Anlässlich der Veranstaltung „Aussteigen, Endstation Sozialismus! Freiheitliche Antworten auf den schleichenden Sozialismus“ vom 26. Januar 2013 referierte Robert Nef, Stiftungsratspräsident des Liberalen Instituts, über freiheitliche und liberale Grundsätze. Er forderte den Ausstieg aus dem Sozialismus, der in allen Parteien vorherrsche.

Wir sind sehr stolz, einen Platz in seinem Vortrag gefunden zu haben. Vielen Dank an Robert Nef!

 

5 Responses to Endstation Sozialismus – Ein Vortrag von Robert Nef

  1. mielia sagt:

    Großartig! Erst Stefbot, dann fwf-sandmann, und vor allem klar und eindeutig freiwilligfrei genannt.
    Einen so wunderbaren Satz wie: >>die Allergie gegen den staatlichen Zwang ist zu fördern<genommen</produziert werden soll. (Das WegNehmen vom anderen.)

    Hihi, keine Regierung scheint "Besitz" zu brauchen, kann ja schließlich acquierieren…

    Freut mich für euch (bzw. uns Menschen ;-)), dass "Robert" euch mit mehr ins Licht rückt.

    Gruß,
    Mielia

  2. Ben sagt:

    Geben setzt voraus, etwas zu haben.
    Hoffentlich spricht sich das herum.

    Viele Grüße, Ben
    PS: Hat mir sehr gut gefallen, diese Rede.

  3. F.iasko sagt:

    Lobet und preiset diesen Mann!

  4. Zef sagt:

    >“Schleichender Sozialismus“
    > Erich Fromm

    Die Frankfurter Schule, Institut für Marxismus bzw. „Sozialforschung“:
    Adorno, Horkheimer, Marcuse, Habermas usw. Ganz wichtig für das Verständnis des westlichen Marxismus auch Georg Lukacs (1885–1971):

    „Lukacs’ Werk lieferte wichtige Impulse für die Auseinandersetzung der Frankfurter Schule mit der hegelschen Philosophie“. http://de.wikipedia.org/wiki/Hegelianismus#Neomarxismus

    Dieser marxistisch-hegelianische Komplex ist nach meiner Sicht mehr als nur „Common Sense“; er ist zu einer Denkgewohnheit, zur Hauptstraße des Denkens (E. de Bono) für viele geworden.

    Die Gegendialektik zum Links-Hegelianismus ist nun nicht der Rechts-Hegelianismus, sondern die Dialektik der Freiheit.

    Weitaus schlimmer als die Enteignung materieller Güter ist die Enteignung des Selbst. Der Hegelianismus führt nicht nur zur Begriffsverflüchtigung, sondern zu einer Verflüchtigung des Selbst. Dieses Phänomen muss mit Freiheit und kritischem Verstand durchdrungen werden.

    Freiheitsfreunde wissen, dass der Sozialismus den Wert der Güter nicht kennt. Er kennt nicht einmal den Wert des höchsten Gutes. „Dieser eine Mensch“ (und nicht der Sozialismus) ist die Valuta der „Solidarität, der Nachhaltigkeit, des Fortschritts und der Chancengleichheit“.

    Robert Nefs schöne Rede vom „Geben und Nehmen“ möchte ich ergänzen um das „Bitten und Danken“. Der Sozialismus produziert Sprachberaubte, die nicht mehr bitten und danken können, sondern nur noch fordern. Nach meiner Ansicht ist aber gerade das Bitten und Danken im tiefsten Sinne „der Mensch“.

    Überall im Leben ist Wegscheide. „Das Werden ist die Veränderung der Wirklichkeit durch Freiheit“ (Kierkegaard), nicht durch „Programm“.

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