozialhilfeberechtigtes Ehepaar (mit zwei Kindern im Alter von 13 und 15 Jahren) mit DM 2.923 monatlich sogar 165 DM mehr als die vergleichbare Familie eines hessischen Arbeiters. Die Feststellung, der Abstand zwischen Sozialhilfe und Arbeitslohn sei zu gering, ist also unter allen erdenklichen Aspekten (Arbeitsanreiz, Verhinderung von Ausbeutung des Sozialsystems, Entlastung der Beitragszahler bei den Sozialversicherungen, Verringerung der Lohnnebenkosten, Entlastung der öffentlichen Haushalte, Bewahrung der Leistungsbereitschaft in der Bevölkerung, Gerechtigkeit etc. etc.) zutreffend und „richtig“. Und dennoch ist diese Feststellung oberflächlich und letztlich falsch. Denn sie verschleiert die Tatsache, dass der Abstand nicht nur deshalb zu gering sein kann – und es in aller Regel auch nicht deshalb ist –, weil die Sozialhilfesätze zu hoch wären oder die Arbeitsentgelte zu niedrig, sondern vor allem deshalb, weil vom normalen Arbeitslohn nach Abzug aller Steuern, Sozialabgaben (des Arbeitnehmers UND des Arbeitgebers) und Sozialkosten netto zu wenig übrigbleibt. Das hauptsächliche „Abstandsproblem“ liegt also – von der grundsätzlichen Problematik der Sozialhilfezahlungen einmal abgesehen – weder in überhöhten Zahlungen der Sozialkassen noch in zu niedrigen Eingangslöhnen, sondern in in zu niedrigen Nettolöhnen, und das heißt: In zu hohen Belastungen der Arbeitsentgelte mit Steuern, Abgaben, Sozialversicherungsbeiträgen und Lohnnebenkosten der verschiedensten Art. Und weil diese Belastungen nicht ohne Grund zu hoch sind, bedeutet das wiederum, dass die Abstandsproblematik letztlich auf falsche (ineffiziente, kontraproduktive, Fehlanreize setzende) Arbeitsmarkt-, Tarif-, Steuer- und Sozialsysteme zurückzuführen ist, die untereinander in verhängnisvoller Weise vernetzt sind.

Ein weiteres symptomatisches Merkmal für das scheinbar vernünftige Denken in falschen Systemen ist darin zu sehen, dass die politische und öffentliche Kritik an beliebigen Missständen fast immer bei spezifischen Personen oder Gruppen und bei konkreten Einzelfällen ansetzt. Da wird auf diesen oder jenen Politiker in dieser oder jener Partei hingewiesen, der in diesem oder jenem Fall diese oder jene Lösung anstrebt oder diese oder jene Entscheidung getroffen hat. Da gibt es das Beispiel der Frau X, die das Gesetz Y und das Programm Z in der einen oder anderen Weise ausnutzt, missbraucht, verletzt usw. Solange den bemäkelten Symptomen jedoch falsche Systeme zugrunde liegen, erweist sich solche Kritik bei näherer Betrachtung als leeres Gerede und geht an der eigentlichen Problematik vollständig vorbei.

Das Phänomen fehlkonstruierter Institutionen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interaktion (also das, was hier mit „falschen Systemen“ bezeichnet wird) weist aber beileibe nicht nur auf Schwächen des menschlichen Verstandes und auf die Begrenztheit unseres Wissens hin. Wesentlich kommt hinzu, was man in den Shakespearschen Satz (Hamlet) fassen kann: „Ist dies schon Tollheit, so hat es doch Methode.“ Vorsichtiger formuliert: So hat es AUCH Methode. Denn genau besehen kann die partei- und interessenpolitische Funktionärskaste ihr Theaterstück mit dem Titel „Politik“ – und insbesondere das Großspektakel „Sozialstaat“ – nur dann aufführen, WENN sich das Denken der Menschen in solchen falschen Systemen bewegt und nur so lange als es sich dort bewegt. Nur hier hat Politik überhaupt eine Chance oder jedenfalls ihr größtes und bestes Spielfeld. Wo immer wir uns im „richtigen“ System befinden, nämlich im Markt, ist Politik (aus Baaders klassisch liberaler Denke heraus weitgehend) überflüssig. Politik: Das ist – ein wenig überspitzt formuliert – die Installation falscher Systeme und die strategische Nutzung der sich hieraus permanent ergebenden Irritationen sowie die taktische Beherrschung des hieraus resultierenden, endlosen Reparaturbetriebs. Deshalb birgt Politik auch immer und überall den Kern des Unmoralischen. Auf beiden Seiten ihres Aktionsfeldes: Auf der Seite der Lenkenden wie auf der Seite der Gelenkten oder Sich-lenken-Lassenden. Es gibt eine Moral der Realitätsakzeptanz und eine Unmoral der Realitätsverweigerung, eine Moral des Wirklichen und eine Unmoral der Illusion.

Das gilt ganz besonders da, wo hinter ersterer verantwortungsbewusste, persönliche Disziplin und hinter letzterer ein politisches, interessengeladenes Kalkül steckt.

Teil 1: http://www.freiwilligfrei.info/archives/4258

(für Interessierte: Roland Baader – Fauler Zauber. Schein und Wirklichkeit des Sozialstaats)

 

9 Responses to Roland Baader über das Denken in falschen Systemen (Teil 2)

  1. […] Roland Baader über das Denken in falschen Systemen (Teil 2) […]

  2. Peter Wild sagt:

    Ich erlaube mir mal den Text mit einem alten Witz zusammenfassen. Unser Schneider ist der Staat…

    Geht ein Mann zum Schneider und lässt Maß nehmen für einen neuen Anzug. Nach einer Woche kommt er zur Anprobe. Dabei stellt er fest, eines der Hosenbeine ist zu lang. “Nur, wenn Sie so steif stehen,” sagt der Schneider, “im Gehen, ein Bein nach vorne, passt er genau.” “Aber das Sakko schlägt am Rücken Falten!” wundert sich der Kunde. “Sie stehen so unnatürlich. Da ist das kein Wunder. Beugen Sie sich nach vorne! So passt es wie angegossen,” entgegnet der Schneider. “Und warum ist der linke Ärmel so kurz?” fragt der Mann…

    “Weil Ihre Schulter hängt. Ziehen Sie die Schulter hoch! Sehen Sie: Ein perfekter Sitz!” Der Mann lässt sich überzeugen. Zahlt und geht wie ihm geraten im Anzug auf die Straße. Da kommen ihm zwei Damen entgegen. Flüstert die eine der anderen zu: “Schau mal, der arme Krüppel!” Antwortet die andere: “Ja, aber einen guten Schneider hat er!”

  3. Rogalist sagt:

    Vielen Dank @Peter Wild, das hat mich bzw. … eigtl. schmunzel ich immer noch! 😀

    Sehr schöne anschauliche und treffliche Geschichte! Grüße, Rogalist

  4. Raoul sagt:

    Und desswegen hat es das BGE auch in scheinliberalen und scheinsozialen Gruppen so schwer.

    Wäre ja noch schöner wenn man unrentable Branchen pleitegehen lassen könnte ohne dass sich ein Heer von unterernähren Kriminellen bildet. (Auch die freigestellten Staatsdiener gemeint)
    Arbeit muss Quell von Anerkennung und Glück sein, sollange sie pflichtbewust und pünktlich ausgefürhrt wird! Arbeit erledigen ist unsozial! /ironie

  5. Hans Dietmar sagt:

    Schade, das der Autor nicht lösungsorientiert aufklärt darüber, daß die BRD gar kein Staat ist (sondern viel mehr eine kommerzielle Vereinigung/Firma nach Handelsrecht), die allermeisten von uns gar keine Staatsangehörigen sind (sondern Personal im Status staatenloser Angehörige dieser Firma, siehe *Personalausweis*), und Schade, daß der Ruf nach einem Staat so denn nur in einem Nichts verhallen kann, wenn man nicht mal weiß was *unser Staat* sein könnte (z.B. der Freistaat Preussen).

    • Zef sagt:

      > wenn man nicht mal weiß was *unser Staat* sein könnte (z.B. der Freistaat Preussen).

      Der mehr Armee als Gesellschaft war und folglich auch massenhaft Tote produziert hat: mal eben verheizt für „unseren Staat“.

      Der Voluntarismus schliesst aber gar nicht aus, dass sich Preussen-Verliebte ihr neues „Preussen“ basteln. Nur wir stehen dafür nicht als „Kartoffeln“ zu Verfügung.


      Die Zeit der Unterscheidung ist vorbei,
      das ‚System‘ hat sie überwunden (Kierkegaard)

    • FwF-sandman sagt:

      Lieber Hans Dietmar,

      das ist uns alles bekannt. Kommentare mit Hinweisen dieser Art verfolgen uns, sein wir diesen Blog betreiben. Glaube uns bitte, dass wir umfassend über diese Zusammenhänge informiert sind.

      Das ist aber alles völlig irrelevant. Wir werden beherrscht. Herrschaft benötigt zwingend Gehorsam. Wie sie diesen Gehorsam erwirken und mit welchen Mitteln sie das anstellen, ist scheiß egal. Aus einer GmbH kannst Du durch Kündigung aussteigen, aus diesem System nicht. Das ist der Unterschied.

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