Das Regierungsevangelium

On 19. Februar 2014, in Gesellschaft und Politik, Videos, by FreiwilligFrei

Im Juni 2012 hielt Larken Rose in der Rolle eines Priesters eine Predigt vor den Teilnehmern des Porcupine Freedom Festival, kurz PorcFest, in New Hampshire. In der Predigt zitiert er das erste Buch der Politiker, Kapitel 1, Vers 1 aus dem Regierungsevangelium. Darin sind die Verhaltensregeln für die Staatsgläubigen niedergeschrieben, die sie einhalten müssen, um erlöst zu werden.

Gut dass das Video bei Youtube gelandet ist, denn auf dem PorcFest waren mit Sicherheit nicht so viele Vertreter der eigentlichen Zielgruppe seiner Predigt anwesend.

Das PorcFest ist ein Festival, auf dem sich einmal im Jahr auf Einladung des Free State Project www.freestateproject.org alle Mitglieder, Interessierten und Freiheitsaktivisten versammeln – einfach nur um ein paar schöne Tage miteinander zu verbringen, Spaß zu haben und Ideen zu einer freiheitlichen Gesellschaft untereinander auszutauschen.

Informationen zum Free State Project findet ihr hier: www.youtube.com/watch?v=AYIsH9rUDfU

Original:
Larken Rose – The Gospel According to Government
youtube.com/watch?v=DTJ7ihNz2Go
www.larkenrose.com

Übersetzung, Sprecher:
Peter Müller

 

7 Responses to Das Regierungsevangelium

  1. berndi sagt:

    Wir brauchen nur noch eine Lösung, um aus dem uns anerzogenen Konzept herauskommen. Ich bin sofort bereit ohne Regierung zu leben – aber wie?
    Sie lassen uns ja nicht.

    • Dreamer sagt:

      Den Tyrannen kein Zwangsgeld mehr zahlen und ihnen den Gehorsam verweigern. Nur was bringt’s, wenn keiner mitmacht? Die meisten würden sich eher in die Hose machen und weiter im Dreck kriechen, als ihren Sklavenhütern den Gehorsam zu verweigern. Solang es noch Brot und Spiele für’s verblödete Volk gibt, wird wohl alles beim Alten bleiben.

      • L`ombre sagt:

        Damit hast du leider Recht. Dabei wäre es so einfach wenn ausreichend Menschen zusammen halten würden. Aber so viele hinterfragen nichts und akzeptieren alles was man ihnen vorsetzt. Sie sind wie Zombies ohne Geist und Verstand. Es bleibt uns nur andere zu informieren bis sie selbst anfangen die Dinge zu hinterfragen…. und handeln.

        • Chris444 sagt:

          Mag sein…aber so von oben herab zureden, als ob alle anderen nur dummer Pöbel wären, bringt uns auch nicht weiter. Bei so einer Denkweise seid ihr es, an denen am Ende alles scheitert, weil ihr nur euch das denken zutraut, das ist übrigens auch der Grund, warum und wie wir regiert werden. Denn die Elite denkt im gleichen Muster.

        • EuroTanic sagt:

          Du hast Recht. Das nennt man Gefangenen Dilemma. Nichtsdestotrotz ist es richtig es selbst zu tun, und nur selbst. Denn andere Menschen kann man nicht ändern. Man kann immer nur sich selber ändern. Freiheit bedeutet auch, dass man scheitern kann, das es schwer ist, unmöglich scheint. Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.

    • depublished sagt:

      Der erste Schritt ist, aufzuhören, nach Lösungen zu rufen. Der Ruf nach Lösungen ist gleichbedeutend mit dem Ruf nach der nächsten Autorität, die für uns entscheiden soll, was richtig und was falsch ist.

      Die zuverlässigste und unbestechlichste Instanz, die uns sagt, was richtig und was falsch ist, ist unser eigenes Herz.

      Darauf sollten wir hören, anstatt nach der nächsten Autorität oder Patentlösung zu suchen. Die Gefahr, dass diese unsere Selbstbestimmung und unsere Moralvorstellungen sabotieren, ist einfach zu groß.

  2. isomorph sagt:

    Verblödete Volk? Zombies ohne Geist und Verstand?
    Ja danke, denn ich zähle mich auch zum Volk.
    „Es bleibt uns nur andere zu informieren …“
    Das dürfte schwierig werden, wenn man sich für was besseres hält
    und seine Wahrheit als die einzige verkaufen möchte.

    Was bei mir in letzter Zeit gut klappt,
    ist folgender Argumentationsstrang:

    Goldstandard>>>Aufhebung desssen von 1913-1971>>>Von wem und warum>>>
    Die Notwendigkeit,alle Wertgedeckten Währungen zu unterbinden.weltweit<<<

    Das leuchtet den meisten ein, ist auf Wiki belegt und
    offensichtlich ein faschistisches Zusammenspiel zwischen Staat und Kartellbossen,
    die sich gegenseitig bedingen, benutzen, beschützen und kooperieren
    und bereits extrem weit faschistisch fortgeschritten sind.

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