Wie man ein Massaker stoppt

On 3. Dezember 2015, in Gesellschaft und Politik, Interessantes, Videos, by FreiwilligFrei
Ein Stammkunde des Palms Internetcafes schoss am 13. Juli 2012 auf zwei Räuber.

Die Verdächtigen überlebten und wurden verhaftet. Die Überwachungsvideos zeigen den Vorgang aus drei Perspektiven.

Ein Rentner, der regelmäßig ein Internetcafe in den USA besucht, vereitelt durch beherztes Handeln einen Raubüberfall und schlägt die Verbrecher in die Flucht. Später werden sie von der Polizei gefasst und festgenommen.

Wie man auf den Überwachungsvideos sieht, wären die anderen Besucher des Internetcafes den Räubern schutzlos ausgeliefert gewesen. Den Unterschied machte die verdeckt mitgeführte Waffe des Rentners, deren Benutzung die Situation schnell entschärfen konnte. Die durchschnittliche Reaktionszeit der Polizei in den USA beträgt sechs Minuten. Die durchschnittliche Zeit für das Ziehen und Schießen eines rechtmäßig bewaffneten Bürgers beträgt 5 Sekunden.

Verhindert mehr Massaker, bewaffnet mehr Großväter!

 

 

Warum gute Menschen bewaffnet sein sollten
 

 

 

45 Responses to Wie man ein Massaker stoppt

  1. Piet sagt:

    Ich stimme dem ja eigentlich voll und ganz zu, nur finde ich den Begriff „Massaker“ hier doch reichlich übertrieben. Wollten die nicht „nur“ die Kasse mitnehmen und wieder abhauen? Generell ist die Aussage ja vollkommen richtig, aber man sollte schon zwischen Raubzügen und wirklichen Massakern von Massenmördern/Amokläufern unterscheiden. Ansonsten, danke dass ihr dieses unpopuläre Thema immer wieder ansprecht.
    Lg Piet

    • FwF- infokriegerBerlin sagt:

      wissen tut es keiner, ob es sich zu nem massaker entwickelt hätte.
      aber sicher ist, daß man so massaker stoppt, es also garnicht erst darauf ankommen läßt .

    • FwF-sandman sagt:

      Hi Piet,

      ich gebe Dir recht. Das wurde wahrscheinlich so benannt, weil man damit zu beantworten versuchte, wie man wohl auch das Massaker in diesem Kino hätte verhindern können.

  2. Sepp sagt:

    und durch mehr Waffen gibt es dann auch letztendlich mehr Massaker. Also verursachen Waffen Massaker und sollen Massaker vermeiden. Gute Logik!

    • FwF- infokriegerBerlin sagt:

      du mußt schon genauer sein, bei deiner logik.
      waffen verursachen keine massaker. kriminelle menschen mit waffen verursachen welche.
      es ist in der natur der sache, daß kriminelle menschen sich nicht für gesetze interessieren, sondern sich ihre waffen auch auf kriminellem wege besorgen.
      die potenziellen opfer, also gesetzestreue, friedliebende bürger die eh kein massaker anrichten, sind dem kriminellen täter hilflos audgeliefert.

      aaaalso die logik hier ist, obwohl recht deutlich zu sehen und zu verstehen, wenn man ne sekunde darüber nachdenkt:
      verteidungungsfähige potenzielle opfer stoppen massaker mit hilfe von waffen.

    • FwF-sandman sagt:

      Ich glaube, Du hast das nicht verstanden, was die Macher des Videos ausdrücken wollten.

      • kossuth sagt:

        also so toll ich das auch finden mag, zu behaupten dass da ein Massaker verhindert wurde is ja sowas von fehl am platz…. der alte Herr konnte „die Situation schnell entschärfen“ und man weiß ja nicht was sonst passiert wäre, das waren kriminelle, also nicht dass ich die in schutz nehmen wollte aber ich hab bis zum heutigen tag noch von keinem massaker gehört das bei so einem überfall passiert wäre, vor allem insofern nicht als der herr verfasser ja wohl medientauglich das ganze verzweifelt mit amokläufen in beziehung setzen will. „denken hilft“ ja den anfang und das Ende eines Artikels mit der argumentation dazwischen irgendwie in einen sinnvollen zusammenhang zu setzen wär mal ein guter anfang für diesen glorreichen gedanken

        • xaxl sagt:

          Das es kein massaker war/geworden wäre bin ich auch der meinung. Da die täter bei einem massaker mit ihrem eigenen tot rechnen, hätten sie in diesem fall nicht die flucht ergriffen sondern hätten zurück geschossen.

          Aber ein massaker verhindert/weniger schaden anrichtet wenn zb. 1/8 – 1/2 der friedlichen menschen bewaffnet ist, bin ich auch überzeugt

    • M.Rothbard sagt:

      Ach der Sepp ist und bleibt halt doch ein ….

  3. wecksignale sagt:

    ok. und wieviele opfer von nichtkriminellen waffenbesitzern gibt es, die ihre waffen eigentlich nur ausselbstverteidigungszwecken, zur jagt, zum sport, etc. bessesen haben? …dann aber in eine emotionale ausnahmesituation gekommen sind und andere menschen töteten, zb. aus eifersucht, trennungsangst, existenzangst, usw.
    logik und selbstverteidigung ist eine tolle sache, nur sind waffenbesitzer, wie alle anderen menschen auch, nicht gegen emotionalen ausnahmesituation gefeit. und ich hab lieber einen eifersüchtigen faustkämpfer vor mir als einen eifersüchtigen schusswaffensammler.

    • FwF- infokriegerBerlin sagt:

      wieviele autotote gibt es?
      ich habe lieber unvorsichtige läufer, als autofahrer.
      wieviele menschen wurden durch regierungen getötet(demozid und krieg) ?
      ich habe lieber unvorsichtige individuen als regierungen.

      logik und selbstverteidigung ist eine tolle sache, nur sind waffenbesitzer, wie alle anderen menschen auch, nicht gegen emotionalen ausnahmesituation gefeit.

      in der schweiz haben alle waffen, wieviel emotionale ausnahmesituationen gab es ?
      wieviele autotote gab es im gegensatz?

      wieviele menschen hätten sich wehren können, wenn sie hitler nicht ihre waffen abgegeben hätten? wäre es dann noch zum holocaust gekommen?
      wieso nehmen diktatoren ihren bürgern die waffen ab? weil sie ihr volk lieben und seine sicherheit wollen?
      was hätte der mutige opa machen sollen? lieber garnichts?

      was wäre mein oberstes ziel als herrscher? ich würde meine untertanen dahin indoktrinieren, daß sie freiwillig wehrlos sind und sich gegenseitig kontrollieren, um sich nicht zu bewaffnen. wer durfte in der geschichte keine waffen tragen? sklaven!
      freie männer trugen waffen.
      die menschen kämpfen darum, ein sklave zu sein und greifen die menschen an, die keine sklaven sein wollen.

      so viele fragen…
      letzte frage

      wieso soll ein mensch nihct sein leben adäquat schützen dürfen und das leben seiner familie?
      was aoll passieren mit einem familienvater, der sich sicherheitshalber zum schutz bewaffnet? von der polizei erschossen werden?

      • kossuth sagt:

        ja und wenn mir einer verklickert dass wir autos brauchen weil autos massenkarambolagen verhindern dann sind wir genau da angelangt wo der artikel hin will

    • Ben sagt:

      @wecksignale,

      http://www.fwr.de/statistik/bka-zahlen-kriminalitaet/

      PS:Und was, wenn der eifersüchtige Faustkämpfer noch am Schubfach
      für die Küchenmesser vorbeikommt?Guckts Du hier:
      http://www.keine-waffen.de/?page_id=153

    • Ben sagt:

      Was empfiehlst Du denen, die auch Faustkämpfer nicht gut finden?
      Was sollten diese Menschen Deiner Meinung nach „lieber“ haben, um
      sich effektiv zu schützen?Blumen?

      Ich bewundere die Engelsgeduld, mit der hier auf der Seite
      immer wieder auf Kommentare wie Deinen eingegangen wird.

      Du argumentierst, daß es unter den anständigen Menschen
      auch schlechte geben kann und daher die anständigen
      keine Waffen haben sollten.
      Deine Lösung?
      Illegale Waffen endlich verbieten? 🙂
      Die Erfindung der Schußwaffe rückgängig machen?
      Die Erfindung des Schießpulvers rückgängig machen?
      Hast Du eine Ahnung davon, wie viele illegale Waffen es gibt?
      Hast Du eine Ahnung davon, wie leicht eine Schußwaffe
      herzustellen ist?
      Hast Du eine Ahnung davon, wie leicht zumindest Schwarzpulver
      herzustellen ist?
      Wie willst Du eine im Artikel angesprochene Situation erleben?
      Sicher gar nicht.
      Stellen wir uns vor Du kannst es Dir nicht aussuchen.
      Stellen wir uns vor,nicht Du kannst Dir wünschen, sondern jemand hat sich Dich als sein Opfer ausgesucht.
      Stellen wir uns vor, der Täter ist bewaffnet.
      Wie willst Du diese Situation erleben?
      Mit so einem entschlossenen Opi an Deiner Seite?
      Oder würdest Du lieber selber boxen wollen?
      Sollte Opi Deinen Wunsch nach Sicherheit mit seinen Boxkünsten erfüllen oder so wie Du es oben sehen kannst?

      Was wenn Opi nun doch bewaffnet ist, vielleicht sogar illegal
      und im Internetcafe einen Eifersuchtsanfall bekäme?
      Wie würdest Du ihm erklären, daß Du nur boxen willst?
      Weshalb sollte er Dein Bedürfnis berücksichtigen?
      Wie wäre es dann, wenn eine bewaffnete, beherzte Omi
      Dich schützen würde?
      Wie wäre es wenn Du Dich selbst effektiv schützen könntest?
      Kennst Du die Bedürfnispyramide nach Abraham Maslow?
      Erstaunt es Dich zu sehen, an welcher Stelle das Bedürfnis
      nach Sicherheit steht?
      Hast Du das nicht?
      Wie erfüllst Du es Dir?
      Mit Boxtraining und Wünschen ( bitte laß es nur einen Faustkämpfer sein..)?
      Oder erwartest Du Schutz von einer Organisation,
      die sich ausschließlich von geraubten Geld und den Erlösen
      aufgezwungener Leistungen finanziert?
      Weißt Du, wieviele Tötungsdelikte es mit Behördenwaffen gibt?
      Wie viele Kinder und Frauen schon von Polizisten mit deren
      Dienstwaffe erschossen wurden?

      Es gibt Menschen, die fahren Auto und halten trotzdem
      vor einem Fußgängerüberweg an.
      Es gibt Menschen, die Ihr Bedürfnis nach Sicherheit nicht an
      fragwürdige Institutionen deligieren.
      Es gibt Menschen, die kennen den Unterschied zwischen
      6 Minuten und 5 Sekunden.
      Es gibt Menschen, die wissen, daß Boxen nicht gegen
      einen bewaffneten Angreifer hilft.
      Es gibt Menschen, die sich mit Boxen vor niemandem
      schützen könnten.
      So wie dieses kleine Mädchen hier:
      http://www.youtube.com/watch?v=bDlodGEp_9o
      Was meinst Du, wieviele von diesen kleinen Mädchen hätte Anders Behring Breivik abknallen können wie die Hasen?
      Auch 69 im Laufe von etwa 60 Minuten?
      Oder hätte der Penner nicht so gemütlich morden können?

      Eine ganze Stunde vom ersten zerfetzten Kinderkörper bis
      zum Ende des Gemetzels.
      Was diese hilflosen Kinder wohl für Wünsche hatten!
      Ob die Begleiter der Jugendlichen auf Utøya sich auch lieber einen
      Faustkämpfer gewünscht hätten?
      Wer hat das Bedürfnis nach Sicherheit erfüllt?

      denken hilft.

      • wecksignale sagt:

        danke für eure ausführlichen antworten. mir ist vollkommen klar, dass ihr darunter leidet, dass euch immer wieder die selben fragen gestellt werden. nicht ohne grund hab ich auch ganz bewusst erst einmal eure pdf „hurra, wir werden gezwungen!“ durchgearbeitet, bevor ich mich hier an irgendeiner diskussion beteiligt habe. dort wird das thema waffenbesitz allerdings nicht ausführlich behandelt, weshalb ich einige punkte nicht nachvollziehen kann.

        nein, ich kenne weder die statistiken zu tötungsdelikten in deutschland, noch die aus ländern mit einer bewaffneten bevölkerung. meine anmerkungen bezogen sich einfach nur auf meine persönlichen erfahrungen bezüglich der art und anzahl der konfliktsituation, denen ich und die menschen in meinem umfeld bisher begegnet sind.
        in diesem persönlichen „beobachtungs/erlebnis-umfeld“ liegt die anzahl bewaffneter angriffe durch den staat bei null (was nicht implizieren soll, dass dies so bleibt und auch nicht die potentielle gefahr ausklammert), die anzahl der angriffe durch bewaffnete kriminelle liegt ebenfalls bei null (auch diese „mangelnde erfahrung“ soll die potentielle gefahr nicht infrage stellen). da hingegen ist die anzahl von konfliktsituationen sehr hoch, bei denen menschen aufgrund von starken emotionen und kontrollverlust zu irrationalem verhalten und gewaltanwendung tendiert haben. egal wie „anständig“ und friedliebend sie unter normalen bedingungen sind/waren.
        und wenn ich mir nun vorstelle, dass in all diesen konfliktsituationen, diese menschen schusswaffen zur verfügung gehabt hätten, neige ich zu der annahme, dass bei einem grossteil dieser konflikte, auch davon gebrauch gemacht worden wäre.

        das beispiel mit dem eifersüchtigen faustkämpfer hab ich nicht deshalb gebracht, weil ich ein box-fan bin, sondern weil in einer konfliktsituation ohne schusswaffen, das zeitfenster einfach grösser ist. das potentielle opfer hat mehr zeit zu reagieren (z.b. flucht), gegenmassnahmen zu ergreifen, distanz zu halten, hilfe zu rufen, die situation zu deeskalieren, etc. als bei einem mit schusswaffe bewaffnetten angreifer, der im affekt einen schuss abgiebt (und eventuell 10 min später, nach abkühlung seiner emotionen ganz anders entschieden hätte).

        was ich sagen will ist, dass in meinem persönlichen erfahrungs/erlebnisbereich, dass vorhandensein von schusswaffen in konflikten vermutlich mehr leid verursacht hätte, als das fehlen der selben. natürlich kann man das nicht verallgemeinern. jeder mensch lebt in einer anderen situation und in einem anderen umfeld. ohne irgendwelche statistiken zu kennen, würde ich aber rein gefühlsmässig sagen, dass (von kriegsgebieten abgesehen) im alltag mehr menschen mit konflikten wie den oben genannten konfrontiert werden (also konflikte aufgrund emotionaler „kurzschlüsse“), als mit staatlicher waffengewalt oder mit bewaffneten kriminellen.

        • FwF-sandman sagt:

          Mich wundert etwas, die Geschichte des Krieges und des Demozids völlig an Dir persönlich vorbei gegangen zu sein scheinen. Im letzten Jahrhundert sind weltweit ca. 250 Mio. Menschen von ihren eigenen Regierungen getötet worden. Die Kriege sind nicht inbegriffen. Die USA haben die höchste Inhaftierungsquote bezogen auf die Einwohner in der ganzen Welt. Die meisten von den Inhaftierten hatten lediglich die falschen Kräuter in der Tasche.

          Ich weiß im Moment nicht, was ich Dir alles erzählen soll. Schau Dir bitte mal unsere Videos über Moral und Ethik an. Vielleicht hilft Dir das, etwas mehr Verständnis für unsere Position aufzubringen.

          Es werden übrigens mehr Menschen mit Haushaltsgeräten wie Küchenmessern usw. getötet, als mit Schusswaffen (wenn man den Staat als Täter mal weglässt).

          Um konsequent zu sein, sollte man die auch verbieten.

          Oder schau mal das hier:

          http://www.youtube.com/watch?v=UGlFJE1aUgg&feature=em-share_video_user

          • wecksignale sagt:

            danke für deine antwort und den link zum video. ich werde es mir heute abend ansehen.

    • Unbekannter sagt:

      Die Menschen würden erst überlegen, bevor sie jemanden eifersüchtig machen. Das ist auch ein Pro-Waffen Kommentar.

      • Haha sagt:

        Das ist also Ihre Vorstellung von Freiheit? Keiner traut sich mehr irgendwas sagen, weil irgend einer ausflippen könnte, und jeder Volldepp ständig eine Waffe parat hat?

        Danke, auf diese Freiheit kann ich getrost verzichten. Ich genieße lieber die Freiheit vom Erschossenwerden.

  4. UnfreiwilligUnfrei sagt:

    Why Switzerland Has The Lowest Crime Rate In The World
    http://www.youtube.com/watch?v=6nf1OgV449g

    Innocents Betrayed – The True Story of Gun Control
    http://www.youtube.com/watch?v=iDivHkQ2GSg

    Das Grundrecht auf Schusswaffenbesitz: Ein individuelles Recht für einen kollektiven Zweck
    http://infokrieg.tv/wordpress/2012/07/29/der-zweite-verfassungszusatz-der-bill-of-rights-ein-individuelles-recht-fur-einen-kollektiven-zweck/

    Dr. John Lott: Die bewusste Voreingenommenheit der Medien gegen Schusswaffen (Teil I)
    http://infokrieg.tv/wordpress/2011/02/23/die-bewusste-voreingenommenheit-der-medien-gegen-schusswaffen-teil-i/

    Dr. John Lott: Die bewusste Voreingenommenheit der Medien gegen Schusswaffen (Teil II)
    http://infokrieg.tv/wordpress/2011/02/23/die-bewusste-voreingenommenheit-der-medien-gegen-schusswaffen-teil-ii/

    Privater Waffenbesitz
    http://www.anarcho-kapitalismus.de/waffen.htm

    Das Recht auf Selbstverteidigung als Stützpfeiler der Demokratie
    http://www.wearechange.ch/hintergrund/politik-und-gesellschaft/79-das-recht-auf-selbstverteidigung-als-stuetzpfeiler-der-demokratie

  5. Fraggle sagt:

    Ein paar Fragen an die Leute die pro privater Waffenbesitz sind

    – Welches Alter sollte jemand erreicht haben bevor er eine Waffe besitzen darf, oder sollte es keine Altersbegrenzung geben?

    – Welche psychischen Voraussetzungen sollte eine Person haben, die sich eine Waffe zu legen möchte? Sollte die psychische Gesundheit von Waffenbesitzern (regelmäßig) getestet werden?

    – Wie sieht es mit Alkohol aus, sollte es Waffenbesitzern erlaubt sein ihre Waffe mitzuführen, wenn sie Alkohol getrunken haben? Irgendwelche Limits? Wie ist es mit der Einnahme von anderen Drogen oder Medikamenten?

    – Wie würdet ihr euch als Vater einer Tochter fühlen, die mit einem Waffenbesitzer eine Beziehung führt, diese aber beenden möchte, da ihr Partner ein Problem mit Eifersucht hat. Inwiefern nützt euch das Recht auf Waffen, wenn es euch um die Sicherheit eurer Tochter geht?

    Würde mich freuen von euch zu hören,

    viele Grüße
    Fraggle (unbewaffnet)

    • FwF-sandman sagt:

      Hi Fraggle,

      ich habe so gar nicht das Gefühl, dass Du diese Fragen wirklich ernst meinst. Trotzdem will ich sie natürlich beantworten. Zuvor aber solltest Du Dir bewusst machen, dass man bei Deinen Fragen auch gegen die Begriffe Motorsäge, Badewanne, Nagelfeile, Schere, Küchenmesser,… und allen anderen Gegenstände ersetzen könnte, mit denen jemand getötet oder verletzt werden könnte. Eine Schußwaffe selbst ist nicht gefährlicher als jeder andere Gegenstand. Erst wenn ein ein Mensch mit böser Absicht dazukommt, wird es gefährlich. Das ist aber auch bei jedem Briefbeschwerer der Fall.

      „- Welches Alter sollte jemand erreicht haben bevor er eine Waffe besitzen darf, oder sollte es keine Altersbegrenzung geben?“

      Sicherlich sollte es mit den Waffen ähnlich sein, wie mit anderen möglicherweise gefährlichen Gegenständen sein. Die Eltern sollten sie wegschließen, ihren Kindern die Gefahr vermitteln und sie an den Umgang gewöhnen, wenn sie reif genug dafür sind. Dieser Zeitpunkt ist von Kind zu Kind verschieden und muss von den Eltern eingeschätzt werden.

      „- Welche psychischen Voraussetzungen sollte eine Person haben, die sich eine Waffe zu legen möchte? Sollte die psychische Gesundheit von Waffenbesitzern (regelmäßig) getestet werden?“

      Wir sind für das Recht auf Selbstbestimmung. Dazu gehört natürlich auch Eigenverantwortung. Es ist nicht möglich, Dir in dieser Kommentarfunktion „mal eben“ zu erklären, wie eine freie Gesellschaft ohne regelndes Gewaltmonopol den sinnvollen Umgang mit Schußwaffen organisieren würde. Dazu müsstest Du dich erst mit den Prinzipien und der Funktionsweise einer solchen Gesellschaft auseinandersetzen. Du könntest Dich durch die vorgeschlagene Artikelreihenfolge lesen, die wir hier anbieten. Danach könnte ich Dir dann etwas speziell zu den Waffen erzählen.

      „- Wie sieht es mit Alkohol aus, sollte es Waffenbesitzern erlaubt sein ihre Waffe mitzuführen, wenn sie Alkohol getrunken haben? Irgendwelche Limits? Wie ist es mit der Einnahme von anderen Drogen oder Medikamenten?“

      Wer hat denn was zu erlauben? Wir akzeptieren keine Instanz, die sich das Recht herausnimmt, zu erlauben oder zu verbieten. Jeder Mensch ist für sein Handeln verantwortlich und jeder Mensch hat das Recht, sich selbst zu verteidigen. Es gibt also kein Verbot. Es gibt Konsequenzen für Handlungen.

      „- Wie würdet ihr euch als Vater einer Tochter fühlen, die mit einem Waffenbesitzer eine Beziehung führt, diese aber beenden möchte, da ihr Partner ein Problem mit Eifersucht hat. Inwiefern nützt euch das Recht auf Waffen, wenn es euch um die Sicherheit eurer Tochter geht?“

      Ich habe eine Tochter und habe kein Problem damit, wenn ihr eifersüchtiger Freund ein Teppichmesser besitzt. Damit sind ja angeblich schon Flugzeuge gekapert worden. Ich hätte auch mit einer Waffe kein Problem. Meine Tochter hat eine gute Menschenkenntnis und hohe moralische Ansprüche. Ich habe sehr großes Vertrauen, dass sie sich keinen Serienkiller als Freund aussucht. Das Leben ist Risiko.

      • Fraggle sagt:

        Hallo Sandman,

        ich weiß jetzt nicht warum du meinst, meine Fragen wären nicht ernst gemeint, aber danke für deine ausführlichen Antworten. Mich interessiert einfach wie ihr euch das mit dem Waffenbesitz vorstellt, weil ich es eben keine gute Idee finde, Waffen ohne weiteres zu erlauben.

        Zuerst zu meinem Standpunkt. Ich bin nicht gegen Schusswaffen, aber ich bin dafür, dass der Gebrauch von Objekten, von denen eine Gefahrenpotenzial ausgeht, reguliert werden.

        <>

        Ist dieses Argument ernst gemeint? Warum verteidigst du dich nicht mit einer Nagelfeile, wenn von dieser kein geringeres Gefahrenpotenzial ausgeht, wie von einer Schusswafe? Natürlich kann man alle möglichen Gegenstände zu einer Waffe umfunktionieren, aber wenn dir drei Muskelprotze an den Kragen wollen, dann kannst du diese mit einer Schusswaffe innerhalb von Sekunden töten, versuch dass gleiche mal mit einer Nagelfeile. Überleg dir also bitte nochmal ehrlich, wie sinnvoll dieses Argument ist.

        <>

        Du appellierst also an die Vernunft von Eltern. Wenn Eltern so vernünftig wären, dann gäbe es kein Problem mit übergewichtigen Kindern, denn jeder würde seinem Kind eine gesunde Ernährung beibringen. Und selbst wenn es nur vernünftige Eltern geben würde, Kinder und Jugendliche sind trotzdem im großen Maße nicht. Mein Vater ist ein strenger Nichtraucher, trotzdem hat mein kleiner Bruder mit dem Rauchen angefangen. Ist mein kleiner Bruder also reif genug seine eigenen Entscheidungen zu treffen, wenn er raucht und übergewichtig ist? Irgendwann ist es eben keine Entscheidung der Eltern mehr was ihre Kinder tun. Sollte also ein 14 jähriger in einen Laden gehen dürfen um eine Waffe zu kaufen? Das sind einfach ganz praktische Fragen zum Thema Schusswaffenbesitz.

        <>

        Mit anderen Worten, jeder soll tun und lassen was er möchte, wenn er andere dabei schädigt, dann haben diese eben Pech gehabt? Eine solche Gesellschaft gibt es nicht, da es Anarchie wäre.

        <>

        Ok, meine Tochter hat eine furchtbare Menschenkenntnis, sie findet mit ihren 16 Jahren alle möglichen Typen cool. Moralisch gesehen möchte sie bestimmt keinen Menschen schädigen, aber würde ich ihr deswegen einfach meinen Autoschlüssel in die Hand geben und ihr viel Spaß wünschen? Ich weiß nicht wie das bei ihrer Tochter ist, aber junge Menschen probieren ungeheuer gerne Sachen aus, sind Abenteuerlustig und nicht selten Unvernünftig. Was meinen sie wie viele Jugendliche schon vor Gericht gelandet sind, nicht weil sie böse Menschen sind, sondern weil sie sich dumm verhalten haben. Wenn sie nicht bereit sind dies in ihre Überlegungen mit einzubeziehen, dann finde ich ihre Gedanken über Freiheit nicht besonders überzeugend

        viele Grüße
        Fraggle

        • FwF- infokriegerBerlin sagt:

          „Zuerst zu meinem Standpunkt. Ich bin nicht gegen Schusswaffen, aber ich bin dafür, dass der Gebrauch von Objekten, von denen eine Gefahrenpotenzial ausgeht, reguliert werden.“

          wer entscheidet, welche objekte das sind?nach welchen kriterien?
          wer reguliert das?
          mit welchen mitteln wird das reguliert?
          wie versicherst du mir, daß die regulierer vertrauenswürdig sind und ihre macht nicht mißbrauchen?

        • FwF-sandman sagt:

          „Ist dieses Argument ernst gemeint? Warum verteidigst du dich nicht mit einer Nagelfeile, wenn von dieser kein geringeres Gefahrenpotenzial ausgeht, wie von einer Schusswafe? Natürlich kann man alle möglichen Gegenstände zu einer Waffe umfunktionieren, aber wenn dir drei Muskelprotze an den Kragen wollen, dann kannst du diese mit einer Schusswaffe innerhalb von Sekunden töten, versuch dass gleiche mal mit einer Nagelfeile. Überleg dir also bitte nochmal ehrlich, wie sinnvoll dieses Argument ist.“

          Du hast noch nicht ganz verstanden, worauf ich hinaus will. Der Besitz von Waffen ist nicht unmoralisch. Ein Verbot mit Gewalt durchzusetzen schon.

          Du argumentierst aus Sicht der Konsequenz, ich aus Sicht des Prinzips.

          Tu mir doch den Gefallen und lies Dich in die Artikel ein. Es ist sehr mühsam, immer ganz von vorn zu beginnen. Es geht um Ethik, Moral, was ist gut, was ist schlecht, was ist Wahrheit, was sind Konzepte, wie funktioniert Logik,….

          Ich habe das schon hundert mal geschrieben und habe im Moment zu wenig Zeit, Dir diese ganzen Sachverhalte erneut aufzuschreiben. Alles, was Du wissen musst, steht in diesen Artikeln. Dann weißt Du auch, warum wir so argumentieren und warum Deine Argumente nicht relevant sind. Ich meine das gar nicht böse oder so. Du weißt das nur noch nicht, was nicht schlimm ist.

          Ich versuche mal ein Beispiel:

          Wir beide sind in einer Versammlung der Plantagenbesitzer im Süden der USA und diskutieren heftigst über die Sklaverei. Ich sage, die Sklaven müssen freigelassen werde, weil Sklaverei unmoralisch wäre. Du sagst:“Und wer pflückt dann die Wolle?“ oder „Wovon sollen die befreiten Sklaven dann leben?“

          Ich sage, dass ist völlig egal. Es kommt nur darauf an, dass sie frei sind, weil Sklaverei unmoralisch ist.

          Um es auf den Punkt zu bringen. Wir sind Voluntaristen und wollen kein Gewaltmonopol in Form eines Staates, weil dieser moralisch nicht legitimierbar ist. Ein Staat ist immer unmoralisch, weil er stiehlt, einsperrt und tötet, um seine Regeln durchzusetzen. Wir wollen kein Gewaltmonopol, dass Recht setzt, wir wollen eine Privatrechtsgesellschaft. Was das ist erfährst Du, wenn Du die Artikel liest.

          Wusstest Du, dass die länder mit den freiheitlichsten Waffengesetzen die wenigsten Gewaltverbrechen haben? Wusstest Du, dass die Städte in den USA mit den schärfsten Waffengesetzen, die größten Probleme mit Gewaltverbrechen haben?

          • Sozialpartner sagt:

            „Wusstest Du, dass die länder mit den freiheitlichsten Waffengesetzen die wenigsten Gewaltverbrechen haben?“

            In den USA ist die Chance, durch eine Schusswaffe zu sterben, 16 mal so hoch wie in Deutschland.

            „Wusstest Du, dass die Städte in den USA mit den schärfsten Waffengesetzen, die größten Probleme mit Gewaltverbrechen haben?“

            Du verwechselst Ursache und Wirkung.

            Und weil hier ja so gern auf die Logik verwiesen wird: Natürlich steigt mit der Zahl der verfügbaren Schusswaffen auch die Chance, dass sie benutzt werden.

          • FwF-sandman sagt:

            „Und weil hier ja so gern auf die Logik verwiesen wird: Natürlich steigt mit der Zahl der verfügbaren Schusswaffen auch die Chance, dass sie benutzt werden.“

            Je häufiger man Küchenmesser benutzt, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass man sich schneidet.

            „In den USA ist die Chance, durch eine Schusswaffe zu sterben, 16 mal so hoch wie in Deutschland.“

            In den USA gibt es Regionen mit scharfen Waffengesetzen und Regionen mit sehr liberalen Waffengesetzen. In den Regionen mit den schärfsten Waffengesetzen passieren auch die meisten Gewaltverbrechen.

            Mach mal einen Vergleich mit der Schweiz.

            Ich möchte hier als Anmerkung zu Deinem Kommentar gerne einen Freund von mir zitieren, der diese Frage auf FB kommentiert hat.

            „Ich schätze, das hängt damit zusammen, dass bei ihnen Kriegsverbrecher hoch angesehene Leute sind und Friedensnobelpreise bekommen. Das hängt damit zusammen, dass über 3 Prozent ihrer erwachsenen Bevölkerung im Knast sitzt. Das hängt mit dem heftigen „War on Drugs“ zusammen, der die organisierte (und gut bewaffnete Kriminalität fördert). Das hängt damit zusammen, dass ca. 90 Prozent der Kinder in ihrer Kindheit geschlagen werden, und so kampf- und gewaltbereiter sind als andere. Sogar in Schulen dürfen Kinder Körperstrafen erhalten, das ist übrigens dort legal, wo auch die meisten Morde geschehen (Missouri und andere Südstaaten). Das hängt damit zusammen, dass die USA über sehr viele kriegserfahrene und durch Krieg roh gewordene Veteranen haben, weil sie soviele aktive Kriege geführt haben und noch führen wie kein anderes Land in der Geschichte. Ja, die US sind ein sehr gewalttätiges Land.“
            -Heikophilo

            Mehr habe ich zu dem Thema Waffen nicht zu sagen. Solange wir einen Gott anbeten, er möge den Vulkan nicht ausbrechen lassen, werden wir uns nicht um die wirklichen Ursachen von Vulkanausbrüchen kümmern.
            Solange wir den Staat anbeten, er möge uns vor Verbrechern beschützen, werden wir die wirklichen Ursachen dieser Tragödien nicht finden.

            Soweit mir bekannt ist, standen nahezu alle Amokläufer unter verschriebener Psychopharmaka und waren schon vorher stark auffällig.

          • Sozialpartner sagt:

            „Je häufiger man Küchenmesser benutzt, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass man sich schneidet.“

            Ja. Und?

            „In den USA gibt es Regionen mit scharfen Waffengesetzen und Regionen mit sehr liberalen Waffengesetzen. In den Regionen mit den schärfsten Waffengesetzen passieren auch die meisten Gewaltverbrechen.“

            Dazu würde mich die Quelle interessieren.

            „Soweit mir bekannt ist, standen nahezu alle Amokläufer unter verschriebener Psychopharmaka und waren schon vorher stark auffällig.“

            Und das spricht deiner Meinung nach dafür, jedem eine Waffe in die Hand zu drücken?

          • FwF-sandman sagt:

            Wenn Dich das interessiert, google mal nach John Lott. Stefan Molyneux hat dazu Videos auf youtube. Irgendwas mit „Gun-Control“ dort wird das näher erläutert.

            „Und das spricht deiner Meinung nach dafür, jedem eine Waffe in die Hand zu drücken?“

            Das ist schon wieder ein Strohmann-Argument.

            Ich glaube aber, dass Du uns falsch verstehst. Wir wollen gar nicht, dass alle Leute schwer bewaffnet durch die Gegend laufen. Wir sagen akzeptieren nur keine Instanz, die das verbietet.

            Mir ist natürlich klar, dass Du als Etatist unsere anarchistischen Überzeugungen nie teilen wirst, was ja auch nichts macht.

          • Sozialpartner sagt:

            Du meinst den John Lott, den noch nicht mal die NRA zitiert, weil seine Studien nicht im geringsten wissenschaftliche Standards erfüllen?

          • FwF-sandman sagt:

            Hier noch ein ziemlich neues Video zu der Problematik:

            http://www.youtube.com/watch?v=sFMUeUErYVg

          • Sozialpartner sagt:

            Zu einer Studie, die ich nicht gelesen habe, kann ich natürlich im Detail nichts sagen. Zu der von dir verlinkten Zusammenfassung auf einer Seite einer Waffen-Lobby-Organisation kann ich aber sagen, dass ich es

            1. Zweifelhaft finde, ein kaum besiedeltes Land mit sehr homogener Bevölkerung wie Norwegen mit dem am dichtesten besiedelten Land der Welt (Niederlande) zu vergleichen, das dazu auch noch eine sehr heterogene Bevölkerungsstruktur hat.

            2. Einer der Autoren der Studie ist, surprise, surprise, Board Member der „Canadian Unregistered Firearms Owners Association“

            http://www.zoominfo.com/#!search/profile/person?personId=9338273&targetid=profile

            Also: Du führst eine Studie an, die scheinbar selbst der NRA zu peinlich ist, und dann noch eine, die von einem Waffenlobbyisten durchgeführt wurde. Sehr überzeugend.

            Youtube-Filmchen interessieren mich nicht, aber herzlichen Dank trotzdem.

            „Du als Etatist“

            Ich bin kein „Etatist“, noch hänge ich wie die Betreiber der Seite hier irgend einer anderen Ideologie an. Ideologien vernageln das Denken und verzerren den Blick auf die Wirklichkeit. Das sieht man hier auf der Seite auch sehr deutlich. Muss ich nicht haben, Merci.

          • FwF-sandman sagt:

            Warum kommst Du denn immer wieder? Das hatten wir doch alles schon mal.

            Geh doch einfach in Dein SPD Forum und berausche Dich an den ganzen System-Lemmingen. Mir ist es auch klar, dass Du keine Quelle akzeptierst, Die Dir jemand zeigt.

            So, mach’s gut, frohe Weihnachten.

          • isomorph sagt:

            Hallöle,

            wieso so grantig heute, sandmann?

            @sozialpartner:

            Wenn du kein Etatist bist, was bist du dann? Und wiesoe dann so despektierlich gegenüber fwf?
            Das interessiert mich wirklich.

            Die NRA ist ein schlechter Witz, wenn sie sich zwar auf der einen Seite für mehr Freiheit der Waffen einsetzt, um direkt auf der anderen Seite mehr Unfreiheit zu fordern, z.B. für Homosexualität oder bestimmte Religionen, usw.

            in den USA mag die Chance erschossen zu werden 16 mal höher sein, aber dort ist die Kriminaltätsrate auch um wieviel höher? Wieviel mehr Menschen sitzen prozentual dort im Gefängniss, als quasi überall sonst auf der Welt?

            Den Vorwurf, Ursache und Wirkung zu verwechseln, möchte ich hiermit zurückgeben.

  6. svhtr sagt:

    Zwei Fakten, die mein Lehrer darstellte bei einer Auseinandersetzung zu Waffenverbot:
    In New York ein Waffenverbotgesetz und seitdem ist die Kriminalitätsrate gesunken. ?

  7. michael sagt:

    GUNCONTROL IS RACIST

    Before the Civil War ended, State “Slave Codes” prohibited slaves from owning guns. States persisted in prohibiting blacks, who were considered „free“ after the civil war, from owning guns under laws renamed “Black Codes.” They did so on the basis that blacks were not citizens, and thus did not have rights to defend themsevles with guns. This view was specifically articulated by the U.S. Supreme Court in its infamous 1857 decision in Dred Scott v. Sandford to uphold slavery.

    Facially neutral disarming through economic means laws remain in effect today.

    After the adoption of the Fourteenth Amendment to the U.S. Constitution in 1878, most States turned to “facially neutral” business or transaction taxes on handgun purchases. However, the intention of these laws was not neutral. An article in Virginia’s official university law review called for a “prohibitive tax” of selling handguns as a way of disarming “the son of Ham.“ „Let a negro board a railroad train with whiskey and a pistol in his grip and the chances are that there will be a murder before he alights.” [Comment, Carrying Concealed Weapons, 15 Va L. Reg. 391, 391-92 (1909); George Mason University Civil Rights Law Journal, Vol. 2, No. 1, “Gun Control and Racism,” Stefan Tahmassebi, 1991, p. 75]

    Thus, many Southern States imposed high taxes or banned inexpensive guns so as to price blacks and poor whites out of the gun market.

    In the 1990s, “gun control” laws continued to be enacted so as to have a racist effect if not intent. Many blacks are arrested to this day for frivolous „gun law violations“ and then locked in private prisons. The „war on guns,“ like the „war on drugs,“ is solely designed to keep undesirable populations defenseless and locked up in prisons.

    – Police-issued license and permit laws, unless drafted to require issuance to those not prohibited by law from owning guns, are routinely used to prevent lawful gun ownership among “unpopular” populations.

    – Public housing residents, approximately 3 million Americans, are singled out for gun bans.

    – “Gun sweeps” by police in “high crime neighborhoods” whereby vehicles and “pedestrians who meet a specific profile that might indicate they are carrying a weapon” are searched are becoming popular, and are being studied by the U.S. Department of Justice as “Operation Ceasefire.“

  8. Indigo sagt:

    Weniger Armut, weniger Ausbeutung, Mehr Gerechtigkeit, Mehr Sinn im Leben, dass sind die Dinge die Massaker verhindern.
    Gewalt erzeugt Gewalt. Sinn schaffen ohne Waffen.

    • freedomforce sagt:

      Das wird Verbrecher nicht daran hindern dir eine Waffe an die Schläfe zu halten und dich auszurauben. Die Kosten dich unbewaffneten auszurauben wären sehr gering. Vielleicht zitierst du auch einfach deinen Post und er rennt mit den Worten „Hilfe, ein Kommunist,“ davon. 🙂

      Weniger Armut, weniger Ausbeutung, Mehr Gerechtigkeit, Mehr Sinn im Leben, dass sind die Dinge die Massaker verhindern.

      Der Bedarf nach Sozialistenesoterik ist nicht wirklich hoch hier. 😉 Programmierte Killer interessiert das einen feuchten Kericht.

  9. Weiermann sagt:

    Meine Gedanken zu Massakern und Amokläufen:

    Die Leichtigkeit, an Waffen zu kommen, ist nicht die eigentliche Ursache von Gewalttaten! Ebenso wenig sind es die brutalen, blutigen Computer-Kriegsspiele oder Poster von Soldaten und Panzern an den Wänden!

    Die Ursache ist eine Fehlentwicklung wegen verheerender Eingriffe in die natürliche Entwicklung des Menschen beim Aufwachsen! Eingriffe, die man Misshandlungen nennen muss! Misshandlungen körperlicher, verbaler oder emotionaler Art, sexueller Missbrauch oder starke Vernachlässigung!

    Und die Täter sind die Eltern bzw. Erzieher oder andere Erwachsene!

    Die Misshandlungen und die deswegen entstehende und aber verdrängte Wut – ein Kind kann sich nicht adäquat wehren und muss seine Gefühle und seine Worte gezwungenermaßen verdrängen -, KOENNEN dazu führen, dass ein Mensch eines Tages diese Wut, aus Rache, unkontrolliert ausagiert!

    Die Frage, ob und wie ein Mensch seine aufgestaute Wut gegen andere richtet, gegen sich selbst oder ob er vielleicht den Weg in eine Therapie sucht und in einer Analyse seinen Zorn artikuliert, die wahren Täter verurteilt und dann zu sich selbst und zu einem guten Leben findet, hängt davon ab, welche Erlebnisse der Mensch in seiner Kindheit macht, welche Erfahrungen sein Gehirn also speichert und ob er das Glück hatte, trotz möglicherweise schwerwiegenden Misshandlungen auch, wenigstens ein Mal, einem lieben, ihm zugeneigten und ihn tröstenden Menschen begegnet zu sein!

    Fehlt aber dieser „helfende Mensch“ im Aufwachsen gänzlich und sind die Misshandlungen gravierender Art, kann es zur Katastrophe kommen! Der so zum sog. erwachsenen Menschen Herangereifte wird dann Mittel und Wege finden, seine immense aufgestaute Wut, seinen glühenden Zorn loszuwerden, indem er, bestimmt vom ins Unbewusste Verdrängten, in einer nonverbalen, verschlüsselten Inszenierung präzise das zur Aufführung bringt, was ihm selbst angetan wurde!

  10. freedomforce sagt:

    Die Leichtigkeit, an Waffen zu kommen, ist nicht die eigentliche Ursache von Gewalttaten! Ebenso wenig sind es die brutalen, blutigen Computer-Kriegsspiele oder Poster von Soldaten und Panzern an den Wänden!

    Die entwaffneten Opfer sind das Problem. Es lässt sich alles Mögliche als Waffe umfunktionieren. Verbrecher interessieren sich eher für Opfer als für Gegner. Ein erschwerter Zugang zu Waffen für glückliche Staatssklaven ist ideal für sie.

  11. Claude sagt:

    Frei und Waffe

    Nun ich habe mir mal erlaubt nicht die Zahlreichen Fragen und Antwort-Versuche zu lesen.

    Spontan komme ich zum vorläufigen Ergebnis, eine „Waffe“ in ihrem Rang als Mittel schafte es lediglich zu bis zur Gewalt. „Frei“ hingegen möchte ich mehr vermuten, steht für Frieden und Miteinander, dass ist soweit meine Meinung.

    Den möglichen Gebrauch einer Waffe, egal auf welcher Seite, impliziert Unfreiheit und damit haben wir erstmal den Salat.
    Was ich Mitteilen möchte ist; durch Zwang und Unterdrückung des Volkes, wir Raub Mord etc. erst Notwendig gemacht, gemacht von denen die sich als klassische Machthaber entwickeln konnten, dass wiederum erzeugt eine Chancenungleichheit in Bildung und beruflicher Orientierung- was zu Kriminalität führt. Die gewünschte Freiheit kann als nur durch Bildung und Chancengleichheit gewährleistet werden, nicht durch gleichmäßige Verteilung von Waffen.

    Die Waffe des Friedens und der Freiheit ist Bildung! Meine Meinung!

    (aus dem Nähkästchen geplaudert: mein Vater besaß diverse Waffen, Colt, Karabiner, Schrot, Kleinkaliber etc usw. usw. alle Waffen waren eingetragenen und er besaß alle nötigen Lizenzen sie zu haben und ggf. zu nutzen und hiermit gebe ich öffentlich bekannt, wer sie hat will sie auch benutzen und er oder sie will sich stärker und sicherer fühlen, dass zieht die Scheiße nur so an! Meine Meinung und Erfahrung!)

    Noch was. ich habe mir eine über 2 Stündige Radiosendung von und mit Ihnen (Vier FWFlern) angehört, dabei ging es unter anderem auch um „Moral“.
    leider kann ich auf Youtube keine ganze Antwort platzieren, da der Text beschränkt wird. hier meine Antwort zum Thema Ethik und Moral, bitte verstehen sie mich richtig, ich möchte niemanden belehren, aber wenn wir die Übereinkunft der Definitionen unser Sprache vollkommen beherrschen und verstehen, wird dass mehr Einigung und miteinander geben.
    (ich bin so dumm ich muss jeden tag lesen, um mir ein Bild von der Welt zu machen, ich hoffe das ich alles richtig verstehen kann.

    Der unterschied zwischen Ethik und Moral:<
    http://fnl.de/index.php?id=230
    Ethik in der Medizin, ein Schwur – Eid des Hippokrates:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Eid_des_Hippokrates

    Herzlichen Dank

    Ps. Liebe ist ein Synonym für Verstehen, Waffen ein Symbol von Dummheit
    A. Pieczaro

    Ein Held und Voluntarist
    mit fröhlichen Grüßen aus dem Norden,

    Ihr Naturagent

  12. Michael H. sagt:

    Wir sollten nicht vergessen, dass alle Themen von Interessengruppen instrumentalisiert werden. Ob eine Demo oder irgendwelche Anschläge. Bei einer Demo werden Leute eingeschleust, die z.B. eine Demonstration in Gewalt umschlagen lassen, wenn das gewollt ist. Anschläge werden einer Szene zugeordnet, die gerade ins Feindbild passt. Mit den Waffen ist das nicht anders, der Opa könnte ja auch mit Platzpatronen bewaffnet in diesem Internetcafè platziert werden, um einen schönen gestellten Film zu drehen. Es gibt immer ein Schema. Erzeuge ein Problem, löse Emotionen aus und präsentiere die Lösung. Ob nun in dem o.g. Film, oder am 11. September 2001, ob der erste oder der zweite Weltkrieg oder Pearl Harbor. Die Lösung ist immer die Triebkraft und steht schon lange vor dem Problem fest. Erst wenn die Mächtigen wissen was sie wollen, wird das Problem inszeniert und emotionalisiert. Sehen wir uns das Video an, so sehen wir, die Lösung ist der Schrei nach Waffen. Schauen wir uns Pearl Harbor an, die Lösung war, dass die Amerikanische Bevölkerung aufschreit und fordert in den 2. Weltkrieg einzutreten. Beim 11.09.2001 war die Lösung der Schrei der Bevölkerung nach Sicherheit wegen eines diffusen Feindes für die Legitimation der Überwachung des ganzen Landes und ein neuer Krieg gegen den Irak, weil Saddam Öl nur noch gegen Euro verkaufen wollte. Der erste Weltkrieg, hier war die Lösung die Vernichtung der Deutschen Wirtschaftsvormacht auf der ganzen Welt und beim 2. Weltkrieg ging es um nichts anderes. Ist es nicht interessant, dass Deutschland immer wieder so weit kommt und dann immer wieder zurückgebombt werden muss?
    Wie gesagt, erzeuge ein Problem, löse starke Emotionen aus und präsentiere Deine Lösung! Nach diesem Schema die Menschen auf der ganzen Welt schon tausende Jahre manipuliert.

  13. Heinz B. sagt:

    Könnten wir uns Vorstellen das es in Privathand keine Waffen mehr gibt ? Können wir uns vorstellen was eine Regierung mit solch einer Situation anfangen könnte ? Jeder Bürger wäre Untertan und müsste das machen was die Oberen wollen ! Momentan sieht es so aus als wollten das alle! Wie kann man sich sonst die Hetzjagd auf Bürger sonst erklärenß Es werden von den Medien Faschmeldungen verbreitet, Beschimpfungen als “ Waffennarrren “ tauchen in jeder Zeitung , Rundfuk und Fernsehsendung auf ! Es gibt für Bürger die einen Schießsport ausüben keinen Waffenschein sondern eine Waffenbesitzkarte! Dei einen Waffenschein besitzen sind Politicker und Promminente oder Wirschaftsbosse, also alles Personen von denen eine Gefahr ausgeht ??? Jäger brauchen für Ihre Tätigkeit der Wildpflege eine Waffe weil der Natur die Raubtiere fehlen die Krankes Wild erlegen und somit für den Gesunden Bestand an Tieren in der Freiheit zuständig sind. Das gibt aber Gehirnlosen nicht das Recht ihre Waffen gegen andere Bürger einzusetzen und somit sie zu Missbrauchen. Aber es gibt halt Oberlehrer die alles besser wissen wollen und sich nicht mit Tatsachen abgeben können ! Siehe Stuttgart 21 – Obwohl ein Bürgerenscheidt für den weiterbau des Bahnhofes enschieden hat wird weiter Geld verschwendet und über einen Ausstieg diskutiert! Das sind solche Leute die anderen Ihre Meinung aufzwingen wollen egal was es kostet. Ob die rechte der Bürger beschnitten werden ist denen Egal. Und das ich mich und meine Famielie sowie adere in Gefahr befindliche verteitigen kann gehört mit dazu !

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