In diesem Video gebe ich zuerst einen kleinen Nachtrag zu meinem letzten Video über attac. Weiter geht es mit ein paar Gedanken zur occupy-Bewegung und Banken in die Schranken. Diesen Punkt vertiefe ich dann etwas und versuche anhand von Vergleichen und Beispielen aufzuzeigen, dass wir bereits jetzt schon Möglichkeiten hätten den Banken die Grundlage ihrer Arbeit zu entziehen, nämlich unser Geld. Aber hier ist es wohl auch bequemer einfach mal auf die Strasse zu gehen. Wir von freiwilligfrei sehen die Ursache der schrecklichen Verwerfungen in der jetztigen Gesellschaft eben dort wo Regel gemacht und mit einem Gewaltmonopol durchgesetzt werden. Auch dies versuche ich euch so anschlaulich wie möglich zu erklären. Die Regierungen belügen und betrügen uns, aber viele fordern jetzt noch mehr Macht in die Hände dieser Leute.

Bank vs. Staat – wer ist Wolf, wer ist Schaf und wer trägt hier eigentlich noch Pelze?

Bis bald euer Manuel

 

8 Responses to Bank vs. Staat – Videocast von Manuel

  1. Nobody sagt:

    Hallo.

    Es ist nunmal so, daß von Geldgier zerfressene Politiker Gesetze beschließen und die Bürger von der Polizei, sei es gewaltsam oder durch die bloße Androhung von Gewalt, dazu gezwungen werden sich daran zu halten. Das ist vielen garnicht so bewußt oder sie verdrängen es. Wie wir alle wissen, handelt es sich dabei meist um Beschlüsse, die keiner Volksabstimmung standhalten würden.

    Politiker sind stets auf ihrem eigenen Vorteil bedacht und der eigene Geldbeutel ist ihnen näher als irgendein Bürger. Folglich sind jene, die richtig viel Geld besitzen oder sogar das Geldsystem an sich kontrollieren die wahren Herrscher und ihre willfährigen Erfüllungsgehilfen in den Parlamenten nichts weiter als jederzeit austauschbare Huren, die ihre Stimmen für Geld verkaufen.

    Ich bin mir jedoch sicher, daß jedes Klein-Mäxchen auf der Straße, das heute groß rumjammert, genauso handeln würde wie die jetzigen Polit-Marionetten. „Wie der Herr, so’s Gescherr“ – selbst wenn sie alle ausgetauscht würden, würde sich am eigentlichen Grundproblem nichts ändern!

    Ich sehe da keinen gangbaren Ausweg. Denn selbst wenn man annehmen würde, daß es tatsächlich mal anarchistischen Libertarismus in Deutschland gäbe, würden sich über kurz oder lang neue Räuberbanden bilden, aus denen dann wiederum mafiaartige Strukturen erwachsen, die sich schließlich zu einem gewaltsamen Herrscher in Form einer Regierung aufschwingen. Ich wüßte nicht, wie sich das verhindern ließe, erst recht nicht in einer libertären Gesellschaft!

    Gruß

  2. Denny Reeh sagt:

    Interessant wird es doch aber, wenn die Banken als Berater dem Staat die Regeln vorschlagen und diese übernommen werden. Sehr verwerflich ist das sicher nicht, weil Vorschläge kann ja jeder machen. Aber kommt dann der Staat seinen Pflichten noch nach?

  3. Taylor sagt:

    Manuel ich muss Sagen die Empathie die du hier den Attac und Occupy Leuten entgegenbringst, zeugt für mich von echter Größe, Respekt. Würden alle, mit deinem Grad an Empathie in Diskussionen gehen, bin ich mir Sicher wären wir viel weiter.

    Auch ich habe gemerkt das ohne Empathie die Aufklärungsarbeit unmöglich ist.

    Da fällt mir ein altes Zitat ein: „Es ist leicht Tausend Herzen zu brechen, aber Schwer auch nur eines zu gewinnen. “

    In diesem Sinne, weiter so Manuel !

    • FwF-Manuel sagt:

      Vielen Dank für deine tollen Worte, ich freue mich sehr, wirklich!

      Ich erwarte mir ja auch Verständnis für meine Standpunkte, da muss ich auch bereit sein andere Standpunkte zu respektieren, nur so kann man sich auf einer Augenhöhe austauschen.

      lg Manuel

  4. Karlo sagt:

    Ja, es gibt immer eine letzte Bastion für die moralischen Besserwisser. Derzeit hat Attac den Wanderpokal der Gutmenschen in Händen und diese guten Menschen werden nicht müde, jeden an die Wand zu drücken, der an der Fassade kratzt.

    Ungeachtet des unproduktiven emotionalen Hinundhers in den Kommentaren will ich auch meine Meinung dazu abgeben:

    Attac ist ein Teil des „kapital-kommunistischen Syndikats“

    und hat mehr oder weniger die Grünen als Gutmenschen-Mindcontrol-Gehege abgelöst. Jetzt tummeln sich die Megaphon-Fanatiker und Eisbärenschützer unter gelber statt grüner Flagge auf den Straßen und haben nichts besseres zu tun, als Fordern, Petititeren, Demonstrieren, Blockieren, Diskutieren, OccupyAlles+Jeden…

    Aktive Selbstverantwortung und menschliches Mitgefühl sehen anders aus.

    Mein Vorschlag für eine echte Weltveränderung ist, einfach mit einem selbstbestimmten Leben zu beginnen, was nichts anderes als Autarkie bedeutet. Solange die Menschen nicht bereit, sind ihrer Subsidiaritätspflicht nachzukommen, wird sich auf diesem Planeten alles weiter drehen wie bisher, denn dass politische Wahlen und Petitionen rein gar nichts bewirken fällt ja schon bald jedem Halbzombie auf.

    Und um genau diese Halbzombies geht es. Diese wollen jetzt was tun und finden ihren Auftrag bei Greenpiss, WWF, Attac, Freigeld und demokratische Banken. Alles machen sie mit, die Halbzombies, nur keine echte Lebensveränderung – weil Smartphone und Gratis-Kinderveruntreuung sind ein Bürgerrecht, für das alle zahlen sollen.

    Und weil ich sicher von manchem pseudokritischen Co2-Schwindelaufsitzern eine gescheuert bekomme, füge ich dazu:

    Ich habe (als Büroheini) heuer zum zweiten Mal einen Acker mit eigenem Gemüse und Getreide bestellt.

    Und was tust du für eine grünere Welt?

  5. Thomas Hunziker sagt:

    Seien wir ehrlich. Regierungen sind austauschbar, Banken auch. Was bleibt, eine Neue Weltordnung. Selbst ohne Merkel, Sarkosy, Baroso, kann eine Neue Weltordnung geformt werden. Wir können den wahren Schuldigen nicht finden. Dazu müsste die Bevölkerung Einblick in Geheimpapiere von der Elite haben. In denen steht, dass sie Anordnen wieder Konzentrationslager zu bauen, in denen Menschen umkommen sollen. In dem sie eine weltweite Diktatur anordnen. In dem sie anordnen, alle aus dem Weg zu schaffen, die sich Ihnen nicht unterordnen. Das man keine andere Meinungsfreiheit mehr akzeptiert. Erst wenn die Bevölkerung diese Dokumente in den Händen hält, passiert etwas. Ansonsten heisst es wie immer, für den Zweifel für den Angeklagten.

  6. Taylor sagt:

    *Wir können den wahren Schuldigen nicht finden.

    Das brauchen wir auch Nicht, es reicht das System zu durchschauen und die Fehler zu Erkennen und zu Nennen. Und natürlich genug Leute die das damm auch Verstehen.

    Ob das System nun Willkürlich oder nur durch Unwissenheit Entstanden ist, ist erst einmal egal. Das System zu ändern oder die Fehler darin aufzuzeigen ist keine Verschwörungstheorie und benötigt auch keine Geheimpapiere.

  7. Karlo sagt:

    Taylor, du sagst es:

    Es reicht, die Fehler und Irrwege zu erkennen. Danach drehen wir einfach um und beginnen ein anderes, sinnvolles Leben. Das Erfrischende daran ist, dass wir nicht einmal gegen irgendwas kämpfen oder demonstrieren müssen. Wir machen einfach nicht mehr mit und ändern unser Leben.

    Dann bricht das System zusammen und keinem fällt es auf, weil es ja nicht mehr gebraucht wird.

    Solange wir aber auf unseren subjektiven Komfort der Konsumwelt pochen, kann es nur Klassenkämpfe und Kriege jeder abscheulichen Art geben. Das Problem dieses Blogs hier ist, dass die Betreiber auch noch nicht ganz eingesehen haben, dass der Anspruch auf „Individualismus“ Teil des alten, überholten Mördersystems ist, indem sich schlussendlich immer der Schlauere durchsetzt und seinen Individualismus auf Kosten der anderen zelebriert. Genau das passiert gerade und eigentlich schon seit Jahrtausenden.

    Das neue, friedliche Konzept ist das der Familie. Hier hat sich das Individuum bis zu einem gewissen Grad auch einzufügen. So ist das eben im echten Sozialgefüge. Kooperation bedeutet Schranken für Individualität und gleichzeitig Wachstum auf einer höheren Ebene, denn Verzicht und Demut sind überaus humane Erfahrungen – Verantwortung durch Führung ebenso.

    Besser ist es aber, ich lerne das von meinem Vater, als von Hrn. Rothschild und Konsorten…

    LG
    Karlo

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