Der große Zuckerbetrug

On 28. Februar 2014, in Gesellschaft und Politik, Ökonomie, Videos, by FreiwilligFrei

von James Bovard.

Seit Ende des Krieges von 1812 hat die US-Regierung mit großartigem Einsatz die Preise für Zucker in Amerika weit über die Weltmarktpreise getrieben. Die Zuckerproduktion ist einer der unterentwickeltsten Industriezweige in Amerika – sie ist ebensowenig wettbewerbsfähig wie noch zur zweiten Amtszeit von James Madison im 19. Jahrhundert. Die Zuckerindustrie ist eines der Musterbeispiele für eine verfehlte Handelspolitik entgegen jeglicher wirtschaftlicher Vernunft.

Im Jahr 1816 verhängten die USA hohe Zölle auf Zucker, um die Erzeuger im Gebiet des neu erworbenen Louisiana zu besänftigen. In den 1820er Jahren beschwerten sich die Zuckerplantagenbesitzer darüber, dass der Zuckerrohranbau in den Vereinigten Staaten wegen des ungeeigneten Klimas wie ein „Krieg gegen die Natur“ sei. Die Plantagenbesitzer wollten damit natürlich sagen, dass alle Amerikaner an diesem „Krieg“ beteiligt werden sollten. Sie warnten davor, die Zölle auf Zucker aufzuheben. Der Wert der Sklaven, die auf den Zuckerrohrplantagen arbeiteten, würde sonst zusammenbrechen – wodurch die Preise für die Sklaven im Süden verfallen würden.

Im Jahr 1934 verhängte die US-Regierung Zucker-Einfuhrbeschränkungen, die die hohen Zuckerpreise und die direkten staatlicher Subventionen an die Plantagenbesitzer ergänzten. In den 1950er Jahren war die Zuckerproduktion der USA bekannt für ihren undurchdringlichen Wust an Vorschriften. Wie bei den meisten undurchschaubaren Systemen sorgten diese Regularien für die Konzentration von Macht in den Händen der wenigen Menschen, die es verstanden und kontrollierten. Der Autor Douglas Cater stellte 1964 fest: „Bei der Überprüfung der Zuckerquoten, hatte der Chef des Landwirtschaftsministeriums Cooley die Angewohnheit, die Vertreter andere Länder, die sich für den Erwerb von Zuckerquoten interessierten, einen nach dem anderen zu empfangen, um nach ihren Präsentationen sein Urteil zu verkünden. Die Macht reizte ihn und er genoss die häufigen Treffen mit den Botschaftern, um mit ihnen über die Zuckerindustrie zu diskutieren. “

Durch die Zuckerquoten erhielten auch ehemalige Kongressabgeordnete ihre Versorgungsposten. Viele von ihnen wurden von ausländischen Zuckerproduzenten als Lobbyisten angeheuert.

Seit 1980 spülte die Zuckerpolitik jedem einzelnen Zuckerproduzenten mehr als 3 Millionen Dollar in die Kasse – vom Verbraucher und vom Steuerzahler. Die einen gewinnen beim Lottospielen, die anderen produzieren Zucker. Die Kongressabgeordneten rechtfertigten die Zuckerpolitik als Schutz der Amerikaner vor den „Achterbahnfahrten der internationalen Zuckerpreise“, wie der Republikaner Byron Dorgan erklärte. Leider schützte der Kongress die Verbraucher vor den Achterbahnfahrten des Zuckerpreises, indem er ihn weit oberhalb des höchsten Punktes der Achterbahn fixierte. In 44 der vergangenen 45 Jahre waren die US-Zuckerpreise ebenso hoch oder noch höher als die Weltmarktpreise.

In den USA wurde Zucker zum Preis von 21 Cent pro Pfund verkauft, als der Weltmarktpreis bei weniger als 3 Cent lag. Jeder einzelne Cent Aufschlag auf den Preis erhöhte die Ausgaben der Verbraucher zwischen 250 und 300 Millionen Dollar. In einer Studie einer Handelskammer war die Rede von 3 Milliarden Dollar Mehrkosten für die Verbraucher pro Jahr.

In einem Anflug wirtschaftlicher Vernunft schaffte der Kongress die Zuckerquoten im Juni 1974 ab. Aber am 5. Mai 1982 führt Präsident Reagan die Importquoten wieder ein. Die Ziele waren eine künstliche Verknappung,  die die Preise anheben sollte und eine verdeckte Subventionierung amerikanischer Zuckerproduzenten durch die Verbraucher. Durch das Verschleiern der Subventionen und das Ausbuchen aus den Staatsausgaben konnte Reagan damit angeben die Staatsausgaben gesenkt zu haben.

Zwischen Mai 1982 und November 1984 senkte die US-Regierung die Importquoten für Zucker sechs Mal, so dass dem US-Landwirtschaftsministerium (USDA) kaum gelang, die Zuckerversorgung aufrecht zu erhalten.

Während die USDA-Bürokraten Überstunden machen mussten, um minutiös die Zuckermenge in den Vereinigten Staaten zu regulieren, platzte eine Bombe, die alle ihre Pläne zerstörte. Am 6. November 1984 kündigten sowohl Coca-Cola als auch Pepsi an,  keinen Zucker mehr für ihre Softdrinks zu verwenden und ihn durch Maissirup zu ersetzen. Zwei Pressemitteilungen reichten aus und der US-Zuckerverbrauch verringerte sich um mehr als 500.000 Tonnen pro Jahr – das entsprach der Summe der Quoten von 25 der 42 Länder, die Zucker in die Vereinigten Staaten verkaufen durften. Durch die Quotenregelungen waren die Zuckerpreise so hoch gestiegen, dass sie den Zuckermarkt zerstört haben – und damit haben sie auch die Möglichkeit der Regierung zerstört, das Zuckerangebot und die Nachfrage zu steuern. Am 16. Januar 1985 sorgte Landwirtschaftsminister John Block für eine Senkung der Quote um 20 Prozent für alle zuckerexportierenden Ländern.

Die Zuckerquoten machten hochprofitabel, Produkte mit hohem Zuckeranteil zu importieren. In einem USDA-Bericht hieß es: „Um die Restriktionen zu umgehen, wurden neue Produkte erschaffen, die zuvor nie in den Vereinigten Staaten gehandelt wurden und speziell für den US-Markt konzipiert wurden.“ Am 28. Juni 1983 erließ Reagan ein Importverbot auf bestimmte Zuckermischungen und Mischungen mit anderen Zutaten in Großcontainern. Natürlich reagierten die Unternehmen mit dem Import der gleichen Produkte in kleineren Behältern. Im Wirtschaftsbericht des Präsidenten stand: „Die Unternehmen importieren Produkte mit hohem Zuckergehalt, wie zum Beispiel Eistee-Mischungen, um ihnen den Zucker wieder zu entziehen und diesen dann zum hohen inländischen Preis zu verkaufen.“ Am 7. November 1984 folgten weitere Beschränkungen für Importe von  Zucker-und Süßstoff-Mischungen.

Die ganzen Beschränkungen machten den Schmuggel von Zucker enorm profitabel. In einer verdeckten Operation namens „Bittersweet“ erwischte das Justizministerium 30 Unternehmen. Die Staatsanwälte waren stolz auf ihr hartes Durchgreifen und die Geldstrafen in Höhe von 16 Millionen Dollar für die Regierung – weniger als ein Zehntel Prozent von dem, was die Zuckerpolitik die amerikanischen Verbraucher in den 80er Jahren kostete. Dem Justizministerium waren die Importe von billigem ausländischen Zucker durch Geschäftsleute wichtiger, als die Kongressabgeordneten, die sich von der Zuckerlobby bestechen ließen und für die Erpressung der Verbraucher um Milliarden von Dollar sorgten. (Public Voice for Food and Health Policy, einer Verbraucherschutzvereinigung aus Washington, DC, berichtete, dass die Zuckerlobby zwischen 1984 und 1989 mehr als 3 Millionen Dollar an Kongressabgeordnete spendete.)

Ein paar tausend Zuckerproduzenten wurden für die amerikanische Außenpolitik zum Schwanz, der mit dem Hund wedelte. Anfang 1982 teilte Reagan der Caribbean Basin Initiative (CBI) mit, den karibischen Ländern zu helfen, indem sie ihnen einen erweiterten Zugang zum US-Markt ermöglichten. In seiner Bekanntmachung vom 5. Mai 1982 versprach Reagan: „Die Interessen der ausländischen Lieferanten sind ebenfalls geschützt, da dieses System den Anbietern einen angemessenen Zugang zum stabilen, höherpreisigen US-Markt gewährt. Bei der Abwägung dieser Entscheidung haben wir die CBI voll berücksichtigt. “ Aber zwischen 1981 und 1988 senkte das USDA die Zuckerquote der karibischen Länder um 74 Prozent. Das State Department schätzt, dass die Kürzungen der Importquoten die Länder der Dritten Welt jährlich 800 Millionen Dollar kostete. Die Zuckerpolitik wurde auch zu einer indirekten Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Drogenvollzugsbehörde DEA. Viele arme Bauern aus der Dritten Welt, die zuvor Zuckerrohr anbauten, konzentrierten sich auf Marihuana.

Die Reagan-Regierung reagierte auf die Folgen der reduzierten Zuckerimportquoten mit einem neuen Entwicklungshilfeprogramm – dem Quota-Offset-Programm – kostenlose Lebensmittellieferungen an Länder, die von den Importquoten betroffen waren. Im Jahr 1986 lieferten die Vereinigten Staaten Lebensmittel im Wert von 200 Millionen Dollar an die karibischen Länder und die Philippinen. Das Wall Street Journal berichtete: „Durch die Überschwemmungen der lokale Märkte mit US-Produkten und den Druck auf die Rohstoffpreise erschwerten die Vereinigten Staate es den lokalen Bauern das Zuckerrohr durch andere Kulturen zu ersetzen.“ Richard Holwill, Deputy Assistant Secretary of State, stellte fest: „Wir kommen uns wie Vollidioten vor, wenn wir da hingehen und freies Unternehmertum predigen.“

Die Großzügigkeit der US-Regierung gegenüber den Zuckerproduzenten schadete anderen amerikanischen Unternehmen. Brasilien revanchierte sich für die Absenkung der Zuckerquoten seinerseits indem es weniger amerikanisches Getreide ankaufte. In der Dominikanischen Republik stellten die Landwirte ihre Produktion von Zuckerrohr auf Weizen und Mais um, wodurch sich der Wettbewerb für die amerikanischen Landwirte verschärfte. Amerikanische Süßwarenproduzenten waren benachteiligt, weil ausländische Unternehmen ihren Zucker viel billiger einkaufen konnten. Seit 1982 sind die Süßwarenimporte um das Zehnfache und die Schokoladenimporte um das bis zu Fünffache angestiegen.

Die Zuckerpolitik führte auch zu einem Rückgang der Sojabohnen-Exporte. Im Red River Valley von Minnesota, haben die stark subventionierten Zuckerproduzenten die Mieten für Ackerland um mehr als 50 Prozent in die Höhe getrieben. Als Folge finden die relativ unsubventionierten Sojabauern nicht mehr genügend Flächen, um Sojabohnen, Amerikas wichtigstes landwirtschaftliches Exportgut, zu produzieren. Das zeigt, wie Einfuhrbeschränkungen zu Ausfuhrbeschränkungen werden.

Die Zuckerpolitik ist Konzernsozialismus der offensten Form. Das General Accounting Office (GAO) schätzt, dass nur 17 der landesweit größten Zuckerproduzenten mehr als die Hälfte aller Subventionen erhalten haben. Die GAO schätzt auch, dass die 28 größten Zuckerproduzenten aus Florida fast 90 Prozent aller in Florida ausgegebenen Zuckerindustrie-Subventionen bekommen haben.

Die Zahl der amerikanischen Arbeitsplätze, die die Zuckerquoten seit 1980 zerstört haben, übersteigt die Gesamtzahl der Zuckerbauern in den Vereinigten Staaten. Das Handelsministerium schätzt, dass der hohe Zuckerpreis seit 1981 knapp 9.000 US-Arbeitsplätze in der Nahrungsmittelindustrie gekostet hat. Im Frühjahr 1990 kündigte die Brach Candy Company an, ihre Süßwarenfabrik in Chicago zu schließen und 3.000 Arbeitsplätze nach Kanada zu verlagern – wegen der hohen Zuckerkosten in den Vereinigten Staaten. 10 Zuckerfabriken wurden in den letzten Jahren infolge der Kürzungen der Importquote geschlossen und 7.000 Arbeitsplätze gingen in der Raffinerie verloren. In den Vereinigten Staaten gibt es nur 13.000 Zuckerbauern.

Viele Beobachter rechneten damit, dass infolge der republikanischen Revolution im Kongress, mit dem neuen Landwirtschaftsgesetz die Zuckerpolitik abgeschafft würde. Stattdessen wurde das Überleben dieser Zuckerpolitik zu einem der größten Symbole für den Zusammenbruch dieser Revolution. 223 Mitglieder sprachen sich für einen Gesetzentwurf zur Abschaffung der Zuckerpolitik aus, aber als es ernst wurde sorgte die Zuckerlobby bei einigen dieser Befürworter dafür, die Seiten zu wechseln. Daraufhin gab es für die Fortsetzung der Zuckerpolitik 217 Ja-Stimmen und 208 Nein-Stimmen.

Umweltschützer waren besorgt über die negativen Auswirkungen des Zuckerrohranbaus auf die Everglades. Der Kongress entschied sich nicht etwa für die naheliegende Lösung – die Subventionen, die zu Fehlanreizen in dieser ökologisch empfindlichen Region führten, einfach zu streichen – sondern er entschied sich dafür, 200 Millionen Dollar für den Kauf einiger Zuckerrohr-Felder von Bauern auszugeben und auf diese Weise die Everglades wieder in Ordnung zu bringen.

Es gibt keinen Grund, für die Vereinigten Staaten Zuckerrohr zu produzieren. Zucker ist in Kanada billiger, vor allem, weil Kanada fast keine Zuckerproduzenten hat – und damit keine Handelsbeschränkungen oder staatlichen Stützungsprogramme. Subventionen für Zuckerproduzenten in Florida zu zahlen ist in etwa so sinnvoll wie die den Bananenanbau in Massachusetts staatlich zu fördern. Das Einzige, was die amerikanischen Zuckerrohrproduzenten  weltweit wettbewerbsfähig machen würde, wäre eine massive globale Erwärmung.

James Bovard ist der Autor von “Lost Rights: The Destruction of American Liberty” (St. Martin Press, 1994) und “Shakedown” (Viking-Penguin Press, 1995).

Original:
James Bovard: The Great Sugar Shaft

Übersetzung:
Peter Müller

 

10 Responses to Der große Zuckerbetrug

  1. markus_eserver sagt:

    Zucker, Milch, Kaffe, Tabakwaren, Glühbirnen, Energie, Abwasser,…

    Es nimmt kein Ende 🙁

  2. Taylor sagt:

    Nicht zu Vergessen die Gesundheit , ohne die Zuckerlobby wäre der Übergang zur Stevia Massen-Produktion schon längst erfolgt, Zucker ist Dick und Krank-Macher NR1 in Westeuropa und den USA. (Ein Tipp für alle die Fett los werden möchten; Kohlenhydrate halbieren und nicht mehr als 15gr Zucker am Tag zu sich nehmen)

    • FwF-sandman sagt:

      Guter Tip, Taylor.

      Mache ich seit ca. 7 Wochen. Wirkt!

      Gruß
      sandman

    • Freiheit sagt:

      Wenn du da mal nicht der „Gesundheitslobby“ auf den Leim gegangen bist. Übrigens, Zucker ist für den Körper lebensnotwendig und für das Gehirn sowieso, denn es kann nur Zucker verarbeiten. Richtig ist, die Dosis macht es zum Gift, es gibt natürlich auch zu viel Zucker, aber davon sind die meisten weit entfernt.

      Hört doch endlich mal auf euren eigenen Körper und nicht auf diese sogenannten Ernährungs“wissenschaftler“, die belügen euch genauso wie die Politik.

  3. Zef sagt:

    Der Protektionismus war Vorläufer des Kommunismus;
    ich sage noch mehr, er war seine erste Manifestation

    „Ja, ich sage es frei heraus, es sind die Grundeigentümer, die man für Eigentümer an sich hält, die das Prinzip des Eigentums erschüttert haben, denn sie haben das Gesetz angerufen, um ihren Ländereien und Produkten einen künstlichen Wert zu geben. Es sind die Kapitalisten, die die Idee der Angleichung des Vermögens durch das Gesetz nahegelegt haben. Der Protektionismus war Vorläufer des Kommunismus; ich sage noch mehr, er war seine erste Manifestation. Denn was fordern heute die notleidenden Klassen? Sie fordern nichts anderes, als was die Kapitalisten und Grundeigentümer gefordert und erhalten haben. Sie fordern den Eingriff des Gesetzes, um den Reichtum anzugleichen, zu belasten, gleich zu verteilen. Was sie über die Zölle erreicht haben, wollen jene durch andere Einrichtungen tun. Aber das Prinzip ist immer dasselbe, gesetzlich von den einen zu nehmen, um den anderen zu geben“ (Frederic Bastiat, Eigentum und Gesetz).
    http://bastiat.de/bastiat/eigentum_gesetz.html


    Dumm, dümmer, „konservativ“

  4. Hermann Messmer sagt:

    Was die USA können, das können wir doch auch:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article113208826/EU-Quote-stuerzt-deutsche-Firmen-in-die-Zuckerkrise.html

    Quoten und Subventionen, Zölle und „Notreserven“.
    Boooooh, bin ich froh, das wir „Notreserven“ haben.
    Hoffentlich gibt es Notreserven für die Notreserven.
    Und Notreserven für die Notreserven der Notreserven.

    Bei Ayn Rand „Der Streik“ gab es keine Notreserven, aber die gleichen Deppen, die versuchen mit Politik die Welt zu steuern.
    Besser so.
    Sonst müsste man 1400 Seiten lesen damit einem ein Licht aufgeht.

  5. Individuum Ahimsa sagt:

    ……Hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm…..

    Mensch braucht keinen künstlich hergestellten Zucker…warum sich also zu SO einem Thema Gedanken machen und sich ABLENKEN lassen…Ja..ja…die Zusammenhänge mit anderen wichtigen Themen….vielleicht wäre es an der Zeit mal NEUES zu denken und nich immer und immer wider die alte , schon tausend mal GEDACHTE und GESAGTE Sosse, wieder aufzuwärmen…werdet kreativ, innovativ…denkt PERPETUUMMOBIL….AHIMSA

  6. […] für eine verfehlte Handelspolitik entgegen jeglicher wirtschaftlicher Vernunft… weiterlesen (Quelle: James Bovard – 28.02.2014 – Freiwillig […]

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