Wikipedia:

Das Gesetz über die Schulpflicht im Deutschen Reich, kurz Reichsschulpflichtgesetz, vom 6. Juli 1938, unter anderem geändert durch Gesetz vom 16. Mai 1941, regelte die Schulpflicht im Deutschen Reich. Mit der Einführung des Grundgesetzes ging es in die Landesgesetzgebung über.

Das Einschulungsalter wurde zunächst so festgelegt: „Für alle Kinder, die bis zum 30. Juni das 6. Lebensjahr vollenden, beginnt mit dem Anfang des Schuljahres die Pflicht zum Besuch der Volksschule.“ Ab 1941 lautete es mit Übergangsregelungen bis 1942: „Für alle Kinder, die im Laufe des Kalenderjahres das 6. Lebensjahr vollenden, beginnt mit dem Anfang des Schuljahres die Pflicht zum Besuch der Volksschule.“

Wie lernen Kinder? Dieses Thema beschäftigt uns Voluntaristen ständig, weil wir uns mit Veränderungen in der Gesellschaft befassen und die Kinder und ihre Entwicklung dabei eine zentrale Rolle spielen. Wir haben auch schon einige Artikel und Videos zu diesem Thema veröffentlicht.

Hier wollen wir uns damit beschäftigen, wie Kinder nicht oder zumindest nicht unbedingt das Richtige auf die richtige Weise lernen. Ich erinnere mich noch an die Sendung von Johannes B. Kerner, in der er Eva Herman aus der Sendung geworfen wurde, weil sie sich etwas verharmlosend über die Familienpolitik im Dritten Reich geäußert hatte.

Ich freue mich auf den Tag, an dem jemand aus einer Sendung geworfen wird, weil er sich verharmlosend über die Bildungspolitik des Dritten Reiches äußert, die wir bis heute mit Begeisterung weiter betreiben.

Ähnliche Themen:

Schule – Wie züchten wir uns gute Bürger?
Lernen ohne Schule
Ist das heutige Schulsystem alternativlos?

 

13 Responses to Der Schulzwang – Geplant von der dunkelsten Seite der Macht

  1. ciecle sagt:

    Zum Schulzwang bin ich abgeneigt gewesen,es war die Vergewaltigung meiner Seele,und dann die Eiskalte abstrakte Leistungsbeurteilung mit Ziffern die meine Person beurteilen empfinde ich heute noch als ekelhafte Erinnerung meiner Kindheit.Die zehn Jährige Antifaschistischen Propaganda und die tägliche von Montags bis Samstags Marxistisch-Leninistischen Hirnwäsche erzeugt noch Heute in mir Wut und Brechreiz,bei den damaligen DDR Staats Schul Kommunisten. Später verweigerte ich also den Militärdienst,diese Schikanen habe ich nicht über mich ergehen lassen wollen,und wurde mit Freiheitsentzug in meinen besten Jahren meines Lebens von diesen üblen menschen verachtenden Verbrechern bestraft.Schulpflicht ist ein Menschenrechtsverbrechen übelster Sorte an den Kindern.Ich habe als Kind meine Schulzeit bis in die letzte Faser meines Körpers, bis auf das Knochenmark Gehasst.Als Kind sollte man Glücklich sein und nicht Hassen.Ich bin für eine frei Schulbildung ohne Leistungsbeurteilung durch Ziffern.Die Schule muss das Talent Förden und nicht Militaristische Disziplinierte Individuen produzieren,punkt.

    • Scholz sagt:

      Bin auch ein ehemaliger DDR – Bürger. Kann dem Geschilderten nur beipflichten. Ich war mir nur manchmal nicht sicher, wen oder was ich mehr gehasst habe, Schulinstitution oder Lehrer.

      Aber egal, Schulpflicht gehört abgeschafft. Nur totalitäre Staaten und unverbesserliche Menschenfeinde bestehen auf so eine Pflicht.

      Jetzt mal ehrlich, fast 25 Jahre nach dem Fall der Mauer, was ist denn mit dem heutigen Wessi – Schulsystem los!

      Es ist doch nur noch erschreckend und absolut unterirdisch, was manche schulische Zeitgenossen, von Pseudo – Pädagogen ganz zu schweigen, so ablassen.

      Jeder der Kinder hat, kann man nur anraten, soviel Freizeit wir nur möglich in die Bildung des eigenen Kindes zu investieren. Gespräche, Gespräche und Gespräche helfen dabei immer wieder.

  2. 1707 sagt:

    Hier verträgt wohl einer die Wahrheit nicht.

  3. Monty sagt:

    toller beitrag und sehr wichtige thematik

  4. Tina sagt:

    Hallo Zusammen,

    ich bin mit diesem Thema gerade sehr aktuell konfrontiert, da ich meine Jüngste jetzt habe einschulen MÜSSEN.
    Sechs herrlich freie Jahre haben wir hinter uns, in denen ich Arbeit und Kind(er) aufs allerbeste habe kombinieren können.
    Nun also kam diese „drohende“ Schulzeit immer näher und sie sagte, was ich ebenso dachte: „Ich will nicht!!“
    Innerhalb von drei Tagen, obwohl wir eine Schule haben, wo die Dinge ein bisserl anders/kindlicher laufen, war ihr LEUCHTEN verschwunden und ich hatte ein trauriges Kind, dass den Schmerz viel in sich hinein weinte.
    Heute, an Tag vier (sie wurde prompt nach drei Tagen erstmal krank), sah die Welt für sie anders aus. Es machte irgendwie mehr Spaß, irgendwas war etwas besser als vorher. Ich bin „ein bisschen“ beruhigt.
    Allerdings sehe ich es mit den Augen, dass ich denke, Schule assimiliert die Kinder. Irgendwas geht da ab, dass sie sich fügen (müssen) und den Widerstand innerlich brechen. Sollte ich mir wünschen, dass mein Kind bei ihrem: „Nein, ich will nicht!“ bleibt und wir andere Alternativen suchen MÜSSEN?
    Denn wenn dem nicht so ist, ist dies der Beginn einer jahrzehntelangen Marter. Ich weiß das!! Ich habe zwei Kinder. Eins kommt just in die Schule, die andere ist gerade entlassen aus der Schulzeit.

    Kinder lernen so irre gerne, sind so wißbegierig. Alle!

    Ich bin überzeugt, dass wir, also WIR und JETZT in der Lage sind, neue Dinge zu erschaffen!!

    Ich verbleibe hoffnungsvoll mit Grüßen

    Tina

  5. spidervenom1993 sagt:

    Danke für diesen ausgezeichneten Beitrag. Ich als 19-jähriger ehemaliger Schüler kann vieles, was erwähnt wurde, in meiner Vergangenheit wiedererkennen, wenn ich auf meine frühere Schulzeit zurückblicke und somit meinen damit verbundenen Hass für einen Moment wiederbelebe. Insbesondere erkenne ich die traurige Tatsache, dass mir die Motivation am Erlernen neuer Fähigkeiten bzw. der Aneignung neuen Wissens abrupt abhanden kam, sobald ich eingeschult wurde. Ich hatte als 4/5-jähriges Kind zunächst ein ausgeprägtes Interesse zur Mathematik entwickelt, Sprachen erlernt, mich mit Geografie, Musik und anderen Formen der Kunst beschäftigt. Im Kindergarten war ich nicht, bis zur Einschulung war mein Dasein also frei von jeglicher Unterdrückung. Ich war zudem Individualist. Mit der Einschulung wurde schließlich mein Wunsch nach freiwilliger Bildung völlig zerstört. Das Interesse an Mathematik kam nie wieder, meine Entwicklung in Sprachen hat sich zwar nicht aufgelöst, aber reduziert, ebenso im musikalischen Bereich. Die Motivation am Lernen stürzte auf 0, wenn nicht sogar in den Minusbereich. Ich wurde mit der Zeit immer fauler und unglücklicher. Meine individualistische Veranlagung konnte ich aufgrund der erzwungenen Klassengemeinschaft nicht weiter ausleben. In den ersten Wochen nach meiner Einschulung war ich also nur am Heulen. Ich habe nicht verstanden, warum ich für dieses widerliche Etwas, was jeden Tag bis 13 Uhr da vorne am Pult über Thematiken von geringer Relevanz für mich referiert, den Hampelmann spielen muss, und habe mich unheimlich echauffiert darüber, dass ich ich mit 30 Leuten, die ich allesamt nicht ertragen kann (und umgekehrt), jeden Tag in einem Raum sitzen muss. Warum wird auf Gleichschaltung bestanden und auf jegliche Formen von Individualismus verachtend herabgeschaut? Dass auf individuelle Begabungen sowieso nicht eingegangen wird und diese somit bis zum völligen Durchbrechen der äußersten Belanglosigkeitsgrenze in den Hintergrund rutschen, muss hier eigentlich nicht nochmal erwähnt werden. Ein Störfaktor von unheimlicher Bedeutung. Ich wollte weder mit dem ganzen bereits weitgehend von der Gleichschaltung infizierten Pack was zu tun haben, noch mit dem Lernstoff, den mir der Widerling am Pult ins Hirn zu brennen versuchte. „Komm an die Tafel und löse jetzt Aufgabe xy, sonst gibt’s die 6“. Freundschaften wollte ich nur mit Gleichgesinnten schließen, nicht mit irgendwelchen x-beliebigen Mitschülern unter erzwungenen Umständen. Trotz all dem war ich stets einer der Klassenbesten, wenn auch nur bis zu einem bestimmten Punkt. Alles war erzwungen. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich für mich selbst und für meine Zukunft lerne, sondern nur „für den da vorne“. Dann kam Mobbing zum enormen Leistungsdruck hinzu. Ich wechselte nach der 10. Klasse die Schule, es kam eine bessere Zeit für mich, da das Umfeld besser war; alles wurde ein bisschen lockerer und ein Stück Selbstbestimmung in Sachen Bildung konnte ich wiedererlangen. Leider ist mein Interesse an Bildung, in anderen Worten die Neugier, die ich als Kind mal hatte, nicht mehr in der selben, ausgeprägten Form präsent. Heute ist es mein Ziel, dieses damalige Interesse an Weiterentwicklung in mir wiederzuerwecken und verlorene Zeit wieder wettzumachen, um somit einen wichtigen Teil meines persönlichen Glücks wiederzuerlangen.

  6. F.iasko sagt:

    Hallo
    Die haben uns in der Schule auf das Wort trainiert. Somit hat man uns ausser beim Singen, Malen und Sport und Musik (hab ich was vergessen?), lediglich das linke Hirn trainiert. (Sprache/Schrift, Mathematik, Logik, vernünftiges Urteilen)

    Mit dem rechten Hirn hätten wir die Möglichkeit das gesagte besser zu prüfen. Da wäre das gesamte nonverbale Spektrum, an dem wir Menschen und ihre Aussagen messen könnten.
    Eine gute Allgemeinbildung und gesunder Menschenverstand kann natürlich auch viel mithelfen.

    Das rechte Hirn kann Stimmung messen oder Muster erkennen im Bereich Körpersprache, Bildsprache, Situationssprache, Symbolsprache. Da ist noch Zeitsprache. Mit der kann man messen, ob das Gesagte auch getan wird und wie lange es dauert. Ich glaube Freud nannte das Metasprache. Vielleicht weiss ja jemand noch etwas mehr darüber und kann sich dann gerne melden.

    In diesen Dingen, also einem Wissen um uns selbst und wie unser Hirn tickt wollen uns die Verantwortlichen offen sichtlich nicht freiwillig geben. Wir werden somit um uns selbst betrogen. Kann man dem so sagen?

    Oder ist das bereits eine beinahe unsichtbare Form der psychologischen Körperverletzung durch Unterlassung einer „artgerechten“ Ausbildung und Unterminierung des Geistes der hilflosen Kinder.
    Sind es mit wissenschaftlichen Methoden perfekt ausgefeilte psychologische Techniken unter der bewussten Wahrnehmungsgrenze hilflose Kinder geistig zu vergewaltigen?
    Ist es eine Hilfe in die Hilflosigkeit? Ist es Hilfe in die Orientierungslosigkeit?

    Ist es somit nicht klar ersichtlich gegen die biologische Natur des Hirns gerichtet, das immer alles Wissen und verstehen will mit bis zu 100 Begeisterungsstürmen pro Tag (Hüther) Fragen stellt?
    (Bei geistiger Gesundheit)

    Aber das sind nicht etwa Fragen, die dann nicht im Lehrplan stehen?

    Welche Hauptthemenbereiche stehen denn nicht im Lehrplan?
    Kann man diese Hauptthemenbereiche des Lebens nicht wissen?
    Eigentlich bleiben doch nur Arbeitsgebiete oder Fachgebiete und verschiedene Glaubensrichtungen übrig.

    Bitte sagt es wenn ich was Wichtiges vergessen habe.
    Ist vielleicht der Glauben insgesamt das Problem?

    Noch eine andere Sichtweise:
    Sehr viele Eltern sagen ihren Kindern, sofern sie selber nicht weiter wissen: „In der Schule wirst du alles lernen“. Hab ich abgeklärt.

    Wenn die Kinder dann in der Schule Fragen heisste es: „Das steht jetzt nicht im Lehrplan“.
    Wenn du weiter nachfragst heisst es: „Das wirst du dann im Leben schon noch sehen“
    Und überhaupt ist jetzt was ganz anderes viel, viel wichtiger, nämlich still sitzen und Mund halten. Selbstverständlich alles nur zu deinem Besten. Das ist gegen die Natur der Hirnfunktion gerichtet.

    Irgendwie hat das psychopatische Züge, wenn ihr mich fragt. Irgendwie kann es gar nicht sein, dass diejenigen, die für die Schule verantwortlich zeichnen keine Psychopaten sind, da sie uns Menschen und ihre angeborene* Hirnfunktion offen sichtlich hassen. Sie wollen nicht, dass du verstehst und wenn dann nur selektiv, wie z.B. Tischsitten oder irgendwelche Berufsarbeiten oder Fachgebiete.
    • *Hirn will immer wissen und auch verstehen.(Bei geistiger Gesundheit)
    • Daraus ergibt sich automatisch ein in Worten kaum ausdrückbar gutes und glückliches Lebensgefühl!!!

    Wenn das was ich da sage stimmt, dann wollen diese geistig erheblich gestörten politischen Verantwortlichen (UNO) uns, den Menschen absichtlich und böswillig unsere GLÜCKSGEFÜHLE rauben.
    Und wenn das keine PSYCHOPATEN sind, die uns auch Glücksgefühle neidisch und gefühlskalt stehlen, dann bitte ich euch mir zu sagen, womit ich es hier genau zu tun habe.
    Diese Form des Neides ist schon sehr bösartig und menschenfeindlich.
    Diese eigenartige Form von Schule ist gegen das Leben gerichtet und niemand merkt es.
    Was meint ihr dazu?

    Lg

    • Evy sagt:

      Ein Fiasko das mir aus der Seele spricht. Danke für Dein Kommentar.

      Danke für diesen äußerst gelungenen Beitrag. Mr. Sandman

      Lieben Gruß

      Evy

  7. Zef sagt:

    In Punkt 20 seines Programms von 1920 formulierte A. Hitler folgende Erziehungsvision: „Das Erfassen des Staatsgedankens muss bereits mit dem Beginn des Verständnisses durch die Schule erzielt werden“.

    „Jedes Volk, das sein Schul- und Bildungswesen in Staatshand gibt, endet früher oder später in der Tyrannei“ (Roland Baader).

    Selbst freie Schulen helfen nichts, wenn die „Verleihung der Grade“ beim Staat verbleibt (dazu ausführlich: Frederic Bastiat, Die klassischen Studien und der Sozialismus, http://bastiat.de/bastiat/klassische_studien.html )

    „Macht mich zum Meister des Unterrichts, und ich nehme es auf mich, die Gestalt der Welt zu verändern.“ (Leibnitz)

    Machtgeile Utopisten, die mit dem Menschen Versuche anstellen, wie mit einem gemeinen Stoff, widern mich an.

  8. Hermann Meßmer sagt:

    Als ich in der Schule die „Grundrechte“ und die „Grundbedürfnisse“ eines Menschen in, ich glaube, Hauswirtschaftskunde hieß das damals, lernen mußte, hat uns die Lehrerin erklärt, dass Radio und Fernsehen dazugehören. Für uns Kinder vom kleinen Bauerndorf war das damals ziemlich merkwürdig. Wir hatten zuhause fast keinen „Fernseh- oder Radiokonsum“. Auch nicht das Bedürfnis danach.
    Heute schaue ich seit Jahren keinen Fernseher mehr. Radio, wird von mir nur ertragen, wenn die Musik ok ist. Sonst bleibt die Kiste aus. Irgendwas scheint mit meinen Grundbedürfnissen nicht zu stimmen. Ich bin zur Staatsdrohne wohl nicht geeignet.
    Vielleicht bin ich zu spät „staatstreu erzogen“ worden. Ich durfte bis zum 6 Lebensjahr den ganzen Tag bei meinen Eltern und den anderen Kindern irgendwo im Dorf sein. Es gab bei uns keinen Kindergarten. Meine Eltern oder die Menschen im Dorf haben nie davon gesprochen oder sowas gebraucht. Tja, heute ist sowas ausgemerzt. Es gibt nun das Recht auf einen Kindergartenplatz bis in das kleinsten Dorf. Wenn es nun noch gelingt, den Eltern über die Steuern soviel Geld wegzunehmen, das beide arbeiten müssen, oder sich durch die Schulbildung auch nur dann wertvoll fühlen, wenn sie beide Vollzeitarbeitsplätze haben, wird es natürlich auch ein „Grundbedürfniss“ nach Kindergartenplätzen geben. Irgendwann können die Menschen nach der Geburt die Kinder gleich komplett an das Jugendamt abgeben. Das Kollektiv kümmert sich dann darum. So bleibt abends dann auch noch die Zeit Fernsehen zu gucken und sich diesem Grundbedürfnis hinzugeben.
    Die Gehirnwäsche ist dann komplett. So werden Staatdrohnen erzeugt. Wer „Star Trek“ kennt, weiß wie hübsch das Kollektiv aussieht. Ihr wichtigster Spruch ist „Widerstand ist zwecklos“. „Deine Eigenschaften werden dem Kollektiv hinzugefügt.“ Du brauchst dann nicht mehr selbst denken. Wozu auch. Das Kollektiv denkt für Dich. Deine Meinung kannst Du dann im Fernsehen gucken und nachplaudern.
    Ein selbstgewähltes Ich kann keinem Kollektiv hinzugefügt werden. Man muß zuerst das selbstgewählte Ich brechen oder den schwachen Menschen verführen. Oder man läßt das Ich durch die Kindergarten- und Schulbildung erst gar nicht entstehen. Adolf Hitler wußte das. Die allermeisten Fernsehzuschauer und Staatsgesteuerten haben von sowas keine Spur von einer Ahnung.

    • Zef sagt:

      >Auch nicht das Bedürfnis danach.

      Hallo Hermann,

      das hat auch der liebe Frederic vor rund 150 Jahren schon ganz richtig gesehen. Ich bin übrigens auch auf dem Dorf großgeworden und inzwischen lebe ich auch wieder in einem Dorf. Zur Staatsdrohne und zum Parteigänger fehlt mir jede Eigenschaft.

      Liebe Grüße
      Zef

      „Man kann auch versichern, dass sich – weil der Staat nicht in die privaten Angelegenheiten eingreift – die Bedürfnisse und Befriedigungen in natürlicher Weise entwickeln würden. Man würde keine armen Familien nach literarischer Unterrichtung streben sehen, bevor sie Brot haben. Man würde nicht die Stadt sich auf Kosten des Landes oder das Land sich auf Kosten der Städte bevölkern sehen. Man würde nicht diese großen Fehlleitungen von Kapital, von Arbeit, von Bevölkerung sehen, die durch gesetzliche Maßnahmen hervorgerufen werden, Fehlleitungen, die selbst die lebenswichtige Versorgung so unsicher, so heikel machen …“

      Frédéric Bastiat, La Loi – Das Gesetz, 1848
      http://bastiat.de/bastiat/gesetz.html

  9. unwichtig sagt:

    hurra – wir verblöden! eine geniale kampfansage gegen das heutige (miss)bildungssystem… unbedingt reinhorchen! 😉
    https://www.youtube.com/watch?v=mGkci5hHyuI

  10. Kreisl sagt:

    Es heißt ja das alte Gesetze die aus dem deutschen Reich stammen eigentlich nicht mehr gültig sind denn diese können nicht mehr geändert werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.



FreiwilligFrei.de
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de