Statement zu Anonymous (Video)

On 22. August 2011, in Videos, by Manuel M.

Anonymous was ist das eigentlich? Ein kleines Statement zu Anonymous von Manuel für freiwilligfrei.de. Einige haben ja auch schon gefragt ob wir zu Anonymous gehören, hier möchte ich ein klares Nein abgeben. Generell sehe ich auch eine erhöhte Gefahr es hier mit einer unterwanderten Gruppierung zu tun zu haben, warum erkläre ich euch im Video.

Viele Grüße,

Manuel

19 Responses to Statement zu Anonymous (Video)

  1. Anon sagt:

    Du hast nur oberflächliche Informationen. Die Anonymous geht viel tiefere Wege als du dir vorstellen kannst. Du sprichst von Gewalt, von Zerstörung und von Diebstahl. Wenn du Anonymous besser kennen würdest wüsstest du es besser…Anonymous hat einen weit breiteren Deckmantel als du es dir vorstellen kannst. Und unsere Beweggründe sind gegen das System und nicht gegen den Menschen…

    • FwF-Manuel sagt:

      Wie ich auch sagte habe ich auch eine gewisse Sympathie keine Frage. Es handelt sich hier um ein Statement, aus den Informationen die ich eben sammeln konnte. Lg Manuel

    • … und das SIE uns unsere Freiheit mit großer Gewalt verbieten, das steht doch wohl ausser Frage…. seit Jahrtausenden… Ich kann die verstehen, die Gewat anwenden… ja ich würde sogar sagen…. das ich micht nicht vor den Bundestag stellen würden, wenn sie ihn stürmten!

  2. anonym sagt:

    „gewalt ist keine lösung – außer zur selbstverteidigung“ -> da ständig meine freiheit attackiert wird, zählt das für mich als selbstverteidigung.

    ->das mit der unterwanderung kann dir überall passieren (google „COINTELPRO“) und dessen ist man sich auch bewusst.

    schade dass du so sehr auf die negativen seiten von anonymous eingehst. was das mit dem eingeblendeten kommentar sollte, weiß ich nicht, aber gerne nochmal: die meinung eines einzelnen spiegelt niemals die der gruppe wieder. jetzt zu sagen „wir unterstützen anonymous nicht“ weil irgendeiner geschrieben hat, dass man die reichen enteignen sollte, kann ich nicht so ganz nachvollziehen.

    hab auch das wesen dieser seite hier noch nicht so ganz verstanden. möchtest du hier über voluntarismus aufklären, oder ist das hier dein blog?
    informieren ist ok. meinungsmache nicht.

    grundsätzlich finde ich gut was du machst, denn jeder widerstand bringt uns weiter. ich habe allerdings mit der art des widerstands so meine probleme…
    ich sehe keine schlagkfraft, um etwas zu ändern.

    in irgend einem video hier sagt jemand von fwf (sinngemäß), dass der wirkungsvollste widerstand das aufgeklärte aufziehen von kindern ist. dem stimme ich zu. meinst du jedoch nicht, dass es besser wäre, auch zwischen dem kindermachen aktiv zu werden? wenn ja, wie soll das ohne irgend eine art von gewalt gehen? (ja ich weiß, der satz klingt hart) dann möchte ich dich mal auf die aktionen aufmerksam machen, die momentan in spanien ablaufen. selbst 300.000 tagelang protestierende menschen können das denken und handeln einer regierung nicht ändern. stattdessen werden sie niedergeknüppelt…

    ich hab mich nicht eingehend damit befasst, aber kannst du mir eine friedliche revolution nennen, bei der die regierung GEGEN IHREN WILLEN GESTÜRZT wurde? mir ist keine bekannt. die wende hat auch nur funktioniert weil der rechte arm des staates (die grenzsoldaten) die revolution ZUGELASSEN hat.

    würde mich über ne antwort freuen

    grüße

    • FwF-Manuel sagt:

      Hi, danke für dein Kommentar.
      Das eine Kommentar war nur ein Beispiel, ich habe einige dieser Kommentare gelesen, aber ich unterstelle ja nichts. Es gibt auch genug die Anons sind und das anders sehen. Ich möchte mich nur eben von dieser Art des Aktivismus distanzieren.

      Wir bei freiwilligfrei.de sehen das eben anders, wir suchen eine Lösung ohne Gewalt. Denn wir sehen unsere jetzige Situation als Endstadium und als Resultat des Gewaltmonopols Staates. Dies gilt es zu durchbrechen. Es muss einen Weg auch ohne geben Gewalt.

      Ob es dies in der Geschichte schonmal gab kann ich jetzt nicht sagen, aber ich mach mich gerne mal schlau.

      lg Manuel

      • DrDIckGind sagt:

        Erstmal hi an alle,
        ihr habt eine nette Seite aufgebaut dafür erstmal mein Resptekt, aber ich muss mich meinem Vorredner Anonym anschließen: Nur mit Kindermachen und richtige Erziehung wirst du es 100% nicht schaffen die bestehenden Verhältnisse zu ändern. z.Bsp: Werden immer mehr Menschen beruflichen Zwängen und druck ausgesetzt und so haben sie entweder keine Kinder (aktuelle Geburtenrate) oder sie stecken sie eben in Kitas und Schulen und da geht ja dann die Anpassung an das „wundervolle“ kapitalistische Systemn ja los.

        Das berühmteste Beispiel der Geschichte für einen Gewaltfreien Wiederstand war der Sturtz des British Empire in Indien durch Mohandas Karamchand Gandhi. Oder auch der Kampf von Nelson Mandela gegen das Arpartheitsregime in Südafrika, ob wohl er „gewonnen hat“ , laut den Medien, haben sich die Verhältnisse nicht großartig verbessert.

        • FwF-sandman sagt:

          Hi, das Thema „Umgang mit Kindern ist ja nicht unser einziges Thema. Wir informieren ja alle, die informiert werden wollen über die Philosophie, die unserem Denken zugrunde liegt. Wir wollen Gewalt und Zwang überall dort anprangern, wo Gewalt und Zwang passieren. Wir halten es für notwendig, dass die Menschen Gewalt ablehnen. Das fällt ihnen leichter und wird in nicht wenigen Fällen sogar erst dann möglich, wenn Kinder ohne Gewalt aufwachsen.

  3. Wie wir wissen können wir auch Registrierte Seiten anonym sein… weil sie eben gefaked sind.

    Ich bin froh das es Anonymus gibt… auch wenn ich persönlich sehr offen und mit allen Daten und mein Name einstehe.

    Jede Form von SEIN ist schon reine Manipulation – wenn wir z.B. Liebe sende !!!

    Ich finde es in Ordung zu sagen:
    Wir wissen was ihr gemacht habt…
    Und wir werden das nicht vergessen…
    Wir erwarten euch…

    Für mich ist das keine Drohung, sondern ein Erwachen der Menschen – das sie die Dinge gewahr werden!

    Einige Menschen brauchen und wollen den Schutz…

    Und die größten falschen Inhalte werden Nicht-Anonym gezeigt, sonder im Bundestag und in den Medien sehr offen dargestellt.

    Herzliche Grüße
    Alexander

  4. DerZonkMaster sagt:

    Hallo,
    ich finde den Punkt zur Selbstverteidigung sehr spannend. Da entsteht meiner Meinung nach eine Grauzone. Ab wann ist Gewalt Selbstverteidigung bzw. „Nothilfe“. Wenn ich sehe, dass jemand einen anderen Mißhandelt darf ich wohl mit Gewalt einschreiten, darüber sind wir uns sicher einig. Wird die Freiheit einer Person eingeschränkt hab ich doch dann ebenso das recht mit Gewalt einzuschreiten. Das folgt für mich aus dieser Logik.
    Es stellt sich nun die Frage ab wann die Freiheit von jemandem eingeschränkt wird und ab wann ich bzw. jeder (stellvertretend Anonymous) das Recht hat dagegen, notfalls mit Gewalt vorzugehen. Das ist ein entscheidender Punkt, auf den man stärker eingehen sollte. Wird nun z.B. Facebook gehackt (Gewalt) weil sie unwissentlich oder mit einer List, die Daten ihrer Nutzer an andere verkaufen (einschränkung der Freiheit der Nutzer) ist das doch theoretisch im weitesten Sinne Selbstverteidigung bzw. Nothilfe, oder nicht? Und genau hier ist die Grauzone, den hier fängt plötzlich an jeder für sich selbst zu entscheiden was eine Einschränkung der Freiheit ist und ab wann Gewalt gerechtfertigt ist. Wie seht ihr das?

    Na auf jeden Fall bin ich gespannt wo das ganze hinführt und werde es aufmerksam verfolgen.

    p.s.: Finde eure Seite echt mal gut und eure Einstellung zum Leben auch.

    • FwF-sandman sagt:

      Das ist eine sehr interessante Frage. Wir müssen uns klar sein, dass wir in diesem Zusammenhang von einem rein moralischen „Recht“ reden und nicht von einem juristischen.
      Wenn wir als Beispiel mal die Revolution in Ägypten ansehen, ist es doch vergleichbar. Da beging ein Regim systematisch Unrecht und dem Volk wurde von unseren westlichen Politikern durchweg nicht das moralische Recht abgesprochen, sich dagegen zu wehren.
      In Libyen sehen wir gerade eine Nato Einsatztruppe, die vorgibt, das moralische Recht zu haben, gegen Gaddafi mit Gewalt vorzugehen. In Bahrain sieht die westliche Politik das moralisch ganz anders. Als ob die Tatsache, dass dort der amerikanische Flottenstützpunkt ist, eine moralische Bedeutung hätte.
      Ich finde Deine Frage klasse und bin gespannt, was hierzu noch so für Gedanken kommen.
      Vielen Dank für das Lob zu unserer Seite.

    • FwF-Manuel sagt:

      Hallo DerZonkMaster,

      auch ich möchte mich vorab für deine tolle Frage bedanken.

      Da ich es im Video nicht so explizit ausdrücke möchte ich hier noch etwas ergänzen.

      Für mich sieht es so aus, Gewalt sollte auch zur Notwehr nur die aller letzte Wahl sein. Ich denke es kommt im Moment genau darauf an nicht wieder nur mit Gewalt auf Gewalt zu antworten. Man muss sich vorher genau überlegen ob es eine Alternative gibt oder nicht.

      Insofern denke ich, dass wir unsere Freiheit, welche ja durch das Gewaltmonopol verletzt wird nicht mit Gewalt retten können. Wir müssen den gewaltfreien weg selbst wählen und dann selber umsetzen.

      lg Manuel

  5. John sagt:

    @Zonk: Gerade dieser Themenbereich interessierte mich auch besonders und es gibt dazu auch eine Diskussion im Forum unter:
    http://freiwilligfrei.yooco.de/forum/t.406369-schutz_von_anderen_menschen.html

    Aktuell habe ich für mich persönlich herausgearbeitet, dass dieser Bereich aktuell auch in einer voluntären Gesellschaft noch nicht wirklich Befriedigend beantwortet werden kann. Bzw. dass ich noch keine Lösung sehe.

    Trotzdem ändert es nicht meine Einstellung, dass es unter Zwang und Gewalt auch nicht besser funktioniert.
    Und daher dieser Umstand es auch zu keinem Zweifel an der Idee des Voluntarismus berechtigt.

  6. Macbeff sagt:

    Ich persönlich begreife Anonymous als den gesamten Widerstand…
    Jeder, der sich auflehnt gegen den Staat, das Bankenwesen, die Großkonzerne mit deren lobbyistischen Einfluss, die Massenmedien, ist in meinen Augen Anonymous…die Hacker sind da eher der kleinere, hinderliche Teil.

    Okay, wenn man in ein Sicherheitssystem eines Multikonzerns, oder einer staatlichen Organistation einbricht und wertvolle geheime Dokumente entwendet, auch Whistleblowing genannt sind die darauffolgende staatlichen Maßnahmen vielleicht noch zu verschmerzen, wenn man jedoch lediglich eine Datenbank hackt, und die Kundendaten, wie bei dem Sonyvorfall öffentlich für jeden zugänglich ins Internet stellt, weiß ich nicht wie dadurch eine positive Veränderung erzielt werden kann…In dem Fall würde man ausschließlich dem Establishment in die Hände spielen….
    Was meint ihr?

  7. Macbeff sagt:

    Eine bestimmte Sache habe ich bei der Aussage „Der Zweck heiligt die Mittel nicht“ welche den Kern von freiwilligfrei beschreibt noch nicht verstanden. Wenn ich mich bzw mehrere sich verteidigen, Whistleblowing betreiben, sprich bspw durch hacking in elektronischen Archieven von Großkonzernen geheime Dokumente entwenden, die eindeutig belegen, dass bspw Fluorid absichtlich in das Trinkwasser geschüttet wird, um die Bevölkerung passiver und kränker zu machen, sodass sie infolgedessen auf Medikamente der Pharmaindustrie angewiesen ist (Antidepressiva, Stimmungsaufheller, antriebssteigernde Medikamente etc) wieso sollte ich das dann nicht tun? Das „illegale“ entwendern jender Dokumente, dient doch der Selbstverteidigung, da durch die Veröffentlichung, dieser Konzern kein Fluorid mehr in Nestleflaschen schütten kann…Der Anarchist behauptet doch von sich alles tun und lassen zu können SOLANGE er keinem anderen schadet. Wenn jetzt allerdings eine Person/Konzern/Staat/massenmediale Berichterstattung dir nachweislich schadet, musst der Anarchist sich doch zur Wehr setzen, sich selbst verteidigen, damit er nicht Opfer von psychischer & physischer Gewalt wird, oder?

    • FwF-sandman sagt:

      Hi, wenn man beispielsweise eine Kopie einer Datei erstellt und somit in Besitz einer Information kommt, ist das kein Diebstahl, da die Information ja nicht weg ist, sondern nach wie vor an seinem ursprünglichen Ort ist. Wenn dabei eine Tür aufgebrochen werden muss, ist das Sachbeschädigung. Du erinnerst Dich vielleicht an den Fall des kleinen Metzler Jungen, der entführt und getötet wurde. Dier Polizeichef hatte dem Entführer Gewalt angedroht, damit dieser den Aufenthaltsort des Jungen verrät. Leider zu spät.
      Ich hätte in genau dieser Situation nicht anders gehandelt und dabei gegen meine Prinzipien verstossen und unmoralisch gehandelt. Ich hätte die Konsequenzen für mich akzeptiert.

  8. Ruslan sagt:

    Ich persoehnlich weiss nichtmal zu was ich eher Stellung beziehen soll. Ob die Idee Anonymous in die Richtige richtung geht oder eben nicht.

    Auf der einen Seite empfinde ich sehr grosse Sympatie fuer diese „Gruppe“, weill sie eben was MACHT und gegen den unfaehren Staadt und allen die dazugehoeren. Denn ohne wiederstand sind wir eh alle verloren frueher oder spaehter, das denk ich mal ist hier so ziemlich jeden klar.

    Die Frage ist nur, ist dieser wiederstand den Anonymous leistet richtig? ich muss ehrlich sagen ich weiss es nicht. Denn das Argument von Manuel macht fuer mich durchaus Sinn.

    Das was Anonymous macht, kann durchaus als eine art von gewalt bezeichnet werden. Ist diese art von gewalt gerechtfertigt? Ja natuerlich ist sie das, keine Frage! ja natuerlich ist das auch eine art von Selbstverteitigung…oder besser gesagt ueberhaupt Selbstverteitigung.

    Aber darum geht es nicht. Wir sollten uns die Frage stellen, bringt uns diese art von Gewalt (auch wenn sie gerechtvertig ist) die Anonymous ausuebt weiter auf lange sicht gesehen. Man sollte denn Stadt nicht unterschaezen…und jede art von gewalt wird vom staat mit gegengewalt beantwortet. Feuer mit Feuer zu bekaempfen ist nunmal eine heisse angelegenheit. Dacher glaube ich auch, das der durchaus kluegere weg ist, eben NICHT mit gegengewalt zu antworten (was der Staat und die menschen am Machthebel auch ja voon uns erwarten. Die sind nicht unvorbereitet. da bin ich sicher!!!) sondern viel kluegere Moeglichkeiten, am besten moeglichst gewaltfreie Moeglichkeiten zu suchen…moeglichkeiten, die nicht so leicht mit gegengewalt eben zu kontern sind. Moeglichkeiten, gegen die der Staat eben nichts anrichten kann und uns dem Volke den Sieg garantieren.

    Was das fuer moeglichkeiten sind weiss ich auch nicht. deshalb will ich mich hier nicht grossartig aufspielen. Aber ich bin mir sicher die gibt es. und desto mehr Leute anfangen zu begreifen was hier in unserer geliebten Wely los ist. Und anfangen zu begreifen, das wir handeln muessen und anfangen sich gedancken drueber zu machen wie wir handeln muessen, desto schneller werden wir auch eine gescheute Loesung finden und uns unsere Freiheit wiederhohlen.

  9. mOcK sagt:

    Ich lese überall das man den staat bekämpfen muss und etwas „dagegen“ tun müsste. Das alles schließt gewalt mit ein ob man will oder nicht. Den der staat wird zu 100% gewalt anwenden um sich zu wehren und das führt dann wiederum zu gegengewalt, actio gleich reactio. Gleichzeitig braucht der staat aber UNS um seine existenz zu erhalten. Ohne volk gibt es auch keinen staat oder nicht?

    Beleuchtet doch das ganze mal aus einem anderen blickpunkt. In gewisser weise ist der staat von uns abhängig und das kann man ja auch ausnutzen. Diese abhängigkeit wird aber nicht wirklich wahrgenommen weil wir ja selbst abhängig gemacht wurden von eben diesem staat/system. Ich rede hier von geld oder geldsystem. Ohne geld verhungert man heute wirklich, obwohl man es ja nicht wirklich essen kann. Deswegen wird geld mittlerweile als lebensnotwendig angesehen… Geld ist nicht mehr nur ein tauschsystem sondern das werkzeug des systems um uns zu kontrollieren.

    Wir könnten doch den spieß umdrehen und einfach dieses system verlassen. Dazu müsste man sich „nur“ vom geld lösen. Ja, einfacher gesagt als getan. Dennoch ist es durchaus realistisch. Wenn wir die abhängigkeit von geld nicht mehr hätten und lebensmittel und energie auf andere weise erwerben könnten dann hätte das system schlechte karten uns in dieser „farm“ zu halten. Stimmt ihr mir da zu?

    Da gibt es einige modelle wie man das bewerkstelligen könnte. Alles was man dazu braucht ist eine gruppe menschen die sich gegenseitig hilft und jeder für sich autark wird. Dann kann auch niemand mehr einen machtanspruch auf einen ausüben. Das muss nicht jeder machen und ist auch nicht notwendig, wer im system bleiben möchte kann das ruhig tun. So gründet man eine voluntaristische grundlage von gesellschaften finde ich 😉

  10. Globale sagt:

    es gibt möglichkeiten vorzugehen ohne gewalt ….!!!!!
    z.b. bei einem fussball turnier nicht zu erscheinen quasi kein geld ausgeben für die eintrittskarte …. so in einer art streik position ….. aber für diese idee müsste man die masse überzeugen ;))) und die überzeugung ist auch ein werkzeug womit die mächtigen gern spielen … ich hoffe ich konnte helfen :)))

  11. Karlowatsch sagt:

    Hat schon jemand darüber sinniert, ob das pseudosystemkritische Anonymous nicht zum öffentlichen Wunsch für die Einschränkung des Internet führen wird?

    Wem es nützt, der steckt dahinter…
    Da wäre mehr Platz für ganzheitliches Wahrnehmen.

    Man kann natürlich „lecker Eiskaffee“ trinken und alles im Kontext beliebiger Moralbegriffe durch den Kaukau ziehen.

    Intellektualisieren ist die Anleitung zum Nixtun…

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