André Stern, 1971 in Paris geboren und aufgewachsen, Sohn des Forschers und Malort-Gründers Arno Stern, ist verheiratet und Vater eines kleinen Jungen. Er ist Musiker, Komponist, Gitarrenbaumeister, Journalist und Autor, unter anderem des Bestsellers „… und ich war nie in der Schule“ sowie, gemeinsam mit Arno Stern, des Buches „Mein Vater, mein Freund“, das 2011 erschienen ist (alle veröffentlicht im Zabert Sandmann Verlag, München). Als Freibildungsexperte ist er ein gefragter Referent, der sich international (Europa, USA, Kanada, Afrika, Indien) an der Seite von zukunftsorientierten Akteuren der Bildungslandschaft stark engagiert. Daneben arbeitet er eng mit seinem Vater zusammen und ist mit Prof. Dr. Gerald Hüther Gründer und Leiter der Stiftungsinitiative „Männer für morgen“. Ferner leitet André Stern auch das „Institut Arno Stern ­ Labor zur Beobachtung und Erhaltung der spontanen Veranlagungen des Kindes“ und initiierte die Bewegung „Ökologie des Lernens“. Er ist einer der Protagonisten in „Alphabet“ (Arbeitstitel), einem Film von Erwin Wagenhofer („We feed the world“ et „Let’s make money“), der 2013 in die Kinos kommen wird.
www.andrestern.com

Quelle: change-tv.eu

Unser Interview mit André Stern:

 

8 Responses to „Ich war nie in der Schule“ – André Stern im Gespräch mit Teresa Arrieta

  1. F.iasko sagt:

    Hallo.

    Bei uns in Schwiiz müssen wir alles erst dann, – bald – später,- also in ferner Zukunft mal sehen, wie es dann eben so ist im Leben, weil wir können ja auch nicht alles wissen. Und bei uns sieht es sowieso jeder ein bisschen anders. Im Lehrplan hat`s auch meistens nicht gestanden. Und die Lehrer wussten manchmal gar nicht wovon ich rede.

    Ich meine sie, die Lehrer können ja auch nicht alles wissen und viele haben mir versichert, je mehr sie wissen, – desto weniger verstehen sie.

    Die nettesten Lehrer machten sich wenigstens GROSSE Sorgen um meine Zukunft, denn hätten sie mir meine Fragen beantwortet, dann hätte ich ja im Leben NICHTS mehr lernen können. Dafür bin ich ihnen zu ewigem Dank verpflichtet.

  2. F.iasko sagt:

    Das muss ich aber zur Verteidigung der Lehrer auch noch sagen:
    Ich war nämlich völlig selber schuld!

    Weil, ich habe die Fragen immer zum blödesten Zeitpunkt gestellt. Ich hatte ganz vergessen, dass jetzt das Jugendfest stattfindet. Wie konnte ich das nur vergessen. Klar haben wir jetzt keine Zeit.

    Dann war ich wieder zu dumm, weil wenn der St. Nikolaus kommt, dann es ja auch nichts Wichtigeres gibt. Dann kommt der Ski Zirkus, dann Ferien, dann das Christkind, dann das Neujahrfest, dann der Dreikönigstag, dann Ferien, dann Unfall, dann Ostern, dann die Olympiade, dann Ferien, dann Fussball Weltmeisterschaft, dann Oskar Verleihung, dann Lehrer krank, dann Theater üben für grosse Vorführung, dann Besuch vom Bundesrat, dann Stadtfest, dann Party, dann Schulausflug, dann Singen und Tanzen.
    Ja und zwischendurch mussten wir auch alle mal schlafen und etwas essen.

    lg

  3. Stefan sagt:

    Ich finde es wirklich sehr toll, dass Menschen, wie André Stern, die diese wunderbare Erfahrung gemacht haben, damit an die Öffentlichkeit gehen und ihre Erlebnisse teilen.
    Es zeigt ja eben, dass sich aus dieser Freiheit eben nicht die allzu oft befürchteten negativen Eigenschaften entwickeln.

    André Stern spricht an einer Stelle davon, dass Kinder eine Art Hafen benötigen.
    Genau das ist der Punkt.
    Ein Hafen, eine starke Gemeinschaft. Die allgemeinen Schutz bietet, die einen auffängt, wenn man fällt (metaphorisch).
    Doch was daraus gemacht wurde ist mehr eine Art Käfig, den man dann auf den Weg schiebt den man für richtig erachtet.

    Es ist immer wichtig seine eigenen Erfahrungen zu machen und dabei auch mal zu scheitern.

    Wenn man immer nur in die Fußstapfen anderer tritt, und so geformt wird wie andere einen haben wollen, geht das eigene komplett verloren und man kann die, die vor einem waren nie überholen und Dinge besser machen.

  4. Titus sagt:

    Ihr ladet Dämonenhexer ein, die sich damit brüsten nicht in die Schule gegangen zu sein. Der Typ hat nicht umsonst eine Hand mit „spitzen“ fingernägeln, ihr seit ein Verein der jüdisch/dämonische Spasten anzieht, seht mal zu das ihr eure möchtegern Intellektuellen Gäste, sowie euren Verein, aus dem verkehr zieht.

    • michael sagt:

      wenn du von deinem drogentrip runterkommen würdest, dann hättest du auch mitbekommen, daß er gitarrenspieler ist und die haben ihre nägel so….nur mal ein kleiner beitrag zu deiner allgemeinbildung.

    • FwF-sandman sagt:

      Du erzählst einen Schwachsinn, nicht zu fassen. Was auch immer du rauchst, hör auf damit.

  5. Hallo, ich fand das Interview mit Andre Stern hochinteressant. Ich wünschte, ich hätte diese Gedanken vor 25 Jahren schon gehört und größtenteils beim Aufwachsen meiner Tochter anwenden können.
    Aber naja, es ist nie zu spät, diese Gedanken auch jetzt noch zu verwirklichen.

    Ich finde diese WEbsite sehr interessant und würde mich freuen, über Neuigkeiten informiert zu werden.

    Herzlichst
    Claudia Dreyer

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