Freiheitstalk 1

On 23. März 2012, in Philosophie, Podcasts, by FreiwilligFrei

Direkt im Anschluss an unser Interview beim Kulturstudio entstand auf Skype eine kleine Diskussionsrunde, die recht spannend verlief. Ich hatte mich dummerweise schon ausgeklinkt, was mich jetzt ärgert. Als ich das erste Mal reingehört hatte, dachte ich als erstes, dass sich die ganzen Fernsehtalkshows eine Scheibe abschneiden könnten, wenn es um Gesprächskultur geht.

Vielleicht gefällt es Euch, und es ist in irgendeiner Form nützlich, dass wir eine interne Diskussion öffentlich stellen. Wenn es Euch gefällt, könnten wir daraus eine Serie zu festgelegten Themen machen.

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3 Responses to Freiheitstalk 1

  1. Taylor sagt:

    kurz zu den Straßen, da dieses Argument echt immer kommt, öfter als das Argument; „Aber wer kümmert sich um die Armen und Bedürftigen ?“ Ich denke das der ein oder andere fwf Besucher sich dies Sicher auch öfter fragt. Hier einige Argumente für Private Straßen.

    – Straßen werden schon heute nur von Privaten Unternehmen gebaut und zum groß Teil instand gehalten. Trotz weit mehr 500 Milliarden Steuereinnahmen und EU Subvention, ist der Bund nicht in der Lage zufriedenstellende Straßen Sicherzustellen.

    – Der Großteil der Straßen (gerade hier im Süden) sind in einem schlechten Zustand. Landstraßen werden praktisch nicht mehr erneuert, Autobahnen nur teilweise.

    – Eine Steuersenkung einhergehend mit einer Privatisierung der Straßen würde dazu führen das marode Straßen wieder erneuert würden. Die Straßen würden durch Gebühren und Werbung finanziert werden. Man würde nur noch für das Straßennetz zahlen das man auch nutzt. Geschwindigkeitsbeschränkungen und Instandhaltung wären Sache der Unternehmen.

    – Dies würde auch sehr viele neue Arbeitsplätze schaffen.

    – Zum Schluss auch die Moralische Position, Steuern sind Diebstahl weil nicht freiwillig, so ist alles was mit Steuern finanziert ist, Ungerecht.

  2. Akura sagt:

    Eine gute Diskussion,
    dennoch finde ich es Schade das man wohl Schwierigkeiten hat auf den Punkt zu kommen.
    Die Menschen müssen sich wehren und zwar genau wie dieser Kenan (hoffentlich richtig geschrieben) sagt.
    Die subtile Art der Manipulation ist eine reale Gefahr, die absolut existent ist und erst durch eine gutmütige/gutgläubige Gesellschaft enstanden ist. So was wird es immer geben und kaum einer wird es offenkundig bemerken. Und selbst wenn es einer bemerkt, profitieren meisstens genug Leute davon die dann für dieses System (Staat, Monsanto, Grüne Revolution, NWO, CO2 usw.) einstehen und Kämpfen.
    Der größte Feind der Freiheit, ist der glückliche Sklave!
    Die Frage bleibt bestehen wie will man in einem System die allen die Freiheit garantiert gegen einen „Feind“ kämpfen, der scheinbar keinem Schadet aber nur weil die meissten nicht das Abstraktionsdenken an den Tag legen (z.b.Hochfinanz mit neuem besser getarnten Zinssystem, nach dem Crash oder ein Politsystem das auf lange Sicht das gehabte anstrebt).
    Man muss den Kindern die Sprache der Gewalt sehr wohl beibringen, nicht die körperliche Gewalt diese erkennen sie ganz automatisch, sondern die unsichtbare Gewalt. Das Abstraktionsdenken bzw. die Fähigkeit und den Wunsch Sachen zu hinterfragen, kritisch und misstrauisch zu sein!
    Ich bin erst bei der hälfte des Podcast´s und sollte die Frage noch geklärt werden, bitte ich um Verzeihung aber ich musste einfach was schreiben 😉
    Ansonsten finde ich die Diskussion spitze und würde mich freuen wenn ihr es als Serie ins Programm aufnehmt.
    Bin über die PDV auf euch aufmerksam geworden und bedauer lediglich dass ich euch nicht vorher kannte.
    Alles gute und weiter so!
    Mike

    • FwF- infokriegerBerlin sagt:

      hallo mike

      danke für deine netten worte!

      Man muss den Kindern die Sprache der Gewalt sehr wohl beibringen, nicht die körperliche Gewalt diese erkennen sie ganz automatisch, sondern die unsichtbare Gewalt.

      mit beibringen meinen wir, daß es nicht nötig ist kindern gewalt auszusetzen, damit sie sie erkennen und ablehnen können.

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