TimeToDo: FreiwilligFrei – eine Utopie ?

On 15. November 2012, in Allgemein, Videos, Voluntarismus, by FreiwilligFrei

Am 6.11. waren Peter und Sandman(Hauke) zu Gast in der Schweizer Fernsehsendung TimeToDo.ch. Das einstündige Interview könnt ihr Euch bereits jetzt schon auf Youtube ansehen. Die Sendung wird dann im Fernsehen auf Schweiz 5 zu einem späteren Zeitpunkt noch ausgestrahlt. Das Thema der Sendung war: FreiwilligFrei – eine Utopie? Viele interessante Fragen wurden behandelt und das Video gibt auch einen sehr guten Überblick über den Voluntarismus wieder, so dass es sich auch für Neueinsteiger im Thema sehr gut eignet. Ein großes Lob an Hauke und Peter, die sich in unserem ersten Fernsehinterview richtig gut geschlagen haben.

 

11 Responses to TimeToDo: FreiwilligFrei – eine Utopie ?

  1. Piet sagt:

    Großartiges Interview, nur eben die Literatur Auswahl finde ich für „Neueinsteiger“ nicht so gut gewählt. Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass ihr diesen Weg weiter gehen werdet. Der Voluntarismus in Deutschland wächst und wächst…

    • FwF-sandman sagt:

      Welche hättest Du denn empfohlen?

      Janich gibt einen guten Gesamtüberblick und Hoppe führt auf ca. 70 Seiten in die Philosophie ein. Als Ausgangspunkt finde ich die beiden Bücher ganz gut. Danach kann man ja entscheiden, ob man eher die ökonomische oder die philosophische Schiene verfolgen will. Am Ende wird man dann merken, dass beide zusammen gehören.

      • freedomforce sagt:

        Yo Sandman, aber Triple-H’s Sichtweise hat ein Problem:

        http://www.apriorist.de/modx/journal/0304-konsens-lennartz.html

        Als registrierter User kann man sich dort die Manuskripte herunterladen.

        • FwF-sandman sagt:

          Hey freedomforce,

          ich bin beeindruckt. Ich kenne Norberts Arbeit über den Konsens und die Lücken in der Lockeschen Eigentumstheorie. Die Arbeit ist meiner Meinung nach hervorragend.

          Wenn man darüber öffentlich in einem Interview spricht, schalten aber alle ab, weil das so speziell ist, dass es kaum einen interessiert. Das wird sich vielleicht irgendwann ändern.

          Irgendwo müssen die Leute anfangen. Keep it simple ist da häufig angebrachter bei Gelegenheiten, wie diesem Interview. Hoppe ist ja nun alles andere als simpel, aber das von mir empfohlene Buch hat nur ca. 70
          Seiten und ist im Interview-Stil. Gut verständlich also.

          Guter Hinweis.

  2. Piet sagt:

    Wenn man „Die Ethik der Freiheit“ von Rothbard gelesen hat, kann man eigentlich gar nicht mehr anders als für echte Freiheit einzustehen. Dieses Buch bildet meiner Ansicht nach das Fundament.

    • Manuel Barkhau sagt:

      Leider ist das nicht ganz so leicht zu bekommen

    • FwF-sandman sagt:

      Das Buch ist erstklassig, keine Frage. Ich glaube nur, dass viele, die das allererste mal mit diesen Themen in Kontakt kommen, eine etwas aktuellere Sprache bevorzugen würden. Stelle Dir vor, Du wärest ein durchschnittlicher unzufriedener Bürger, ohne Wissen über den Libertarismus.
      Janich erklärt das Geld, er spricht die Themen Moral, Politik, Weltgeschehen, Mächte im Hintergrund und Geschichte an. Das ist ein gut gekochter Eintopf von gesundem Gemüse, der auch noch schmeckt, sprich spannend zu lesen ist. Rothbard hingegen ist für Nichtinfizierte trockener. Darum habe ich erst Janich und dann Hoppe empfohlen. Hoppes Buch ist nur ca. 70 Seiten lang und im Interview-Stil geschrieben, was spannend ist, trotzdem aber ein extrem guter Einstieg in die Philosophie.

      • Piet Noir sagt:

        Ja das ist schon richtig, vielleicht bin ich da auch zu sehr von meinem natürlichen Interesse an Philosophie ausgegangen, das ich schon immer hatte. Wenn ich so nachdenke hast du aber recht, ich habe auch einen Umweg von Grünen und Piraten über die pdv zum Voluntarismus gemacht.

  3. Ben sagt:

    @FwF-Team,

    das Format „bewegte Bilder“ hat doch was, oder?
    Bin ganz begeistert, wie Ihr das gemeistert habt.
    Alte Medienprofis eben 🙂

    Herzliche Grüße, Ben

  4. Solaris RA sagt:

    Ich Grüße Euch!

    Wer an echten gelebten Lösungen interessiert ist, findet hier die Lösung.
    bank-des-universums.com

    PS: Euer Kontaktformular funktioniert nicht, es wird kein Captcha-Bild für den Code angezeigt. Darum schreibe ich hier hinein

    Beste Grüße
    Solaris RA

  5. freedomforce sagt:

    @FwF-Sandman

    Warum die Einschränkung der Freiwilligkeit einer Beziehung auf erwachsene Menschen? Sind Kinder an ihre Eltern gebunden, wie diese an einen Leasingvertrag? Gibt es eine Verpflichtung, Eltern zu sein und woraus erwächst diese?

    Die antiautoritäre Erziehung, die eigentlich keine Erziehung ist, richtig umgesetzt, hätte zur Folge gehabt, dass die Lollipop-Mutti eingegriffen hätte, als das Kind der Frau in die Hacken fuhr.

    Kinderarbeit ist nicht gleichbedeutend mit Sklaverei sondern in der Regel die Folge von Armut und war im späten 19 Jh. in Deutschland auch die Regel.

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